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Frauen kommen mit erotischem Kapital besser voran

Geschrieben von Induna • Freitag, 2. September 2011 • Kategorie: casual dating geheimnisse
Vor etwa 50 Jahren sagte man noch „mit den Waffen einer Frau“, dann hieß es Muschi-Macht. Dann aber waren erst einmal die Gutmenschen dran, die mit ihrer „sozialen Korrektheit“ ein paar Tropfen Gift in die Lust kippten, sich durch ein bisschen Erotik Vorteile zu verschaffen – es musste ja nicht gleich Sex sein.

In der Praxis ist die Macht der sündigen erotischen Einblicke und der kleinen sexuellen Gratifikationen natürlich nicht gestorben. Frauen konnten schon immer durch ihre „Social Skills“, ihren Charme und ihre Sinnlichkeit überzeugen, wenn Männer versagt haben.

Nun höre ich natürlich die Frauen kreischen, die sagen: ja, wenn wir mehr Frauen in Führungsebene hätten, dann … plapper .. plapper.“ Das ist hanebüchener Unsinn, denn auch Frauen in Führungspositionen leisten sich Affären mit Mitarbeiterinnen und Mitararbeitern – und solange Menschen beabsichtigen, in Führungspositionen aufzusteigen, wird immer Schleim fließen – gleich, welcher Art. Weil wir gerade dabei sein: Schon manche Unternehmerin hat ihre wirklich bedeutenden Aufträge in einem Lotterbett bekommen – und sich nicht einmal geschämt, wie ich aus erster Hand erfuhr. Ich kann mich an einen Fall erinnern, in dem ein Geschäft zwischen einer lesbischen Verführerin und einer heterosexuellen, konservativen und zudem verheirateten Unternehmerin besiegelt wurde, nachdem es zuvor viel Widerstand gegen die Auftragsvergabe gegeben hatte.

Eigentlich geht es gar nicht ums Bett, ja nicht einmal um Sex. Erotisches Kapital heißt das Zauberwort, und es ist die Summe erotischer Möglichkeiten, die ein Mensch hat, um einen anderen zu überzeugen.

Diese Möglichkeit des Fortkommens ersetzt weitgehend das „Hochschlafen“, mit dem in früheren Zeiten einmal minderbegabte Frauen an die begehrten Jobs kamen. Das war wirklich „inkorrekt“. Heute allerdings könnte man sagen: Erotisches Kapital verzinst sich so wie soziales Kapital oder eine gute Ausbildung. Es gibt keinen Grund, es nicht zu vermehren und im Zweifel auch verzinslich anzulegen. Der eigentliche „Mix“ der Begabung setzt sich aus vielen Merkmalen zusammen, und erotische Begabung ist sicherlich eine von ihnen, die sich zu auszubauen lohnt.

Weil es allerdings nicht „sozial korrekt ist“, bekommen alle, die von „erotischem Kapital“ reden, Gegenwind. Das ist, mit Verlaub, eine Dummheit. Düfte man kein erotisches Kapital einsetzen, wäre der nächste Schritt, soziales Kapital als nichtig zu erklären, und der übernächste, die gewinnende Persönlichkeit als „politisch inkorrekt“ darzustellen. Dann würde nur noch die Frau Apparatschik als Zombie aufsteigen und führen dürfen. Ich sag mal: Von diesen Leuten laufen schon gerade genug herum, und nicht nur Frauen.

Mein Fazit: Selbstverständlich sollten Frauen (und auch Männer) erotisches Kapital bilden. Es wäre so schade, es verkommen zu lassen.
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Merkwürdige Schamgefühle – „ich mag mich nicht ausziehen“

Geschrieben von Induna • Montag, 11. Juli 2011 • Kategorie: casual dating geheimnisse
Männer wissen, dass manche Frauen merkwürdige Schamgefühle haben: Manche mögen sich nicht auf die Lippen küssen lassen, verweigern aber keinesfalls Intimküsse, andere beschenken uns gerne mit Liebesdiensten, verweigern aber den Blick auf die nackten Brüste, und wieder andere würden am liebsten gar nichts von ihrem nackten Körper präsentieren – angebliche 60 Pozent sollen es sein.

Dabei soll es nach den Angaben eines Fitness-Magazins nicht die Scham an sich sein, die diese Frauen hindert – sondern das Gefühl, ihr Körper sei nicht attraktiv genug.

Ist es nun wirklich so, dass wir Männer immer nur gertenschlanke, wohlproportionierte Frauen wollen, die der antiken Venus ähneln? Und zusätzlich gefragt: Wollen wir wirklich Frauen, die so fit sind, dass sie uns sexuell davonlaufen und noch begierig sind, wenn wir längst erschöpft und hodentrocken auf dem Linnen liegen?

Zweifel sind angebracht, und dies in jeder Hinsicht. Sexuell hyperaktive Frauen („macht doch Spaß, oder?“) und solche, die Sex als Sport ansehen, werden in Wahrheit kaum nachgefragt. Wer die Wahl hat zwischen einer sinnlichen Verführerin, die uns Glauben macht, wir würden von ihr alle Geschenke der Lust bekommen, und einer sportlichen, angeblich „natürlichen“ Frau, die freizügig ihren Körper entblößt und fragt: „Na, gefällt dir, was du siehst?“ – nun, wen würden wir wählen?

jugendliches aussehen und schamvoller blick
Mag sein, dass die Frau von Mitte 20 glaubt, sie sei nicht attraktiv, wenn sie keinen Modellkörper hat – aber kaum ein Mann will „nichts als Körper“. Je nach den eigenen Wünschen und dem Lebensalter will man eine Frau, die hingebungsvoll ihre Möglichkeiten der Lust ausschöpft. Dies erkennen wir nicht an ihren Körpermaßen, sondern daran, wie sich bewegt und wie sie sich anzieht. Denken wir doch bitte mal daran, wie selten man bei Verführungen, ja sogar beim Sex, den ganzen Körper sieht. In Wahrheit sammeln wir vor dem Sex Eindrücke und während des Geschlechtsverkehrs (es tut mir leid, dies sagen zu müssen, aber es ist so) nehmen wir die Frau nicht wirklich wahr, sondern erzeugen ein Bild, das sich aus allem zusammensetzt, was unsere Leidenschaft beflügelt.

Der ganze Körper? Die angeblich so wichtige Schamhaarfrisur? Das können die „anständigen“ Damen dieser Welt gut den teuren Huren und Stripperinnen überlassen.

Sich „schämen“? Keine Frau sollte das tun. Scham wie Schamlosigkeit kommt von innen, und nur bei sehr jungen Frauen heizt „Verschämtheit“ die Liebe der Männer bisweilen an. Den Körper allzeit und unabhängig vom Aussehen lustvoll, aber nicht lustbetont zu präsentieren hilft dabei, intensiv beflirtet zu werden. Nun und vor der Liebe? Da hilft es immer, ein wenig frivol zu werden und den Liebhaber das zum Lustgenuss anzubieten, was wirklich schön ist – seien es die Lippen oder die Brüste. Denn hat der Lover erst mal intensiven Kontakt mit den „schönen“ Stellen der Frau, dann ist ihm der venusgleiche Körper schnurzpiepegal.

Zahlenquelle: Blog des tagesanzeigers
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Wenn Männer zu Frauen erzogen werden …

Geschrieben von Ubomi Ulobi • Donnerstag, 2. Juni 2011 • Kategorie: casual dating geheimnisse
Wenn Männer zu Frauen erzogen, umerzogen oder anderweitig mit Zuckerbrot und Peitsche „feminisiert“ werden, dann ist man entweder auf einer pornografischen Webseite gelandet, oder bei den Damen, die dergleichen als Profession betreiben. Viel seltener kommt man auf einer der Literaturseiten, auf denen es sinnliche Schilderungen dieser Art der (Um-)erziehung gibt.

Im Grunde genommen handelt es sich bei den meisten dieser Werke, die teils nicht reizlos sind, um Geschichten von älteren Gouvernanten und jungen Zöglingen. Die jungen Männer, die sich noch nicht recht klar sind über ihre geschlechtliche Identität, werden belohnt, wenn sie sich „wie Mädchen“ benehmen und bestraft wenn sie jungenhafte Allüren an den Tag legen. Dazu gehört selbstverständlich auch das Einkleiden in weibliche Kleidungsstücke von Kopf bis Fuß und von der Wäsche bis zum Rock.

Was begeistert an der Umerziehung in der erotischen Literatur?

Auf der einen Seite ist es der Wunsch der Männer, einmal ein bisschen weiblich sein zu dürfen, aber keine Verantwortung dafür zu tragen. Dieses Motiv finden wir häufig in der erotischen Literatur: Man tut etwas Anrüchiges, kann aber die Verantwortung dafür auf eine andere Person abschieben. Dann ist da aber auch der Wunsch mancher Frauen, einmal ganz Herrin zu sein und die männlichen Mäuschen nach der eigenen Pfeife tanzen zu lassen.

die perfekte dame ... oder?
Die Konflikte treten auf, wenn die Verweiblichung weiter geht, als ursprünglich geplant: Dann stellt die Herrin den Mann, sinnlich geschminkt und in Frauenkleider gehüllt, einem anderen Mann als Tischdame vor. In der Literatur kein Problem, stellt diese Situation für jeden „wirklichen“ Mann eine Paniksituation dar, doch anders als im richtigen Leben kann die Literatur elegant solche Klippen elegant umschiffen. Am Ende wird sich herausstellen, dass der Herr kein Herr war, sondern eine Dame in Männerkleidern.

Im Gegensatz zur Pornografie, die ja immer nur „in eine Richtung“ geht, kann die erotische Literatur mehr. So kann man den inzwischen völlig an die weibliche Rolle angepassten jungen Mann von Zeit zu Zeit daran erinnern, dass er eben auch ein Mann ist – und ihm gar die eine oder andere sexuelle Gunst erweisen lassen, die man nur einem Mann schenken kann.

Ob es eine wirkliche Umerziehung eines Mannes zur Frau gibt, ist fragwürdig. Unumstritten ist hingegen, dass Männer die Rolle von Frauen annehmen können – ob mit spielerischem Nachdruck oder ohne. Wie erfolgreich sie allerdings dabei sind, ist umstritten. Die perfekte Imitation einer Frau erfordert jahrelange Übung und entscheidet sich nicht beim Busen, sondern in der Wandlungsfähigkeit. Längere Zeit von einem sonoren Bariton in eine verführerische Altstimme zu verfallen, ist weitaus aufwendiger, als sich einen künstlichen Busen anpassen zu lassen, der ein paar Stunden durchaus echt wirken kann.
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Fremdgehen: Wenn es die Frau mit einer Frau tut

Geschrieben von Induna • Sonntag, 8. Mai 2011 • Kategorie: stino, bi und schwul
fremdgehen ... einmal anders
Fremdgehen ist nicht darauf beschränkt, dass sich ein Mensch mit dem anderen Geschlecht einlässt: Auch das gleiche Geschlecht wird immer attraktiver – und vor allem gibt es für verheiratete Frauen viel mehr Gelegenheiten, den Verführungen einer Frau zu verfallen.

Zwar behaupten die meisten Frauen, sie seine nicht bisexuell, aber auch wenn sie dies nicht sind, haben sie doch weniger Berührungsängste, wenn andere Frauen ihnen körperliche Aufmerksamkeit schenken. Gerade einfache, zärtliche Berührungen sind unter Frauen sozial ausgesprochen akzeptiert, und jede Frau, die möchte, dass daraus mehr wird, hat jederzeit die Möglichkeit, es zu versuchen.

Ob Zufall oder gezielte Verführung: Hetero-Frauen verfallen anderen Frauen häufiger als Hetero-Männer anderen Männern verfallen. Der Grund scheint darin zu liegen, dass Männer Zärtlichkeiten anderer Männer zumeist von vornherein abwehren, während Frauen zärtliche Berührungen anderer Frauen zunächst zulassen. Wer aber den ersten Schritt nicht zulässt, der ist auch resistent gegen die bei Verführungen oft angewendete Salamitaktik, also die „scheibchenweise“ Verführung zu immer heftigeren erotischen Aktionen.

Wie sonst beim „Gelegenheitsdating“, also beim Casual Dating“ auch, gibt es mehrere zufällige und gezielte Möglichkeiten für Frauen, bisexuelle Kontakte zu knüpfen:
1. Pseudopassiv durch das Aufsuchen eines Ortes, an dem die Frau sicher sein kann, „angesprochen“ zu werden.
2. Naiv durch die Teilnahme an körperbezogenen Seminaren mit intimen Berührungen, die teilweise von Frauengruppen angeboten werden.
3. Durch die erotische Vertiefung einer zufälligen Begegnung mit einer sinnlichen, bisexuellen Frau.
4. Völlig passiv, also dadurch, dass sich eine Verführerin eine „ganz gewöhnliche“ Heterofrau aussucht.
5. Hineingleitend durch die Lust an einer anderen Frau während eines Dreiers.
6. Durch die gezielte Suche nach einer Bi-Frau durch Anzeigen oder in Casual-Dating-Foren.
7. Durch reine Neugierde, die vor allem bei den Frauen unter 30 häufig auftritt. (Bi-Neugierde).

Der bisexuelle Seitensprung aus einer heterosexuellen Beziehung ist dabei nicht so selten, wie man denkt, denn die meisten Kontakte entstehen nicht willkürlich, sondern durch Zufälle unterschiedlicher Art. Weil die meisten sexuellen Seitensprünge der Ehefrau mit anderen Frauen von Männern gar nicht als solche wahrgenommen werden, ist das Risiko, dabei „erwischt“ zu werden, gleich null, solange die „andere Frau“ keine Besitzansprüche anmeldet.

Die meisten lesbischen Affären der Hetero-Frauen bleiben Affären Zumeist sind sie kurz, aber intensiv und sehr erregend – so schildern es jedenfalls die Frauen. Nur wenige Frauen verlieben sich intensiv in ihre neuen Partnerinnen, und nur sehr selten kommt es vor, dass sich die Ehefrau entschließt, sich scheiden zu lassen und ihr Zukunft forthin mit einer Frau zu erleben.
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Warten auf den Callboy

Geschrieben von Miss Y. • Sonntag, 10. April 2011 • Kategorie: casual dating bezahlt
Du weißt nicht genau, wie er aussehen wird, wie er mit die reden wird, wie er dich anfasst und wie … ja, Du darfst träumen. Du wartest, ein wenig nervös, trocknest dir mit einem Papiertaschentuch den Schweiß von der Stirn. „Jetzt nur nicht zu viel schwitzen!“ Du willst doch wundervoll duften für ihn. Sicher, du weißt, warum du ihn bestellt hast, warum du ihn dir schenken willst, und so ein Mann sollte keine Ansprüche haben an dich. Aber willst du ihm nicht doch gefallen? Ein bisschen gefallen? Soll er dich nicht doch ein bisschen mehr in Erinnerung behalten als die vielen anderen?

Du verdrängst den Gedanken. Du weißt, dass er dir seine Zeit nur schenkt, weil du ihn bezahlst. Die Freundinnen werden fragen: „Warum?“, werden sagen „Eine Frau wie du, gerade 40, da bis du doch im besten Alter?“ Ja, dass sagen sie, aber das stimmt so nicht. Die Männer laufen dir nicht nach, du musst sie einfangen, und wenn du sie kriegst, ist es nicht immer schön. Es soll aber schön sein, nicht? Du willst endlich mal wieder ganz Frau sein, nur Frau sein und nichts als Frau sein.

Du hast dich vorbereitet, von Kopf bis Fuß. Wenn er nur dein jugendlicher Lover wäre, er würde staunen, wie verführerisch du aussiehst, nicht wahr? Du darfst davon träumen, dass es so sein könnte. Es ist aber nicht so. Es klopft, und du öffnest ihm. Na, er sieht ja ganz schnuckelig aus. Ja, du wirst ihn genießen, ja, ja und nochmals: Ja.

Miss Y.: Diese Geschichte ist nicht von mir - sie wurde uns eingereicht. Wir suchen weitere Geschichten von euren Erfahrungen mit Casual Dating Lovern, wahre und erfundene.
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