AdultShop.de - Der freche Erotikshop
abonnieren sie das mehrhaut magazin per RSS - kostenlos

Erotische Themen für Autorinnen

Geschrieben von Gebhard Roese • Montag, 6. April 2015 • Kategorie: hintergrund
Falls Sie Interesse haben: Hier sind 32 und noch mehr Vorschläge für erotische Themen für Autorinnen und Autoren:

1. Erotische Dates (Partnersuche)

2. Erotische Entführungen

3. Zwei Männer gesucht? (FMM-Dreier)

4. Ungewöhnliche Triolen (Dreier)

5. Der „klassische Dreier“ – neu gesehen.

6. Verführerinnen.

7. Sperma im erotischen Roman.

8. Liquide fließen.

9. Die Scham, sich zu ergießen.

10. Feminisierung.

11. MILF- ältere Geliebte

12. Cougar - viel ältere Geliebte.

13. Harmlose Fetische.

14. Gefahrvolle Fetische.

15. Die Domina

16. Herrinnen und Sklavinnen.

17. Cuckold - professionell

18. Sex mit Fremden

19. Ausgetauscht

20. Erotische Lebensbeichten

21. Erotische "Folter"

22. Nackt sein für den Loverl

23. Überraschend nackt sein

24. Rituelle Zirkel

25. Erotik-Sekten

26. Das erste Mal Sex - aber nicht das Übliche

27. Jungfrau über 25

28. Alternative und ungewöhnliche "erste Male"

29. Strap-on-Sex.

30. Untreue - Ehebruch

31. Die Erotik der Puppen.

32. Das Idol.



Die Webseite hat noch wesentlich mehr zu bieten.
Tags für diesen Artikel: , , , ,
4362 Klicks

Die Hausfrau als Hure – in Wahrheit ist es umgekehrt

Geschrieben von Induna • Sonntag, 16. Oktober 2011 • Kategorie: casual dating bezahlt
die willige hausfrau, wie man sie sich in den 1960er jahren vorstellte


In konservativen Gegenden Deutschlands und Österreichs herrscht bei Männern immer noch die Auffassung, dass von morgens früh bis abends spät in den bürgerlichen Wohnungen vernachlässigte, sexuell bedürftige Hausfrauen herumlägen. Das nutzen Anzeigenseiten aus, in denen professionelle Texter gewöhnliche Huren als Hausfrauen anpreisen.

Da liegen sie also herum: die Nippel steif, der Erfrischungsraum feucht und empfangsbereit, und bei Bedarf auch „restlos versaut“. Dem seitensprungbereiten Mann wird eingeflüstert: Macht nichts, wenn du gebunden bist, ich bin es auch.“ Weil die Geschmäcker verschieden sind, annonciert neben der „rasierten und versauten“ 34-Jährigen dann auch noch eine „gepflegte und niveauvolle Dame“, die allerdings das F-Wort auch nicht ausspart.

Alle diese Damen zeichnen sich dadurch aus, dass sie entweder ihre nackten Brüste in den Vordergrund stellen oder sich in ihrer Unterwäsche fotografieren ließen, die man bei bedarf übrigens auch erwerben kann. Je nach Anzeigenseite ist die Sprache mal direkter, mal weniger direkt, aber zumeist fehlt der wichtigste Hinweis, nämlich welche Preis für derartige Dienste zu entrichten wäre. Wenn überhaupt, stehen Dümmlichkeiten dort wie „ich möchte meine Haushaltskosten aufbessern“. Nun, kaufmännische Bildung ist Glückssache: Gemeint sind nicht die Kosten, sondern die Einnahmen. Wer es noch nie gehört hat: „FI“ heißt: Ich verlange Geld, und „Taschengeld“ ist das Codewort für den Hurenlohn.

Die Hausfrau als Hure? Da kann man sich wirklich nur amüsieren, wie blöd Männer sein können. In Wahrheit ist es umgekehrt: Die Hure wird zur Hausfrau „umgetextet“, damit der naive Freier glaubt, er bekommt bei ihr die erotischen Dienstleistungen umsonst – oder mindestens preiswerter als bei der Konkurrenz.
Tags für diesen Artikel: , , ,
4744 Klicks

Frauen haben eine gewisse „Seitensprungintelligenz“

Geschrieben von Induna • Montag, 5. September 2011 • Kategorie: casual dating geheimnisse
Frauen haben vieles, was Männer nicht so sehr haben: Soziale Intelligenz, erotische Intelligenz, und nun haben sie offenbar auch noch Seitensprungintelligenz. Diese besteht offenbar darin, sich genauso wollüstig und wildentschlossen am Büffet der verbotenen Sexfrüchtchen zu bedienen, sich dabei aber nicht erwischen zu lassen. (Zitat)

Männer gehen nicht öfters fremd als Frauen. Im Gegensatz zu den Frauen stellen sie es aber oft äußerst dumm an.



C-Date your casual dating site
Das jedenfalls behauptet die Berner Psychologin Catherine Herriger in der Berner Zeitung. Übrigens soll das Ganze am Ende doch nichts mit Intelligenz zu tun haben, sondern mit der Überzeugung, dass Seitensprünge ruhig auffliegen können, weil Männer zumeist „, mildernde Umstände“ bekommen.

Interessante Theorie, nicht wahr? Demnach würden Frauen davon ausgehen, keine „mildernden Umstände“ zu bekommen und sich deshalb gar nicht erst erwischen lassen. Oder sehe ich das jetzt völlig falsch?

Tags für diesen Artikel: , ,
2528 Klicks

Wenn die Tochter die Ehe bricht …

Geschrieben von Induna • Freitag, 12. August 2011 • Kategorie: satire und humor
Wenn die Tochter die Ehe bricht, dann hat das nichts mit Ehebruch oder Inzest zu tun, jedenfalls nicht im Schweizer Magazin „Clack“. Dort weist man auf eine Studie hin, dass Mädchenmütter häufiger geschieden werden als Bubenmütter.

Sie ahnen, woher das alles stammt? Richtig, aus einer dieser „wissenschaftlichen“ Untersuchungen ohne Sinn. Demnach haben Gordon Dahl und Enrico Morretti sich die Frage gestellt, warum sich Töchtermütter häufiger scheiden lassen als Söhnemütter („Bubenmütter“).

Nun, und da alles im Artikel ein bisschen verruchter wird, titelte man bei Clack eben „Töchter als Ehebrecherinnen“. Ursprünglich sollte der Artikel übrigens „Wer Töchter hat, lässt sich eher scheiden“ heißen, und im Original, aus dem man ein bisschen abgekupfert hat, hieß es: „Verusachen Töchter Scheidungen?“ Machen wir es kurz: Die Tochter bricht die Ehe sehr selten mit dem Vater, auch wenn deutsche Fernseh-Kriminalfilme ein anderes Bild davon zeichnen. Und übrigens: Die Forschungen sind „alter Schweizer Käse“ – sie stammen aus dem Jahr 2003.

Die Forscher wollen jedenfalls herausgefunden haben, dass Mütter von Töchtern sich im Fall einer Scheidung eher Unterstützung von den Kindern erwarten als Mütter von Söhnen. Eine Begründung für den Wunsch, sich überhaupt scheiden zu lassen, liefert dieses Argument allerdings nicht.

Das gesamte Gebiet ist rein spekulativ - und Spekulationen sind immer fragwürdig. Fakt ist jedenfalls, dass geschiedene Frauen mit halb erwachsenen Töchtern schwierige Partnerinnen sind, weil die Mutter-Tochter-Konkurrenz zumindest im Hintergrund schlummert. Warum sollte sich ein Mann in diesen Konflikt überhaupt hineinziehen lassen, selbst dann, wenn er an sich nicht konfliktscheu ist? Wissen Sie eine Antwort?

Tags für diesen Artikel: ,
2731 Klicks

Österreichische Frauen wollen angeblich den Monsterpenis

Geschrieben von Induna • Montag, 25. Juli 2011 • Kategorie: casual dating und sex
Für Österreichische Frauen gibt es schlechte Nachrichten: Während angebliche 12,5 Prozent der Frauen bei einer Umfrage für „Etxra Large“ plädierten und damit einen Penis von über 25 Zentimetern genießen beziehungsweise ertragen wollten, werden nur etwa 0,1 Prozent tatsächlich in den zweifelhaften Genuss kommen. Mehr mehr Männer mit solchen Penisgrößen stehen leider nicht zur Verfügung, und die „bestbestückten“ Männer würden ja sogar noch für die restlichen 87,5 Prozent infrage kommen. Na, dann stellt euch mal in die Reihe, bis ihr dran seid, Gitschen. Übrigens wollte mehr als die Hälfte der angeblich befragten Österreicherinnen "Übergrößen" (das beutet: mehr als 15 Zentimeter).

Ich kann es auch anders ausdrücken: Das ganze ist so geschmacklos, dass man sich wahrhaftig schämt. Offenbar waren die Frauen nicht recht bei Verstand, als sie ihr Kreuzchen bei mehr als 25 Zentimetern gemacht haben. Oder sie hätten, um selbst geschmacklos zu werden, einmal überprüfen können, wie weit sie ihre Dildos einführen können.

Die Befragten waren übrigens alle Mitglieder des Seitensprung-Portals Ashley Madison. Ob die dort registrierten Damen dort immer mit einem Schneiderbandmaß zum Rendezvous gehen?
Tags für diesen Artikel: , , ,
3347 Klicks