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Was Sie wissen müssen, bevor Sie erotisch schreiben

Dichter singen über unsere Triebe
in ihrer kindischen Poesie.
Ich kenne jede Art von Liebe –
Und dies viel besser als sie.


(Nach Cole Porter)

Die Buchstaben werden zu Wörtern, die Wörter werden zu Sätzen, und die Sätze werden zur puren Lust
In dieser neuen Serie wende ich mich zuerst an alle diejenigen, die ganz bewusst Blümchensex (auch Vanille-Sex genannt) in ihre Romane, Novellen oder Kurzgeschichten einbauen wollen. Es ist ja die Art von Liebe, Lust und Leidenschaft, die jede Autorin kennen dürfte. Heterosexuell geprägt, meist beschrieben als das Eindringen eines Penis in die Vagina und dann vielleicht ein Orgasmus, der den Körper Ihrer Heldin erbeben lässt.

Ich gehe dabei davon aus, dass Sex ein wichtiges Element und einer der Höhepunkte Ihres Werkes ist, Sex aber andererseits nicht das durchgängige Thema darstellt.


Jetzt muss es passieren …

Wie bei anderen Liebesthemen auch, steht im Vordergrund, auf welche Art und Weise ihre Heldinnen und Helden einander begegnen und wie sich ihre Liebe, ihre Lust oder ihr Verlangen entwickelt. Bei den meisten „Sex-Storys“ kommt dieser Bereich zu kurz, denn zumeist umkreisen die Menschen einander, bevor es zu intimen Begegnungen kommt. Ein wichtiges Spannungselement ist dabei, den Zeitpunkt der ersten „echten“ sexuellen Begegnung hinauszuschieben, besonders dann, wann ihre Leserinnen und Leser meinen: „Jetzt muss es doch passieren.“

Unbedingt den Gedanken an Körperliche Nähe zu Ihren Figuren erzeugen

Um Nähe zu ihren Figuren zu erzeugen, sollten sie wenigstens all das ausführlich beschreiben, was „auf der Haut und unter der Haut“ passiert. Sie haben damit ein gutes Mittel, sinnlich zu schreiben, ohne auf die Emotionen einzugehen. Ich sage dies, weil die meisten Autorinnen und Autoren selbst nach langjähriger Erfahrung mit erotischen Schriften nicht in der Lage sind, emotionale Gefühle plastisch zu beschreiben. Die Empfindungen, die auf der nackten Haut ausgelöst werden, sind hingegen wesentlich leichter zu beschreiben. Denken Sie in diesem Fall nicht gleich an Lippen oder gar Schamlippen, Penisse oder Hodensäcke – die Haut ist ein riesiges Körperorgan, das reichlich mit Nervenenden bestückt ist. Beschreiben Sie beispielsweise, wie Sie sich ausziehen oder entkleidet werden. Falls Sie sich (als Autorin) schämen, sich zu entkleiden und sich dabei „vorzuzeigen“, statten Sie ruhig auch Ihre Heldin mit dieser Schamhaftigkeit aus.

Je mehr Blümchensex, umso intimer sollten Sie schreiben

Besonders, wenn Sie über „Vanillesex“ schreiben, sollten Sie intim werden. Viele der heutigen Autorinnen weichen auf spektakuläre Themen wie SM oder Fetische aus, weil es auf diesen Gebieten mehr zu beschreiben gibt. Doch sobald sie „intim“ werden, kann auch der oft abgetane Blümchensex sehr spektakulär werden.

Ich hoffe, dass Ihnen der folgende Absatz nicht peinlich ist. Ich habe ihn deshalb in diesen Artikel aufgenommen, weil eine große Anzahl von Frauen im Internet bestätigte, dass sie sehr selten oder gar noch nie eine zutreffend erotische Schilderung über „ganz gewöhnlichen Sex“ gelesen hätten. Die Frage eines Mannes war: Wie fühlt sich der Penis aus der Sicht der Frau eigentlich in der Vagina an?

Aus dem interessantesten Beitrag (Netdoktor-Forum) zitiere ich hier einmal kurz:

Wenn ich auch eine der Frauen bin, die nicht unbedingt durch den Geschlechtsverkehr zum Orgasmus kommt, so fühlt es sich doch sehr, sehr aufregend an, wenn er ihn hineinschiebt. Manchmal scheint mir, ich fühle das bis in den Kopf hinauf ... Wenn er den ersten Stoß macht, dann fühle ich das bis hinauf in jene Region des Gesichtes, in der man spürt, dass man rot wird … Was mir ganz einfach auch noch daran gefällt, den Penis in der Vagina zu spüren, ist die Nähe, die in diesem Moment zu meinem Mann besteht.


Die Gefühle im Inneren - nicht nur in der Psyche

Diese kurze, sicherlich nicht literarische Schilderung zeigt, woran es mangelt: Die Zeit zwischen dem Auftauchen des Penis aus der umhüllenden Bekleidung bis zur vollständigen Versteifung kann bereits einige Seiten füllen, wird aber oft nur mit einem Satz abgehandelt. Weitaus interessanter ist jedoch der Moment, indem sich der Körper deiner Heldin bereit macht, den Penis zu empfangen und wie sich „das anfühlt“ – nicht nur in der Vagina, sondern überhaupt. Besonders der Moment des Einführens wird ja noch bewusst wahrgenommen, selbst dann, wenn die Details später verfließen und in nicht beschreibbaren Gefühlen enden. Auch das „Abkühlen“ nach dem ersten Orgasmus und der wieder einsetzenden Lust kann ausführlich und sehr sinnlich beschrieben werden.

Einer der möglichen Gründe, warum dieser Teil der Vanille-Erotik selten beschrieben wird, könnte in der Scham liegen, sich diesem Thema zu widmen. Das gilt für die Penetration ebenso wie für Brust-, Hand- und Mundverkehr.

Nicht von der Heldin distanzieren – sondern sie leben lassen

Ein anderer Grund könnet aber auch daran liegen, sich selbst heimlich von der Heldin zu distanzieren. Nun ist es sicherlich gut, der Heldin ein Eigenleben zu schenken, weil sie dann über den Erfahrungsschatz und die Schamgrenzen der Autorin hinausgehen kann. Aber es ist schlecht, sie nicht einmal mit den Grundlagen auszustatten, und dazu gehörte eben, wie sich ein Mann anfühlt – bei einem flüchtigen Kuss auf die Wange ebenso wie beim Eindringen in die Vagina.

Die Grundlagen und Würzen des erotischen Romans

Ich fasse Ihnen all dies zusammen:

- Die Grundlage des erotischen Romans ist identisch mit der des Liebesromans: Wo und wie kamen beide zusammen, und wie kam es dann zu einer Liebesbeziehung?
- Beim erotischen Roman geht es im Grund darum, die Erfüllung der Lust ausführlich und äußert intim zu beschreiben. Ihre Leserin muss mental die Rolle ihrer Heldin einnehmen können – ob sie es nun ekelt oder anregt.
- „Innere Gefühle“ lassen sich bis zu einem gewissen Grad durch die Empfindungen bei der Berührung der Haut ersetzen.
- Geschlechtsverkehr, auch Hand- und Mundverkehr, ist ein sinnlicher Prozess, kein mechanischer Vorgang. Er wird von vielen, teils widersprüchlichen Empfindungen und Gedanken begleitet.
- Wenn Sie irgendetwas aus Scham vermeiden, kann ihre Leserin weder den Genuss noch den Ekel noch das Schamgefühl nachvollziehen. Sie entziehen ihrer Leserschaft damit eine wichtige Grundlage der Empfindungen Ihrer Heldin.

Der Artikel erschien zuerst in „Sinnlich Schreiben“ als Nummer 50 einer Serie. Die Redaktion hat sich entschlossen, ihn als Nummer eins in eine neue Serie aufzunehmen, in der wir verschiedene Aspekte des Schreibens über Sexualität behandeln. Unser Lohn sollet sein: Wenn sie ein Geschichte schreiben, verweisen Sie bitte auf die Tipps in „mehrhaut.de“.

Peinliche Befragung ... was ist wirklich intim?
Wesentlich intimer als Sex vor der Kamera darzustellen soll es sein, über Sex vor der Kamera zu sprechen. Und wir lesen noch dazu:

Während diese Frauen immer menschlicher werden indem sie ihre Emotionen zeigen, bedecken sie ihren Körper immer mehr.


Was ist entwürdigender - nackt sein, Koitus oder Inquisition?

Na schön. Ich weiß nicht, was andere sich angesehen haben – aber Casting-Couch-Pornos gehören zu dem Langweiligsten, was die Branche zu bieten hat.

Die andere Frage ist wesentlich heikler: Was ist entwürdigender? Sich vor der Kamera auszuziehen, sich immer nackter und verfügbarer zu machen und schließlich das Unvermeidliche zu tun? Oder sich von einer Inquisitorin oder einem Inquisitor in die Enge treiben zu lassen, um das Intimste aus dem Gehirn zu quetschen?

Um ehrlich zu sein: Ich habe nichts von dem Artikel verstanden. Wenn’s ein Kunstprojekt ist, dann ist es nicht viel wert, und als Pseudo-Porno-Projekt noch weniger.

Na ja, ich frage mal euch … was wäre für euch intimer?

1. Dich vor der Kamera nackt auszuziehen, sodass man alles sieht?
2. Dich auszuziehen und dabei Posen einzunehmen, die „unanständig“ sind?
3. Dich nicht auszuziehen, aber „sexuelle Handlungen“ an jemandem durchzuführen?
4. Dich auszuziehen und sexuelle Handlungen an jemandem auszuführen (klassisches Porno-Casting).
5. Dich unter psychischem Druck nach deinen sexuellen Erfahrungen und Wünschen ausfragen zu lassen?

Ob ihr antwortet oder nicht – macht euch mal Gedanken - das ist die Hauptsache.

Großvaters erotische Exotinnen

Schöne Frau aus Samoa
Als „unsere Kolonien“, wie es zuvor hieß, keine Kolonien mehr waren, gab es noch eine große Menge an Fotos, die dort erstellt wurden. Und weil die Menschen der „Kulturvölker“ oftmals nackt gingen, hat man sie auch so fotografiert. Dieses Bild ist wenigsten ansprechend und offensichtlich mit viel Umsicht erstellt. Es handelt sich um eine Schönheit aus Samoa.

Sklavinnen im Harem – das Reizthema des 19. Jahrhunderts

Die Sklavin - hier mit Händlern als Verkäufern und Beduinen als Käufern
Der klassische erotische Roman verlegt seine Handlung oft und gerne in den Orient. Ja, es gab eine Zeit, in der man den Orient zugleich verherrlichte und verdammte. Insbesondere im 19. Jahrhundert gab es die Kunstrichtung der Orientalisten, die „den Orient“ äußert verblümt darzustellen wussten – insbesondere den angeglichen „Sittenverfall“ der Orientalen und ihre Sinnlichkeit. Dabei war es immer wieder der Harem, der dazu dienen musste, die Sinnlichkeit anzufachen, und mit ihm kamen dann auch die Begriffe der Odaliske und der Haremssklavin.

Was der Harem wirklich war

Weißhäutige Odaliske aus der Sicht eines Orientmalers
Ein Wort zuvor: Der Harem war nichts als ein geschützter Ort, an dem die Frauen lebten – und zwar alle Frauen im Haus eines Herrschers. Deshalb war der Harem auch kein Ort erotischer Ausschweifungen, sondern einfach ein Frauenhaus mit einer eignen, strengen Hierarchie. Als bekannt wurde, dass die Haremssklavinnen nahezu ausschließlich aus nicht-muslimischen Ländern kamen, rankten sich alle Arten von Horror- und Fantasiegeschichten um hellhäutige Sklavinnen. Nach manchen Quellen wurden die Sklavinnen von Piraten an die Herrscher verkauft, woraus neue Horrorgeschichten entstanden: Es handele sich teils um hochrangige Ladys, die auf Sklavenmärkten im Orient verschleppt wurden. Zudem gäbe es geheimnisvolle Sklavenhändlerinnen und Sklavenhändler, die ihre Beute per Schiff oder über Land heranschafften, um die Begierde der orientalischen Herrscher zu befriedigen.

Die Sklavin - makellos schön musste sie sein

Der Unterschied zwischen Realität und westlicher Perversion wird klar, wenn man sich vergegenwärtigt, dass eine Sklavin makellos sein musste, um Eingang in den Harem zu finden: Darüber entschieden zunächst die Eunuchen, die eine Vorauswahl trafen, und letztlich die Königinmutter. Das bedeutet, dass potenzielle Sklavinnen mit „kleinen Fehlern“ keine Chance hatten, bei Hofe angenommen zu werden.

Die Chance, lesen und schreiben zu lernen

Lesen, Schreiben, Instrumente spielen lernen ...
Das Wort „Chance“ mag hier merkwürdig klingen, doch war es in der Tat für viele Sklavinnen eine Möglichkeit, in der höfischen Hierarchie auszusteigen, zahlreiche praktische Fähigkeiten zu erlernen und später einen wohlhabenden Mann zu heiraten. Zu den Lerninhalten gehörte übrigens auch, lesen und schreiben zu lernen. Dazu erlernten die Frauen (wie westlichen Frauen jener Zeit auch) Textilarbeiten und nicht zuletzt wurden sie im Tanz und in Musikzieren unterrichtet.

Eine der Tatsachen über Sklavinnen (und auch anderer Frauen im Harem) war ihre Herkunft aus vielen Ländern und Kulturkreisen. Vor allem die angrenzenden Länder waren es, aus denen die Sklavinnen stammten: es gab einige Griechinnen, zumeist aber Frauen aus Kaukasien, die als die schönsten der Welt galten (also aus dem heutigen Georgien, Armenien und Aserbaidschan). In einem Reisebericht wird vor allem die Tscherkessin (heute Volksgruppe in Teilen der russischen Republik) genannt. Der Reisende lobte ihre großen schwarzen Augen, ihre matte Blässe, ihre hohe, schlanke Gestalt und die zarten Glieder.

Die Erotik des Harems im westlichen Bild und in der Literatur

Die Erotik des Harems zeigte sich vor allem in den bereits erwähnten Malereien der Orientalisten, in denen besonders die Sinnlichkeit der Odalisken dargestellt wird, während erotische (und teils äußert harsche) Romane sich eher auf die Sklavinnen konzentrierten.

Der Orient wird genutzt, um erotische Demütigungen zu schildern

Als "Beauty in the Birch" veröffentlicht
Im Briefroman „Beauty in the Birch“ (Auch: Birch in the Boudoire) werden einem orientalischen Herrscher Frauen zugeführt, die bereits aus einer Schiffsreise sexuell gedemütigt werden. Allerdings zeugt der Briefroman – zumindest in Teilen – von der Kunst der Briten, selbst extreme erotische Geschichten mit einem gewissen „Understatement“ zu erzählen. Der 1905 genannte Autor, „Jean de Villiot“ wurde vorgeschoben, um glaubhaft zu machen, das Buch sei in Paris erschienen – es zeigt aber deutlich eine britische Handschrift und sehr viel Erzähltalent. Erschienen ist es vermutlich bei Charles Carrington, der viele ähnliche Bücher verlegt hat. Zugeschrieben wurde es auch Georges Grassal de Choffat, der sich auch Hugues Rebell nannte. Die Szenen sind – aus heutiger Sicht – allerdings ausgesprochen sexistisch. Lediglich durch die (vorgebliche) Erzählerin, ihren etwas unterkühlten Stil sowie die genaue Schilderung der sexuellen Obzessionen bekommt das Buch – wenngleich heute geächtet – seinen literarischen Wert als Beispiel viktorianischer Erotik.

Wesentlich Harscher und darüber hinaus von erbärmlicher Qualität ist hingegen der Roman „Die Lustobjekte der Sklavenhändlerin“ eines angeblichen „Muhammad Ahmad Ibn-Sarif“.

Der moderne erotische Roman und die Sklavin darin

Hier in anderer Ausgabe, anderer Aufmachung
Als wirklich erotisch wird man keines dieser Werke bezeichnen können – sie sind vielmehr Ausdruck einer „Zeigefreude in Worten“, die dem Geschmack einer Zeit entgegenkam, als die Damen noch hochgeschlossen Kleider trugen, die bis an die Knöchel gingen und jeden Blick auf die nackte Haut unmöglich erscheinen ließen. Wesentlich enger an die große Literatur kommen die beiden Werke „Venus im Pelz“ und die „Histoire d’O“, die beide das Thema der freiwilligen Versklavung behandeln – vor allem Letzteres glänzt durch seinen überzeugenden Stil und seine unglaubliche Frivolität.

Bilder: oben - Otto Pilny, Tschechischer Orientmaler.1910
Bild Mitte: Odaliske - Ferdinand Max Bredt, Deutscher Orientmaler.
Bild Links: Charles Wynne Nicholls, britischer Orientmaler.
Die Bücher sind antiquarisch teils noch im Handel erhältlich.

Die untergegangene Welt der Schreibmaschinen-Erotik

Die Möglichkeit, vermittelst einer Schreibmaschine Erotik zu produzieren und zu verkaufen, war insbesondere in den Nachkriegsjahren (von 1918 bis etwa 1928) und in den Jahren 1946 bis etwa 1956, äußerst populär. Man arbeitete mit dem Original und mehreren Durchschlägen, später auch mit relativ preiswerten Wachsmatrizen.

Auszug aus einem Typoskript von 1953. Es wurde mit amateurhaften Illustrationen verkauft


Zu Tausenden entstanden solche für den Augenblick berechneten Erotika, deren Verfasser jedoch weniger die normale Liebe als deren eine Abart, die Flagellation, zum Gegenstand literarischer Behandlung sich erwählten.


Erstaunlich ist dies nicht. Zwar interessiere die „normale Liebe“, womit hier die Sexualität gemeint ist, weite Kreise, doch war insbesondere die Flagellation ein Thema, das die lustbetonten Herren der damaligen Zeit aufs Äußerste erregte. Im Grunde ist dies bis heute der Fall, nur verband sich in früheren Zeiten noch der ungewöhnliche Anblick des nackten Körpers mit den sanften und heftigen Streichen der Rute zu einer „entzückenden“ Szenerie, die uns heute nicht mehr erreicht.

Auch heftigere Szenen, wie die Umerziehung eines Jünglings zur Frau durch gezielte „Erziehungsmaßnahmen“, (2) das Schlagen weiblicher Domestiken (3) oder die häufig auftretende „gestrenger Lehrerin“ ( auch die Turnlehrerin) waren äußert beliebt – und all diese Geschichten wurden beliebig oft nacherzählt.

Literarisch waren zumal die Nacherzählungen – nun ja, Schund. Es entspricht aber dem, was später in Sammelbänden erschien – und ebenso dem, was heute in Internet-Erotik-Foren zu finden ist.

(1) Paul English, Kenner der Erotik-Literatur um 1931.
(2) "Weiberherrschaft" (Gynecocracy: A Narrative of the Adventures and Psychological Experiences of Julian Robinson)
(3) "Die Kallipygen"