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Eine verrückte Dating-Geschichte ohne Ende …

Geschrieben von Ubomi Ulobi • Dienstag, 1. April 2014 • Kategorie: casual dating - hart und zart
Angst? Dann geh wieder ...

Sie ist merkwürdig. Stellt viele Fragen. Will alles ganz genau wissen. Vor allem, wie gesund ich bin. Ob ich Erfahrungen habe? „Geht so“. Welche? „Fast alles, was geht“. Mit wem? „Frauen über 40“. Schon mal einen Mann gehabt? Ich verneine empört. “Könnte ja sein“, sagt sie, „wird immer üblicher.“ Eine gute Stunde ist vergangen. Sie ist zufrieden. Nimmer mich mit nach Hause. Alles ziemlich edel.

Wir trinken. Sie fragt weiter.
„Gut im Sport?“
„Eigentlich schon.“
„Siehst athletisch aus. Magst du dich ausziehen?“
Ich stutze: „Jetzt?“
Sie grinst: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“
Ziehe mich aus, bis auf die Boxexshorts. Traue mich nicht, mehr abzuziehen. Der Penis ist angespannt, aber noch nicht steif. Schlechtes Zeichen?

Ein herausfordernder Blick. „Und? Ist das alles?“ fragt sie. Ich ziehe die Shorts aus, und ihr Blick fällt sofort auf den Penis. Sie deutet darauf: „Hübsch, kannst du damit umgehen?“ Ich lächele, sage knapp „Ja, kann ich.“ Sie schweigt einen Moment, dann sagt sie: „Mal sehen, vielleicht später. Erst sollst du verwöhnt werden.“ Sie kommt heran wie eine Katze, umgarnt mich, berührt mich überall. Prüft mich wie eine Ware. „Hast einen schönen Arsch“, sagt sie. Zögert, bevor sie weiterspricht und meinen Hintern sanft streichelt. „Schon mal benutzt?“ Ich bin verwirrt, frage: „Was meinst du?“ Sie lacht auf. „Ob du dir den Hintern schon mal verwöhnen lassen hast, ist doch eine ganz einfache Frage?“ Ich ahne etwas und beginne zu zittern. Eine Falle, denke ich. In meiner Stimme schwingt die Angst mit, als ich sage: „Nein, und das will ich auch nicht.“

Sie sieht mich spöttisch an: „Ein Mann mit einem Willen, wie süß … gibt es noch etwas, was du nicht willst? Hast Angst vor allem Neuen?“ Sie wendet sich einen Moment von mir ab. Dreht sich wieder um, mit verächtlichem Blick. „Heb‘ deine Klamotten auf und zieh dich wieder an“, sagte sie kurz. „Hätte wissen sollen, dass du am Ende den Arsch zusammenkneifst. Du weißt ja, wo die Tür ist. Sie dreht sich um und geht ins Nebenzimmer.

Ja, und nun? Sagt mir, was ich machen soll. Soll ich mich wirklich anziehen? Ihr nackt Nachlaufen? Was würde in eurer Geschichte jetzt geschehen?

Hinweis: Wir experimentieren gerade mit Kurzgeschichten über Casual Dating - deshalb die Story. Die Frage am Schluss ist allerdings ernst gemeint.
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Gefühle in der professionellen Liebe – möglich oder nicht?

Geschrieben von Induna • Dienstag, 19. Februar 2013 • Kategorie: casual dating geheimnisse
Echt oder gespielt? Das ist nicht nur beim professionellen Sex interessant

Was haben medizinische Berufe, Helferinnenberufe und der Beruf einer Hure miteinander gemein?

Eigentlich sehr einfach: Alle arbeiten am Menschen, und zwar übermäßig hautnah. Wer darin Aspekte „emotionaler Arbeit“ sieht, wird bei der Krankenschwester, der Altenpflegerin oder dem Kindermädchen schnell abgenickt – aber bei einer Hure?

Das sehen andere allerdings ganz anders. Emotionale Nähe ist ein menschliches Gut, aber wer es mit einer anderen Tätigkeit gemeinsame „verkauft“, der vermarktet es eben auch. Dieser Teil der Arbeit ist besonders hart, wenn er an die Substanz geht – das trifft für alle berufe zu, in den erwartet wird, dass man sich ständig neu emotional motiviert – aber kaum Dank dafür erhält. Tauschmittel ist in erster Linie das Gehalt oder Honorar, und erst in zweiter Linie der Segen der Dankbarkeit.

Bei einer Hure zählt das Gefühl des Freiers, nicht ihr Eigenes. Wenn die Hure nicht „emotional dabei“ ist, dann ist der Sex öde. Dem Kunden ist gleichgültig, ob eine Frau ihre Gefühle „toll spielt“ oder ob sie wirklich welche hat. Doch wenn er fühlt, dass ihr alles gleichgültig ist – warum sollte er dann eine Hure bezahlen?

Was eine „richtige Hure“ betrifft, gilt auch für die Freizeitprostituierte. Von einer Escortfrau wird von vornherein emotionale Zuwendung erwarte – dafür zahlt "Mann“ ja schließlich auch viel Geld. Ebenso wie der Escortfrau wird auch der Escortmann („Mietrammler“) nicht allein für den „Sprung“ bezahlt, sondern auch für sein zuvorkommendes Wesen. Emotionen sind also immer und überall gefragt, wenn sich Menschen treffen – sei es professionell oder als echte Begegnung.

Casual Dating ist ein Bereich, in dem sich das rote Licht der professionellen Sexbranche und der Amateurinnen ins rosa Licht der frivolen Liebe wandelt.

Niemand wird sagen können, dass beim Causal Dating immer echte Emotionen betroffen sind. Geilheit an sich ist keine Emotion, sondern ein Trieb, und wer nur seine Geilheit ausleben will, der ist zumeist mit einem professionellen Dienst besser bedient. In der Regel ist es so: Jemand stellt sich etwas vor, was er erleben möchte, und versucht dieses „Drehbuch“ dann an einen sinnlichen Dienstleister zu verkaufen. Der „kauft“ es, wenn er glaubt, dabei einen Lustgewinn zu haben oder wenn er das Abenteuer schätzt.

Natürlich geht das alles auch simpler – wenn zwei Menschen Lust haben und „übereinander herfallen“, dann wird Begierde erwartet und nicht unbedingt ein perfekter Lustgenuss. Wen aber eine Szene gespielt werden soll, etwa eine galante Verführung oder eine Fesselszene (wie in Shades of Grey) dann erfordert dies mindestens von einem der Partner gut gespielte Emotionen.

Echte Gefühle? Sie sind zu einer Seltenheit geworden. Sicher, Frauen wissen seit vielen Jahrzehnten, dass der eigene Lustgewinn oft zurückbleibt, wenn die Frau es dem Mann „schön machen“ soll. Doch heute erleben dies auch Männer: Da ist eine Frau – na ja. Und nun ist sie nackt, wie ein Scheinchen. Sieht nicht mehr ganz so gut aus wie angezogen. Ach ja, und jetzt? Jetzt erwartet sie, dass ich ihr den Hengst mache, sozusagen aus dem Stand heraus, und das Ganze noch mit Küssen und so.

Da nützt nun oft nichts mehr außer Sildenafi, und selbst damit wird’s zur Quälerei, wenn die Emotionen nahe dem Gefrierpunkt sind. Oder nicht? Was meinen Sie?

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Die „hygienische Lust“ der Frauen am Sex und das Männerbordell

Geschrieben von Induna • Samstag, 12. November 2011 • Kategorie: casual dating historisch
Die Parade in einem Männerbordell, die Bordellbetreiberin und die Kundin (mit Maske)


Es gibt einfach nichts Neues auf dieser Erde: Man weiß bereits aus der Blütezeit des Bürgertums, dass es hie und da Männerbordelle für Frauen gab, und Zeitzeugen berichten, dass diese Häuser den „goldenen“ 1920er Jahren einen regen Zulauf hatten:

(Männerbordell für Frauen) … eine nicht geringe Klientel haben, und dass sich diese aus Frauen der besseren Kreise zusammensetzt.

Die Sexualforschung verbuchte dies (erneutes Zitat) …

… als ein modernes Symptom der Entweiblichung, der Frau, die in ganzen Schichten … zur reinen Geschlechtlichkeit bekennt uns sie vom Gefühlsleben abtrennt.


Im weiteren schreiben die Autoren, dass es sich dabei offenbar um eine „rasche hygienische Lust“ handele.

Bordelle für Frauen gibt es heute kaum noch – das dahinterliegende Geschäft haben längst Call-Boys übernommen. Junge Frauen, die Zeit haben und halbwegs attraktiv sind, versuchen heute mehr und mehr, „die kleine Lust zwischendurch“ mit Casual Dating zu stillen. Offenbar ist das „Bezahlen für schnellen Sex“ immer noch unweiblich, während der Genuss daran inzwischen durchaus üblich geworden ist.

Zeichnung N. Kóra Entstehungszeitpunkt unsicher. Quellen: Sexualforschung, 1930.
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Männer wollen wieder verführerische Frauen

Geschrieben von Induna • Samstag, 24. September 2011 • Kategorie: casual online dating
eine stripperin weiß, was sich männer wünschen ...
Anmachen, Abschleppen, Abspritzen – und dann nichts wie aus dem Staub machen, bevor sie noch dem Namen und der Telefonnummer fragen kann – so ungefähr geht es zu bei den männlichen Trickverführern. Wer aber als Mann ein bisschen mehr will, als „jede Frau flachzulegen“, für den sieht es schlecht aus: Sinnliche Frauen werden immer seltener. Geheimnisvolle, eigenwillige, wilderotische Frauen, die ihre männlichen „Opfer“ langsam einspinnen, um sie sexuell bis zur Neige aufzubrauchen, gibt es nur noch in erotischen Romanen. Die Realität der deutschen Frau anno 2011: Verführerinnen aus Neigung werden rar, und wenn, dann sind sie gegen 50 und jagen junge Männer.

Manche Frauen meinen schon, es sei ja wohl das Letzte, für einen Mann mal ein frivoles Teilchen anzuziehen oder gar eine sinnliche Show zu bieten. Von einer Stripperin lernen? Das entsetzte neulich sogar eine österreichische Sex-Kolumnistin. Dabei könnten heutige Frauen eine Mange von Stripperinnen, Tischdamen, Escort-Girls, Dominas und ganz gewöhnlichen Huren lernen – schließlich bedeutet ihre Verführungskunst nichts andere als eine mehr oder weniger heftige Verstärkung der zumeist angeborenen Flirtgesten.

Ja, du verführt werden die Männer mit Vorliebe – uns zwar sinnlich, von ungeahnter, sinnlicher Zärtlichkeit, die viele Frauen längst verlernt haben, bis hin zu heftigen Rollenspielen, in denen sich der Mann ganz der Frau hingibt, so lange, bis sie das Spiel für beendet erklärt.

Das relativ harmlose Buch „Was Frauen von Stripperinnen lernen können: Eine Frau zu sein ist eine Kunst ...“, wird bereits heftig angefeindet, doch was würden Frauen erst sagen, wenn eine Domina oder eine professionelle Bordellbesitzerin einen Ratgeber für „ganz gewöhnliche“ Frauen schreiben würde? Im Grund gibt es dies ja längst, aber nicht jede Frau wird sich mit einer Domina identifizieren wollen, also lesen wir mal, was eine Bordellbesitzerin schreibt:

Ich plädiere dafür, dass Frauen aufhören, immer nur den Mann als den Schuldigen zu suchen … Wir Frauen müssen uns wieder öffnen für die Liebe, den Sex, für die Begierde, für die Sinne und für die Sinnlichkeit.




C-Date your casual dating site
Das Geheimnis, einen Mann an sich zu binden, liegt darin, in auf mehrere Arten zu verführen: durch die Art des Daseins und der Wertschätzung, durch die Art der Nähe und der liebevollen Zuneigung und durch die Art der exquisiten erotischen Gunstbeweise. Das Schwergewicht muss nicht immer auf erotischen Spielereien liegen, aber Frauen, die ganz ablehnen, den Mann nach Strich und faden zu verführen, sind eindeutig im Nachteil.

Frauen, die sich auf Verführungskünste verstehen, gibt es noch. Bei Casual-Dating-Agenturen gibt es solche, die es aus echter Leidenschaft und innerem Antrieb tun, bei Escort-Diensten solche, die es gegen bare Münze mit kunstvoll gespielter Leidenschaft versuchen. Die Frauen, die ablehnen, sich überhaupt zum lustvollen Spiel mit der Liebe zu bekennen, werden ihre Männer an die eine oder andere Fraktion verlieren, sobald sich eine Gelegenheit ergibt.

Männer wollen wieder sinnliche, verführerische Frauen. Frauen, die dem nicht zustimmen, mögen es tun. Sie werden über kurz oder lang zu den Verliererinnen im Spiel um Lust und Liebe gehören.

Zitat aus: Tina von S.: Ich bin eine Hure, Berlin 1993.

Foto © 2011 by liebesverlag.de
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Du wirst bald 40? Probier mal was Neues aus …

Geschrieben von Miss Y. • Samstag, 17. September 2011 • Kategorie: casual online dating
auch mit 39 noch möglich: einen mann total verrückt machen


Petra ist 39 und hat es schon probiert. Sie überlegte sich, ob es nicht andere Wege in der Liebe gäbe, statt sich bei einer Single-Börse anzumelden und zu warten, bis man da „irgendwie abgeholt wird“. Nun hat sie es mit C-Date versucht, und sie sagt:

Mit Hilfe von Casual Dating habe ich erfahren, wie spannend Sex an aufregenden Orten oder mit aufreizender Unterwäsche sein kann




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Wer da noch staunt, der weiß dies nicht: Viele Frauen ab 40 wundern sich, warum sie nicht mehr so begehrt sind wie mit 29 oder 31, aber sie haben auch nicht den Mut, den Schritt nach vorn zu wagen: hinein in ein lustvolles Leben ohne Vorurteile.

Sex an aufregenden Orten für die sportive Frau ab 40, Verführung in aufregenden Dessous für die sinnliche, verführerische Frau jeden Alters, und erregende Erlebnisse mit erotischen Rollenspielen für diejenigen, die völlig an ihre Grenzen gehen wollen. Gerade ab 40 ist diese Erfahrung besonders erregend, wie denn überhaupt dieses Alter genau die richtige Zeit ist, einen zweiten Frühling zu erleben. Wer da noch fragt: „Ja, darf frau denn das?“, sollte sich von etwas Besserem überzeugen lassen: Frauen dürfen heute alles, was Lust bereitet – aktiv wie passiv.

Wenn du 40 bist, liebe Leserin, dann bist du genau in dem Alter, in dem es Zeit wird, ein Feuerwerk der Lust zu erleben, das du selbst steuern kannst, und dazu noch einmal ein Zitat einer Kundin von C-Date:

C-Date bietet dafür die ideale Plattform – hier kann ich sowohl meine Situation als auch die Anforderungen an ein mögliches Date angeben.


Es muss übrigens nicht immer „Sex pur“ sein. Auch ein superheißer Flirt tut manchmal gut, und wisst ihr, was besonders schön ist? Endlich mal wieder von einem Mann so richtig bewundert zu werden. Also: Mach dich schön, ziehe deine verführerischen, wundervollen Dessous an und trage sie so, dass die Männer merken, was sie bekommen, wenn sie dich näher kennenlernen. Stelle s dir schon vor dem Date mal ein bisschen vor. Na? Und nun überleg dir mal, was du anziehst, wenn du zu deinem ersten wirklich erotischen Date mit beinahe 40 gehst.

Redaktion: Dieser Artikel wurde unter Verwendung einer Pressemitteilung von C-Date geschrieben.
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