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Männer wollen wieder verführerische Frauen

Geschrieben von Induna • Samstag, 24. September 2011 • Kategorie: casual online dating
eine stripperin weiß, was sich männer wünschen ...
Anmachen, Abschleppen, Abspritzen – und dann nichts wie aus dem Staub machen, bevor sie noch dem Namen und der Telefonnummer fragen kann – so ungefähr geht es zu bei den männlichen Trickverführern. Wer aber als Mann ein bisschen mehr will, als „jede Frau flachzulegen“, für den sieht es schlecht aus: Sinnliche Frauen werden immer seltener. Geheimnisvolle, eigenwillige, wilderotische Frauen, die ihre männlichen „Opfer“ langsam einspinnen, um sie sexuell bis zur Neige aufzubrauchen, gibt es nur noch in erotischen Romanen. Die Realität der deutschen Frau anno 2011: Verführerinnen aus Neigung werden rar, und wenn, dann sind sie gegen 50 und jagen junge Männer.

Manche Frauen meinen schon, es sei ja wohl das Letzte, für einen Mann mal ein frivoles Teilchen anzuziehen oder gar eine sinnliche Show zu bieten. Von einer Stripperin lernen? Das entsetzte neulich sogar eine österreichische Sex-Kolumnistin. Dabei könnten heutige Frauen eine Mange von Stripperinnen, Tischdamen, Escort-Girls, Dominas und ganz gewöhnlichen Huren lernen – schließlich bedeutet ihre Verführungskunst nichts andere als eine mehr oder weniger heftige Verstärkung der zumeist angeborenen Flirtgesten.

Ja, du verführt werden die Männer mit Vorliebe – uns zwar sinnlich, von ungeahnter, sinnlicher Zärtlichkeit, die viele Frauen längst verlernt haben, bis hin zu heftigen Rollenspielen, in denen sich der Mann ganz der Frau hingibt, so lange, bis sie das Spiel für beendet erklärt.

Das relativ harmlose Buch „Was Frauen von Stripperinnen lernen können: Eine Frau zu sein ist eine Kunst ...“, wird bereits heftig angefeindet, doch was würden Frauen erst sagen, wenn eine Domina oder eine professionelle Bordellbesitzerin einen Ratgeber für „ganz gewöhnliche“ Frauen schreiben würde? Im Grund gibt es dies ja längst, aber nicht jede Frau wird sich mit einer Domina identifizieren wollen, also lesen wir mal, was eine Bordellbesitzerin schreibt:

Ich plädiere dafür, dass Frauen aufhören, immer nur den Mann als den Schuldigen zu suchen … Wir Frauen müssen uns wieder öffnen für die Liebe, den Sex, für die Begierde, für die Sinne und für die Sinnlichkeit.




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Das Geheimnis, einen Mann an sich zu binden, liegt darin, in auf mehrere Arten zu verführen: durch die Art des Daseins und der Wertschätzung, durch die Art der Nähe und der liebevollen Zuneigung und durch die Art der exquisiten erotischen Gunstbeweise. Das Schwergewicht muss nicht immer auf erotischen Spielereien liegen, aber Frauen, die ganz ablehnen, den Mann nach Strich und faden zu verführen, sind eindeutig im Nachteil.

Frauen, die sich auf Verführungskünste verstehen, gibt es noch. Bei Casual-Dating-Agenturen gibt es solche, die es aus echter Leidenschaft und innerem Antrieb tun, bei Escort-Diensten solche, die es gegen bare Münze mit kunstvoll gespielter Leidenschaft versuchen. Die Frauen, die ablehnen, sich überhaupt zum lustvollen Spiel mit der Liebe zu bekennen, werden ihre Männer an die eine oder andere Fraktion verlieren, sobald sich eine Gelegenheit ergibt.

Männer wollen wieder sinnliche, verführerische Frauen. Frauen, die dem nicht zustimmen, mögen es tun. Sie werden über kurz oder lang zu den Verliererinnen im Spiel um Lust und Liebe gehören.

Zitat aus: Tina von S.: Ich bin eine Hure, Berlin 1993.

Foto © 2011 by liebesverlag.de
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Erotische Wünsche äußern beim Casual Dating?

Geschrieben von Induna • Samstag, 22. Januar 2011 • Kategorie: casual dating geheimnisse
sie lässt dich nicht im regen stehen - aber manche andere frau schon


Bei einem „ganz normalen“ Blind Date ist es verpönt, erotische Wünsche zur Sprache zu bringen. Wie aber ist es bei einem „Casual Date“? Die Frage bringt die beratenden Autorinnen und Autoren ins Schwitzen, denn abseits von „völlig eindeutigen“ Foren und Sexbörsen, in denen die Schätzchen gleich „zur Sache“ kommen, wie beispielsweise in der Swinger- oder BDSM-Szene, haben „ganz gewöhnliche Menschen mit ganz und gar ungewöhnlichen Sehnsüchten in der Regel Hemmungen, mit ihren Dating Partnern über ihre Wünsche und Sehnsüchte zu reden.

Die „öffentliche Diskussion“ findet, wenn überhaupt, nur in den „einschlägigen“ Foren statt, und dort ist die Botschaft: „Zier dich nicht so“. Doch diese Antworten kommen von Menschen, die bereits sie Jahren oder Jahrzehnten ein „enthemmtes“ und teils alternatives Sexleben führen. Sie passen einfach nicht zu den Frauen und Männern die geheime Lüste mit sich herumtragen und sie sich jetzt erfüllen wollen.

Sicher – auch der Psychotherapeut könnte seinen Standardspruch einringen: „Was könnte denn schlimmstenfalls passieren, wenn du sie äußerst?

Die Antworten darauf sind scheinbar paradox: Die erste wäre, er könnte sofort zu allem „JA“ sagen und sich begeistert zeigen, die andere, er könnet sich empört zurücklehnen und dich verachten.

Es ist sehr interessant, dass beide Extreme Angst erzeugen, und solche Beispiele ließen sich vielfach erweitern. Nimm an, du würdest in einem sehr gewagten Kleid, dass deine Brüste und deinen Po durchscheinen lässt, auf eine Party gehen. Dann wäre das Schlimmste, das passieren könnte, wieder einer der beiden Extreme: Niemand nimmt dich wahr oder alle wollen dich fürs Bett.

Verführt werden wollen oder verführen?

Kommen wir zurück zum Blind Date beim Casual Dating. Dabei kommt es nun zunächst darauf an, wie deine Vorerfahrung ist. Hast du einen Wunsch, den du noch niemals verwirklicht hast, oder möchtest du einen Wunsch verwirklichen, den du schon sehr häufig mit einem anderen Menschen ausgeführt hast? Mit anderen Worten: Möchtest du verführen oder verführt werden? Wenn du verführen willst, ist es einfacher. Dann kannst du den Anderen ja ein wenig zu deinen Wünsche hinleiten und hoffen, dass er darauf eingeht. Wenn nicht: Pech gehabt. Man wird auch sonst im Leben bisweilen abgelehnt.

Ängste und Hemmungen einkalkulieren und überwinden

Schwierig wird es immer, wenn du verführt werden willst oder sich dein Partner betont schüchtern und wenig kommunikativ verhält. Dann wäre s gut, nicht zu „direkt“ zu werden, sondern sich an die Sache mal ein bisschen „heranzupirschen“. Wir erwarten ja bei Causal Date kaum, dass wir ein Blümchen „Rührmichnichtan“ treffen, aber wir müssen uns darauf einstellen, eine Person zu treffen, die voller Hemmungen steckt. Also erzählt man am besten nicht sofort von eigenen Wünschen, sondern vom Umfeld des Wunsches. Du hast also „mal im Fernsehen gesehen, dass …“ oder „in einem Roman gelesen, dass …“ und irgendwie hat dich das fasziniert. Wenn du es so sagst, wird der andere ja irgendetwas darauf antworten. Springt er auf und sagt, er rede nicht über Perversionen, dann weißt du nun auch, dass du mit Zitronen gehandelt hast – weitere Gespräche wären zwecklos. Wenn er aber interessiert ist, wird er – ebenso vorsichtig – sagen, was ihn an diesem Thema faszinieren würde. Ich denke, etwa nach einer halben Stunde seid ihr dann „bei euch“ und euren Wünschen.

Wichtig ist, dass dein Partner nicht völlig einseitig auf eine Sex- BDSM- oder Fetischpraxis fixiert ist – er sollte dich in erster Linie als Person wahrnehmen, und erst dann als Lusterfüller(in). Wenn euch beiden dies gelingt, dann bestehen auch Chancen, dass ihr beide das sexuelle Abenteuer als erfüllend erlebt.
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