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Wo geht es weiter?

Geschrieben von Gebhard Roese • Dienstag, 1. Dezember 2015 • Kategorie: casual dating geheimnisse
Nicht die Liebe im Sack kaufen! Liebeszeitung lesen!


Wo lesen Sie mehr über die Liebe, Besseres über die liebe – und vor allem Zutreffendes über die Liebe? In der Liebeszeitung. Wo sonst?

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Was hat Kredit mit Sex zu tun?

Geschrieben von Induna • Dienstag, 6. September 2011 • Kategorie: casual dating news
kredit und sex - manche kriegen beides, manche nur sex, manche nur kredite, und manche bekommen weder das eine noch das andere


Kredit und Sex sind schon immer eine verhängnisvolle Ehe eingegangen – vor allem bei Betrügerinnen. Zwar sind die Zeiten fast vorbei, als „junge, hübsche und ungebundene“ Frauen Privatkredite über 2000 DEM suchten, die „nach Vereinbarung“ zurückgezahlt werden sollten – aber das hindert manche Damen nicht, es anderweitig zu versuchen.

Da die meisten Anzeigen innerhalb seriöser Finanzgesuche erscheinen, sind die Damen allerdings zurückhaltend und deuten nur an, dass die Rückzahlung nicht unbedingt in bar erwartet werden darf. Wenn „Treffen“ angeboten werden oder der Single-Status betont wird, ist zu erwarten, dass an eine Rückzahlung in Geld nicht gedacht ist.

Was Kredit sonst noch mit Sex zu tun hat – kann man in dieser Kneipe in Irland lesen – „manche kriegen ihn, manche nicht“.
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Den Rock hoch in den Ruinen

Geschrieben von Miss Y. • Samstag, 27. August 2011 • Kategorie: casual dating - short story
Damals in den Ruinen – die Eltern hatten uns schon davor gewarnt, als wir noch kleine Kinder waren. Einstürzen könnten sie, die Reste „einsteinscher“ Wände, und überhaupt sei es nicht geheuer in den Ruinen. Von den Resten der Brandbomben bis zu de Seelen der hier Verstorbenen, von perversen Männern bis hin zu Pärchen, die sich hier gelegentlich trafen, um etwas zu tun, was wir zu Hause nicht einmal aussprechen duften. Doch Tags fanden wir dort Schnecken, Glassplitter und dann und wann eine merkwürdige Münze, solche, die es gar nicht mehr gab. Vor allem aber hatten wir hier unsere Ruhe, denn niemand wagt es, uns hier zu beobachten.

man erinnert sich immer nur an das schöne daran
Als wir älter wurden, gab es drei Möglichkeiten, mit Jungs allein zu sein: am Ufer des Flusses, das dicht zugewachsen war, in einer Gartenlaube und in den Ruinen. In den Gartenlauben war es am schönsten, aber auch am Gefährlichsten, weil die Laubenpieper einander scharf im Auge behielten. Am Fluss war es sicher, aber eklig, weil dauernd fette Flussratten herumstrichen, und eigentlich ging es nur nachts. Ja, und dann gab es die Ruinen, da ging es auch am frühen Abend. Ich kannte ein paar Mädchen, die neugierig waren, wie Jungs so aussehen. Da krallte man sich irgendwo einen Jungen, versprach ihm was und gingt mit ihm in die Ruinen. Der war froh, mal eine nackte Brust zu sehen und wir Mädchen sahen uns den Pimmel an, als wir noch fast Kinder waren. Doktorspiele nannte man das, und die waren schrecklich verboten. Eine Klassenkameradin wurde dabei mal vom Musiklehrer erwischt, der von seiner Wohnung in eine der Ruinen hineinsehen konnte. Ihre Mutter haute sie grün und blau, und sie musste runter vom Gymnasium.

Später sind wir dann mir richtigen Jungs in die Ruinen gegangen, und das war so: Wir wussten, dass uns da etwas blühen würde, was nicht gut für uns war. Natürlich haben wir die Klassenkameradinnen oder Freundinnen gefragt, die schon mal „in den Ruinen waren“. Einige haben gesagt, sie würden es nie wieder tun, eigentlich die meisten. Meine damalige Freundin Karin sagte, einmal wäre sowieso das erste Mal, und in den Ruinen würde man wenigstens nicht gestört dabei. Das habe ich mir zu Herzen genommen.


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Die Jungs wussten, wo sie die Mädchen treffen konnten, die es probieren wollten. Unten beim alten Ofensetzer, wo ein paar Kastanienbäume standen. Man musste im Sommer oder Herbst hingehen, die Bluse ein bisschen aufknöpfen und die Lippen knallrot schminken. Das dufte die Mutter natürlich nicht sehen, und so schminkten wir uns erst im Freien mit kleinen Reklamespiegeln. Die roten Lippen waren das Zeichen, dass wir es versuchen wollten. Na, und dann kamen die Jungs, um sich mit uns zu verabreden bei Nummer 180a oder so, meistens so gegen Abend, halb neun. Dann war es dunkel genug und man konnte bis zehn wieder zu Hause sein.

Gerüchte, was da passierte, gab es überall, aber das Meiste war übertrieben. Nein, es kam nicht immer bis zum „Letzten“. Manchmal war die Angst größer als die Neugierde, und mal wollte das eine Ding einfach nicht in das andere Ding, dann hat man sich anders beholfen. Aber irgendwie vergisst man das alles nie. Den Rock hoch, die Angst im Nacken, und dieser Geruch von feuchten Ziegelwänden, Männerschweiß und dem Duft der wilden Kräuter. Jetzt, wo ich älter werde, denke ich an diesen Geruch, wenn ich bei einem Date bin und die Männer quatschen und quatschen. Dann sehne ich mich danach, wie mich starke Männerhände gegen die Reste einer kalten Ziegelwand pressen, währen der Wind meine nackte Scham umspielt.

Ihr wollt lesen, wie es weiterging? Lieber nicht. Lassen wir es mal bei dieser aufregenden Erinnerung.
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Was kostet den der Sex mit "soliden" Frauen?

Geschrieben von Induna • Mittwoch, 24. August 2011 • Kategorie: casual dating geheimnisse
Angeblich kostet der Sex mit einer ganz normalen Frau dem Manne die die Freiheit. Das passiert nicht an einem Tag, sondern sozusagen mithilfe der Salamitaktik: Sex verweigern und gucken, ob man was dafür bekommt, nach und nach immer mehr fordern und immer weniger dafür geben – oder eben heiraten.

Ob es stimmt? Bevor ihr mich lyncht, Leute, die Theorie dazu stammt von diesen Leuten, die sich „Wissenschaftler“ nennen, genau genommen von einem Professor Roy Baumeister. Der sagte jedenfalls:

Wenn Frauen nicht viele Möglichkeiten haben, eigenes Geld zu verdienen, dann setzen sie den Wert von Sex als Tauschmittel so hoch wie möglich an. Wem Frauen keine anderen Möglichkeiten haben, dann ist Sex das Wichtigste, was sie anbieten können.


Na also – habe ich nicht gerade gelesen: „Tausche Sex gegen Handwerkerdienstleistungen?“ Na, diese Sache muss wohl aus „Bildungsfernen Kreisen“ kommen, denn man höre: Je besser das Einkommen der Frau, umso weniger verkauft sie Sex – ab welchem Einkommen der Punkt ist, an dem sie keinen Sex mehr verkauft, sondern kauft, wurde nicht bekannt.

Oh, oh … und in armen Ländern und bildungsfernen Schichten bedeutet die Ehe dann auch der Austausch von Sex gegen Versorgung? Da meint der Herr Baumeister:

In Ländern, in denen Frauen stark benachteiligt sind, beschränken Sie Ihre Bereitschaft zum Geschlechtsverkehr. Dadurch wird der Preis hochgetrieben, und die Männer sorgen ein Leben lang für ihren Unterhalt, um Sex zu bekommen. Die Männer tun dann alles dafür, um Sex zu haben.



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Kalkulieren wir mal etwa 100 feuchte Begegnungen pro Jahr und rechnen wir dies auf 40 Jahre hoch, und multiplizieren wir das Mal mit einem Hurentarif von etwa 70 Euro, kostet der Sex auf der Basis deutscher Verhältnisse mit einer „soliden“ Frau etwa gegen 280.000 Euro. Ziemlich teuer, die "Soliden".

Ach ja, da fehlt noch was, auch vom Mr. Baumeister: Also wir hier, die wir nicht den „Bildungsfernen Kreisen“ angehören, müssen nicht befürchten, mit Sexverweigerung erpresst zu werden, denn wenn

... Frauen an Bildung und Macht gewinnen, dann werfen Sie die psychologischen und möglicherweise auch die ehelichen Fesseln fort und bewegen sich in eine Richtung, in der Sie Lust am Sex verspüren.


Na also – dann ist ja der Weg zum Causal Dating frei, nicht wahr? Fragt sich nur noch, ob wir uns nicht sorgen um das Geld machen sollten, dass für die Forschungen von Herrn Baumeister verplempert wurde.

Aussagen von Herrn Baumeister wurden zitiert nach: Jezebel - wie Frauen den Preis für Sex festsetzen und diesem anderen Artikel aus dem Blog von Jezebel. Übersetzungen vom Liebesverlag.de
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Frauen „herumkriegen“: Machen wir es wie die Frösche

Geschrieben von Johann Fürchtegott Gramse • Freitag, 5. August 2011 • Kategorie: satire und humor
Was wir vielleicht vom Tungara-Frosch lernen können, will ich nicht verheimlichen: Der männliche Frosch dieser Art ist besonders ausdauernd beim Flirten. Doch nicht das permanente Herumquaken (oder Herumflirten), sondern die letzten Gluckser des nämlichen Quakens, sollen bei den Fröschinnen den Erfolg bringen.

Na, wussten wir das nicht immer? Oder: Sagten uns dies nicht bereits zwei Generationen von Frauenflüsterern?

Also noch mal, wenn ich das richtig verstanden habe: Frauenfrösche hören Männerfröschen lange beim Gesang zu und lieben die süßen Gluckser , die sie dabei von sich geben. Wenn der Flirt oder das Gequake aber zu lange dauert, dann vergessen sie die Gluckser wieder, sodass wir dies tun sollten: Schicke Gluckser ans Ende setzen, dann sofort ins Taxi und ab in die Flachlage.

Da wäre noch etwas: Passt auf, Froschhengste, dass ihr nicht gefressen werdet, denn statt einer liebestollen Froschstute könnte auch die Fransenlippenfledermaus eure Flirts erhören – und die hat nichts weiter im Sinn, als euch zu verspeisen.

Ja, was rät man da? Am besten vor der Anmache eine Brille kaufen, ob die Dame Fransen an den Lippen hat – dann ist sie eine Fledermaus. Wenn ihre Lippen feucht und glitschig sind, dann ist sie ein Frosch – so wahr ich Gramse heiße.
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