Gina Lisa, der neue Busen und der Playboy

Samstag, 17. Juli 2010
sex news

Mal ehrlich, ich wusste gar nicht, dass es sie noch gibt: Gina Lisa Lohfink, allgemein „Gina Lisa“ genannt, auch wohl manchmal „Zack die Bohne“. Das typische Medienprodukt „Gina Lisa“ entstand daraus, dass sich die Lieschen Müllers in Deutschland endlich mal mit einer Frau identifizieren können, die im Fernsehen war – und die ungefähr so ist, wie sie sind. Laut Playboy war sie die „Harte zwischen lauter Heulsusen, die Ehrliche unter den Zicken“, was die Wahrheit strak beschönigt: Sie war einfach jemand, der ins Fernsehen kam und dort nicht hingehörte.

Seither macht sie eine Karriere als It-Girl, doch nicht einmal die passt zu ihr – sie ist einfach zu wenig „Girl“ und „it“ ist sie schon gar nicht. Deswegen hat sie sich auch in der Welt der B-Promis auch noch nicht so recht gefunden. Original-Ton Lohfink laut Playboy-vorab-Information:

„Eigentlich ist Gina-Lisa immerzu beschäftigt … im Grunde macht sie alles … na ja fast“. Was sie jedenfalls „machte“ war, sich einen Kunstbusen zuzulegen – nun, und den darf sie nun im Playboy vorführen.

Tolle Karriere? Wer das glaubt, sollte sich mal ansehen, wie das It-Girl und der Ex-Presseliebling Tila Tequila inzwischen von der Presse niedermacht wird – durchaus zu Recht, wie ich meine. Auch Gina Lisa Lohfink kommt ja nicht durch Leistung, sondern durch presswirksam inszenierte Affären in die Zeitung – und mit absoluten Nichtigkeiten. In der Regel geht das so weiter, bis einer neuer Star für die entsprechende Klientel gefunden wird: Gerade wurde Angie Katze, gleichfalls eine dieser Sub-B-Promis das Vorzeigegirl auf der VENUS – und während bei Gina Lisa Lohfink angeblich noch die Männer „Schlange stehen“ hoffen Tausende junger Mädchen darauf, mit frecher Schnauze und schönem Körper ihren Platz als „Zack die Bohne“ einzunehmen.

Die Bilder von Gina Lisa wurden vom Playboy inzwischen schon mal ein bisschen an die Redaktionen verstreut – beispielsweise an die der Krone. Dort wird sie als die „bezaubernde Gina-Lisa Lohfink“ gefeiert – nur leider stört die unpassende, ballonartig vergrößerte neue Brust etwas das Gesamtbild. Ob sich die Ausgabe gelohnt hat? Das ganze Unheil des neuen Busens kann man im Video sehen – und die glorreichen Aussagen gibt es noch dazu – falls man sie ertragen kann.


Die nackte Eva Saalfeld

Mittwoch, 13. Januar 2010
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Noch ist Simone Thomalla bekannter als die Frau, die sie darstellt: die Kommissarin Eva Saalfeld. Die Mittvierzigerin hat in ihrem Leben schon einiges ausgekostet: eine Ehe, eine Geburt, eine langanhaltende Liaison mit dem 65-jährigen Rudi Assauer und nun eine wohl noch bestehende Affäre mit dem wesentlich jüngeren Handballtorwart Silvio Heinevetter, der gerade mal 25 Lenze zählt.

Doch genug ist nicht genug – nun bekommen wir Simone Thomalla aka Eva Saalfeld auch noch annähernd oder vielleicht gar völlig nackt im Playboy zu sehen – so genau konnte ich das noch nicht ermitteln – aber kommt Zeit, kommen Bilder. Soweit der Playboy, der die Schauspielerin höflicherweise als „Anfang vierzig“ einstufte, einen Blick in das neue Heft zuließ, konnte man jedenfalls ihre vollen Brüste mit schönen, himbeerartigen Nippelchen bewundern, was die Playboy-Leser sicherlich in Verzückung geraten lassen wird.

Wer nicht so sehr an Brüsten interessiert ist, dem wird vielleicht auch der Playboy-Artikel über Dreier gefallen.

Foto: © 2010 Playboy, Titel Februar 2010. Foto von Frau Thomalla by Antoine Verglas for German Playboy.

Die alte Werbung will ich Ihnen nicht vorenthalten:



Eva Wyrwał im Pelz – wie einst die Wanda

Donnerstag, 7. Januar 2010
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Wer kennt schon Iga Wyrwał? Die junge Dame, die ich auch mal Eve oder Eva Wyrwał nennt, ist eine 20-jährige Polin mit recht großen, angeblich sogar natürlichen Brüsten. Bisher kannte sie eigentlich fast niemand, außer den Lesern von britischen Herrenmagazinen und Seite-3-Entusiasten. Jetzt aber ist sie offenbar "nach Polen zurückgekehrt" und prangt auf der Titelseite der Dezemberausgabe des polnischen PAYBOY-Magazins – übrigens als „Venus im Pelz“ und mit einem „y“ über der linken Brustwarze.

Innen sind dann die Brüste in voller Schönheit zu besichtigen – und den Pelz lässt sie auch noch fallen, sodass wir sie fast vollständig nackt bewundern können, denn ihren eigenen Naturpelz hat sie selbstverständlich entfernt.

Schade eigentlich wegen der fehlenden Pelzjacke und des nicht mehr vorhandenen Naturpelzes. Wenn man sich heute als Liebhaber der Wanda ("Venus im Plez") outet, muss man allerdings den Kopf einziehen – nicht wegen des Verdachts des Pelzfetischismus, sondern wegen der Anti-Pelz-Aktivisten.

Ach, lassen wir das. Aussehen tun die verführerischen Damen ja in Kunstpelzen genau so wie in Naturfellen – nur sie riechen eben ganz anders.

Patricia Paay - oh, so sexy im PLAYBOY

Dienstag, 15. Dezember 2009
nackte haut

Bisher habe ich Patrica Paay ja nur singen gehört und gesehen, doch jetzt sind die Fotos der 60-jährigen Patricia Paay im Internet bekannt geworden.

Sie ist tasächlich mehr oder weniger nackt und hat sich in so gewagten Posen (unter anderem auf einem Mann beim simulierten Sex) fotografieren lassen, dass ich es euch doch nun wirklich nicht vorenthalten wollte. Voila - der Link zu den Fotos von Patricia Paay.

Link: NSFW - Bitte nicht im Büro öffnen.

Oh, oh Playboy – was habt ihr mit Tara Reid gemacht?

Dienstag, 15. Dezember 2009
nackte haut

Manche Frauen sehen bis 43 aus wie 34, und manche könnten auch mit 34 noch wie 34 ausstehen, wenn sie nicht vom Playboy unbedingt als Sexbombe auf dem Titelfoto gebraucht würden.

Nerve machte sich gerade darüber lustig – mit Recht. Denn die Schauspielerin Tara Reid sieht auf dem Titelblatt einfach zum Abgewöhnen aus – die angeblich kunstvolle Manipulation mit Photoshop ist dabei nicht einmal das Schlimmste: Das Foto macht die 34-jährige mindesten 10 Jahre älter, und die mit dem Weitwinkel in den Vordergrund vorgeschobenen Brüste wirken nicht appetitlich, sondern eher lächerlich. Sheryl Nields soll fotografiert haben – und da ich schon einen Blick auf die Werbung für den Artikel geworfen habe, kann ich nur dies sagen: Innen sieht sie jünger aus – aber die Bilder wirken noch unnatürlicher: Alles ist so überschminkt, dass man sich fragt, ob man Tara Reid nicht gleich hätte malen lassen sollen, statt sie zu fotografieren. Angeblich sollen die PLAYBOY-Fotos zeigen, dass sie (nach einer Korrektur ihrer ersten, missglückten Schönheitsoperation) nun wieder einen perfekten Körper hat. Wie da mancher Blogger auf die Idee kommt, zu schreiben: "Auf dem Cover strahlt Tara auch ganz selbstbewusst ... in die Fotolinse" ist mir ein Rätsel. Vielleicht hätte er mal auf die Augen sehen sollen statt auf die Brüste?

Derweil veröffentlichen die US-amerikanischen Magazine wie auch einschlägige Blogger Lobeshymnen über die Schönheit von Tara Reid – das Problem ist bloß: Alle schreiben denselben Mist voneinander ab, und die Kurzfassung ist immer wieder dieselbe: Sie will endlich wieder zeigen, wie schön sie ist – was auf den Fotos allerdings trotz Blogger-Lobhudeleien nicht erkennbar ist. Eine weitere Ankündigung, die der PLAYBOY offenbar geschickt lancierte, ist auch überall in den PLAYBOY-Jubelmedien zu lesen: nämlich dass Tara Reid „völlig nackt“ zu sehen sein wird.

Fragt sich nur, wer eigentliche eine „völlig nackte“ Tara Reid sehen will. Die üblichen verdächtigen titeln sogar schon wieder dümmlich: Tara Reid nackt auf dem Playboy-Cover. (Topnews).

Titelbild Playboy: © 2009 by Playboy

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