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Wie sinnlich sind eigentlich Frauenbrüste?

Der Stolz der Damen und die Lust der Herren - große Brüste Ende des 19. Jahhunderts
Sind Frauenbrüste natürliche Ausdrücke weiblicher Schönheit? Sind sie Symbole der Fruchtbarkeit, oder sind sie gar sinnliche Männerfallen?

Wir sind vielen Sichtweisen nachgegangen und haben viel für euch herausgefunden. Und als Erstes wird ja immer die Frage gestellt: Was wollen die Kerle eigentlich – kleine oder große Brüste?

Kleine oder große Brüste, was mögen Männer?

Wobei wir mitten im Thema wären. Denn kleine Brüste sind meist ein Privileg schlanker, sportlicher Frauen, die sich bewusst ernähren. Denn normalerweise – jetzt bitte nicht erschrecken – macht das Fettgewebe die weibliche Brust groß und prächtig. Viel Fettgewebe, so eine weitere Theorie, ist eigentlich nur erforderlich, wenn das Land, in dem du lebst, kalt ist oder wenn der scharfe Seewind die Oberhaut schnell auskühlt. Deswegen hätten die Däninnen und Norwegerinnen so hübsche große Brüste.
Die schöne Büste - durch Gewichtszunahme

Was der Mann bevorzugt? Na ja. Theoretisch sagt „Mann“ ja: je größer, umso lustvoller. Aber wenn eine Frau mit wirklich großen (na klar, meist vergrößerten) Brüsten daherkommt, dann wird der Mann unsicher. Und historisch? Zu Anfang unseres Jahrhunderts galt die volle Frauenbrust noch als Sinnbild der Weiblichkeit, und in Anzeigen wurden Präparate und andere fragwürdige Methoden empfohlen – um „fülligere“ Brüste zu bekommen.

Sind DD-Brüste wirklich so gefragt?

In der galanten Literatur überwog die kleine Brust
In gepflegten Männerfantasien waren es lange Zeit die „kleinen, aber festen Apfelbrüste“, und die primitiven unter den Männern faselte von DD-Brüsten – die kamen dann aber fast immer vom „Onkel Doktor“. Und obwohl das alle sso sein kann, stehen manche Männer eben doch auf athletische, oft sogar ein wenig maskulin wirkende, schlanke Frauen – sie entsprechen am ehesten dem gängigen Gesundheitsideal.

Aber sind kleine Brüste auch sinnlich?

Glücklicherweise wissen wir, worauf Männer „stehen“ oder worüber sie fanatisieren, damit „ihnen einer steht“, und da blüht uns eine Überraschung. Denn obwohl fast 70 Prozent der Männer ihre Lust aus der Fantasie über „große Brüste“ gewinnen, wünschen sich 52 Prozent zur Erfüllung ihrer Träume eher kleiner Brüste. Und, falls du es wissen willst: Gute 18 Prozent der Frauen (ja, aller befragten Frauen) träumen von der erotischen Begegnung mit einer Frau, die große Brüste hat.

Wie viel Brust darf herausgucken?

Fragen wir doch mal, was und wie viel von den Brüsten zu sehen sein darf?

Den klügsten Rat, den wir bekamen, war dieser: Darauf achten, dass die Brüste die Kleidung nicht „aufsperren“, auch nicht beim Vorbeugen oder zur Seite drehen. Das Profil der Brust soll sich nicht abzeichnen, die Brust darf aber erkennbar sein – verstecken musst du sie nicht.

Ob Businesskleidung dekolletiert sein darf oder nicht, ist ein wenig umstritten. Man sagt allgemein: das weiche Gewebe (im Klartext: das Fettgewebe) soll nicht sichtbar sein, also die Stelle, an der sich deine Brust deutlich nach außen wölbt. Mag ja sein, dass es selbstverständlich ist, aber ich sage es trotzdem mal: Der BH sollte sich nicht deutlich unter der Bluse abheben – schon gar nicht farblich.

Und wenn du deine Brüste schön dekoriert vorzeigen willst?

Und was, wenn du eher „das Andere“ erreichen willst, nämlich zwar dezent, aber unausweichlich auf die Schönheit deiner Brüste aufmerksam machen? Dann hast du viele Möglichkeiten, solange deine Brustwarzen nicht sichtbar sind. Dann geht selbst in der Öffentlichkeit fast alles. Mehr dazu bietet dir eigentlich jedes Modemagazin.

Klar bleiben jetzt viele Fragen offen: Welchen BH soll ich tragen, welche Blusen oder Kleider betonten meine Brüste, und wie verführe ich – wenn ich will – mit der Schönheit meiner Brust? Ist es sinnvoll, einem Mann die Brüste nackt zu zeigen oder sollte ich sie lieber etwas verdecken, wenn ich ihn verführen will?

Es gibt noch viele Frage zu beantworten - findet ihr nicht auch?

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Eine verrückte Dating-Geschichte ohne Ende …

Angst? Dann geh wieder ...

Sie ist merkwürdig. Stellt viele Fragen. Will alles ganz genau wissen. Vor allem, wie gesund ich bin. Ob ich Erfahrungen habe? „Geht so“. Welche? „Fast alles, was geht“. Mit wem? „Frauen über 40“. Schon mal einen Mann gehabt? Ich verneine empört. “Könnte ja sein“, sagt sie, „wird immer üblicher.“ Eine gute Stunde ist vergangen. Sie ist zufrieden. Nimmer mich mit nach Hause. Alles ziemlich edel.

Wir trinken. Sie fragt weiter.
„Gut im Sport?“
„Eigentlich schon.“
„Siehst athletisch aus. Magst du dich ausziehen?“
Ich stutze: „Jetzt?“
Sie grinst: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“
Ziehe mich aus, bis auf die Boxexshorts. Traue mich nicht, mehr abzuziehen. Der Penis ist angespannt, aber noch nicht steif. Schlechtes Zeichen?

Ein herausfordernder Blick. „Und? Ist das alles?“ fragt sie. Ich ziehe die Shorts aus, und ihr Blick fällt sofort auf den Penis. Sie deutet darauf: „Hübsch, kannst du damit umgehen?“ Ich lächele, sage knapp „Ja, kann ich.“ Sie schweigt einen Moment, dann sagt sie: „Mal sehen, vielleicht später. Erst sollst du verwöhnt werden.“ Sie kommt heran wie eine Katze, umgarnt mich, berührt mich überall. Prüft mich wie eine Ware. „Hast einen schönen Arsch“, sagt sie. Zögert, bevor sie weiterspricht und meinen Hintern sanft streichelt. „Schon mal benutzt?“ Ich bin verwirrt, frage: „Was meinst du?“ Sie lacht auf. „Ob du dir den Hintern schon mal verwöhnen lassen hast, ist doch eine ganz einfache Frage?“ Ich ahne etwas und beginne zu zittern. Eine Falle, denke ich. In meiner Stimme schwingt die Angst mit, als ich sage: „Nein, und das will ich auch nicht.“

Sie sieht mich spöttisch an: „Ein Mann mit einem Willen, wie süß … gibt es noch etwas, was du nicht willst? Hast Angst vor allem Neuen?“ Sie wendet sich einen Moment von mir ab. Dreht sich wieder um, mit verächtlichem Blick. „Heb‘ deine Klamotten auf und zieh dich wieder an“, sagte sie kurz. „Hätte wissen sollen, dass du am Ende den Arsch zusammenkneifst. Du weißt ja, wo die Tür ist. Sie dreht sich um und geht ins Nebenzimmer.

Ja, und nun? Sagt mir, was ich machen soll. Soll ich mich wirklich anziehen? Ihr nackt Nachlaufen? Was würde in eurer Geschichte jetzt geschehen?

Hinweis: Wir experimentieren gerade mit Kurzgeschichten über Casual Dating - deshalb die Story. Die Frage am Schluss ist allerdings ernst gemeint.
Kategorien: casual dating
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Der geschlitze Rock und die jähe Erkenntnis

Sie schob den rechten Teil ihres geschlitzten Rocks so weit zur Seite, dass ich ihr in den Schritt sehen konnte.

Ich versuchte, wegzusehen, aber sie sprach mich nun direkt von dem Barhocker an, auf dem sie saß: „Gefällt dir, was du siehst?“ Ich war gewohnt, auf ungewöhnliche Fragen zu antworten und sagte deshalb: „Ja, es würde jedem Mann gefallen, denke ich.“ Die Dame spreizte die Beine nun ein wenig weiter auseinander, sodass ich noch neugieriger auf ihren Körper werden musste. „Dann nimm dir doch, was du siehst“, sagte sie herausfordernd lächelnd.

Ich sah mich in der Bar um: Außer uns war niemand hier – und Liane, die Barfrau, war gerade mal einen Moment rausgegangen. Musste erst mal nach dem Kakao sehen. Eine Spezialität des Hauses, Kakao mit Sahne und Cognac. Trinken meist die Damen, die das Glück hatte, bis zum Morgen im Hotel bleiben zu dürfen.

Ja – der frühe Morgen - eigentlich noch nicht die richtige Zeit, um in die Bar zu gehen. Und erst recht nicht die Zeit, der Lust zu frönen. Aber warum nicht? Ein offener Schritt? Hübsches Angebot. Also ging ich einfach auf sie zu und fragte nur „Wo?“ Sie grinste spitzbübisch: „Hier“, sagte sie und entblößte nun ihren Unterleib vollständig. „Geh auf die Knie und genieß es – gibt’s nicht alle Tage bei mir.“

Frivole Verführung mit bitterem Ende
Ich war verirrt: „Nichts sonst?“ fragte ich. „Nichts sonst – hast ein Freilos. Aber nur dafür, nicht mehr.“ Nicht ganz das, was mich vorgestellt hatte, aber verführerisch: ein taufrischer Genuss am frühen Morgen und dann noch kostenlos? Habt ihr eigentlich eine Ahnung, wie intensiv ein Mann so etwas genießen kann? Der ungewöhnlich sinnliche Duft, die Aussicht auf den verführerischen Geschmack und nicht zuletzt der intime Kontakt mit ihrer sanften, weichen Haut. Ich vergaß alles um mich herum und achtete nur auf die Reaktionen, die mir ihr Körper sandte.

Ein sanfter Zug an meinem Lockenkopf riss mich aus dem Vergnügen. „Ein neuer Gast“, hörte ich Liane sagen. Ich stand so schnell wie möglich auf, und die Dame rückte ihren Rock wieder zurecht. Wie zwei Figuren aus dem Wachsfigurenkabinett saßen wir kurze Zeit später wieder auf dem Barhocker, ohne einander anzusehen. „Pinotage?“, fragte mich Liane grinsend, schon die Flasche in der Hand. Ich war total verdattert. „Wie lange bist du schon hier?“, fragte ich Liane, die mich spöttisch ansah, bevor sie sagte: „Lange genug, um zu sehen, wie begeistert du warst, JoJo“. Der neue Gast hatte inzwischen abgelegt und den roten Vorhang überwunden, der die unwirtliche Welt da draußen von der sinnlichen Entspannung drinnen trennte.

Er braucht nicht lange, um an der Dame mit dem duftenden Schritt gefallen zu finden. Er bestellte zwei Gläser Champagner, und beide begannen, in gedämpften Ton über die gegenseitigen Erwartungen und das Zeitfenster zu verhandeln, das sie miteinander teilen wollten. Dann zahlte er den Champagner, der noch zu zwei Dritteln im Glas schwappte, und beide gingen hinaus.

Neugierig fragte ich Liane: „Kanntest du sie?“, und an Lianes breitem Grinsen merkte ich schon, dass etwas im Busch war. „Ist eine Neue, nennt sich ‚Sugar ‘“. Sie sah mich ironisch an, bevor sie fortfuhr: „Und war sie wirklich so süß?“

Tja, was sagt man darauf? Ich bemühte ich mal, den Humor zu behalten: „Kann dich dir nicht sagen, gab noch keinen Nektar“.

Liane überlegte einen Moment mit jenem zweifelnden Gesichtsausdruck, den manche Mütter haben, wenn sie ihren Kindern etwas beichten müssen. „Sugar ging gestern mit dem letzten Gast ins Hotel und kam heute Morgen in den gleichen Klamotten wieder rein. Hat mir erzählt, dass sie nicht mehr duschen konnte, weil der Mann sie rausgeworfen hat. Hübsch, nicht?“

Ich stutzte nur einen kurzen Moment, trank meinen Pinotage in einem Zug aus und bat Liane um ein Glas Wasser: „Entschuldige bitte, aber Irgendwie habe ich plötzlich so einen trockenen Hals.“

"So wahr ich Gramse heiße" - erlogene Bar-Geschichten von Liane, Buschbaby und Gramse.

Wie Gina mich in ein sexuelles Abenteuer hineintrickste

Diese Geschichte ist ein Versuch unserer Autorin, sich in die Erlebniswelt eines Mannes hineinzuversetzen. Wir stellen dabei die Frage: Kann eine Frau erotische Literatur aus der Sicht des Mannes schreiben? Oder ein Mann ein erotische Novelle aus der Sicht einer Frau? Nun lesen Sie aber besser die Geschichte einer unerhörten Verführung ...

Nackt, die Lippen blutrot geschminkt und ganz und gar rasiert

„Gerd, komm doch mal vorbei, wir haben etwas Interessantes mit dir zu besprechen“, sagte Gina, die ich bei einem Vortrag über „Sexuelle Rollenerwartungen in der Pubertät“ kennengelernt hatte. Wir waren die Einzigen im Saal, die keine Kinder hatten, und so kam es, dass wir hernach noch ein Glas Wein tranken und ein wenig flirteten. Nun ja, ich hatte ihr meine Telefonnummer gegeben in der Hoffnung, sie einmal wiederzusehen.

Erst, nachdem ich bereits zugesagt hatte, fiel mir das „wir“ auf, aber meine Neugierde war größer als meine Bedenken, wen ich an der Adresse antreffen würde. Die Wohnung von Gina lag in einer Seitenstraße im Stadtteil Gablenberg, und ich beschloss, zu Fuß dorthin zu gehen, was etwas eine Viertelstunde Treppensteigen bedeutete. In diesem Moment ging jedoch ein Gewitter über Stuttgart nieder, das mich von Kopf bis Fuß so durchnässet, dass meine Hosen am Körper klebten.

Entsprechend beschämt und tropfnass klingelte ich an der Tür eines von Efeu berankten Hauses, und ich war erleichtert, dort ausschließlich Gina anzutreffen, die sich über meinen Zustand amüsierte. Doch sie gab mir sogleich einen hübschen, recht männlich wirkenden Bademantel und bat mich, meine Klamotten im Bad zu lassen, wo sie sicherlich bis morgen früh trocken würden.

„Morgen früh?“ hatte Gina dies vielleicht schon eine lustvolle Nacht mir mir geplant, einmal abgesehen vom Wetter, auf das sie sicherlich keinen Einfluss hatte? Ich hoffte, dass es so wahr. In Stuttgart eine Frau zu finden, ist für einen Fremden schwer – die Schwabenfrauen „, machen alle auf prüde“, wie man Freund Jörg sagte. Der musste es wissen, weil er, genau wie ich, ständig auf der Jagd nach Frauen war, aber nie eine einfing.

Ich entschuldigte mich gebührend für meinen Aufzug und die Umstände, die ich ihr gemacht hatte und sagte leichthin „ich war etwas verwirrt, als du ‚wir‘ bei der Einladung gesagt hast. Lebst du mit jemandem zusammen?“

Die schöne Gina errötete nun ein wenig, was sie noch attraktiver machte, als sie ohnehin war. „Ja“, sagte sie schelmisch, „es stört ihn aber nicht, wenn ich Freude empfange. Er ist es … gewohnt.“

Trotz ihrer beruhigenden Worte wurde mir etwas unbehaglich, und ich brachte daher nur ein gequältes Lächeln hervor, ging dann aber aufs Ganze: „Und das heißt, dass wir hier heute ganz brav herumsitzen müssen und uns wie gute Freunde unterhalten dürfen, aber sonst nichts?“

Gina lächelte nun recht geheimnisvoll, bevor sie etwas zurückhaltend antwortete: „Es heißt … gar nichts. Kommt nur auf dich an, wie du zu dazu stehst. Ich denke doch, du bist freizügig genug, um über … nun ja … über Liebe zu dritt zu reden?“

Nun ist Reden und Handeln bei mir nicht das Gleiche. Aber nur reden, warum nicht? Gina war eine schöne Frau, die wusste, was sie wollte, und natürlich reizte mich die Sache. Ein Dreier! Was für eine Erfahrung!

Gina las offensichtlich mein Gedanken. „Es reizt dich, nicht wahr?“ Sie erzählte dann, dass ihr Mann und sie sich schon lange Gedanken gemacht hatten, wie sie einen „dritten Mann“ zur Liebe hinzuziehen könnten, und dass Sie, Gina, diejenige war, die Männer darauf ansprach.

Ich muss gestehen, dass ich mit jedem Wort lüsterner wurde, zumal Gina alle Register zog, um mich begehrlich zu machen. Auf der anderen Seite hatte ich keine Vorstellung, was mich erwartete, und nachdem Gina eine Gesprächspause nutzte, um mich halb fragend, halb herausfordernd anzusehen, fragte ich schüchtern zurück: „… und was hast du dir gedacht, ich meine .. was soll dein Mann mit dir tun, und was dein „Lover“? Gina platzte vor Lachen heraus: „Du bist echt unerfahren, Gerd, nicht wahr? Das macht die Sache noch interessanter. Aber du musst gar nichts wissen. Ich weiß schon, was ich mit zwei Kerlen anstelle, es ist schließlich nicht mein erstes Mal. Überlasse es mir, dann hast du am meisten Freude dran.“

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