Hey, du süße Sau, mach mit mir dreckigen Sex

Donnerstag, 9. September 2010
heiss

Gerade meinte meine sehr geschätzte Kollegin Cassy, dass die Begriffe „schmutzig“ und „dreckig“ im Zusammenhang mit Sex sehr oft benutzt werden.

Dreckiger und schmutziger Sex? Nun, bei einer kurzen Online-Abfrage von Google konnten ich nicht feststellen, dass der Begriff oft verwendet wird. Popelige 4570 Resultate (für einen Sexbegriff sind das extrem wenige) gab es bei „schmutziger Sex“, 3540 Resultate bei „dreckigem Sex“.

Cassy beklagt die Begriffe und schreibt:

Denn, wenn man schon soweit ist und sein Sexleben öffentlich (und zudem meist anonym) zugänglich macht, dann sollte man doch auch dazu stehen, dass man gerne bei anderen zuschaut, sich gerne ans Bett fesseln oder den Po verhauen lässt oder Latexklamotten trägt.


Wer immer damit gemeint sein könnte, ein Forum-Autor aus dem Joyclub scheint tatsächlich an Begriffsverwirrung zu leiden. Für ihn ist „schmutziger Sex“ eine sexuelle Aktion, bei der sich „beide Partner … vollkommen gehen lassen können“, und dann will er noch, dass „Urinstinkte hemmungslos ausgelebt werden“ sollen.

Ach so, das ist schmutziger Sex? Und ich dachte immer, das wäre etwas ganz, ganz anderes. Übrigens: „Dirty Talking“ bedeutet nur, sogenannte „schmutzige Wörter“ beim Sex zu gebrauchen. Wobei mir Tante Lieselotte einfällt: „Kind, beschmutze dich doch nicht mit solchen Dingen“. Na also, „Hey, du süße Sau, lass uns mal Ferkeln“. Ach, das war es nicht? Na gut – dann eben nicht.

Bild © 2008 by stinkie pinkie

Gute Erotik-Geschichten: Worauf kommt es an?

Samstag, 28. August 2010
erotik-geschichten

Wir haben in diesem Blog schon mehrfach versucht, uns auf die Autorinnen und Autoren erotischer Geschichten unter Ihnen zu konzentrieren, aber bisher sind wir daran gescheitert, dass wir nicht genügend Texte für Sie aufbereiten konnten. Wir sind dabei auch auf Ihre Manuskripte angewiesen. Vorab geben wir Ihnen aber schon einmal die zehn wichtigsten Tipps für Erotik-Autorinnen und Autoren:

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1. Schreiben Sie in der aktiven ICH-Form.
2. Wählen sie die Form der Kurzgeschichte.
3. Charakterisieren Sie die übrigen handelnden Personen kurz und knapp.
4. Schildern Sie die Handlungen immer aus der eigenen Perspektive, nicht aus der Sichtweise anderer handelnder Personen.
5. Reihen sie keine sexuellen Handlungen aneinander wie Glieder von Ketten.
6. Vermeiden sie Klischees und jede Form von Erotikkitsch.
7. Wählen Sie eine eindeutige, glaubwürdige Ausdrucksweise, die ihrem Helden oder ihrer Heldin entspricht.
8. Versuchen Sie ausführlich zu schildern, was Ihr Held/ihre Heldin vor, während und nach der erotischen Handlung fühlte.
9. Schildern Sie die Handlungen selber möglichst hautnah, so, als wäre der Leser dabei gewesen.
10. Schließen sie die Story mit einem Satz ab, der die Fantasie der Leser weiterhin anregen soll.

Wollen Sie mehr Tipps? Haben Sie Beispiele, die Sie der Redaktion zur Beurteilung einschicken wollen? Sollen wir ihre Manuskripte prüfen? Wir tun es sehr gerne kostenlos für Sie.

Gina Lisa, der neue Busen und der Playboy

Samstag, 17. Juli 2010
sex news

Mal ehrlich, ich wusste gar nicht, dass es sie noch gibt: Gina Lisa Lohfink, allgemein „Gina Lisa“ genannt, auch wohl manchmal „Zack die Bohne“. Das typische Medienprodukt „Gina Lisa“ entstand daraus, dass sich die Lieschen Müllers in Deutschland endlich mal mit einer Frau identifizieren können, die im Fernsehen war – und die ungefähr so ist, wie sie sind. Laut Playboy war sie die „Harte zwischen lauter Heulsusen, die Ehrliche unter den Zicken“, was die Wahrheit strak beschönigt: Sie war einfach jemand, der ins Fernsehen kam und dort nicht hingehörte.

Seither macht sie eine Karriere als It-Girl, doch nicht einmal die passt zu ihr – sie ist einfach zu wenig „Girl“ und „it“ ist sie schon gar nicht. Deswegen hat sie sich auch in der Welt der B-Promis auch noch nicht so recht gefunden. Original-Ton Lohfink laut Playboy-vorab-Information:

„Eigentlich ist Gina-Lisa immerzu beschäftigt … im Grunde macht sie alles … na ja fast“. Was sie jedenfalls „machte“ war, sich einen Kunstbusen zuzulegen – nun, und den darf sie nun im Playboy vorführen.

Tolle Karriere? Wer das glaubt, sollte sich mal ansehen, wie das It-Girl und der Ex-Presseliebling Tila Tequila inzwischen von der Presse niedermacht wird – durchaus zu Recht, wie ich meine. Auch Gina Lisa Lohfink kommt ja nicht durch Leistung, sondern durch presswirksam inszenierte Affären in die Zeitung – und mit absoluten Nichtigkeiten. In der Regel geht das so weiter, bis einer neuer Star für die entsprechende Klientel gefunden wird: Gerade wurde Angie Katze, gleichfalls eine dieser Sub-B-Promis das Vorzeigegirl auf der VENUS – und während bei Gina Lisa Lohfink angeblich noch die Männer „Schlange stehen“ hoffen Tausende junger Mädchen darauf, mit frecher Schnauze und schönem Körper ihren Platz als „Zack die Bohne“ einzunehmen.

Die Bilder von Gina Lisa wurden vom Playboy inzwischen schon mal ein bisschen an die Redaktionen verstreut – beispielsweise an die der Krone. Dort wird sie als die „bezaubernde Gina-Lisa Lohfink“ gefeiert – nur leider stört die unpassende, ballonartig vergrößerte neue Brust etwas das Gesamtbild. Ob sich die Ausgabe gelohnt hat? Das ganze Unheil des neuen Busens kann man im Video sehen – und die glorreichen Aussagen gibt es noch dazu – falls man sie ertragen kann.


Haut am Strand: Schlaue Bayrinnen zeigen am meisten davon

Donnerstag, 15. Juli 2010
nackte haut

Nicht nur die Braut des Seemanns Kuttel Daddeldu liebte das Meer (oder jedenfalls die Männer, die zur See fahren) – Bayrinnen scheinen auch besonders dafür prädestiniert zu sein, Männern am Strand einen Blick auf ihre nackte Haut zu gönnen. Jedenfalls tragen angebliche 37 Prozent der Bayrinnen am Strand Bikinis – mehr als im Bundesdurchschnitt. Kommt dann noch Jugend und Bildung hinzu, so soll die Hautquote noch zunehmen. Wie knapp die Bikinis sein dürfen, wurde nicht ermittelt – und auch nicht, ob die Auftragslage bayrischer Schönheitssalons bei der Schamhaarentfernung inzwischen gestiegen ist – manche Bikinis erfordern dies inzwischen einfach.

Bild © 2008 by Pedro Lopez

Via Herzklopfen aus einer Pressemitteilung

Die Rolle der Frau im erotischen Verhör – Einführung

Dienstag, 29. Juni 2010
fetischlust

Das Verhör eines Menschen ist ein Kommunikationsprozess, bei dem von vornherein ein deutliches Machtgefälle besteht: In der Regel hat der Befrager Machtmittel in der Hand, um auf den Befragten verbal einzudringen und ihm wenigstens vorübergehend die Freiheit zu rauben. Das Ziel ist, zunächst durch einfache Fragen, später aber auch durch rhetorisches Bedrängen die Wahrheit herauszufinden. Im Gegensatz dazu besteht die Beichte aus dem Wunsch, die Schuld am eigenen Handeln durch einen Dialog mit dem Priester zu teilen und dadurch zu mindern. Aus Verhören wie auch auf Beichten können Strafen oder Auflagen resultieren.

Besondere Verhöre

Verhöre beschränken sich in der Bundesrepublik Deutschland und anderen zivilisierten europäischen Ländern im Wesentlichen darauf, „psychologische Beeinflussung mit rationalen und emotionalen Argumenten“ zu erreichen. Dies ist aber nicht überall auf dieser Erde der Fall. Die Möglichkeiten, einen Menschen „psychologisch emotional zu beeinflussen“ dürfte das wesentliche Druckmittel im normalen Verhör sein, aber individuelle sehr stark abgewandelt werden kann. Wir werden beim erotischen Verhör darauf zurückkommen.

Aus der Geschichte wissen wir um „hochnotpeinliche“ Verhöre, aber auch um reine Zermürbungen durch Psycho-Folter. Die Möglichkeiten der psychologischen Folter wirken nicht auf alle Menschen – technisch betrachtet sucht sich der Ermittler hier Schwachstellen beim Befragten, und hat er sie gefunden, so sticht er immer wieder in diese seelischen Wunden, bis der Befragte eine Aussage macht – sie sie richtig oder falsch.

Die „hochnotpeinlichen“ Verhörmethoden oder auch Foltern sind generell verboten, werden aber in erotischen verhören dennoch in vielen Stufen nachgespielt. Dabei geht es um körperliche Erniedrigungen und Misshandlungen unterschiedlicher Art. Im erotischen Verhör werden solche Methoden ebenfalls spielerisch angewendet.

Erotische Verhöre generell

Erotische Verhöre sind Rollenspiele. Das Ziel dabei ist zumeist, erotische Träume, geheime erotische Wünsche oder Taten zu gestehen. Dabei kann es darum gehen, lediglich die Demütigung zu genießen oder auch darum, tatsächliche Wünsche spielerisch zu enthüllen.

Beim erotischen Verhör durch Männer, bei denen Frauen die Befragten sind, ist das Machtgefälle meist vom vornherein deutlich, während Frauen als Verhörende sich gerne erst einmal „Respekt verschaffen“, um die Macht zu verdeutlichen. Dies kann auf vielerlei Arten geschehen, wie wir noch sehen werden. Allerdings können selbstbewusste Frauen gelegentlich allein durch ihre Erscheinung und ihre Stimme so viel Respekt einflößen, dass Hilfsmittel unnötig werden.

Erotische Verhöre durch Frauen

Frauen neigen dazu, das Machtgefälle während erotischer Verhöre durch äußerliche Maßnahmen zu unterstützen. Typisch sind seitens der verhörenden Frau:

- Erhöhte Sitzpositionen
- Formalbekleidung oder Uniform
- Sprechen aus dem Dunkel heraus
Beim zu verhörenden Mann können folgende Maßnahmen vorausgehen:

- Fesselungen, mindestens an den Händen
- Der Befehl, zum Verhör nur in der Unterhose zu erscheinen
- Ohrfeigen zum Einstieg oder beim Schweigen

Immer wieder wird diskutiert, welchen Sinn diese Spiele eigentlich haben und wer wirklichen Lustgewinn daraus zieht. Der persönliche Gewinn der Frau, die sich als Verhörende anbietet, ist zumeist sehr gering, da es nicht um „verwertbare“ Geständnisse geht und sich daher auch kein Erfolg einstellt. Die Ehefrau hingegen, die es wirklich wagt, muss damit rechnen, mehr von ihrem Partner zu erfahren, als ihr vielleicht lieb ist – denn der Verhörte vergisst mit der Zeit den Rollencharakter und gesteht tatsächlich seine geheimen Wünsche oder Taten.

Erotische Verhöre du Beichten können also risikoreich sein, wenn sich die Spieler sehr gut kennen – deshalb werden oft professionelle Spielerinnen engagiert, wenn Männer einmal wirklich ihr Innerstes nach außen kehren wollen – und oftmals wünschen sich durchaus, dabei gefoltert zu werden.

Wollen Sie mehr darüber erfahren? Haben Sie Erfahrungen damit? Lassen Sie es uns wissen – wir veröffentlichen gerne Erfahrungsberichte, die sich sprachlich in die hier üblichen Gegebenheiten einfügen.

Besondere Arten der erotischen Folter werden auch von jungen Menschen gespielt: "Truth or Dare" ist eine Art freiwilliger Zwang zur Enthüllung geheimer Wünsche, Kitzelspiele sind die Vorläufer erotischer Folterspiele.

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