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Sinnlichkeit aneignen – ist das möglich?

Flirten - angeboren, aber perfektioniert - wirkt immer sinnlich
Sinnlichkeit kannst du nicht kaufen – und doch ist es möglich, sinnlicher zu wirken. Dazu musst du wissen: Du kannst vieles spielen, was du nicht bist – aber das ist ziemlich anstrengend. Wenn du dir „Sinnlichkeit“ aneignen willst, musst du also zuerst wissen: Wie lange möchtest du die Rolle spielen?

Eine typische, sinnliche Haltung
Wenn es für einige Stunden sein soll, reichen meist auch wenige Stunden „Unterricht“ in sinnlichem Aussehen und sinnlichem Verhalten. Wenn du aber die Geliebte von jemandem sein willst, der auf Sinnlichkeit Wert legt, und er wirklich glauben soll, du wärst seine einzige, leidenschaftliche und überaus sinnliche Geliebte, dann solltest musst du den dornigen Weg gehen. Dazu gehört Stilberatung, Schauspielunterricht, und – wo es möglich ist – eine bewusste Verhaltensänderung, die tief und nachhaltig wirkt.

Was ist der Unterschied zur echten Sinnlichkeit?

Was ist der Unterschied zwischen „eine sinnlich Frau sein“ und „eine sinnliche Frau spielen?“

Nun, eine sinnliche Frau denkt mit ihren Sinnen. Sie kann ganz und gar in diesen Sinnen aufgehen und ihnen folgen oder aber auch „Sinne zuschalten“, wann und wo sie will. Und weil sie es „drauf hat“, wirkt alles ganz natürlich und selbstverständlich.

Eine Frau, die sinnlich wirken will, spielt mit ihrer Sinnlichkeit. Sie weiß, welche Regung oder welche Bewegung (also Gestik und Mimik) an ihr erotisch wirkt, wie sie sich auf „sinnlich“ schminkt und wie sie ihre Stimme erotisiert. Und sie kennt genau die Kombinationen von Oberbekleidung und Dessous, die auf Männer sinnlich wirken. Sie hat gelernt, sich schamvoll oder auch schamlos auszuziehen oder sich sowohl wild und verwegen wie auch schüchtern und zögerlich hinzugeben.

Typisch für die aufgesetzte Sinnlichkeit sind also:

1. Kenntnis und Kontrolle der Körpersprache.
2. Wissen, wie Make-up, Schmuck, Oberbekleidung und Dessous zusammen sinnlich wirken.
3. Sich angeeignet zu haben, jederzeit auf „Kommando“ sinnliche Verhaltensweisen zu zeigen.


Du kannst lernen, sinnlicher zu wirken

Wird es funktionieren, sich „auf sinnlich“ emotional umzuschminken?

Mache sagen: „leider ja“, andere „gottlob ja.“ Fast niemand wird dir sagen: „Es ist aussichtslos.“ Und warum? Wir beantworten dir diese Frage.

Flirten kann fast jede Frau

Erstens hast du, wie jede Frau, die natürliche Fähigkeit, zu flirten. Sie ist angeboren und entwickelt sich später zur Perfektion – wenn du sie nicht unterdrückst. Die meisten Frauen verstärken diese Fähigkeit etwas, indem sie Gesten, die besonders gut „ankommen“, im Spiegel üben. Das kannst du auch.

Schauspielunterricht hilft unheimlich

Willst du deine Körpersprache und auch deine Stimme „auf sinnlich“ umstellen, dann nimm gezielt Schauspielunterricht, der in diese Richtung tendiert. Du lernst wahrscheinlich mehr über deinen Körper, deine Stimme und deine Erscheinung, als du aktuell wissen willst.

Kleider, Röcke, High Heels

Versuche, Kleider und Röcke zu tragen, vor allem solche aus Stoffen, die deinen Körper umschmeicheln. Lerne, sie mit High Heels zu tragen. Du musst dann zwangsläufig auf deine Haltung achten.

Versuche es mal mit Seide

Wenn du dich sinnlich fühlen willst, versuche einmal, Seide zu tragen. Es gibt nicht nur dir ein wundervolles Gefühl, sondern auch dein Lover wird begeistert davon sein.

Schmücke dir ein Zimmer sinnlich aus

Richte ein Zimmer deiner Wohnung so ein, dass es einen sinnlichen Eindruck macht, wenn du deine Lover zuhause empfangen willst.

Sinnliche Düfte unterstützen die Verführung

Verwende einen Duft, der (vor allem ihn) sinnlich macht. Wärme, Nähe, Duft, die erotische Umgebung und ein wenig Champagner eignen sind wundervoll, um dich und deinen Lover auf Sinnlichkeit einzustimmen.

Das kleine Geheimnis, das du unbedingt brauchst

Eine von Natur sinnliche Frau ist fast immer feucht, wenn sie ihren Lover erwartet. Wenn du Sinnlichkeit simulierst, und du dabei Erfolg hast, ist es gut, Feuchtigkeit vorzutäuschen – mit etwas Gleitgel.

Alles klar für dich? Schreib uns mal, ob dir unsere fantastischen Tipps genützt haben.

Was ist eigentlich eine sinnliche Frau?

Bedingt sinnlich? Deine Meinung?
Sinnlichkeit für wir ja im Titel – und da ergibt sich ganz natürlich die Frage: Was ist denn nun eigentlich eine „sinnliche“ Frau (vielleicht weiß ja auch jemand, was ein „sinnlicher Mann“ ist?)

Fangen wir mal klein an: Sinnlich ist jemand, bei dem alle Sinne „empfangsbereit“ sind. Eine sinnliche Frau „denkt“ also mit den Sinnen. Sie isst nicht, sie genießt ihre Speisen. Sie riecht nicht „irgendetwas“, sondern geht den Düften nach. Sie lässt Nähe zu, damit man sie berühren kann und natürlich, damit sie jemanden berühren kann. Sie hört mit den Ohren und dem Körper und saugt Töne auf wie ein Schwamm. Und sie sieht gerne schöne Dinge. All das hat sie vor Jahren verinnerlicht und zu einem Bild zusammengefasst. Die sinnliche Frau kann sich chic anziehen, und sie kann sich chic ausziehen, mal etwas verschämt, dann wieder schamlos, wie sich die Gelegenheiten ergeben.

Sinnlich ist nicht gleich erotisch

Sinnlich ist nicht immer erotisch. Erotisch zu sein, heißt zumeist, die Sinnlichkeit nach außen zu tragen, und sei einem Menschen anzubieten. Und sinnlich zu sein heißt auch nicht, romantisch-verträumt zu sein. Die sinnliche Frau ist sich selbst sehr bewusst – sie kann unterscheiden, ob sie gerade (bleiben wir mal beim Essen) den wohlgeratenen Zander genießt oder den Koch rufen lässt, um sich über die Frische zu beklagen.

Der sinnliche Körper

Ähnlich verhält es sich mit ihrem Körper: Die sinnliche Frau führt ihn nicht spazieren, sondern ist gut zu ihm. Sie weiß, dass sie Triebe hat, aus denen sich Bedürfnisse ableiten, und sie weiß auch, wann, wie und wem wie sie erfüllbar sind. Solo sowieso, mit einem Mann – ja sicher und gelegentlich auch mit einer Frau.

Sinnliche Frauen blühen in sinnlichen Gewändern auf und lieben sinnliche Räume, in denen sich ebenfalls sinnliche Gegenstände befinden. Das heißt nicht, dass sie ständig in Erotik, Exotik und Plüschromantik leben.

Die eigentliche Sinnlichkeit für andere liegt im Auftreten. Wenn du alles zusammenfasst, was ich dir hier geschrieben habe, kannst du dir vielleicht vorstellen, wie diese Frau steht, geht und sitzt. Stell dir vor, diese Frau würde gerade in dein Lieblings-Café kommen, feminin, selbstbewusst und zufrieden mit der Welt. Sie wird sich sich dezent setzen, ein paar Worte mit der Kellnerin wechseln und von innen heraus strahlen, während sie ihren Cappuccino trinkt. Wenn du dir das vorstellen kannst, dann hast du das Bild, was ich dir vermitteln wollte.

Sinnlich definiert im Duden
Hast du eine Meinung zum Bild? Oder hast du ein besseres Foto, das "Sinnlichkeit" ausdrückt?

Was begeistert Männer eigentlich – am Cunnilingus?

Das "Y" steht oft für den Cunnilingus
Geben soll ja seliger als nehmen sein. Gilt das auch für den Oralverkehr? Wir haben geforscht, nachgefragt und waren am Ende total baff. Denn fast nichts erregt Frauen und Männer mehr als der Gedanke an Oralverkehr. Fast 78,5 Prozent der Frauen und 87,6 der Männer wünschen sich als erregendsten Sex die wundervolle Lust, die eine Mundhöhle oder eine Zunge zu schenken vermag.

Allerdings fällt in diese schöne Statistik ein Wermutstropfen: Davon träumen, heißt nicht, Oralsex zu geben oder zu bekommen. Das sagten nicht nur die Autoren der verwendeten Studie, sondern jeder wird euch sagen: Bei „Oral“ liegen Lust und Ekel eng beieinander. Und da haben wir ein wenig gestaunt: Denn obwohl Männer zu fast 80 Prozent behaupten, Lust am Cunnilingus zu verspüren, lehnen die Männer in der Praxis den Geschmack des weiblichen Schoßes eher ab. Oder sie fangen nichts damit an. Da zitieren wir doch gleich mal:

«Die einen Männer wollen nicht, die anderen trauen sich nicht und viele haben´s einfach nicht drauf. Wie viele Männer gerne und gut lecken, könne sie nur schätzen, die Quote sei aber sicher lausig. »


Also scheint es mal so, als ob die Fantasien mit den Kerlen durchgehen würden. Wollen würden sie wohl mögen, aber können haben sie sich nicht getraut.

Nun gibt es ja den Verdacht, dass die Männer, die sich gerne „am Y gütlich tun“ ein bisschen devot sind. Denn auf die Knie gehen, selbst nicht befriedigt werden und stattdessen ständig so eine Art Zungenküsse zwischen die verborgenen Lippen aufzusetzen … das ist doch nicht so richtig „männlich“, oder?

Na ja – einige Männer werden richtig geil davon. Was genau dabei antörnt, ist zwar nicht ganz klar, du kannst aber feststellen, dass manche Männer die Scheidenflüssigkeit sowohl im Geruch als auch im Geschmack unglaublich stimulierend finden. Und wenn das noch nicht reicht: Der Mann merkt ja, wenn die Frau von seinem „Wirken“ immer noch geiler wird, und das spornt ihn an.

Tatsächlich sind manche Männer auch ein bisschen stolz darauf, alles zu geben, damit die Geliebte oder Ehefrau ihren Orgasmus heftig in die Nacht hinausschreit, wenn er sie oral befriedigt hat.

Bleiben zwei Einwände. Der Erste: Auch wenn Frauen sich wünschen, zwischen den Schenkeln geküsst zu werden, das heißt aber nicht, dass sie keine Hemmungen haben, es zuzulassen. Es ist eben sehr, sehr intim. Der zweite ist ein bisschen konservativ: Frauen befriedigen sich untereinander manchmal mit Cunnilingus. Ob sie dabei „lesbisch“ sind oder nicht, spielt gar keine Rolle – es ist nur Befriedigung, sonst nichts. Manche, die’s probiert haben, meinen aber, Frauen verstünden sich besser auf aktiven Cunnilingus.

Bewiesen ist das nicht, nur so viel: Ein komfortables Drittel der Frauen träumt auch davon, einer anderen Frau aktiv Cunnilingus zu schenken.

Was nun schöner ist? Am Schönsten ist Sex immer, wenn du wirklich sehr intim mit jemandem bist. Und Cunnilingus ist wirklich etwas ganz besonders Intimes.

Zahlen: Oral ist der Favorit in feuchten Träumen von Frauen und Männern. Es gibt leicht unterschiedliche Zahlen zwischen "Oral geben und empfangen" und "Cunnilingus geben". sowie "Fellatio geben". Die Zahlen sind wissenschaftlich stichhaltig. Nur Cunnilingus (geben) : 35,7 % F – 78,1 % M

Was begeistert Männer eigentlich … an Krankenschwestern?

Krankenschwestern anwerben mit romantisch-sinnlichen Plakaten im Krieg
Eigentlich heißt sie „Gesundheits- und Krankenpflegerin“, auf Macho auch mal „Karbolmäuschen“, sonst aber „Krankenschwester“. Die Frau am Krankenbett begeistert Männer jeden Alters, sei sie nun jung, sanft, attraktiv und verführerisch oder etwas älter, dann auch gerne selbstbewusst und herrisch.

Der Uniform-Fetisch und die Lust des männlichen Voyeurs

Kenner wissen, dass es dafür ein Stichwort gibt: Uniform-Fetisch. Das teilt die Krankenschwester mit dem uniformierten Dienst- oder Zimmermädchen, der Kellnerin und der Stewardess und sogar mit der formal gekleideten Sekretärin alter Schule. Aber das ist es nicht allein. Krankenschwestern berühren die Männer häufiger, als dies andere Frauen tun würden, und die Berührungen sind nicht immer unangenehm. Zudem fantasieren die Männer mit Vorliebe darüber, ob und was die hübsche Pflegerin wohl unter ihrem Kittel trägt. Und sowieso liegt „man“ ja im Bett – und ist meistens nicht so krank, dass man die Hormone sich schlafen gelegt haben.

Soweit die erste Kategorie: Die Fantasie dreht sich sich darum, wie die hübsche Frau in Uniform mit vermeintlich „wenig darunter“ wohl aussieht, falls sie sich ausziehen würde. Kleiner Tipp für Männer: Wenn ihr wirklich krank seid und im Krankenhaus liegt, behandelt Krankenschwestern nicht wie Krankenschwestern und zieht sie möglichst nicht mit den Augen aus. Behandlet sie einfach wie andere Leute, die ihren Beruf ausüben: höflich und zurückhaltend. Und tut etwas in die Kaffeekasse.
Strenge, Erniedrigung, Qualen - der Masochist und die sexy Krankenschwester

Die strenge Oberschwester und der Masochist

Die zweite Kategorie hängt mit dem Beruf der Krankenschwester zusammen und mit dem Ruf der „Oberschwestern“. Der Beruf erfordert nämlich einige Kraft – physisch und psychisch. Daraus ergibt sich, dass manche Krankenschwestern als „verhärtet“ gelten, weil sie ihre natürlichen Emotionen längst unterdrückt haben. Wenn dann noch die Spritze mit Vehemenz statt mit Feingefühl verabreicht wird oder diese Frauen gar Katheder setzen, Einläufe verpassen (und zumindest früher) noch Fieberthermometer in den Po gesteckt haben. Nun ist also das zweite Szenario da: die grausame Krankenschwester, über die der Masochist fantasiert.

Oh, oh … so ist das also? Nun kannst du „zt, zt“ sagen, dich empören oder in Gelächter über die Kerle ausbrechen – ey, was die so alles denken …

Die Fantasien der Männer nutzen, oder?

Oder du kannst es nutzen, indem du mal eine Krankenschwester für deinen Freud spielst. Dabei kannst du das ganze Spektrum aufmischen, auch wenn dein Mann kein Masochist ist, kannst du die ganze Autorität der Uniformierten ausspielen. Und du kannst ihn mal etwas genauer untersuchen – die Hoden, die Brustwarzen, die Rosette … und am Ende wird er sich wundern über das, was du unter deiner „Unform“ trägst: Strapse sind ein guter Kontrast.

Ist dein Mann ein Masochist (das kannst du ganz gut feststellen, während du mit ihm herumspielst), dann geht natürlich mehr – gleich, ob „Urologie“ oder „Psychiatrie“. Falls das so ist, braucht du aber ein bisschen Grundkenntnisse in Bio – und da ist es gut, wenn du auch ein bisschen von dem weißt, was eine „echte“ Krankenschwester über Anatomie lernt. Denn dann geht’s ans Eingemachte. Dann will dein Mann Schmerz oder Erniedrigung, und das ist gar nicht so einfach durchzuhalten.

Es ist ja noch keine Meisterin vom Himmel gefallen – und vielleicht liegt dir „so was“ ja auch gar nicht. Aber Wissens schadet eigentlich nie was – oder?

Bilder: (oben) Werbeplakat für Krankenschwestern, erstes Weltkrieg.
Mitte: nach einer vergilbten Zeichnung von Hegemann, 1932, aufbereitet

Kommen durch rein-raus?

Das Ziel ist ein schöner Orgasmus - ob man's sieht?
Sagt mal, habt ihr schon mal einen Porno gesehen, wo dem Mann immer „einer steht“ und die Frau immer feucht ist? Was mir so auffiel (räusper) … die Männer „können“ immer unheimlich lange. Ich meine, wenn du mal so nachdenkst oder deine Freundinnen fragst – hat du schon mal gehört, dass ein Mann eine halbe Stunde durchhält? Und wie würdest du dich fühlen, wenn eine halbe Stunde nix passieren würde als rein-raus-rein-raus? Ich glaube, dass die Kerle die Zähne zusammenbeißen und hoffen, dass sie nicht schlappmachen, bevor die Szene im Kasten ist. Und die Frauen? Müssen die nicht ganz wund werden von dem ständigen Gerammel? Ich weiß auch nicht so genau, warum die Jungs in Pornos so lange können. Aber Spaß scheint es ihnen nicht zu machen. Die gucken immer so verbissen, wenn sie da ackern.

Frauen müssen natürlich viel öfter in die Kamera gucken. Der Zugucker will ja sehen, dass sie immer geiler werden. Und dann müssen sie noch immerzu stöhnen und komische Sachen sagen, die sie ständig wiederholen. Und möglichst nicht schwitzen, damit das Make-up nicht verläuft. Und am Ende eine Weile miauen und stöhnen und schließlich „kleine, spitze Schreie“ ausstoßen. Dann weiß der Zuschauer: „Aha, die ist jetzt gekommen.“ Bei der Frau will’s sowieso keiner sehen. Fragt sich bloß, warum die männlichen Zugucker immer sehen wollen, wie das weiße Zeug überall herumspritzt. Denn am Ende – oh Wunder –darf der Mann sich dann auch mal aufbäumen und „kommen“.

Märchenstunde aus, Wirklichkeit an. Für deinen Mann zuhause ist doch alles schon längst vorbei, wenn’s für dich erst richtig anfangen soll. Also ich sag mal so: Warum soll er eigentlich zuerst kommen dürfen? Eigentlich kann er ja erst mal dafür sorgen, dass du zum Höhepunkt kommst, oder?

Jaaaa … werdet ihr sagen. Und dann entweder: „Da krieg‘ ich ihn nicht dazu.“ Oder vielleicht auch „ich mag eigentlich gar nicht, wenn er …

Na, und dann? Dann soll gar nix mehr laufen?

Was meint ihr? Soll er lernen, wie’s besser gehen würde oder würdest du dich überwinden, es doch mal mit etwas zu versuchen, was du bisher abgelehnt hast?