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Erotische Themen für Autorinnen

Geschrieben von Gebhard Roese • Montag, 6. April 2015 • Kategorie: hintergrund
Falls Sie Interesse haben: Hier sind 32 und noch mehr Vorschläge für erotische Themen für Autorinnen und Autoren:

1. Erotische Dates (Partnersuche)

2. Erotische Entführungen

3. Zwei Männer gesucht? (FMM-Dreier)

4. Ungewöhnliche Triolen (Dreier)

5. Der „klassische Dreier“ – neu gesehen.

6. Verführerinnen.

7. Sperma im erotischen Roman.

8. Liquide fließen.

9. Die Scham, sich zu ergießen.

10. Feminisierung.

11. MILF- ältere Geliebte

12. Cougar - viel ältere Geliebte.

13. Harmlose Fetische.

14. Gefahrvolle Fetische.

15. Die Domina

16. Herrinnen und Sklavinnen.

17. Cuckold - professionell

18. Sex mit Fremden

19. Ausgetauscht

20. Erotische Lebensbeichten

21. Erotische "Folter"

22. Nackt sein für den Loverl

23. Überraschend nackt sein

24. Rituelle Zirkel

25. Erotik-Sekten

26. Das erste Mal Sex - aber nicht das Übliche

27. Jungfrau über 25

28. Alternative und ungewöhnliche "erste Male"

29. Strap-on-Sex.

30. Untreue - Ehebruch

31. Die Erotik der Puppen.

32. Das Idol.



Die Webseite hat noch wesentlich mehr zu bieten.
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Plötzlich 40 – und eingetaucht in die Welt junger Liebhaber

Geschrieben von Induna • Freitag, 13. Mai 2011 • Kategorie: casual dating geheimnisse
Als sie 40 wurde, hatte sie noch eine bis dahin langjährige Beziehung mit einem älteren, distinguierten Gentleman. Doch dann war die Beziehung plötzlich zu Ende, und sie fühlte, wie die Panik in ihr aufstieg: Wer würde sie nun noch wollen? Ja, sie würde wirklich gut aussehen, aber eine 40-jährige Frau ist nun einmal eine Frau von 40. Was würde also geschehen?

Die Frau ging in sich: Ja, für diesen älteren Gentleman war sie „sein junges Mädchen“ gewesen – aber irgendetwas hatte sich verändert. Sie wurde „nicht mehr wirklich feucht“ bei dem Gedanken, einen älteren Herrn zu vögeln (ja, warum sollte ich hier andere Ausdrücke verwenden als sie selbst?).

na, junger mann?
Sie entdeckte bald, dass es Alternativen gab: einen doppelt so alten Mann? Warum nicht einen halb so alten Mann? Es begann mit einem 21-Jährigen, dessen Freundschaft sie kurzerhand in eine Affäre verwandelte – und zu ihrer Überraschung war die Beziehung absolut fantastisch, wenngleich nicht von Dauer. Andere Lover folgten, und sie entdeckte dies: Beziehungsprobleme, die beim Zusammenleben in einer festen Gemeinschaft zwangsläufig auftreten, konnten mit den jungen Männern ganz einfach … weggevögelt werden.

Sie weiß, dass nun ein Wechsel stattgefunden hat: Früher gaben ihre ältere Herren ihre Visitenkarte, in der Hoffnung, dass sie diese anrufen würde – und heut gibt sie ihre Visitenkarte jungen Männern, in der Hoffnung, von ihnen angerufen zu werden.

Das Leben wird sich wieder ändern für diese Frau … sicherlich. Es kommt der Punkt, an dem sie wieder eine Beziehung haben will, mit einem Mann, zu dem sie aufschauen kann. Aber wenn dies der Fall ist, dann hat sie gehabt, was man ihr nicht mehr nehmen kann: lustvolle Erlebnisse, die sie nicht mehr missen möchte. Die Moralisten werden nun die Zähen fletschen – das ist eben so sicher. Und wenn wir hier schreiben: Hey, du da, über 40 – versuch doch mal dein Glück mit einem Jüngeren“, dann sehen wir schon die grauen Augen auf uns gerichtet, aus denen scharf auf uns geschossen wird: „Ich bin doch keine Nutte für Bubis“, hatte mich neulich mal eine dieser Damen angefaucht.

Ok, Ok. Mach, was du willst: Sag meinetwegen ein Dutzend Mal „Nein“ zu den Angeboten der jungen Männer - dann wirst du voraussichtlich gegen 52 sein, und kaum noch Angebote von irgendjemandem bekommen. Moral ist ja eine so tolle Sache, nicht wahr?

Den Original-Artikel findest du hier in englischer Sprache: Zufällig Cougar.
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Frauen: sexuelles Schweigen seit 5000 Jahren – und jetzt?

Geschrieben von Induna • Sonntag, 20. Februar 2011 • Kategorie: casual dating historisch
gelüste ließen sich nahezu beliebig befriedigen, solange die sexpartnerin keinem "nächsten" gehörte - bildnis der susanne im bade


Seit etwa 5000 Jahren – noch nicht sehr lange in der Menschheitsgeschichte also, kaum die Menschheit auf die Idee, die Monogamie als Standardmodell mindestens westlicher Kulturen zu definieren. Wer ein bisschen in dem großen schwarzen Buch gelesen hat, das in der hintersten Ecke der meisten Bücherschränke verstaubt, der weiß: Das war nicht immer so. Noch der wackere Jacob heiratete zwei Frauen – ganz normal und legal. Erst, als der Prophet zum Berge ging, war eigentlich klar: Nun geht die Sache monogam und wohlanständig in die Zukunft – nun ja, nicht ganz so wohlanständig, aber da muss man schon die Fußnoten kennen: „Du sollst nicht Begehren deines Nächsten Weib …“ hieß beileibe nicht, dass der Mann auch "monosexuell" leben musste. Die weiblichen Bediensteten und Sklavinnen standen selbstverständlich zur freien Verfügung.

Man sieht schon aus dem Text: Das Elend der sexuellen Bevormundung der Frau begann schon bei Moses und es wurde auch durch den Jahrtausende später aufgetretenen Moralisten Jesus von Nazareth nicht in Zweifel gestellt. Jahrtausendelang waren Töchter mal wertvolles, mal lästiges Eigentum des Vaters, und durch die Ehe wurde kaum etwas anderes getan als dass man die Eigentumsverhältnisse an der Tochter neu regelte: Besitzübergang vom Vater auf den Ehemann.

5000 Jahre sexuelles Schweigen der Frauen - und nun?

Jetzt, 5000 Jahre später, reiben sich Frauen und Männer die Augen: Sie wollen in knapp 40 Jahren nachholen, was ihnen die letzten 5000 Jahre verwehrt wurde: sexuell gleichwertig und gleichberechtigt zu sein.

Männer hatten immer ein Türchen offen: ob sie sich nun vor 5000 Jahren an den Sklavinnen gütlich taten oder 4900 Jahre später den Dienstmädchen ans Höschen gingen, ob sie sich eine Geliebte aus einem anderen Volk suchten oder sich mit einer Hure vergnügten oder ob sie gar „zur Linken“ heirateten oder eine Mätresse hielten – alles wurscht.

Die sexuellen Hintertürchen der Frauen- niemals öffentlich

Die Frauen allerdings – auch dies sollte nicht verschwiegen werden – fanden ebenfalls häufig Wege, den strengen Mortalkodex zu umgehen. Ob sie sich nun reisenden Händlern, Komödianten oder Troubadouren hingaben, ob sie sich Fürsten, Kaufleuten oder Filous die Gunst erwiesen, und ob dabei ein Dankeschön, ein Batzen Geld oder eine Appartementwohnung abfiel - alle Varianten waren möglich, solange alle schwiegen und tolerierten, was geschah.

Heute reden Frauen über Sex - und sie handeln aktiv

Das Neue ist eigentlich nur das offene Bekenntnis zur Sexualität. Dass es beispielsweise noch kaum „Frauenpornografie“ gibt, liegt nicht daran, dass Frauen generell keine Pornografie wollen, sondern dass der Markt sich nicht auf ihre Wünsche einrichtet. Auf zwei anderen Gebieten wird allerdings bereits deutlich, dass die Frauen sexuell auf dem Vormarsch sind: Sie sind nicht nur viel gefragte Käuferinnen von „Spielzeugen“ aller Art, sondern werden mehr und mehr auch zu aktiven Sexsucherinnen und Seitenspringerinnen. Gerade der Boom im Casual Dating ist ja nicht von Männern ausgegangen, sondern vom Interesse vieler moderner Frauen an schnellen, problemlosen, nicht bindenden Beziehungen.

Noch halten sich Frauen zurück, wenn es darum geht, den Geliebten oder die Geliebte zu bezahlen – es sei denn, sie täten es bereits. Sich Liebhaber für gute Worte, kleine oder große Geschenke oder gar Bargeld einzuhandeln, ist für manche Frauen ekelerregend, für andere aber bereits ganz selbstverständlich geworden. Einerseits wären da die Cougars, die ihre Bürschchen oft durch Geldgaben bei der Stange halten, andererseits die Mittelschicht-Touristinnen, die sich ihre lustvollen Geliebten an exostischen Stränden zum Billigtarif kaufen, und schließlich Frauen mit Geld, denen es nichts ausmacht, bar und im Voraus für Qualitätsbegleiter zu bezahlen.

Männer müssen nachlernen - Frauen aber auch

Männer? Ach ja, Männer … sie haben sich an die sexaktiven Frauen noch nicht so recht gewöhnt, fürchten teilweise sogar ihre Begierde. Sie begreifen immer noch nicht, dass weiblicher Appetit auf Sex noch nicht bedeutet, mit jedem jederzeit ins Bett zu gehen, und sie reagieren dennoch verstört, wenn der Vorschlag von einer Frau kommt. Ach ja, aber Frauen? Die sind doch in Wahrheit viel zurückhaltender, als dies hier behauptet wird?

Sagen wir mal – das sind sie heute noch, das sind sie, sobald es offiziell wird und vor allem, wenn ihnen manipulative Demoskopen Fragen stellen – und natürlich fast immer noch dann, wenn man ihnen ein Mikrofon vor die Nase hält.
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Cougars und ihre männlichen Lover

Geschrieben von Induna • Donnerstag, 13. Januar 2011 • Kategorie: casual dating geheimnisse
Eine Cougar (sprich: Kugar) ist eine Frau, die sich ähnlich verhält wie ein jagendes Pumaweibchen, nur jagt sie Männer. Den Namen erhielten Damen ab 45, die sich in Bars an wesentlich jüngere männliche Lover heranpirschten. Eigentlich eine Win-win-Situation: die Männer kriegen Sex ohne viel Mühe, und die Damen geben sich ihren zumeist noch äußert potenten Lover nicht nur hin, sondern sind dabei wirklich hingebungsvoll.

eine 50er-jahre cougar
Allerdings: Zumeist ist diese Beziehung nicht von Dauer, was manche der Damen stört, ander aber wieder nicht. Diejenigen, die sich sorgen, denken möglicherweise zehn Jahre voraus – eine zu lange Zeit, denn worum es eigentlich geht, ist die Flamme der Liebe solange zu genießen, wie sie noch heftig glüht.

Warum eigentlich nicht? Eine Beziehung im Alter über 40 zu beginnen, ist für die meisten Frauen Wagnis und Herausforderung, und schließlich geht es bei Beziehungen, die auf „mittlere Zeiträume“ angelegt sind, ja letztlich nur um das Eine: Wie viel Lustgewinn bringt mir mein(e) Partner(in) und was gewinne oder verliere ich dabei?

Ein Paar, das nur aus physischer Lust zusammen ist, ist kein Ehepaar – warum sollte man es dann wie ein Ehepaar ansehen?

Mehr Informationen (englische Sprache): The Real Cougar Women.
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