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Aktfotos aufgetaucht von …

Geschrieben von Induna • Sonntag, 10. April 2011 • Kategorie: casual dating und sex
russische tänzerin, nacktdarstellung, um 1910


Von den „Missen“ wissen wir es am besten: Sie mögen gar nicht, wenn kurz nach der „Krönung“ Aktfotos ihnen auftauchen. Die „Macher“ der Miss-Shows haben nämlich die Janusköpfigkeit gepachtete: Ein nackter Po ist immer ganz schlecht, den Bürzel im Bikini über die Bühne zu schieben, ist hingegen große Klasse. Darauf muss man erst einmal kommen.

Heute tauchen angeblich immer wieder Aktfotos auf, die seit Jahrzehnten irgendwo schlummern: Ja, es gibt welche von Madonna (das wissen wir schon lange), es gibt welche von Rihanna (die sich offenbar publikumswirksam schämt) und es gibt sogar welche von bekannten Fernsehstars, die sich heute offenbar heute ihrer schauspielerischen Vergangenheit schämen. Manchen ist es ziemlich egal, andere sorgen sich gewaltig – erstaunlicherweise immer erst dann, wenn die Fotos oder Videos im Internet kursieren. Im Fall von Madonna liegt die Veröffentlichung weit zurück (Fotograf: Martin Schreiber, 1979), bei dem hier namentlich nicht mehr genannten Fernsehstar datieren sie von 1999, als sie bei den Salzburger Festspielen in dem Rosenkriegs-Drama „Schlachten“ auftrat – und die Fernsehanstalt ORF einen kurzen Ausschnitt sendete, der später auch im ZDF (2000) gezeigt worden sein soll.

Die Zahl der Studentinnen, die in ihrer Jugend als Akt- und Wäschemodelle verdingten, und denen die Sache später als Lehrerin oder in anderen öffentlich beobachtbaren Berufen „peinlich“ war, geht in die Hunderte, nur hier wird meistens das Mäntelchen des Schweigens über die noch immer existierenden öffentlich einsehbaren Aktfotos gedeckt – es sei denn, dass Schüler die Fotos entdecken, wie dies jüngst bei einer britischen Kunstpädagogin der Fall war.

In den letzten Monaten häufen sich nach Insiderberichten die Anfragen an Medien, Berichte, Namen und Fotos, die zuvor freizügig verbreitet wurden, zu entfernen. Auch dieses Magazin und sein Vorgängermagazin wurden schon mit massiv vorgetragen „Bitten“ konfrontiert, Fotos und links zu Zeitungsartikeln zu entfernen, weil man doch beispielsweise „gerade das Lehramt anstrebe“ während man ein paar Jahre zuvor noch die „Model-Karriere“ wünschte.

Einen Moment mal, bitte! Wäre es nicht an der Zeit, umzudenken und Schluss zu machen mit diesem Blödsinn, Aktfotos als „anzüglich“ anzusehen? Sind nicht Aktfotos ganz gewöhnliche Fotos, die uns so unerotisch zeigen, wie wir nur sein können, nämlich nackt? Haben wir nicht die Frauen, die sich angeblich so schämen „nackt“ abgelichtet worden zu sein, nicht bereits in ganz anderen erotischen Posen gesehen, und dies durchaus weitaus „öffentlicher“?

Es ist eine Schande, dass Menschen immer noch mit Häme und Verachtung überzogen werden, die sich nackt fotografieren ließen. Statt sie zu verachten, sollten wir ihnen nicht unsere Hochachtung ausdrücken? Ja, sie zeigt sich so, wie sie ist: Nackt und schön, oder auch nackt und nicht ganz so schön – das zeugt von dem Mut, zu sich selbst zu stehen. Verachten sollten wir hingegen jene, die sich empören – sie sind die eigentlichen Kulturmuffel, die den Verlegern das Leben vermiesen.

Nackt zu sein ist keine Schande, und sich nackt fotografieren zu lassen, auch nicht. Wer es aber als Schande ansieht, begünstigt nur die Biederfrauen und Biedermänner, die Nacktheit immer noch mit „Pfui Teufel“ belegen – und gerade sie sind es ja, die den Verlegern, Schauspielern und anderen Künstlern das Leben erschweren.
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Hauptgefahr Sexfoto - wie Internet-Romeos mit Aktfotos umgehen

Geschrieben von Induna • Montag, 28. März 2011 • Kategorie: casual dating geheimnisse
Sexfotos sind – trotz vielfacher Verbreitung – immer noch eine Einnahmequelle frivoler Trickser. Insbesondere Sexfotos von „ganz gewöhnlichen Frauen“, also keinen Models, sind in gewissen Kreisen sehr begehrt – und es gibt zahlreiche Foren, in denen die Bilder verwendet werden. Dabei geht es entweder darum, neue Kunden für in fragwürdige Casual Dating Anbieter zu gewinnen oder darum, E-Mail-Adressen von geifernden Männern zu bekommen, die dann mit Sexmüll überschwemmt werden. Letztendlich kann es dabei auch noch um Erpressung gehen – entweder zu weiteren Sex-Begegnungen oder zu weiteren „schmutzigen“ Fotos.

Das Problem kann bei jeder Begegnung auftauchen, und die Betrugsmasche ist alt und wird in einem Buch aus den 1970er Jahren so beschrieben: „… Ich machte den Liebeskaspar. Nach einer Woche musste ich dann jedes Mal verreisen und wollte gerne zum Abschied noch ein Aktfoto von ihr mitnehmen, wenn sie sich mal hatte fotografieren lassen, musste sie auch weitermachen, sonst hätte ich das Foto kursieren lassen. Das Ganze feiner und unauffälliger, als ich es dir jetzt erzähle.“

An den Fakten hat sich seither wenig geändert, nur daran:

- Es bleibt häufig nicht bei Aktfotos, sondern eskaliert bis hin zu ausgesprochen peinlichen Fotos während sexueller Aktivitäten.
- Die Fotos können heute im Internet sofort verwendet werden, auch ohne dass es die Dame sofort merkt – Zugang zu den Foren hat zwar häufig jeder Internetbenutzer (die Seiten werden zum großen Teil nicht in Deutschland gehostet). Zumeist erscheinen die Bilder unter Rubriken wie „Amateurinnen“, „Amateurmädchen“ oder sogar „Amateurhuren“. Dabei fallen durchaus Ausdrücke wie „geile Sau“, „dreckige Schlampe“ und dergleichen. Da sich nur wenige Frauen sich Webseiten ansehen, auf denen diese Bilder vorzugsweise erscheinen, haben viele gar keine Ahnung, dass man ihnen mittlerweile öffentlich in den Schritt sehen kann.
- -Drohungen aller Art, peinliche Bilder zu verbreiten, sind üblich geworden – häufig geben die Betroffenen dem Druck nach und willigen dann in weitere Aktivitäten ein. Diese besonders infame Methode wird vor allem bei jungen, naiven Frauen angewendet.
Natürlich kann man nie garantieren, dass der Lover „sauber“ ist, doch beim seriösen Casual Dating Agenturen ist man sicherer als in Schmuddelagenturen oder bei Bar-Bekanntschaften.

Wir raten dringend, niemals Aktfotos oder gar pornografische Aufnahmen während eine Sex-Dates zuzulassen – das beste Mittel, dies zu bemerken, ist übrigens nüchtern zu bleiben – und auch dies sollten Sie noch beachten: In jedem gut beleuchteten Hotelzimmer reicht das Licht aus, um scharfe und detaillierte Aufnahmen anzufertigen, auf denen man Ihr Gesicht jederzeit wiedererkennen kann – und verräterische Tätowierungen sind ein fast absolutes Indiz zur Identifikation der Personen.
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Die heikle Frage: Akt- und Erotikfotos oder nicht?

Geschrieben von Induna • Mittwoch, 12. Januar 2011 • Kategorie: miss y. casual dating rat
maskierte erotik
maskierte frauen wirken an sich schon sehr erotisch


Die Kunden von Casual Dating Agenturen sind schweigsam – und die Kundinnen selbstverständlich noch viel mehr. Ist schon bei traditionellen Singlebörsen stets die Frage, wie „offenherzig“ sich Frauen anpreisen sollten, so wird die Frage beim Casual Dating noch heikler: Viele Frauen wollen ihr Gesicht nicht zeigen – aber dennoch ihre körperliche Schönheit anpreisen. Da fragt sich natürlich, wie beides zusammengeht, und die Antwort wäre: fast gar nicht.

Nacktheit und sexuell offensive Zurschaustellung?

keine frage -offensive anmache
Erstaunlich ist im Übrigen auch, wie wenig das Thema „Akt-, Wäsche- und Erotikfotografie“ beim Casual Dating zum Thema gemacht wird. Denn während man sich über die jungen Frauen erregt, die mit Handys „Sexting“ betreiben, ist das Thema bei vielen Frauen, die auf Casual Dating Seiten posieren, längst abgehakt. Wenn sie nicht bereits als Aushängeschild dienen, sind sie spätestens im Mitgliederbereich zu bewundern: Detaillierte Beschreibungen in Wort und Bild sind bei einigen „Sexkontakt-Anbietern“ durchaus üblich.

Amateurbilder auf dem Vormarsch

Die meisten Bilder wurden nicht von professionellen Fotografen erstellt – wer sich anbietet, lässt die Bilder entweder von einer Freundin oder einem Freund machen. Manche Frauen fotografieren sich auch kurzerhand selbst: mit Selbstauslöser, an „langen Arm“ oder im großen Garderobenspiegel. Tatsache ist: Die meisten der heutigen Bilder im Internet, die zur Kontaktsuche dienen, wurden mit billigen Digitalkameras in schlechter Qualität hergestellt. Nur von Akt- und Wäschemodellen sowie von Huren gäbe es qualitativ hochwertige Bilder, denn „Frauen, die sich erotische für ihre Ehemänner oder für sich selbst fotografieren lassen, kommen schon ganz anders zu mir“ sagte mir ein Fotograf, zu dem vor allem Frauen mittleren Alters gehen, um sich nackt oder betont erotisch fotografieren zu lassen.

Wahrnehmung als ganze Person oder als „Frischfleisch“?

In der Regel wollen Frauen, die nichts als Lust suchen, dennoch als „ganze Person“ wahrgenommen und geliebt werden – und darauf zielen auch die Beschreibungen und Fotos abenteuerlustiger, aber nicht hurenhaft wirkender Frauen ab. „Erotik“, so verrät uns ein weiterer Fotograf, entstehe im Hirn des Betrachters, während „Geilheit auf eine Frau“ durch vulgär vorgezeigte Brüste oder einen Blick auf den offenen Schritt entstünde – völlige Nacktheit sei dabei nicht einmal erforderlich.

Seriöse Anbieter vermeiden offensive Fotos auf der Titelseite

Nur wenige der Casual Dating Agenturen bringen heute noch Bilder von angeblichen oder tatsächlichen weiblichen Mitgliedern in Dessous („Wäschefotos“) auf der Titelseite – doch kann man feststellen, dass die Seiten umso offensiver gestaltet werden, je geringer der Bildungsgrad der potenziellen Interessenten eingeschätzt wird. In gleichen Maße wird offensichtlich auch Damen der Zugang gewährt, deren Interessen sicherlich nicht ausschließlich im eignenden sexuellen Vergnügen liegen.

Wie erotisch dürfen die Fotos sein?

nicht offensiv, aber das gesicht ist zu sehen
Dennoch ergibt sich die Frage: Wie erotisch will, kann und darf man sich in Causal Dating Agenturen in Wort und Bild vorstellen? Wie schnell und durch welche Umstände kann der eigene Name später einmal mit den Akt- oder Erotikfotos in Verbindung gebracht werden? Fachleute glauben, dass dies bei einigen, weniger geschützten Webseiten sehr leicht möglich sei, weil man „offen wie ein Scheunentor“ für Besucher ist. Ein anderes Risiko liegt darin, dass die Erotikfotos oft in der eigenen Wohnung gemacht werden – in vielen Beispielfotos im Jahr 2010 waren zum Beispiel Fotos des Hochzeitspaares oder der Eltern zu sehen, in einem Fall lag sogar ein adressierter Brief auf einem Kaminsims.

Empfehlungen für Frauen, die etwas zu verlieren haben

Die Empfehlung lautet (zumindest für „seriöse“ Frauen): Das Gesicht immer mit einer Maske bedecken, möglichst mit einer venezianischen Faschingsmaske, da diese schon aus sich selbst heraus erotisch wirkt. Eher keine vollständigen Aktfotos sondern höchsten Fotos in geschmackvollen Dessous, vor allem aber keine sexuell offensiven Aufnahmen (deutlich vorquellende Brüste, sichtbarer Schritt). Vor allem aber: Absolut neutrale Umgebung – und verräterische Tätowierungen wegretuschieren.

Nackte Spuren – Tilgungswünsche an Zeitungen und Webseitenbetreiber

„Nackte Spuren“ wurden in den letzten Jahren für viele Frauen im Internet zum Stolperstein, insbesondere bei Frauen, die zwischen Softerotik-Karrieren , Miss-Germany-Träumen und einem seriösen Studium schwankten – und das sind nicht wenige.

Zahlreiche Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit zeigen, dass Frauen sich nach vielen Jahren bemühen, ihr „nackten Spuren“ im Internet zu tilgen. Dazu gehört ein ehemaliges Wäschemodell, dass es bereits in ein deutsches Herrenmagazin geschafft hatte und nun weinerlich mitteilte, ihr größter Wunsch sei, Lehrerin zu werden, und man möge doch bitte den Hinweis auf die Nacktbilder entfernen. Ähnlich ging es wohl der 1998 noch einer jungen und damals kaum bekannten Schauspielerin, die sich darum bemühte, die Fotos aus dem Internet zu nehmen, die während ihres Auftritts auf der Bühne der „Münchner Kammerspiele“ hergestellt wurden. Dort trat sie zwischen 1998 bis 2001 vollständig nackt in einzelnen Szenen des Stückes „Schlachten!“ nach Motiven von William Shakespeare auf.

Titelfoto © 2009 by Alaskan Dude (Frank Kovalchek)
Bild Mitte Links: Archivbild liebesverlag.de
Bild unten links © 2006 by Rodolfo Nunez
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