Dominas: Henkerinnen oder Krankenschwestern?

Montag, 6. September 2010
fetischlust

Diejenigen, die sich als kompetent für das Geschäft der sogenannten Dominas ausgeben, schwanken wie ein Eselsschwanz zwischen zwei Extremen. Die einen halten Dominas für psychisch stark gestörte Existenzen, die möglicherweise bereits in ihrer frühen Jugend schlechte Erfahrungen gemacht haben. Sie behaupten, dass diese Art von Ladys Männer abgrundtief hassen und verachten und sich daher für den Beruf einer Domina entscheiden. Henkerinnen also, die vom Sadismus besessen sind?

Die anderen hingegen halten Dominas für Menschen, die aus finanziellem Kalkül den Beruf ergreifen, und dass sie ihre Kunde mindestens so sehr lieben, wie dies eine Psychotherapeutin oder medizinische Masseurin tut: Alles am andren hat ihr fremd zu sein außer der Kunst, die gewünschte Wirkung zu erreichen. Der Tätigkeit soll also ihre ganze Liebe gehören, nicht aber dem Menschen selbst – es scheint ähnlich zu sein, als wäre man eine Krankenschwester, die ja auch manchmal energisch werden muss, wenn der Patient nicht pariert.

Sicher – da gibt es auch noch andere Auffassungen, beispielsweise, dass sich die ältere Hure „die Stiefel anzieht“, um auf Domina umzusteigen, und natürlich lies man auch noch ab und an die Mitleidstheorie: Es handele sich um Frauen, die anderwärts keinen Broterwerb finden könnten und sich nun in die Niederungen des Rotlichtmilieus begeben müssten.

Diesem Hineinschlidder- oder Armutseffekt steht der werbewirksame Selbstbewusstseinseffekt gegenüber, den ich für ebenso verlogen halte: die sogenannte Lifestyle-Domina, die auch im Leben alles voll im Griff hat und der Frauen und Männer allüberall zu Füßen liegen.

Was meinen Sie? Sind sie eine der genannten Personen? Wollen Sie etwas dazu schreiben? Wünschen Sie ein Interview zum Thema?

Unsere Redaktion ist gespannt auf Sie. Bitte nehmen Sie ausschließlich per Email Kontakt auf. Wir melden uns bei Ihnen.

Auf dem Rücken einer Sexpuppe schwimmen

Donnerstag, 2. September 2010
männerlust



Am 28. August fand in der Nähe von Leningrad auf dem Fluss Wuoska die alljährliche „Bubble Baba Challenge“ statt. Dabei geht es um ein Wettschwimmen mit Unterstützung einer aufblasbaren Sex-Gummipuppe. Man muss dabei eine festgelegte Strecke auf, mit oder mithilfe der Gummipuppe schwimmen – und offenbar ist das Hauptproblem dabei, sie unterwegs nicht zu verlieren.

In diesem Jahr hieß der triumphierende Gewinner Vladislav Pavlenko „auf“ seiner Gummipuppe „Vailla Pelotki“, der die Strecke in 2 Minuten und 47 Sekunden schaffte.

Das Video ist von 2009 – aber es dürfte diesmal kaum anders gewesen sein.



Bildquelle: Tech786.Blogspot.com
Textquelle: St. Petersburg Times
Felsen bei: Sex News Around The World
Bilder: Bei 20 Minuten, ch
Noch mehr Bilder: Aktuell.ru

Beim Vögeln im Park erwischt und in die Zeitung gekommen

Donnerstag, 2. September 2010
humor

Was macht man, wenn man in Budapest als Dame am helllichten Tag bei der Ausübung des Geschlechtsaktes fotografiert wird und die Bilder dann im ungarischen BLIKK (das ist so etwas Ähnliches wie BILD in Deutschland) erscheinen?

Grinst man, weil die Redakteure netterweise den Kopf unkenntlich gemacht haben? Nimmt man sich vor, das nächste Mal bis zum Hotel zu warten?

Nein – man behauptet, dass dies alle nur geschehen sein könne, weil man eine Rauschdroge im Drink bekommen hat. Klar, und dann küsst man sich während des Geschlechtsverkehrs anschließend in Budapest nahe einer belebten Straße auf einem parkähnlichen Gelände. Wo denn eigentlich sonst? Schließlich konnte sich die Dame angeblich an „nichts erinnern“. Wie schade, wie schade …

Es gibt eine (kurze) englische Version .... beide sollten bitte NICHT AM ARBEITSPLATZ geöffnet werden (NSFW).

VENUS Berlin: Angie und Dolly im Doppelpack

Montag, 30. August 2010
sex news

venus berlin

Hatte man seitens der Messeleitung etwas zu viel Hoffnung in das neue „Gesicht“ Angie Katze gesetzt? Offenbar ja, denn heute teilte die VENUS Berlin mit:

Die 14. VENUS hat nun neben dem diesjährigen Gesicht auch eine Botschafterin: Dolly Buster übernimmt die Repräsentation der Erotik-Fachmesse. Die bekannte Buster arbeitet als Produzentin, Regisseurin sowie Autorin und ist seit Jahren in der Erotikbranche etabliert. Das junge IT-Girl Angie Katze startet ihre Karriere gerade und ist regelmäßig im RTL Format Punkt 12 zu sehen.


Offenbar setzt mal also während der Messe eher auf eine bewährte Fachfrau als auf die als „IT-Girl“ verkaufte Coburgerin Angie Katze. Immerhin wird uns Frau Katze noch auf den Plakaten der Messe entgegenschnurren, und für alle, die nach Berlin wollen, die gute Nachricht zuletzt:

Neu in diesem Jahr: Besucher haben die Möglichkeit, an allen vier Messetagen von Donnerstag bis Sonntag die Highlights der Messe zu erleben. In der Vergangenheit war der Donnerstag reiner Fachbesucher- und Pressetag.


Zitate und © 2010 am Plakat: VENUS Berlin.

Aus dem SPAM-Notizbüchlein - "Ein Freund ist eine Hand"

Samstag, 28. August 2010
humor

Heute schreibt mir Jane, „ein einziges Mädchen“:

„Ein Freund ist eine Hand, die immer Betrieb verkaufen, egal wie nah oder weit auseinander“.

Nun, deutsche Sprak, swere Sprak – ich weiß. Recht ähnlich ging es neulich übrigens einer Miss mit dem Englischen. Sie sagte in einem Interview, dass man „seinem Freund am besten was schenkt, was man mit der Hand macht.“

Na, also ich bin sicher: Sie meinte keinen Handjob.

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