Wird das Kätzchen nun geleckt oder nicht?

Dienstag, 31. August 2010
frauenlust

Wir suchen zwei Leserinnenmeinungen: Ist es nun eigentlich wirklich so toll, wenn der Mann erst einmal das Kätzchen leckt? Manche Männer sagen, dass es ihre Frauen hassen, und manche Frauen sagen uns, dass es ihre Männer hassen. Doch was ist nun eigentlich wirklich los mit der Muschi und den Männern? Muss man ihn dazu anlernen oder schafft er es von selbst, es „wunschgemäß auszuführen“? Hat er sich zuerst davon geekelt oder hat ein Typ schon mal abgelehnt, Dein Kätzchen zu küssen? Warum lehnt ihr selbst es ab? Und wie haltet ihr es dann mit der Sauberkeit? Vorher duschen, oder alles Natur?

Eure Meinung ist gefragt – Beiträge bitte per Email einreichen und nicht hier hinterlegen. Wenn der Stil unseren Mindestanforderungen entspricht, (keine Schweinereien) dann veröffentlichen wir es auch.

Anregungen bei „GoFeminin

VENUS Berlin: Angie und Dolly im Doppelpack

Montag, 30. August 2010
sex news

venus berlin

Hatte man seitens der Messeleitung etwas zu viel Hoffnung in das neue „Gesicht“ Angie Katze gesetzt? Offenbar ja, denn heute teilte die VENUS Berlin mit:

Die 14. VENUS hat nun neben dem diesjährigen Gesicht auch eine Botschafterin: Dolly Buster übernimmt die Repräsentation der Erotik-Fachmesse. Die bekannte Buster arbeitet als Produzentin, Regisseurin sowie Autorin und ist seit Jahren in der Erotikbranche etabliert. Das junge IT-Girl Angie Katze startet ihre Karriere gerade und ist regelmäßig im RTL Format Punkt 12 zu sehen.


Offenbar setzt mal also während der Messe eher auf eine bewährte Fachfrau als auf die als „IT-Girl“ verkaufte Coburgerin Angie Katze. Immerhin wird uns Frau Katze noch auf den Plakaten der Messe entgegenschnurren, und für alle, die nach Berlin wollen, die gute Nachricht zuletzt:

Neu in diesem Jahr: Besucher haben die Möglichkeit, an allen vier Messetagen von Donnerstag bis Sonntag die Highlights der Messe zu erleben. In der Vergangenheit war der Donnerstag reiner Fachbesucher- und Pressetag.


Zitate und © 2010 am Plakat: VENUS Berlin.

Hiebe aus Lust und Liebe oder wirkliche Strafe?

Sonntag, 29. August 2010
fetischlust



Die Befürworter der Körperstrafe, die es nach wie vor gibt, lassen in ihren Gebetsmühlen immer den gleichen Spruch durchlaufen: Die Körperstrafe ist die einzige gerechte Strafe, weil mit ihr die Schuld ein für alle Mal getilgt wurde, und sie den Bestraften vermittels der Erinnerung daran hindert, das gleiche Fehlverhalten noch einmal zu zeigen.

Die Diskussion ist für viele Menschen deshalb faszinierend, weil sie so eingängig ist. Sie entspricht zudem der religiösen Auffassung, dass eine Schuld endgültig getilgt werden kann, wenn der Sünder seine Taten aufrichtig bereut.

Doch trifft es wirklich zu, dass es sich bei beiden Formen, also die Beichte und der Körperstrafe, um ein reines Spiel mit Schuld und Sühne handelt, in dem beide Parteien sozusagen die Tilgung auswürfeln?

Auf keinen Fall. Denn Art, Intensität, Dauer und Beschämung in der Körperstrafe beruhen auf der Willkür des Strafenden. Weder das Vergehen noch die Strafen sind in der Regel eindeutig beschrieben – die sogenannte "Definitionsmacht" über beides hat normalerweise ausschließlich der Strafende. Deswegen ist die Sache nachher auch nicht erledigt, jedenfalls nicht für den, der abgestraft wurde. Menschen hassen ihren Peiniger, und vor allem Frauen tun dies. Wenn sie die Chance haben, sich zu rächen, dann werden sie es tun.

Doch was ist mit der Züchtigung aus erotischer Sicht? Ist das folgende Argument dort wirklich vertretbar?

Indem Du ihr eine anständige Züchtigung verpasst, können Probleme schnell und sauber gelöst werden und das arbeitet für eure Beziehung, die Züchtigung zu verweigern arbeitet dagegen“.


Ebenfalls lautet die Antwort: auf gar keinen Fall. Bei der erotischen Züchtigung szteht nicht im Vordergrund, Verfehlungen gerecht zu bestrafen, sondern die Züchtigung selber lustvoll zu inszenieren. Dabei geht es niemals um Schuld(en)tilgung, sondern um Zinsgewinn: Wer keine Freude daran hat, Hiebe zu bekommen, wird sie niemals wirklich genießen können, und um Freude daran zu haben, muss man sich dabei geliebt fühlen – und nicht bestraft. Gegen diese Auffassung spricht nicht einmal, dass die Hiebe oft als Bestrafung inszeniert werden, denn irgendwie muss man das Schauspiel ja in das Privatleben einbinden.

Ob man dabei mild als „ungezogene Göre“ bestraft wird oder wild als „renitenten Zögling“, ob man die Schläge aufs Höschen bekommt oder auf den nackten Po, und ob eine Frau oder ein Mann schlägt – all dies trägt dazu bei, die Lust zu regulieren – vom Instrument, mit dem geschlagen wird, einmal ganz abgesehen.

In der Erotik sind Hiebe nur schön, wenn sie wirklich Lust erzeugen, und zwar auch im Rahmen sehr gemischter Gefühle. Nacktheit, Unterwerfung, Demütigung, Schmerz, Tränen und Lust müssen einfach eine Lawine der Gefühle lostreten, sonst lohnt es sich gar nicht erst, anzufangen.

Was meint ihr? Hattet ihr solche Erlebnisse? Stimmt ihr zu? Schreib mal der Redaktion, wie du dich gefühlt hast, als man dich schlug – aber bitte auf gar keinen Fall pornografisch. Wir mögen das hier nicht.

Die Redaktion fragt zugleich an, ob ihr mehr zum Thema "Liebe, Hiebe, Beichten und Sühne" lesen wollt. Habt ihr vielleicht auch Interesse an erotischen Beichten, verhören und so etwas? Selber schon mal eine erotische Beichte abgelegt? Sagt es uns - wir haben offene Ohren.

Zitat: Via BRIGITTE Leserforum von Take In Hand

Anzeige:


AdultShop - Der freche Erotikshop

Aus dem SPAM-Notizbüchlein - "Ein Freund ist eine Hand"

Samstag, 28. August 2010
humor

Heute schreibt mir Jane, „ein einziges Mädchen“:

„Ein Freund ist eine Hand, die immer Betrieb verkaufen, egal wie nah oder weit auseinander“.

Nun, deutsche Sprak, swere Sprak – ich weiß. Recht ähnlich ging es neulich übrigens einer Miss mit dem Englischen. Sie sagte in einem Interview, dass man „seinem Freund am besten was schenkt, was man mit der Hand macht.“

Na, also ich bin sicher: Sie meinte keinen Handjob.

Gute Erotik-Geschichten: Worauf kommt es an?

Samstag, 28. August 2010
erotik-geschichten

Wir haben in diesem Blog schon mehrfach versucht, uns auf die Autorinnen und Autoren erotischer Geschichten unter Ihnen zu konzentrieren, aber bisher sind wir daran gescheitert, dass wir nicht genügend Texte für Sie aufbereiten konnten. Wir sind dabei auch auf Ihre Manuskripte angewiesen. Vorab geben wir Ihnen aber schon einmal die zehn wichtigsten Tipps für Erotik-Autorinnen und Autoren:

Anzeige:

AdultShop - Der freche Erotikshop


Ende der Anzeige.


1. Schreiben Sie in der aktiven ICH-Form.
2. Wählen sie die Form der Kurzgeschichte.
3. Charakterisieren Sie die übrigen handelnden Personen kurz und knapp.
4. Schildern Sie die Handlungen immer aus der eigenen Perspektive, nicht aus der Sichtweise anderer handelnder Personen.
5. Reihen sie keine sexuellen Handlungen aneinander wie Glieder von Ketten.
6. Vermeiden sie Klischees und jede Form von Erotikkitsch.
7. Wählen Sie eine eindeutige, glaubwürdige Ausdrucksweise, die ihrem Helden oder ihrer Heldin entspricht.
8. Versuchen Sie ausführlich zu schildern, was Ihr Held/ihre Heldin vor, während und nach der erotischen Handlung fühlte.
9. Schildern Sie die Handlungen selber möglichst hautnah, so, als wäre der Leser dabei gewesen.
10. Schließen sie die Story mit einem Satz ab, der die Fantasie der Leser weiterhin anregen soll.

Wollen Sie mehr Tipps? Haben Sie Beispiele, die Sie der Redaktion zur Beurteilung einschicken wollen? Sollen wir ihre Manuskripte prüfen? Wir tun es sehr gerne kostenlos für Sie.

« vorherige Seite   (Seite 2 von 151, insgesamt 754 Einträge) » nächste Seite