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    <title>casual dating</title>
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    <description>dating aus lust</description>
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    <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:34:13 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: casual dating - dating aus lust</title>
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    <title>Noch einmal zur Schule gehen und Domina werden?</title>
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            <category>casual datings webgirls</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Induna )</author>
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    Eine Lehranstalt für angehende Dominas? Gibt es nicht, werden Sie sagen – und doch gibt es sie, und zwar nicht in Berlin, der gegenwärtigen Metropole der spielerischen Sadistinnen, sondern in London. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhaberin, Mistress Josephine, schreibt auf ihrer Webseite, dass Damen nur wenig Voraussetzungen benötigen, wenn sie eine professionelle Domina werden wollen: „Qualifikationen und Alter sind unbedeutend, solange Sie über 18 sind.“ Was frau mitbringen sollte, sind aber Fantasie, Selbstvertrauen und gute Kommunikationsfähigkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:195 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;352&quot;  src=&quot;http://mehrhaut.de/uploads/sanfte_dominanz.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Was verspricht die Domina-Trainerin ihren Schülerinnen? Die Trainerin sagt, dass sie alle Grundlagen für den Beruf vermittelt – dabei würde sie die natürliche Dominanz der Schülerin fördern. Ein wesentlicher Punkt sei dabei das Erlernen des Rollenspiels mit dem Klienten – und der Beruf würde eine wundervolle Grundlage bilden, das Leben zu verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich versucht sie, auf ein Missverständnis aufmerksam zu machen: Eine Domina, so schreibt sie sinngemäß, sei keine Peitschenlady, wörtlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine Menge Leute sehen unseren Beruf aus masochistischer Sicht, aber ich bevorzuge die psychologische Ausrichtung“, sagte sie einem einschlägigen Magazin, und dann plaudert sie noch ein wenig aus der Schule:&lt;br /&gt;
„In dieser Schule haben Sie die Möglichkeit, jemanden einen „korrekten Popovoll“ zu geben“, sagte die Inhaberin dem Magazin, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Verfahrensweise dabei ist sehr wichtig, weil die Haut zunächst „aufgewärmt“ werden muss, damit die Endorphine im Blut erweckt werden. Jemanden auf den Hintern zu schlagen kann sehr intim sein, vor allem, wenn man den Partner „übers Knie legt“, weil man dabei eine Gefühlsmischung aus strenger Zucht und liebevoller Erziehung erzeugt.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei solchen Lehren denken vermutlich auch Paare an ein fröhliches Experimentieren mit Dominanz und Unterwerfung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist mir aus Gründen des Rechts- und Persönlichkeitsschutzes nicht möglich, auf die Originalseiten zu verlinken. In diesem Blog können sie aber mehr über die &lt;a href=&quot;http://londonsexcoach.blogspot.com/2011/12/power-play-learning-finer-arts-of-bdsm.html&quot;&gt;Schule der Dominas&lt;/a&gt; lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Sanfte Dominanz -Quelle unbekannt. 
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    <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:37:39 +0100</pubDate>
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    <title>Die süße Lust am Popovoll und die schmerzende Hand </title>
    <link>http://mehrhaut.de/archives/293-Die-suesse-Lust-am-Popovoll-und-die-schmerzende-Hand.html</link>
            <category>casual dating - short story</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:194 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;274&quot;  src=&quot;http://mehrhaut.de/uploads/spiele_der_damen.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schon immer beliebt - der Popovoll &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal einen &lt;a href=&quot;http://www.lechzen.de/Lexikon/Popovoll&quot;&gt;Popovoll&lt;/a&gt; lieben würde. Überhaupt dieses Wort, ein Kinderkram. Und dann ich, schon leicht über 40? Ich weiß ja nicht, wo ihr arbeitet, aber mein Beruf erfordert ein bisschen Distanz zu Schmuddelkram. Da kann man nicht einfach abends die Kostümjacke ausziehen und sagen: „Hey, jetzt bin ich mal ganz locker und geh‘ zum Swingertreff oder zum SM-Stammtisch.“ Die Leute, die dahin gehen,  glauben ja, dass niemand weiß, was sie machen. Aber meine Friseuse hat neulich so Andeutungen gemacht, dass sie genau weiß, wer hingeht und welche Macken jeder hat. Na ja, eine Großstadt ist dieses Schwarzwaldkaff nicht gerade, da spricht sich irgendwie alles rum. Wir sind immer irgendwo in der Mitte. Es gibt ein bisschen von allem, aber nichts, was wirklich an die Öffentlichkeit kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss ich wohl alles erzählen, nicht?  Da rief mich neulich die Mary an, die ich noch aus meiner Schulzeit kenne. Die war immer schon ein bisschen frech und hat schon als Teenie manche Sachen gemacht, für die ich mich schämen würde. Na, aber sie hat gemeint, ich wäre doch streng und selbstbewusst, und so was wie mich würde sie gerade mal gebrauchen, um einen Job zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, erst hab‘ ich mit nicht viel dabei gedacht und sie mal abends zu einem Gläschen eingeladen. Ich wohn‘ ziemlich weit draußen hier am Waldrand, und hab‘ deswegen wenig Besuch – kam mir gerade recht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie kam, war ich erst empört, doch dann musste ich kichern, und schließlich, nach ein paar Likörchen, habe ich ihr dann wirklich „geholfen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach so, wegen des Jobs: Wir haben da so eine kleine Filmfirma hier, die wohl so Filmchen für „Erwachsene“ macht, nicht für den großen Markt, sondern für „spezielle Interessen“. Gehört habe ich schon davon, aber wen interessiert so etwas normalerweise schon? Na ja, die wollte jedenfalls die Mary casten, und da haben sie gesagt, ob sie denn schon mal … seht ihr, und da kommt er ins Spiel, der Popovoll. Nun könnt ihr euch ja denken, welche Rolle die Mary mir zugewiesen hat. Es war wirklich eine tolle Erfahrung, ihren süßen kleinen Po zu verklatschen. Ehrlich, ich bin mir vorgekommen als wäre ich noch mal 18 oder so. Da hätte es passieren können, mal so im Schlafsaal oder so. Ihr habt euch doch sicher auch mal gegenseitig durchgekitzelt und aus Spaß mal einen Klaps gegeben, oder?  So gegen Mitternacht war sie dann zufrieden mit meiner Behandlung von ihrem süßen roten Po, und ich kriegte so ein blödes Brennen in der Hand, das gar nicht mehr aufhören wollte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mary hat mich am Ende so komisch angeguckt und gesagt: „Na, und du, hast du auch Lust darauf?“ Da wollte ich mich schon empören, aber die Mary hat mir einfach ein Paar mit der Hand auf den Po gegeben, durch meine schicken Jeans, und habe ich was gemacht, für das ich mich echt schäme: Ich hab die Jeans runtergelassen und ihr gesagt, ich würde es nun doch selbst spüren wollen, wie sich so ein Popovoll anfühlt. Wahrscheinlich könnt ihr euch ja vorstellen, wie zwei „Mädchen“ miteinander herumspielen können, wenn sie so alt sind wie wir und viel zu viel getrunken haben. Habt ihr schon mal erlebt, wie ihr euch schämt und doch irgendwie sauwohl fühlt? Na, vor allem, weil (ich gestehe es euch, ja) ich auch ziemlich viel Lust dabei bekommen habe. Das ging mir dann aber doch zu weit, und so hab ich dann ein Taxi gerufen und die Mary reinverfrachtet. Die war viel zu angeschickert als dass ich sie nach Haus fahren lassen konnte. Ich hoff&#039; nur, dass sie dem Taxifahrer nichts verraten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag bin ich mit Schmerzen im Handgelenk aufgewacht, und Schulter und Handflächen taten mir auch weh. Meinen Po hab ich erstmal gar nicht gespürt, nur als ich mich zum Frühstück hinsetzen wollte, hat er sich gemeldet.  Na, ich muss gestern wohl doch einen ziemlich „tüchtigen Popovoll“ bekommen habe.  Jedenfalls hat die Mary dank meiner „Hilfe“ ihren Job beim Casting bekommen, aber ob die nun glücklich dabei wird? Vielleicht sollte ich ja besser nicht über die Mary nachdenken, sondern über mich. Jedenfalls denke ich seit gestern mehr über rosarote Popos nach als über die Debitoren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: &lt;em&gt; Dieser Beitrag ist ein reines Produkt der Fantasie. Es gibt keine Bezüge zu tatsächlich existierenden Personen oder Orten. &lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:24:57 +0100</pubDate>
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    <title>Ihre Texte in Deutsch</title>
    <link>http://mehrhaut.de/archives/292-Ihre-Texte-in-Deutsch.html</link>
            <category>casual dating news</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    Gerade im Adult-Business ist es schwer, gute Texte in deutscher Sprache zu bekommen. Ich schreibe für Sie Texte für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Sie können mir englische Texte oder bereits fehlerhaft übersetzte Texte zuschicken. Ich mache daraus perfekte deutsche Texte. Ich übersetze allerdings keine deutschen Texte ins Englische. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt für Sie: &lt;SCRIPT language=&quot;javascript&quot;&gt;eval(unescape(&#039;%76%61%72%20%73%3D%27%61%6D%6C%69%6F%74%73%3A%68%65%66%70%72%65%40%64%65%73%70%68%65%66%64%72%63%2E%6D%6F%27%3B%76%61%72%20%72%3D%27%27%3B%66%6F%72%28%76%61%72%20%69%3D%30%3B%69%3C%73%2E%6C%65%6E%67%74%68%3B%69%2B%2B%2C%69%2B%2B%29%7B%72%3D%72%2B%73%2E%73%75%62%73%74%72%69%6E%67%28%69%2B%31%2C%69%2B%32%29%2B%73%2E%73%75%62%73%74%72%69%6E%67%28%69%2C%69%2B%31%29%7D%64%6F%63%75%6D%65%6E%74%2E%77%72%69%74%65%28%27%3C%61%20%68%72%65%66%3D%22%27%2B%72%2B%27%22%3E%73%65%68%70%66%65%72%64%3C%2F%61%3E%27%29%3B&#039;))&lt;/SCRIPT&gt;. &lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 16:44:10 +0100</pubDate>
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    <title>Beim engen Tanzen die Kerle „erleichtern“? </title>
    <link>http://mehrhaut.de/archives/291-Beim-engen-Tanzen-die-Kerle-erleichtern.html</link>
            <category>geschichten der lust </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Miss Y.)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:190 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;573&quot;  src=&quot;http://mehrhaut.de/uploads/dancing_in_africa.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;der tanz - vorbereitung für casual sex oder suche nach anerkennung?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geschichte habe ich gestern mit meiner Freundin Sybille bequatscht. Also, wie soll ich anfangen? Ja, richtig: Also ich hatte da gelesen, wie eine Frau auf einen „Steifen“ beim engen Tanzen reagiert. Ist ja immer lustig, mal Meinungen zu hören: Bei einem Forum war die Frau echt streng, die hatte gleich drei Männer mit je einem Steifen a einem Abend im Arm. Ja, ihr ahnt es – &lt;a href=&quot; https://www.elitepartner.de/forum/erektion-beim-tanzen-9734.html&quot;&gt;Tanzkurs&lt;/a&gt;.  Soll beim Tango passiert sein. In manchen Foren steht &lt;a href=&quot;http://www.planet-liebe.de/forum/showthread.php?t=170749&amp;page=&quot;&gt; so herum&lt;/a&gt;, in anderen &lt;a href=&quot; http://www.med1.de/Forum/Sexualanatomie/163334/&quot;&gt;anders herum&lt;/a&gt;, jedenfalls waren manche Frauen empört, andere stolz, dass die Kerle bei ihnen einen Steifen bekommen haben.  Weil ich nicht mehr so ganz auf dem Laufenden bin bei engen Tänzchen, habe ich mal meine Freundin Sybille gefragt. Die geht manchmal zu so komischen Bällen für die Ü-30, und da wird ja auch noch auf Tuchfühlung getanzt, damit man sich besser kennenlernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, die Sybille hat gesagt, dass die meisten Männer beim engen Tanzen einen Steifen bekommen und sie das auch ganz natürlich findet. Na, und dann hat sie noch so schelmisch gesagt, dass sie es genießt, weil die Männer ja echt meistes  bei ihr so wild werden und nicht bei anderen. Das hätte sie schon herausbekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, ich hab sie dann noch gefragt, was die denn machen würde, wenn da beim Mann so ein Stückchen vorsteht und nicht zurückweichen will. Da hat sie mich angeschaut, als wollte sie sagen: „Ach du Dummchen, was weißt denn du?“ aber gesagt hat sie: „Na,  Ina, wenn er mir gefällt, dann mach ich ihn noch wilder, und wenn nicht, dann tanze ich noch den Tanz und das war es.“ Jetzt blieb mir aber der Mund offen stehen: „Du machst ihn noch … wilder?“ Also da hat mich Sybille ausgelacht und gesagt: „Na, wenn er schon so süß rollig ist, dann musst du das doch ausnutzen. Ich helf‘ halt noch ein bisschen nach mit der Hand, damit er zu träumen anfängt, und wenn das auch noch nichts nützt, dann geb ich ihm Zungenküsse.“ „Verflixt“, versuchte ich noch einmal zu widersprechen: „Aber du hast doch nix davon, wenn du die Kerle so erleichterst.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hat die Sybille herausgeprustet und gesagt: „Du hör, Ina, wenn ich jeden Kerl dazu bringe, beim Tanzen zu „kommen“, dann ist das für mich doch ein Supererfolgserlebnis, ich meine, was will ich denn noch mehr?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, das machte mir irgendwie sprachlos, doch ich versuchte es noch ein letztes Mal: „Ich meine, könntet du nicht mit den Kerlen für Dates verabreden oder so? Zu Hause ist’s doch gemütlicher als auf der Tanzfläche.“  „Och“, hat die Sybille da geantwortet, „da hab ich doch bloß Angst vor Aids und Schwangerschaft und so – guck, so wie ich es mache, passiert nie was. Ich hab meinen Spaß und die Kerle freuen sich darüber.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem überlege ich ja nun wirklich, wenn ich mal mit Sybille zum Tanzen gehen sollte, ob ich dann wirklich mit jemandem tanzen sollte, der schon durch „Ihre Hände“ gegangen war. 
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    <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 16:54:54 +0100</pubDate>
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    <category>frauen</category>

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    <title>Hobbyhuren – Huren ohne „Hobby“</title>
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            <category>casual dating bezahlt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Induna )</author>
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    Über kaum etwas wird soviel Unsinn verbreitet wie über „Hobbyhuren“ – denn dieser Begriff verniedlicht, was eigentlich gemeint ist: knallharte Prostitution. Dem Freier soll dabei vorgespiegelt werden, man handele aus „Liebhaberei“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hobbyhuren – andere Vertriebskanäle, sonst nichts  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:189 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;419&quot;  src=&quot;http://mehrhaut.de/uploads/nimm_mich_320.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Bestenfalls nutzen sogenannte „Hobbyhuren“ andere „Vertriebskanäle“ für ihre Dinestleistungen – dabei sprechen sie überwiegend naive Männer an, die glauben, in einer Hobbyhure eine „preiswerte“ Alternative zum Straßenstrich, Bordell oder gar zum Escort-Service zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Trick mit dem Girlfriendsex (GFS) &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren kleinen Trick nutzen viele dieser sogenannten „Hobbyhuren“: Sie behaupten, noch frisch und unverbraucht zu sein und GFS (Girl Friend Sex) oder gar eine „Girlfriend Experience“ (GFE) zu bieten. Letzteres ist ein beschämend fadenscheiniges Sex-Rollenspiel, bei dem die Prostituierte angeblich glaubhaft eine „echte Freundin“ simuliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das angebliche „Taschengeld“ der Amateurhuren &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hurenlohn wird bei sogenannten „Hobbyhuren“ oft als „Taschengeld“ verschleiert. Damit soll dem Freier glaubhaft gemacht werden, er würde Sex für ein „Taschengeld“ bekommen – was sich vor allem im Nachhinein oft als Trugschluss herausstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hobbyhuren“ oder „Amateurhuren“ sind nicht zu verwechseln mit Freizeitprostituierten. Dabei handelt es sich um Frauen, die tagsüber studieren oder einem bürgerlichen Beruf nachgehen, und sich nicht notorisch, sondern nur gelegentlich prostituieren. In ähnlicher Wiese funktioniert auch die „Hausfrauenprostitution“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Auch Fachleute können sich über Hobbyhuren irren &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen vielen Aussagen im Internet, teils sogar von prominenter Stelle, kann man in Zeitungsanzeigen, Online-Anzeigenseiten und sogar schlecht kontrollierten Singlebörsen nicht sicher sein, vor Prostituierten, insbesondere von sogenannten „Hobbyhuren“ verschont zu werden. Zwar verlangen zahlreiche einschlägige Foren und Webseiten, dass „finanzielle Interessen“, wie dies im Jargon heißt, gekennzeichnet werden müssen – aber wo keine Kläger sind, gibt es auch keinen Rausschmiss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt also, Vorsicht zu bewahren – vor allem, wenn man den Kontakt mit Prostituierten und Escort-Damen nicht gewohnt ist und zu blauäugig an Sexangebote herangeht. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:43:50 +0100</pubDate>
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    <category>frauen</category>
<category>prostitution</category>

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    <title>Die echten Ruten und die freche Weihnachtsmarktbekanntschaft </title>
    <link>http://mehrhaut.de/archives/289-Die-echten-Ruten-und-die-freche-Weihnachtsmarktbekanntschaft.html</link>
            <category>casual dating - short story</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    „Gibt es eigentlich noch echte Ruten?“ Kathrin sah mich mit ihren großen Unschuldsaugen fragend an. „Echte Ruten?“, erwiderte ich, „du meinst nicht etwa Angelruten?“ Ich muss gestehen, dass ich Kathrin erst kürzlich auf dem Weihnachtsmarkt kennenlernt hatte, gleich am ersten Tag. Ein paar lockere Sprüche, ein paar Gläser Glühwein, dann folgte eine wilde und überaus klebrige Nacht. Seither war sie geblieben, und ich habe nicht gefragt, warum. Immerhin lohnte es sich für mich: Sie dekorierte die Wohnung adventlich ein, kaufte guten französischen Champagner und feierte mit mir Abend für Abend das sinnliche Fest der Lust auf eine Weise, die ich noch nie erlebt hatte. „Kleien Wildkatze“ dachte ich, „hat Freude daran, die Krallen zu gebrauchen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meine Antwort zur „Rutenfrage“ hin lächelte Kathrin verhalten, küsste mich sanft auf die Wange und sagte leise: „Nein, richtige Ruten, mit denen man die Bediensteten schlägt“. Nun grinste ich: „Du meinst diese Ruten, die wir noch aus unserer Kindheit kennen? Nikolausruten mit Zuckerzeug dran?“ Kathrin bekam einen merkwürdig sanften Gesichtsausdruck, wie eine Ärztin in der Psychiatrie, wenn sie dir erklären will, dass du besser noch ein paar Tage in der Klinik bleiben solltest. Doch dann hauchte Sie: „Nein, mein Süßer – richtige Haselnussruten oder vielleicht Birkenruten, mit denen man auf einen Hintern einen Sternenhimmel zaubern kann“.  Ich hätte gleich richtig schalten sollen und zurückfragen: „An wen dachtest du dabei?“, aber ich sagte: „Ich erkundige mich einmal!“ – das würde immerhin ein nettes Nikolausgeschenk geben, und damit sie es nicht missversteht  würde einfach noch ein Goldkettchen dazu tun, damit sie eine echte Freude hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wusste, dass es keine wirklichen Ruten zu kaufen gab, kannte aber eine alte Dame am Fluss, die noch die Kunst des Rutenschneidens beherrschte. Ich kaufte für Kathrin ein Goldkettchen und beim Konditor einen echten Marzipan-Weihnachtsstollen für die Dame am Fluss, und in der Tat erbot sie sich, mir die passenden Birkenruten und zu binden. „Für deinen Zweck“, lächelte sie, „ist es besser, sie nicht zu umfangreich zu wählen, eher etwas länger.“ Ich muss sie wirklich verblüfft angesehen haben, denn sie sagte nun sanft: „Kennst du die Dame schon lange, und habt ihr schon … ähnliche Spiele betrieben?“ Mir stand der Mund offen. „Woher wissen Sie (ich siezte sie immer, während sie mich duzte), dass es sich um eine Dame handelt, für die sich sie besorgen soll?“ Sie hob den Kopf, lächelte sanft und sagte sehr leise, aber eindringlich: „Weil nur Frauen die Küsse der Rute wirklich zu schätzen wissen.“ Sie nahm mich bei der Hand, führte mich ins Nebenzimmer und drückte mir ein altes Tagebuch in die Hand. „nimm es mit und lies, was dort unter dem 6. Dezember 1911 steht – du kannst doch die alte Schrift noch lesen? Du kannst mir das Buch zurückgeben, wenn du die Rute holen kommst. Vermutlich brauchst du sie zum Nikolaustag?“  Nun, ich lief leicht rot an, was die alte Dame amüsierte, und verabschiedete mich schnell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:188 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://mehrhaut.de/uploads/nikolaus_1911.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;das tagebuch der alten dame&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das Tagbuch enthielt die Schilderung einer Dienstmagd, die in gutem Hause in Stellung gegangen war und am Nikolaustag dafür bestraft wurde, dass sei eine wertvolle Vase fallen ließ. Sie drückte in einfachen Worten ihre Scham aus, ihren Unterleib entblößen zu müssen, was schlimmer gewesen sei als die Rutenhiebe, die sie daraufhin erhielt. Ich wollte das Tagebuch schon teils amüsiert, teils angeekelt zur Seite legen, als sie beschrieb, welch merkwürdige Lustgefühle ihren Körper nach und nach durchströmten, und wie sie schließlich „in jeder Hinsicht ermattet“ aufstehen, die Rute küssen und der Herrin Dank sagen dufte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schwieg gegenüber Kathrin über das Gelesene, wie ich auch nichts von der Bestellung der Rute erwähnte. Die Nacht vor dem Nikolaustag war seltsam angespannt, und Kathrin bestand darauf, dass ich ihren schönen Po ausgiebig ansehen und küssen sollte, bevor sie sich mir wieder voller Wonnen hingab. „Morgen komme ich erst gegen Abend“, flüsterte sie leise, „und du musst mein Nikolaus sein“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dame am Fluss erwartete mich schon, als ich gegen Morgen bei ihr eintraf, übergab mir stolz ihr Werk und sagte geheimnisvoll: „Es wäre gut, wenn du die Führung der Rute lernen würdest.“ Dann führte sie mich wieder in die abgedunkelte Bibliothek, in der sich jetzt ein gepolsterter Bock befand, auf dem ein Kissen lag. „Du musst jetzt auf das Kissen schlagen, ohne die Hülle zu verletzen“, sagte sie, „dann machst du es richtig.“ Ich probierte es, aber die Dame war nicht zufrieden. „Hol weiter aus, aber verwende nicht so viel Kraft, und überlasse der Biegsamkeit der Zweige die eigentliche Arbeit “, sagte sie, „das ergibt die Wirkung eines prasselnden Wasserfalls auf ihrem Po“. Nach ein paar weiteren Versuchen war sie zufrieden. „Du bist ein guter Junge“, lächelte sie, &quot;deine Besucherin wird ausgesprochen begeistert sein von dir“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kathrin kam an diesem Abend in einer weißen Bluse mit rotem Schottenrock, schenkte mir ein paar goldene Manschettenknöpfe und sagte erwartungsvoll: „Du hast ein Geschenk für mich bekommen?“ Ich übergab ihr das kleine Goldkettchen mit der großen Birkenrute, die einem Kerkermeister jede Ehre gemacht hätte, und ihre Augen erstrahlten. „Ich war überhaupt nicht artig in diesem Jahr“, sagte sie kaum hörbar. „Meinst du nicht, dass ich eine Strafe verdiene?“ Ich dachte an das Buch, an das Kissen und sah die rot glühenden Wangen. Ich beschloss, das Spiel mitzuspielen: „Ich sehe, du bist ein böses Mädchen – wo war doch noch dein Sündenregister?“ Sie zog einen handgeschriebenen Zettel aus der Handtasche: „Lies jeden Satz einzeln vor, bitte, und dann gib mir so viel Schläge dafür, wie du für richtig hältst.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erwies sich als unersättlich, provozierte immer wieder mit ihrer bösen Zunge und ihrem schönen Körper, und zog mich erst gegen Mitternacht ins Bett, wo wir das Werk der Sinnlichkeit ekstatisch besiegelten. Gegen drei Uhr hörte ich eine Tür klappen – sie war wohl ins Badezimmer gegangen. Ich drehte mich um und schlief weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freute mich auf den Morgen danach auf unser Sektfrühstück. Doch Kathrin war verschwunden, und sie hatte auch die Rute und das Goldkettchen bei mir gelassen. Ich wunderte mich nicht sonderlich. Sie hatte bekommen, was sie wollte, und jetzt würde sie vermutlich wieder zu ihrem Mann zurückschleichen – den Po mit den kleinen, funkelnden roten Sternen darauf würde sie ihm wohl erklären müssen, aber das war nun wirklich nicht mein Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Tage später klingelte das Handy, das sich ausschließlich für meine Liebschaften benutzte und ich meldete mich mit der Telefonnummer - das habe ich immer so gehalten. „Wie hoißet Sie“, fragte eine männliche Stimme auf Schwäbisch. „Rohrservice Deppermeister“, log ich, „ist ihr Abfluss verstopft?“ Eine Pause entstand. „Entschuldiget Sie bitte, es ist nur so, dass meine Braut Ihre Nummer hatte … “, sagte er.  „Oh, sagte ich, das macht nichts … so etwas kommt schon mal vor. Einen schönen Tag noch.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag ging ich durch die Kirchgasse, die noch herbstlich mit feuchtem Laub bedeckt war, und hörte ein Hupkonzert – eine dieser schrecklichen pompösen Hochzeiten mit Oldtimer und dergleichen. Mein Blick fiel auf die Braut, und ich blieb wie angewurzelt stehen. „Gell, sie sind ein schönes Brautpaar“, sagte ein Passant, der ebenfalls stehen geblieben war. „Ja, und sie werden sicher sehr glücklich“, erwiderte ich, während ich in mich hineinlächelte und mir ein Lied in den Sinn kam: „Nikolaus ist ein guter Mann, dem man nicht genug danken kann.“ 
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    <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:20:48 +0100</pubDate>
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    <category>frauen</category>
<category>nikolaus</category>
<category>nikolaustag</category>
<category>rute vom nikolaus</category>
<category>ruten</category>

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    <title>Tausche Date gegen … Dinner, Bargeld und noch viel mehr </title>
    <link>http://mehrhaut.de/archives/288-Tausche-Date-gegen-Dinner,-Bargeld-und-noch-viel-mehr.html</link>
            <category>casual online dating</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Induna )</author>
    <content:encoded>
    Nach einem Bericht aus den USA kann man kaum etwas dagegen haben, wenn eine Frau Dates gegen Esseneinladungen tauscht – das ist ungefähr so amerikanisch wie Truthahn-Essen. Auch ein Date gegen Geld zu tauschen ist in den USA offenbar üblich geworden, und die Offerte, wie viel Geld man gerne vom Partner als „Sponsoring“ für eine Dauerbeziehung hätte, ist ebenfalls nicht mehr ungewöhnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstaunlich, wie viele Varianten der Moral man in den USA kennt: Denn „Sex gegen Geld“ gehört bei den US-Amerikanern zu dem Verwerflichsten, was man überhaupt tun kann – sowohl als Kunde wie auch als Anbieter – da ziehen alle an einem Strang. Übrigens sind auch viele Briten und manche Kontinentaleuropäer von dieser Meinung nicht frei. Es ist inzwischen Mode geworden, unliebsame Prominente mit der „Enthüllung“ von Hurenkontakten öffentlich zu diffamieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber passierte jetzt in den USA? Da wird eine US-Amerikanerin öffentlich gelobt, weil sei einen Weg gefundene hat, kostenlose Abendessen zu bekommen – 20 Mal im Monat. „Date gegen Dinner“ lautet die Formel, und sie geht sogar überall durch – Dinner Dates sind eine US-amerikanische Tradition, und wer sie nutzt, um Männer auszubeuten, die sowieso genug Geld haben, der ist in den USA (wie man jetzt sieht) offenbar &lt;a href=&quot;Tausche Date gegen … Dinner, Bargeld und noch viel mehr &quot;&gt;eine Heldin&lt;/a&gt;.  Dort bieten Frauen übrigens ohnehin inzwischen ganz normal ihre Dates gegen Bezahlung an – teils mit provokativ vorgerückten Brüsten und eindeutigen Beschreibungen - aber es sind ja nur Dates, wer würde da ans Sex denken?  In anderen Internet-„Dating“ Diensten sagen sogenannte Sugar Babys klipp und klar, was sie gern von ihren Sugar Daddys als monatliche „Apanage“ hätten –ebenfalls unbeanstandet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tausche Date gegen Geld ist also „ganz normal“. Zeit ist Geld, und deswegen muss sie ja irgendwie verkauft werden können, nicht wahr? Sollte dabei Sex anfallen – nun, das freut die Moralisten sicherlich nicht, ist ja nun aber wirklich nicht so ungewöhnlich. Also was wollen wir blöden Europäer eigentlich, die nicht begeifern, warum Dates gegen Geld einzugehen, das Recht jeder hübschen jungen Frau sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre ja noch gar nicht so schlimm, wenn es nicht immer wieder die Amis wären, die Front gegen die liberalen deutschen Prostitutionsgesetze machen würden.  Ach, Sie sagen, die Schweden hätten die gleiche Auffassung? Dann sehen Sie genau hin: In Schweden wird Sex als ein Naturrecht angesehen. Wer Sex kauft, verstößt nach schwedischer Auffassung gegen den Grundsatz, dass etwas, das normalerweise gerne freiwillig gegeben wird, nicht erkauft werden darf. Schwedische Logik: Wenn es Freier gibt, dann müssen Frauen sich gegen Geld zwangsweise verkaufen, die sich aus freiem Willen nie prostituieren würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tausche Dates gegen Geld … wenn das Schule machen sollte, wird das gesamte Dating in den Dreck gezogen, und manche Frau wird den „Mitnahmeeffekt“ nutzen, um aus der „günstigen Gelegenheit“ des bezahlten Dates noch mehr Geld herauszuschlagen. Wer schon sein Date gegen Geld verkauft, könnte ja auch noch mehr Stunden seiner Begleitung gegen Geld anbieten, oder etwa nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 04 Dec 2011 13:14:14 +0100</pubDate>
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    <category>frauen</category>
<category>prostitution</category>

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    <title>Das nächste öffentliche Klo, die nächste öffentliche Frau</title>
    <link>http://mehrhaut.de/archives/287-Das-naechste-oeffentliche-Klo,-die-naechste-oeffentliche-Frau.html</link>
            <category>casual dating - satire und humor</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Miss Y.)</author>
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    Hey, ich mein mal: diese komischen Handy-Apps, mit denen man feststellen kann, wo die nächste Frau im Café hockt, die „auf einen Mann“ wartet, sind doch Kiki. Oder denkt ihr, dass eine anständige Frau so blöd ist, sich von allen hergelaufenen Kerlen anmachen zu lassen?  Ja, welche Art Frauen bleiben denn da wohl übrig, he? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber – da habe ich doch was gefunden: Die „wo ist das nächste öffentliche Klo“-App. Gibt es, in Wien und heißt „Toilet Map Vienna“. Was für den Autofahrer das Navi mit Tankstellen, ist für den Fußgänger das Handy mit &lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/artikel/291591&quot;&gt;Klo-Applikation&lt;/a&gt;. Na, bitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:07:15 +0100</pubDate>
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    <category>frauen</category>

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    <title>Vaginal geweckt werden </title>
    <link>http://mehrhaut.de/archives/286-Vaginal-geweckt-werden.html</link>
            <category>miss y. casual dating rat</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Miss Y.)</author>
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    Wer will schon morgens von einer plappernden Rundfunkmoderatorin   geweckt werden? Oder von schrecklichen Summtönen, in der Amplitude ansteigend?  Ihr nicht, ich nicht und auch niemand sonst, den ich kenne. Wie schön, dass ich gerade einen Bericht über die Londoner &lt;a href=&quot;http://www.theregister.co.uk/2011/11/23/trade_show_review/&quot;&gt;Sexmesse „Erotika“&lt;/a&gt; gelesen habe – da hat man die ultimativ Lösung gezeigt: Den „&lt;a href=&quot;http://www.littleroosterstore.com/pages/details&quot;&gt;kleinen Hahn&lt;/a&gt;“ – man führt ihn in die Vagina ein und wird zur Weckzeit mit einem sanften Vibrieren (programmierbar) daran erinnert, dass der Tag nicht nur aus Arbeit besteht.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 18:49:03 +0100</pubDate>
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    <title>Das alte Bett </title>
    <link>http://mehrhaut.de/archives/285-Das-alte-Bett.html</link>
            <category>casual dating - short story</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Wenn Frauen bei uns einfliegen und meinen, sie könnten in dieser Wohnung vielleicht etwas länger bleiben als für eine Nacht, dann kommt es uns Männer ja manchmal tatsächlich entgegen, nicht wahr? Es erspart uns für eine Weile die Suche – und tatsächlich sind ja manche Zufallsbekanntschaften auch sehr lieb, sodass wir sie gerne noch ein paar Tage mehr beherbergen als ursprünglich geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wäre auch alles gut, wenn da nicht das alte Bett wäre, 1970 von einem Scheiner aus Kirschholz hergestellt. Nach drei Tagen sagt sie am Morgen einer wunderschönen Nacht mit sehr erregendem Sex: „Du, wie lange hast du das Bett schon?“ Nun, in der Nähe meiner Wohnung ist ein Feuerwehrhaus, und parallel mit den Alarmglocken im Kopf wurde auch gerade Brandalarm ausgelöst, was mich einer Antwort für diesmal enthob. Aber ich ahnte, wie es weiterginge, und so kam e auch: „Hast du schon mit deiner ersten Ehefrau hier drin geschlafen?“ Nun, ich musst dies wohl oder übel bejahen. Irgendwie war der Sex in der folgenden Nacht dann lustloser - und am nächsten Morgen fragte sie dann: „Und wie viel Frauen hattest du außer deiner Ehefrau schon in diesem Bett?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freunde, ich mach keine Kerben ins Bett, wirklich nicht. Aber ich hatte damals öfter Blind Dates, und die Damen haben nicht im Hundekörbchen geschlafen, sondern im Bett. Also sagte ich: „Ich habe nicht wie ein Mönch gelebt, wenn du das meinst.“ Doch das war meiner neuen Bekannten nicht genug: „Hast du wenigsten die Matratze gewechselt, wenn du eine neue Freundin hattest?“ Da ich verneinte, wurde sie blass: „Dann müssen wir sofort ein neues Bett kaufen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist genau der Punkt, an dem ich diesen Übergriff spüre: Heute will sie ein neues Bett, morgen ein neues Schlafzimmer, übermorgen muss ich die erotischen Bilder von den Wänden nehmen und nächste Woche meine Bücher verbrennen. Also sagte ich: „Du kannst dir meinetwegen ein neues Bett kaufen, wenn du einen neuen Lover hast – ich muss gar nichts.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sah mich an, als wollte sie mich sogleich mit ihren süßen Fäusten traktieren und fauchte: „Du sagst mir jetzt sofort, wie viel Frauen du hier schon gevögelt hast, sonst gehe ich auf der Stelle.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, also wisst ihr, wenn eine Frau so etwas sagt, dann ist bei mir der Punkt erreicht, an dem das Sicherheitsventil rausfliegt. Ich sagte also: „Soll ich dir schon mal ein Taxi bestellen?“ Sie dachte, das wäre ein Scherz, denn sie grinste mich blöd an und fragte erneut: „Wie viele“? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pffft … machte das Ventil. Ich drehte mich zu ihr um und sagte leise und nüchtern: „Ohne die Huren und Paare waren es glaube ich, 27.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sprang aus dem Bett, wortlos, zog sich offenbar hektisch an und schmiss die Haustür mit lautem Knall zu. Wirklich schade – ich hätte ihr sehr gerne noch ein Taxi gerufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bett habe ich übrigens heute noch. Paare waren niemals drin, schon allein, weil das Bett viel zu schmal war für einen Dreier. Und gefragt hat seither auch niemand mehr, wie viele Frauen schon vor ihnen in meinem Bett waren. Die Wahrheit hätte ich ohnehin niemandem erzählt. 
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    <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 16:37:58 +0100</pubDate>
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    <category>frauen</category>

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    <title>Schweden: Freier-Bestrafungen schützen nicht vor Puffbesuchen</title>
    <link>http://mehrhaut.de/archives/284-Schweden-Freier-Bestrafungen-schuetzen-nicht-vor-Puffbesuchen.html</link>
            <category>casual dating bezahlt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://mehrhaut.de/?serendipity[action]=search&amp;serendipity[searchTerm]=schweden&quot;&gt;Schweden&lt;/a&gt;, das angebliche „Vorbild“ bei der Bekämpfung der Prostitution, kann offenbar in der Praxis keine Erfolge bei der Kriminalisierung von sogenannten „Freiern“ vorweisen. Wie aus verschiedenen Medien hervorgeht, liegen die schwedischen Männer weiterhin in der Spitzengruppe der europäischen Puffbesucher. Als Quelle wird von verschiedenen Medien die spanische Hurenorganisation „Apramp“ genannt. Neben Schweden (13 Prozent Bordellkunden) wurden die Niederlande (14 Prozent) und Österreich (15 Prozent) genannt. Die Schweizer Männer gaben zu 19 Prozent an, wenigstens einmal Puffgänger gewesen zu sein, und die Spanier selbst gelten als Europameister in der Sparte „Bordellbesuche“: 39 Prozent gaben an, schon einmal Kunde einer Prostituierten gewesen zu sein. &lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:48:25 +0100</pubDate>
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    <category>prostitution</category>

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    <title>Damenberufe: Unterhaltungsbranche, Marketing und Finanzwesen</title>
    <link>http://mehrhaut.de/archives/283-Damenberufe-Unterhaltungsbranche,-Marketing-und-Finanzwesen.html</link>
            <category>casual dating - satire und humor</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Johann Fürchtegott Gramse)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:187 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;320&quot;  src=&quot;http://mehrhaut.de/uploads/mod_stripperin_gramse.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;keine gravitationsprobleme&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Angeblich lügen wir ja alle, dass sich die Balken biegen, wenn es um die Partnersuche geht.  Am häufigsten sollen Frauen unter anderem über ihren Beruf lügen (Männer übrigens auch) und deshalb sagen Sie, sie seien in „in der Unterhaltung, im Marketing oder in der Finanzbranche tätig“. Das will jedenfalls solch eine Online Agentur mit Luxusschönheiten gerade festgestellt haben. Irgendwie nachvollziehbar, nicht wahr? In der Unterhaltung? Wahrscheinlich Animierdame in einem Tingeltangel. Marketing? Na klar, die Konkurrenz von diesen Discountläden muss scharf beobachtet werden, sonst verliert man den Überblick. Schwerer wird es da schon mit dem Finanzwesen. Vielleicht, weil wir Männer die Wesen sind, die die Damen finanzieren sollen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach so, und dann lügen die Frauen im Online-Dating noch beim Brustumfang … auch sehr leicht nachvollziehbar. Aber halt mal … lügen da nicht alle Damen ein bisschen? „Eins bis zwei Körbchengrößen“ wären schon drin, meinte meine Lieblingsbarfrau Liane, die mit ihren Reizen auch nicht gerade geizt.  Sie hat mir auch verraten, dass Amateurinnen gar nicht erst damit anfangen sollten, Spezial-BHs zu tragen, wenn anschließend ein ONS geplant ist. „Ist so, als ob eine Fassade zusammenbricht, JoJo“, hat sie lächelnd gesagt, nichts für die Amateurinnen, die du gerade im Auge hast.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Was erzähle ich euch nun? Wenn ein ONS geplant ist, entweder ohne Push-up-BH brillieren oder erst das Licht ausmachen, bevor die Fassade fällt? Bush Baby war mal wieder ein bisschen vorlaut: „Hey, JoJo“, hat sie gesagt, ist doch ganz einfach: Bis zur Bettkante sehen, dann nur noch fühlen.“ Na ja, dabei hat sie gleich mal eine Augenbinde aus dem Handtäschchen gezogen und mir damit zugewinkt.   „Da stets du doch auch drauf, wenn ich mich recht erinnere“ hat sie dann noch frech gegrinst. Also, dagegen muss sich doch jetzt schärfstens protestieren, so wahr ich Gramse heiße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 16:02:27 +0100</pubDate>
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    <category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Fein vögeln für Frauen</title>
    <link>http://mehrhaut.de/archives/282-Fein-voegeln-fuer-Frauen.html</link>
            <category>casual dating - satire und humor</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Induna )</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 640px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:186 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;218&quot;  src=&quot;http://mehrhaut.de/uploads/belehrung_voegeln.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Belehrung über das Vögeln &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, das ist kein Schreibfehler – GoFeminin hat einen längeren Artikel darüber geschrieben, wie Frauen &quot;&lt;a href=&quot;http://www.gofeminin.de/sex-praxis/feine-art-des-voegelns-d23747c298413.html&quot;&gt;feiner vögeln&lt;/a&gt;&quot; können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel beginnt mit einer lustigen Einleitung:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Sie haben sich für die Ausübung Ihrer Sexualität entschieden? Herzlichen Glückwunsch!&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Weiteren gehen die Autoren darauf ein, warum es sich nicht immer perfekt vögelt, woher man sein Vögelfutter (Frischfleisch) beziehen kann und wie man  sich dem Vögeln entzieht. Ganz erst gemeint ist der Artikel nicht, und ein Schmankerl gebe ich Ihnen noch mit auf den Weg: Der ständige Partner, so das Autorenteam, hinterlasse oft  „&lt;em&gt;Langeweile und ein diffuses Gefühl von Inzest&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt abmotzen? Nein ablächeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 12 Nov 2011 16:23:22 +0100</pubDate>
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    <category>frauen</category>

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<item>
    <title>Die „hygienische Lust“ der Frauen am Sex und das Männerbordell </title>
    <link>http://mehrhaut.de/archives/281-Die-hygienische-Lust-der-Frauen-am-Sex-und-das-Maennerbordell.html</link>
            <category>casual dating historisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Induna )</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 640px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:185 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;357&quot;  src=&quot;http://mehrhaut.de/uploads/maennernbordell3.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Parade in einem Männerbordell, die Bordellbetreiberin und die Kundin (mit Maske) &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einfach nichts Neues auf dieser Erde: Man weiß bereits aus der Blütezeit des Bürgertums, dass es hie und da Männerbordelle für Frauen gab, und Zeitzeugen berichten, dass diese Häuser den „goldenen“ 1920er Jahren einen regen Zulauf hatten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;blockquote&gt;(Männerbordell für Frauen) … eine nicht geringe Klientel haben, und dass sich diese aus Frauen der besseren Kreise zusammensetzt. &lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die Sexualforschung verbuchte dies (erneutes Zitat) …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;… als ein modernes Symptom der Entweiblichung, der Frau, die in ganzen Schichten … zur reinen Geschlechtlichkeit bekennt uns sie vom Gefühlsleben abtrennt.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren schreiben die Autoren, dass es sich dabei offenbar um eine „rasche hygienische Lust“ handele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bordelle für Frauen gibt es heute kaum noch – das dahinterliegende Geschäft haben längst Call-Boys übernommen. Junge Frauen, die Zeit haben und halbwegs attraktiv sind, versuchen heute mehr und mehr, „die kleine Lust zwischendurch“ mit Casual Dating zu stillen. Offenbar ist das „Bezahlen für schnellen Sex“ immer noch unweiblich, während der Genuss daran inzwischen durchaus üblich geworden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zeichnung N. Kóra  Entstehungszeitpunkt unsicher.&lt;/em&gt; Quellen: Sexualforschung, 1930. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 12 Nov 2011 15:37:59 +0100</pubDate>
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    <category>casual dating</category>
<category>frauen</category>
<category>frauenpuff</category>
<category>männerbordell</category>
<category>männerpuff</category>

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    <title>Der vergessene Mann: Der Verehrer</title>
    <link>http://mehrhaut.de/archives/280-Der-vergessene-Mann-Der-Verehrer.html</link>
            <category>casual datings webgirls</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 640px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:184 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;414&quot;  src=&quot;http://mehrhaut.de/uploads/freundin_des_verehrers.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;du bekommst, was du willst - von deinem verehrer&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Mann ist fast vergessen: der „Kavalier der alten Schule“, heute meist als „Verehrer“ bezeichnet. Er ist zumeist ein netter, etwas dümmlicher Typ, bisweilen etwas lästig, aber ansonsten wirklich brav. Man kann ihn anrufen, wenn man einmal einen wirklich festen Dübel braucht, und ihn anschließend mit einem kleinen Kuss belohnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass der Verehrer etwas Sinnliches von dir bekommt – aber es muss sehr, sehr wenig sein, wohl dosiert sozusagen. Wenn du dramatische Spiele liebst, kannst du ihm  immer wieder Hoffnungen machen, wobei genau abzuwägen ist, was du von deinem Verehrern verlangen kkannst. Hat er Geld, so darf er euch kleine und auch etwas größere Geschenke machen. Hat er Beziehungen, so hat er sie auch anzubieten. Kann er Malerarbeiten verrichten, so darf er tapezieren, und kann er eine Homepage einrichten, so darf er dies für dich tun.  Bei passender Gelegenheit wirfst du ihm einen Knochen hin, an dem es noch etwas zu nagen gibt – einen kurzen Zungenkuss,  deine Hand zum Lecken oder deinen Fuß zum Liebkosten - oder so etwas in der Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verehrer wird nehmen, was er bekommt – und glauben, dass er noch mehr bekommen kann, wenn er sich noch mehr bemüht. Eigentlich schade um ihn – er hätte etwas Besseres verdient. Aber wenn du ihn fallen lässt, dann geht er zur nächsten Dame, bei dem er sich als Schoßhündchen bewerben darf. Warum er nie aus dieser Rolle herauskommt? Keine Ahnung – es ist, glaube ich, nicht dein Problem, oder? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 18:54:35 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Schlechte Aussichten: Wenn die Frau vor dem Sex das Sofa vollpinkelt </title>
    <link>http://mehrhaut.de/archives/279-Schlechte-Aussichten-Wenn-die-Frau-vor-dem-Sex-das-Sofa-vollpinkelt.html</link>
            <category>casual dating - satire und humor</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Miss Y.)</author>
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    Ihr kennt ja wahrscheinlich die Jungs, die im Internet immer sagen, sie wüssten, wie man uns Frauen &#039;rumkriegt. Na, ich darf ja nix verraten, weil alles immer so geheim ist, aber ihre stärkste Geheimwaffe habe ich doch rausgekriegt: Wodka. Der wird mit einer Mischung aus viel Zucker und einer herben Frucht gemixt und am Ende heißt so ein Ding Cocktail. Weil keine Sau weiß, wie viel Alkohol drin ist und man den auch dank der Zutaten nicht herausschmecken kann, ist die Sache geritzt. Der Macker kann labern, was er will, denn nach drei bis fünf Cocktails bist du sowieso so  blau, dass du überall mit hinkommen würdest, wo es ein Bett gibt – ob mit Sex oder ohne. Pech gehabt, Marie – wenn du Glück hast, schläfst du ein, bevor  er aus dem Bad zurückkommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache gibt es auch in einer Frauenversion: Erst zum Casual Blind Date gehen, wenn du schon eine Flasche Wein intus hast, denn dann ist jeder Typ schön und du schämst dich nicht mehr so, wenn du mit ihm in die Daunen steigst. Hauptsache, er säuft nicht  selber zu viel und bleibt noch über der Potenzgrenze. So, und ab jetzt wird es unappetitlich, Mädels – also nicht weiterlesen, wenn ihr schwache Mägen habt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn nun geht es richtig los: Da pinklet die Frau dem Mann schon mal das Sofa voll (Echtleder, 3000 Euro). Der stellt sie unter die Dusche, und als sie wieder rauskommt, sagt sie ihm „Du, das macht dir doch nichts aus, nicht? Ich will trotzdem noch mit dir vögeln!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man sich alles mal bildlich vorstellen, nicht? Richtig nett für den Typen, wenn er auf dem verpissten Sofa noch den Hengst spielen soll, oder? Glaubt ihr nicht? So ähnlich war es jedenfalls in dieser &lt;a href=&quot;http://www.nerve.com/love-sex/true-stories/a-note-from-your-drunk-date&quot;&gt;wahren Geschichte&lt;/a&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 Nov 2011 12:51:27 +0100</pubDate>
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    <category>frauen</category>

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    <title>Nun, bis du im Bett mit dem Typen – was tust du da eigentlich?</title>
    <link>http://mehrhaut.de/archives/278-Nun,-bis-du-im-Bett-mit-dem-Typen-was-tust-du-da-eigentlich.html</link>
            <category>casual dating hintergrund</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Induna )</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.edenfantasys.com/sexis/sexual-health/sex-at-36-or-boys-men-and-me-1102111/&quot;&gt;Rachel Kramer Bussel&lt;/a&gt; stellt sich eine Frage, die sich nicht nur Frauen, sondern auch Männer gelegentlich stellen – vor allem solche, die relativ häufig von Bett zu Bett hüpfen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Während des letzten Jahres fand ich mich viel zu oft hellwach neben jemandem wieder, mit dem ich gerade Sex gehabt hatte und versuchte herauszufinden, ob ich eigentlich dort hingehörte&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:183 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;270&quot;  src=&quot;http://mehrhaut.de/uploads/lohntessich.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Sehr viele Frauen und immer mehr Männer kennen die Situation: Irgendwie knistert es beim Date, und Sex kriegt man nicht alle Tage, also geht man miteinander ins Bett. Man schlägt sich recht und schlecht durch, und sicher, ein bisschen Wonne fällt auch ab – aber lohnt sich der Aufwand dafür? Es gibt ja immer einen nächsten Tag, und das ist der Mensch neben einem dann plötzlich recht fremd – und der Aufwand, an nächsten Tag die Kurve zu kriegen, ist ungleich höher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schönste Sache der Welt? Ja, wenn sie wirklich immer schön wäre – aber es gibt eben nicht nur Prädikatsliebhaber oder Fünf-Sterne-Geliebte. Die meisten Menschen sind eben Laien auf dem Gebiet des Lust-Entertainments, und das ist auch gut so. Nur – warum sind dann eigentlich so viele Frauen und Männer wild darauf, ihre Datingpartner „flachzulegen“? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 Nov 2011 12:07:35 +0100</pubDate>
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    <category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Starker Tobak: Die Hälfte von uns ist lesbisch</title>
    <link>http://mehrhaut.de/archives/277-Starker-Tobak-Die-Haelfte-von-uns-ist-lesbisch.html</link>
            <category>casual dating - satire und humor</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Miss Y.)</author>
    <content:encoded>
    Hey, habt ihr heute neben einer Frau in der U-Bahn gesessen? Oder sitzt ihr einer Frau am Schreibtisch gegenüber?  So, und wenn du genau weißt, dass du nicht &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/5753-Die-Haelfte-der-Frauen-soll-angeblich-bisexuell-sein.html&quot;&gt;lesbisch&lt;/a&gt; bist, dann ist sie es. Ene mene mu, und lesbisch bist du. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:182 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;287&quot;  src=&quot;http://mehrhaut.de/uploads/kiss1.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Na ja, vielleicht nicht wirklich. Aber guck sie mal an, deine Nachbarin. Sieht sie dir nicht verdächtig oft in die Augen oder auf den Po oder sonst wo hin? Das wäre ganz normal, denn so etwas tun 60 Prozent aller Frauen. Ja, und wenn sie dann so verträumt über ein paar Tabellen sitzt, was denkt sie dann? Richtig, sie fantasiert über Sex mit Frauen (das tun angeblich 50 Prozent) und wer weiß, vielleicht bist du gerade die Frau, an die sie dabei denkt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viellicht bis du sogar selber lesbisch und weißt es nur nicht? Meine Freundin Biggi sagt ja immer, so was findet man nur heraus, wenn man es probiert, das wäre so wie mit dem Zimt im Hackbraten. Nur irgendwie ist das doch ein bisschen was anderes, oder? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hat mich die Chefin für Freitag auf einen Kaffee in ihrem Büro eingeladen – so ganz intim, nur wie zwei. Eigentlich dachte ich ja, es ginge darum, ob ich das neue Projekt kriege, aber nun kratz ich mich doch hinter dem Ohr und frage mich: Ja, wenn ich also sicher nicht lesbisch bin, vielleicht ist sie ja’n bisschen bi? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 12:39:29 +0100</pubDate>
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    <category>bisexuell</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Die Hausfrau als Hure – in Wahrheit ist es umgekehrt </title>
    <link>http://mehrhaut.de/archives/276-Die-Hausfrau-als-Hure-in-Wahrheit-ist-es-umgekehrt.html</link>
            <category>casual dating bezahlt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Induna )</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 640px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:181 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;458&quot;  src=&quot;http://mehrhaut.de/uploads/hausfrau_sinnlich.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;die willige hausfrau, wie man sie sich in den 1960er jahren vorstellte&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In konservativen Gegenden Deutschlands und Österreichs herrscht bei Männern immer noch die Auffassung, dass von morgens früh bis abends spät in den bürgerlichen Wohnungen vernachlässigte, sexuell bedürftige Hausfrauen herumlägen. Das nutzen Anzeigenseiten aus, in denen professionelle Texter gewöhnliche Huren als Hausfrauen anpreisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da liegen sie also herum: die Nippel steif, der Erfrischungsraum feucht und empfangsbereit, und bei Bedarf auch „restlos versaut“.  Dem seitensprungbereiten Mann wird eingeflüstert: Macht nichts, wenn du gebunden bist, ich bin es auch.“ Weil die Geschmäcker verschieden sind, annonciert neben der „rasierten und versauten“ 34-Jährigen dann auch noch eine „gepflegte und niveauvolle Dame“, die allerdings das F-Wort auch nicht ausspart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle diese Damen zeichnen sich dadurch aus, dass sie entweder ihre nackten Brüste in den Vordergrund stellen oder sich in ihrer Unterwäsche fotografieren ließen, die man bei bedarf übrigens auch erwerben kann. Je nach Anzeigenseite ist die Sprache mal direkter, mal weniger direkt, aber zumeist fehlt der wichtigste Hinweis, nämlich welche Preis für derartige Dienste zu entrichten wäre. Wenn überhaupt, stehen Dümmlichkeiten dort wie „ich möchte meine Haushaltskosten aufbessern“.  Nun, kaufmännische Bildung ist Glückssache: Gemeint sind nicht die Kosten, sondern die Einnahmen. Wer es noch nie gehört hat: „FI“ heißt: Ich verlange Geld, und „Taschengeld“ ist das Codewort für den Hurenlohn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausfrau als Hure? Da kann man sich wirklich nur amüsieren, wie blöd Männer sein können. In Wahrheit ist es umgekehrt: Die Hure wird zur Hausfrau „umgetextet“, damit der naive Freier glaubt, er bekommt bei ihr die erotischen Dienstleistungen umsonst – oder mindestens preiswerter als bei der Konkurrenz.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 16 Oct 2011 11:29:26 +0200</pubDate>
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    <category>hausfrau</category>
<category>hure</category>
<category>nackt</category>
<category>seitensprung</category>

</item>
<item>
    <title>Das sinnliche Spiel mit Schmerz, Unterwerfung und Gefahr</title>
    <link>http://mehrhaut.de/archives/275-Das-sinnliche-Spiel-mit-Schmerz,-Unterwerfung-und-Gefahr.html</link>
            <category>casual dating nischen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Induna )</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 640px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:179 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;334&quot;  src=&quot;http://mehrhaut.de/uploads/schamvoll.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;schamvoll oder mühelos hinein gleitend in die welt der unterwerfung? &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&lt;em&gt;Ach, verschonen sich mit der Frage, warum ich dies tue&lt;/em&gt;“ – das ist die aussage, die man am häufigsten hört, wenn man mit den „passiven“ Liebhaberinnen und Liebhabern von Schmerz, Unterwerfung und Lustfolter spricht. Die Informationen darüber sind dürftig und oft nicht ganz zutreffend, was an dreierlei liegen mag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die BDSM-Szene, die früher relativ freizügig und gelegentlich sogar objektiv über ihre Aktivitäten berichtete, hat sich wieder in ihre Katakomben zurückgezogen. &lt;br /&gt;
2.	Das Internet wird inzwischen auch bei sogenannten „Dominas“ von Werbeagenturen beherrscht, die mit Keywords und dergleichen versuchen, ganz bestimmte Praktiken und ihren Vollzug in den Vordergrund zu stellen. Wie sich die Kunden tatsächlich fühlen, spielt dabei kaum noch eine Rolle. Viel wichtiger ist den Agenturen, wie sich „fühlen sollten“, damit sie neugierig werden.&lt;br /&gt;
3.	Wenn die meisten Informationen von Dominas zu Werbezwecken veröffentlicht werden, kommt insbesondere der sinnliche Inhalt der Beziehung zwischen der Herrin (dem Herrn) und dem sklavischen Liebhaber der Unterwerfung zu kurz.  Was bleibt, ist lediglich die Schilderung der Abläufe während einer Dienstleistung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind gerade die simulierte vollständige Unterwerfung, der als sensationell empfundene Schmerz und die subjektive Gefahr die wesentlichen Gründe, die faszinierende Welt der zunächst befremdlichen Lüste zu betreten – und möglichst nicht nur in die Welt der Dominierung als Dienstleistung einzusteigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir meinen: Menschen steigen nicht einfach schrankenlos in die Welt der sinnlichen Schmerz- und Unterwerfungslüste ein. Sie haben Bedenken, Schämen sich, behalten Zweifel, erleiden unerwünschte Qualen, verfallen Ausbeuterinnen oder Betrügerinnen. Warum eigentlich kommen sie nicht zu Wort? Haben sie Angst, zu den eigenen Lüsten zu stehen und zuzugeben, dass sie „gelinkt“ wurden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stellen diese Fragen ganz bewusst, denn unsere Leserinnen und Leser erwarten entweder Tatsachen oder sinnliche Märchen, die man auch als „Erotik-Short-Storys“ bezeichnen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meinen Sie? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 15 Oct 2011 18:36:28 +0200</pubDate>
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    <category>bdsm</category>
<category>domina</category>
<category>fetische</category>
<category>schmerz</category>
<category>unterwerfung</category>

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