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Marketing: „Sauna Clubs“ kreieren Alleinstellungsmerkmale

Geschrieben von Induna • Freitag, 7. Oktober 2011 • Kategorie: casual dating bezahlt
Noch vor 10 Jahren wussten wir (fast) alle nicht einmal, was ein Alleinstellungsmerkmal ist, und nun versuchen Erotik-Dienstleister, sich vermittels Marketing-Strategien ebenfalls Alleinstellungsmerkmale zuzulegen. Hintergrund ist offenbar, neuen Gästen die Schwellenangst zu nehmen und bereits bekannte Gäste enger an sich zu binden.

Wie unser Magazin aus mehreren Großstädten hörte, wachsen die Bereiche „Wellness“, erotische Unterhaltung und Prostitution zu einem neuen Geschäftszweig der Erotikbranche zusammen.

In einer Pressemitteilung waren jetzt zu lesen:

Das Erlebnis entsteht durch einem Full Service FKK Club Angebot, das den erotischen Aspekt nicht in den Vordergrund stellt, sondern ihn in angenehmer Art und Weise kombiniert.

Weiter heißt es in der Pressemitteilung, man wolle nun für solche Klubs Alleinstellungsmerkmale kreieren, um „nachhaltiges Wachstum und innovativen Erfolg“ zu gewährleisten.
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Das Geschäft mit der käuflichen Liebe boomt – in Österreich

Geschrieben von Induna • Montag, 3. Oktober 2011 • Kategorie: casual dating bezahlt
Wann und wie will der Mann Sex? Die Frage ist nicht immer leicht zu beantworten – auch für die Polizei und für die Hureorganisationen in Österreich nicht. Doch der Markt der käuflichen Liebe scheint in mehrere Teile zu zerfallen: „Ganz unten“ gibt es die zahnlosen Schmuddelhuren, die sich bereits ab fünf Euro prostituieren, ganz oben die schicken Transen, die bis zu 1000 Euro für lustvolle Liebesdienste verlangen. Dabei dürfte die Luxusprostitution allerdings noch nicht mitgerechnet sein, in der noch bei Weiten höhere Beträge pro Nacht gezahlt würden, wie Insiderkreise wissen wollten.

Was geschieht im Mittelfeld, im „ganz normalen“ Markt täglicher Männerlust? Es sind längst nicht mehr betrunkene Fußballfans, die mit dem frischen Mut des alkoholisierten Hirns ins Bordell gehen, sondern Angestellte, die ihre Mittagspause mit einem Bordellbesuch versüßen – dann merkt die Ehefrau garantiert nichts.

Wer den Sex schick genießen will, geht natürlich nicht in gewöhnliche Bordelle. Außer den in Österreich etablierten Eskort-Agenturen bieten vor allem erotische Wellness-Oasen sinnliche Begegnungen in angenehmer Atmosphäre. Die „Tiroler Tageszeitung“ berichtete ausführlich, über die Licht- und Schattenseite der Prostitution in Österreich. Die klassische Wiener Hure allerdings wird man bald vergeblich suchen: Nur noch vier Prozent der Prostituierten seien Österreicherinnen, schrieb die Zeitung.
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Wie man eine Frau ohne „Hypnose und Drogen“ flachlegt

Geschrieben von Induna • Montag, 5. September 2011 • Kategorie: casual dating bezahlt
Nein, „flachlegen“ wollte er sie nicht, der 33-jährige Fragesteller in „20 Minuten“, er wollte sie nur zum Sex verführen, und zwar (und nun kommt der Clou, Zitat) „ohne einstudierte Sprüche, Hypnose, Drogen, Statussymbole oder Geld“.

Die Aufzählung ist erhellend: Denn in der Tat repräsentieren die ersten drei Begriffe das Repertoire vieler sogenannter PUAs. Anmachsprüche blödester (und gelegentlich erfolgreicher) Art, die sogenannte „hypnotische Gesprächsführung“ und vor allem das beiläufige Abfüllen mit Cocktails (mit erheblichen Dosen der Droge Alkohol) gehören jedenfalls dazu. Bei Statussymbolen sieht die Sache schon anders aus: Wer vermögend ist (und die Statussymbole nicht auf Pump gekauft hat) oder wer erfolgreich und berühmt ist, muss sich um weibliche Zuwendung ja kaum noch Sorgen machen.

Bliebe das Geld: Wer es hat und für die Liebe ausgeben möchte, kann sich die Illusion von Liebe kaufen, wann immer er will.

Was mich immer ein bisschen wundert: Wenn die Männer wirklich „nur Sex“ wollen, warum holen sie sich den dann nicht bei einer Escort-Dame? Keine blöden Sprüche, keine Hypnose, und kein verdeckter Alkohol – sondern amüsante Unterhaltung, schick gespielte Sinnlichkeit und Champagner.
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EscortLady sein oder einen anständigen Beruf haben?

Geschrieben von Ubomi Ulobi • Freitag, 2. September 2011 • Kategorie: casual dating bezahlt
Im folgenden Artikel, der uns im Original vorliegt, schreibt eine Frau von 34 über den "Ausstieg" aus dem Escort-Job - und ihren Wiedereinstieg.

Das Leben, das ich die letzten acht Monate führte, war in einer fremden Galaxie statt, weit entfernt von der Behaglichkeit und der Freude, die ich gewohnt bin. Das neue Leben hat etwas vom Leben auf einem fremden Planeten ohne Sauerstoff mit Millionen von fleischfressenden Außerirdischen.

Jawohl Leute, es ist so schlimm!


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Die Existenz als anständige Frau, die neun Stunden an fünf Tagen arbeitet, ist kein Traum, sondern ein Albtraum. Wer immer die Idee aufbrachte, mit dem „Anschaffen gehen“ aufzuhören, gehört in den Hintern getreten. Diese Art zu leben, verbunden mit Kampf und emotionaler Qual ist nichts für mich. Jeden Morgen um 4:30 aufstehen, eine Stunde Fahrzeit, niedriger Lohn in einem stressigen Job, und 24 Stunden am Tag unglücklich sein, das ist die Realität. Und das alles nur, um eine anständige Frau zu sein, ein anerkanntes Mitglied der Gemeinschaft?

Ich bin jetzt 34, und muss mich im neuen Job sogar noch von meinen Eltern unterstützen lassen – das Geld reicht nicht. Meine Zweifel, aus dem Escort-Job auszusteigen, waren immer vorhanden, und nun bedauere ich, ausgestiegen zu sein.

Noch vor ein paar Wochen machte ich 600 Euro an einem Tag – zwei Kunden je zwei Stunden. Und jetzt? So viel verdiene ich gerade mal in 14 Tagen – so und jetzt rechnet mal nach!

Wisst ihr was? Ich gehe zurück in den alten Job, echt.


(Dieser Artikel ist nicht von mir. Es handelt sich um eine Übersetzung aus dem Englischen von einem vorliegenden Originaldokument)
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Ratlos: keine Gründe für die Lust an der Unterwerfung?

Geschrieben von Ubomi Ulobi • Freitag, 29. Juli 2011 • Kategorie: casual dating bezahlt
Nicht ist spektakulär in der Liebe wie die Lust an der Unterwerfung – und das nicht nur, wenn es Hiebe regnet, sondern auch dann, wenn der Mann nichts als den süßen „Wauwau“ spiele will oder nur nach „Natursekt“ giert.

Was macht der Mann, den solches plagt? Er geht zur Domina. Die kennt sich aus, weiß, wo die Möglichkeiten und Grenzen liegen und macht dem Herrn, der an ihre Tür klopft, keine Vorwürfe wegen seiner „Perversion“.

Ja, vielleicht ist es gut so, dass wir’s nicht wissen. Bei Männern, so mutmaßt eine Domina, stünde die Mutter in Verdacht: Sie sei doch die erste dominante Frau, mit der der Sohnemann in Berührung käme.

Ist die Mama die dominante Frau im Leben des Knaben?

Wirklich? Haltet bitte ein, einen Moment nur. Ist die Mama wirklich die entscheidende dominante Frau im Leben eines Mannes? Muss er nicht erst in die Pubertät kommen, und die Welt mit anderen Augen sehen? Was, wenn der Knabe in andere Welten kommt, in die des Klassenkameraden beispielweise, in der Madame es ganz selbstverständlich findet, im Sommer im Bikini Gäste zu empfangen? Was, wenn der Jüngling gerne etwas für eine schöne Frau tun würde, und sie ihm aber Auflagen macht? Ja, und was, wenn die schöne Tante mit ihm kokettiert, um ihn zu provozieren?

Der dominante Vater - wird die Tochter unterwürfig?

Oh, ich vergaß die unterwürfige Frau – jeder vergisst sie. Würde irgendjemand behaupten, sie hätte einen dominanten Vater gehabt? Wohl kaum. Vielleicht hatte sie ihnen Vater gar nicht kennenlernt, und will nun wissen, wozu ein Mann fähig ist?

Betteln um Strenge

Das sitzt ein Paar am Küchentisch: Er sagt ihr, dass er ihr Verhalten nicht länger akzeptieren kann, und sie weiß, dass es auch tatsächlich inakzeptabel ist. Er droht ihr, er würde Maßnahmen ergreifen, wenn sie sich weiterhin so verhalten würde, und denkt daran, einfach zu gehen – morgen vielleicht schon. Doch sie sieht in lauernd und provozierend an: „Na, und was passiert dann, wenn ich mich trotzdem so verhalte, na … sag schon!“ Er steht wortlos auf, steigt in sein Auto und geht endgültig. Der hat nicht verstanden, was sie hier und jetzt wollte: endlich einen Mann, der den Mut hatte, ihr zu sagen, wo es lang ging.

Solch eine Geschichte zu erzählen, ist politisch natürlich völlig inkorrekt, wie auch alle anderen Geschichten, in denen eine Frau darum bettelt, dass der Mann „endlich Stärke“ zeigt und ihr sagt, „wo es lang geht“. Um Himmels willen habe ich eine Schere im Hirn? Ausgerechnet ich?

Einfach Lust an Unterwerfung?

Ach, die Unterwerfung: aus Lust an sich? Aus Lust daran, wieder völlig verantwortungslos zu sein, nur der Herrin oder dem Herrn hörig? Aus Schmerzlust? Aus der Begierde, von einer begehrenswerten Frau oder einem wundervollen Mann geschlagen zu werden? Aus dem Zwiespalt zwischen Lust und Angst?

Ach – fragt euch doch selber – und wenn ihr eine Geschichte darüber schreiben könntet, wie ihr das „erste Mal“ eine Unterwerfung genossen habt, dann sagt uns da bitte einfach mal.
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intime begegnungen

Intime Begegnungen – Lust oder Frust? Hier schreibt der Chef über den Sinn dieser Seite
Die Lust, sich schön zu machen - die Lust, schön zu sein

Recht viele Menschen können heute Lust von Liebe trennen. Vielleicht konnten sie es immer, aber sie durften nicht sagen. Männer wollten nicht als „Lustmolche“ verspottet werden, und Frauen nicht als Schlampen diffamiert.

Das Werkzeug von Mutter Natur, um uns zum Paaren zu veranlassen, heißt Wollust, nicht Liebe. Liebe ist eine Überhöhung eines sozialen Gefühls, der innigen Verbundenheit miteinander. Wenn man so will, haben Sex und Liebe gar nicht viel miteinander zu tun. Auch die Reihenfolge stimmt nicht wirklich: Erst Liebe, dann Sex. In Wahrheit ist es umgekehrt: Erst schüttet unser Körper unser Hirn mit Drogen zu, damit wir meschugge genug sind, uns der Wollust zu unterwerfen. Dann erst entwickeln wir die Liebe füreinander, also den sozialen Klebstoff, der uns aneinanderbindet.

Causal Dating ist der Ausdruck einer Zeit, die Lust von Liebe zu trennen weiß. Das Märchen, eine Frau müsse erst in Liebe zu einem Mann verfallen, bevor sie sich hingibt, ist ziemlicher Unsinn. Denn nicht Liebe, sondern die Vorstufe von Sex, die Geilheit, ist nötig, um den Körper in Stimmung zu bringen. Fast ein Jahrhundert war man der festen Überzeugung, Frauen würden überhaupt nicht geil. „Das sexuelle Verlangen des gesunden und wohlerzogenen Weibes ist ein Geringes“, schrieb Ende des 19. Jahrhunderts sinngemäß ein bekannter Psychiater.

Frauen sind die eigentlich entscheidenden Kräfte in der gesamten Szenerie des „Casual Dating“, wie auch aller anderen erotischen Affären. Wenn Sie sich nicht in das Spiel einbringen, ist der „Markt“ gestorben. Ob es nun „sozial korrekt“ ist oder nicht: nahezu das gesamte Marktgeschehen auf dem Tummelplatz Leidenschaften, Lüste und Beziehungen liegt in den Händen der Frauen, die sich diesem Markt öffnen.

Weil das so ist, kann auf diesem Liebesmarkt alles Geschehen – oder gar nichts. Ich hoffe sehr, dass diese Mischung von Unterhaltung und Information dazu beiträgt, Ihnen klarzumachen, wie wichtig es ist, Causal Dating richtig einzuordnen. Es ist ein Spiel mit der Lust auf einem hohen Niveau – mit Frust und Lust, Gefahren und Erleuchtungen.

In diesem Sinne – werden Sie intim, und sündigen Sie aus vollem Herzen, um das ganze Vergnügen einzuheimsen.