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Rumänien: Kaum noch Frauen für Cam-Sex zu bekommen

Geschrieben von Gebhard Roese • Mittwoch, 18. Dezember 2013 • Kategorie: casual dating bezahlt
Noch wartet sie auf Anrufer ...
Während in Deutschland das vielstimmige Lied von der „Armutsprostitution“ gesungen wird und dabei auch die „bettelarmen Rumäninnen“ erwähnt werden, die „keinen anderen Ausweg“ sehen, als sich in Deutschland zu prostituieren, hat die rumänische Camgirl-Branche offenbar Personalnot.

Bei relativ geringen Minutenlöhnen zwischen 20 und 45 Eurocent, so wollen Insider wissen, seien Stundenlöhnen von deutlich über 20 Euro möglich. Zudem, so wurde berichtet, könnten die Frauen durch „Privatkontakte“ noch wesentlich mehr verdienen, falls sie die Betreiber der Studios betrügen und Kunden auf ihre Privatanschlüsse hinweisen würden.

Wir finden keine rumänischen Modelle mehr“, beklage sich nach einem Zeitungsbericht der Betreiber eines mittelgroßen Studios in Bukarest mit elf Arbeitsplätzen, von denen er acht gegenwärtig trotz intensiver Personalsuche nicht besetzen könnte.

Die Klagen der rumänischen Frauen, ob sie nun in Rumänien oder in Deutschland geäußert würden, kommentierte eine Cam-Frau so:

Es ist natürlich wahr, dass wir Rumäninnen arm sind, aber ich meine, noch nie eine Rumänin gehört zu haben, die mit ihrem Schicksal zufrieden ist, es ist Teil unserer Kultur, uns zu beklagen. Für uns gibt es kein „genug“. Je mehr wir haben, umso mehr wollen wir und umso mehr beklagen wir uns.


Was ist wahr, was ist erlogen? Der Lebensunterhalt für eine modere junge Frau mit materiellen Wünschen an das Leben ist in Bukarest annährend so teuer wie das Leben in einer deutschen Großstadt, doch das Durchschnittseinkommen liegt bei etwa 550 Euro pro Monat. Davon kann man leben, aber man kann sich keine eigene Wohnung, kein Auto und keine Luxusklamotten leisten.

Tatsache ist jedenfalls: Es gibt gewisse Diskrepanzen zwischen der Aussage, die Prostitution der Rumäninnen sei eine Armutsprostitution und der Tatsache, dass die Webgirl-Branche in Bukarest keine Mitarbeiterinnen mehr findet.

Die Zitatenquelle ist privat. Die deutsche Quelle der Information wird aus Jugenschutzgründen nicht veröffentlicht, da die deutsche Version von "vice" eine Jugendschutzsperre hat. Lesen Sie mehr in der englischen Version. Informationen auch in der Liebeszeitung.
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Freier und Huren – wer schützt eigentlich die Freier?

Geschrieben von Induna • Montag, 16. Dezember 2013 • Kategorie: casual dating bezahlt
Die Hure als Bademagd -ein reelles Geschäft?
Im Kontakt zwischen Freier und Huren gibt es zahllose Kontakte, die ohne Stress ablaufen – aber wir sollten uns hüten, Freier als „Schweißkerle“ hinzustellen und Huren als „arme geknechtete, unterdrückte und ansonsten 'äußert gutherzige' Frauen darzustellen. Freier sind nichts als gewöhnliche Kunden, die sich Sex oder gar Liebe kaufen wollen – die Hure aber sind die Anbieter, die eben auch „faule Dienstleistungen“ verkaufen können.

In der Branche der Prostitution gib es eben, wie nahezu überall, auch Anbieterinnen, die ihren Umsatz nicht mit der üblichen „kleinen Schweinerei“ machen wollen, sondern mit einer großen Schweinerei: Abzocke. Sie kassieren mithilfe der Propaganda der Gutmenschen nunmehr häufig sogar große Summen von gutwilligen Männern ein, die auf ein paar Krokodilstränen vom „armen Mütterlein“ hereinfallen.

Nicht nur in Deutschland gab es solche Fälle – sondern auch offenbar in der Schweiz.

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Hobbyhuren – Huren ohne „Hobby“

Geschrieben von Induna • Freitag, 27. Januar 2012 • Kategorie: casual dating bezahlt
Über kaum etwas wird soviel Unsinn verbreitet wie über „Hobbyhuren“ – denn dieser Begriff verniedlicht, was eigentlich gemeint ist: knallharte Prostitution. Dem Freier soll dabei vorgespiegelt werden, man handele aus „Liebhaberei“.

Hobbyhuren – andere Vertriebskanäle, sonst nichts

Bestenfalls nutzen sogenannte „Hobbyhuren“ andere „Vertriebskanäle“ für ihre Dinestleistungen – dabei sprechen sie überwiegend naive Männer an, die glauben, in einer Hobbyhure eine „preiswerte“ Alternative zum Straßenstrich, Bordell oder gar zum Escort-Service zu bekommen.

Der Trick mit dem Girlfriendsex (GFS)

Einen weiteren kleinen Trick nutzen viele dieser sogenannten „Hobbyhuren“: Sie behaupten, noch frisch und unverbraucht zu sein und GFS (Girl Friend Sex) oder gar eine „Girlfriend Experience“ (GFE) zu bieten. Letzteres ist ein beschämend fadenscheiniges Sex-Rollenspiel, bei dem die Prostituierte angeblich glaubhaft eine „echte Freundin“ simuliert.

Das angebliche „Taschengeld“ der Amateurhuren

Der Hurenlohn wird bei sogenannten „Hobbyhuren“ oft als „Taschengeld“ verschleiert. Damit soll dem Freier glaubhaft gemacht werden, er würde Sex für ein „Taschengeld“ bekommen – was sich vor allem im Nachhinein oft als Trugschluss herausstellt.

„Hobbyhuren“ oder „Amateurhuren“ sind nicht zu verwechseln mit Freizeitprostituierten. Dabei handelt es sich um Frauen, die tagsüber studieren oder einem bürgerlichen Beruf nachgehen, und sich nicht notorisch, sondern nur gelegentlich prostituieren. In ähnlicher Wiese funktioniert auch die „Hausfrauenprostitution“.

Auch Fachleute können sich über Hobbyhuren irren

Entgegen vielen Aussagen im Internet, teils sogar von prominenter Stelle, kann man in Zeitungsanzeigen, Online-Anzeigenseiten und sogar schlecht kontrollierten Singlebörsen nicht sicher sein, vor Prostituierten, insbesondere von sogenannten „Hobbyhuren“ verschont zu werden. Zwar verlangen zahlreiche einschlägige Foren und Webseiten, dass „finanzielle Interessen“, wie dies im Jargon heißt, gekennzeichnet werden müssen – aber wo keine Kläger sind, gibt es auch keinen Rausschmiss.

Es gilt also, Vorsicht zu bewahren – vor allem, wenn man den Kontakt mit Prostituierten und Escort-Damen nicht gewohnt ist und zu blauäugig an Sexangebote herangeht.
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Schweden: Freier-Bestrafungen schützen nicht vor Puffbesuchen

Geschrieben von Gebhard Roese • Donnerstag, 17. November 2011 • Kategorie: casual dating bezahlt
Schweden, das angebliche „Vorbild“ bei der Bekämpfung der Prostitution, kann offenbar in der Praxis keine Erfolge bei der Kriminalisierung von sogenannten „Freiern“ vorweisen. Wie aus verschiedenen Medien hervorgeht, liegen die schwedischen Männer weiterhin in der Spitzengruppe der europäischen Puffbesucher. Als Quelle wird von verschiedenen Medien die spanische Hurenorganisation „Apramp“ genannt. Neben Schweden (13 Prozent Bordellkunden) wurden die Niederlande (14 Prozent) und Österreich (15 Prozent) genannt. Die Schweizer Männer gaben zu 19 Prozent an, wenigstens einmal Puffgänger gewesen zu sein, und die Spanier selbst gelten als Europameister in der Sparte „Bordellbesuche“: 39 Prozent gaben an, schon einmal Kunde einer Prostituierten gewesen zu sein.
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Die Hausfrau als Hure – in Wahrheit ist es umgekehrt

Geschrieben von Induna • Sonntag, 16. Oktober 2011 • Kategorie: casual dating bezahlt
die willige hausfrau, wie man sie sich in den 1960er jahren vorstellte


In konservativen Gegenden Deutschlands und Österreichs herrscht bei Männern immer noch die Auffassung, dass von morgens früh bis abends spät in den bürgerlichen Wohnungen vernachlässigte, sexuell bedürftige Hausfrauen herumlägen. Das nutzen Anzeigenseiten aus, in denen professionelle Texter gewöhnliche Huren als Hausfrauen anpreisen.

Da liegen sie also herum: die Nippel steif, der Erfrischungsraum feucht und empfangsbereit, und bei Bedarf auch „restlos versaut“. Dem seitensprungbereiten Mann wird eingeflüstert: Macht nichts, wenn du gebunden bist, ich bin es auch.“ Weil die Geschmäcker verschieden sind, annonciert neben der „rasierten und versauten“ 34-Jährigen dann auch noch eine „gepflegte und niveauvolle Dame“, die allerdings das F-Wort auch nicht ausspart.

Alle diese Damen zeichnen sich dadurch aus, dass sie entweder ihre nackten Brüste in den Vordergrund stellen oder sich in ihrer Unterwäsche fotografieren ließen, die man bei bedarf übrigens auch erwerben kann. Je nach Anzeigenseite ist die Sprache mal direkter, mal weniger direkt, aber zumeist fehlt der wichtigste Hinweis, nämlich welche Preis für derartige Dienste zu entrichten wäre. Wenn überhaupt, stehen Dümmlichkeiten dort wie „ich möchte meine Haushaltskosten aufbessern“. Nun, kaufmännische Bildung ist Glückssache: Gemeint sind nicht die Kosten, sondern die Einnahmen. Wer es noch nie gehört hat: „FI“ heißt: Ich verlange Geld, und „Taschengeld“ ist das Codewort für den Hurenlohn.

Die Hausfrau als Hure? Da kann man sich wirklich nur amüsieren, wie blöd Männer sein können. In Wahrheit ist es umgekehrt: Die Hure wird zur Hausfrau „umgetextet“, damit der naive Freier glaubt, er bekommt bei ihr die erotischen Dienstleistungen umsonst – oder mindestens preiswerter als bei der Konkurrenz.
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intime begegnungen

Intime Begegnungen – Lust oder Frust? Hier schreibt der Chef über den Sinn dieser Seite
Die Lust, sich schön zu machen - die Lust, schön zu sein

Recht viele Menschen können heute Lust von Liebe trennen. Vielleicht konnten sie es immer, aber sie durften nicht sagen. Männer wollten nicht als „Lustmolche“ verspottet werden, und Frauen nicht als Schlampen diffamiert.

Das Werkzeug von Mutter Natur, um uns zum Paaren zu veranlassen, heißt Wollust, nicht Liebe. Liebe ist eine Überhöhung eines sozialen Gefühls, der innigen Verbundenheit miteinander. Wenn man so will, haben Sex und Liebe gar nicht viel miteinander zu tun. Auch die Reihenfolge stimmt nicht wirklich: Erst Liebe, dann Sex. In Wahrheit ist es umgekehrt: Erst schüttet unser Körper unser Hirn mit Drogen zu, damit wir meschugge genug sind, uns der Wollust zu unterwerfen. Dann erst entwickeln wir die Liebe füreinander, also den sozialen Klebstoff, der uns aneinanderbindet.

Causal Dating ist der Ausdruck einer Zeit, die Lust von Liebe zu trennen weiß. Das Märchen, eine Frau müsse erst in Liebe zu einem Mann verfallen, bevor sie sich hingibt, ist ziemlicher Unsinn. Denn nicht Liebe, sondern die Vorstufe von Sex, die Geilheit, ist nötig, um den Körper in Stimmung zu bringen. Fast ein Jahrhundert war man der festen Überzeugung, Frauen würden überhaupt nicht geil. „Das sexuelle Verlangen des gesunden und wohlerzogenen Weibes ist ein Geringes“, schrieb Ende des 19. Jahrhunderts sinngemäß ein bekannter Psychiater.

Frauen sind die eigentlich entscheidenden Kräfte in der gesamten Szenerie des „Casual Dating“, wie auch aller anderen erotischen Affären. Wenn Sie sich nicht in das Spiel einbringen, ist der „Markt“ gestorben. Ob es nun „sozial korrekt“ ist oder nicht: nahezu das gesamte Marktgeschehen auf dem Tummelplatz Leidenschaften, Lüste und Beziehungen liegt in den Händen der Frauen, die sich diesem Markt öffnen.

Weil das so ist, kann auf diesem Liebesmarkt alles Geschehen – oder gar nichts. Ich hoffe sehr, dass diese Mischung von Unterhaltung und Information dazu beiträgt, Ihnen klarzumachen, wie wichtig es ist, Causal Dating richtig einzuordnen. Es ist ein Spiel mit der Lust auf einem hohen Niveau – mit Frust und Lust, Gefahren und Erleuchtungen.

In diesem Sinne – werden Sie intim, und sündigen Sie aus vollem Herzen, um das ganze Vergnügen einzuheimsen.