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Intime Lüste

Geschrieben von Miss Y. • Freitag, 15. Februar 2013 • Kategorie: miss y. casual dating rat
An eine Freundin

Welcher Moment könnte intimer sein, als derjenige, in der du zulässt, dass ein anderer Körper von dir Besitz ergreift? Du lässt ihn in dich eindringen, spürst deinen Körper mit jeder Faser, bäumst dich auf unter seinen Stößen, lässt ihn mit einem Aufschrei der Wollustseinen in dir Samen verspritzen.

Intime Begegnungen haben einen romantischen Aspekt, einen sinnlichen und einen ausgesprochen wollüstigen. Ja, und sie haben etwas Endgültiges. Du hast dich jahrelang diesem oder jenem versagt, hattest nicht den Mut, dich ganz hinzugeben, wolltest dich beherrschen. Du hast gezögert, dem lustvollen Werben einer Freundin nachzugeben, die Verlangen nach deinem Körper hatte. Du hast immer alles vermieden, was dir fremd war. Aber am Anfang ist uns doch alles fremd, nicht wahr?

Wenn du einen Mann gesucht hast, dann immer jemanden, der eine feste Beziehung will. Du hast gesagt, du wärst nicht „so eine“, und du hast dich verweigert, so oft es ging. Du hast Mutters Worte im Ohr gehabt, als du einmal alle Bedenken über Bord werfen wollest und dich einfach tierisch und voller Geilheit hingeben wolltest.

Du hattest Angst, intim zu werden. Du hast geglaubt, dass du erst wirklich intim werden darfst, wenn du wirklich liebst. Einmal hast du es versucht. Es war scheußlich, und du hast geweint, als es vorbei war.

Ach, du … wenn du intim werden willst, werde erst einmal mit dir intim. Versöhne dich mit deinem Körper und seinem Verlangen. Gib ihm nach, und lass ganz los, während du dich streichelst.

Lass los … tauch ein. Lass die Wogen über dir zusammenschlagen, und genieße deine süßen Sünden.


Deine Ina
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Vaginal geweckt werden

Geschrieben von Miss Y. • Donnerstag, 24. November 2011 • Kategorie: miss y. casual dating rat
Wer will schon morgens von einer plappernden Rundfunkmoderatorin geweckt werden? Oder von schrecklichen Summtönen, in der Amplitude ansteigend? Ihr nicht, ich nicht und auch niemand sonst, den ich kenne. Wie schön, dass ich gerade einen Bericht über die Londoner Sexmesse „Erotika“ gelesen habe – da hat man die ultimativ Lösung gezeigt: Den „kleinen Hahn“ – man führt ihn in die Vagina ein und wird zur Weckzeit mit einem sanften Vibrieren (programmierbar) daran erinnert, dass der Tag nicht nur aus Arbeit besteht.
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Männer richtig scharf machen – Binden und Reizen

Geschrieben von Miss Y. • Mittwoch, 17. August 2011 • Kategorie: miss y. casual dating rat
Erste Teil: Reizen mit Slip und Dildo

Das kennt ja nun wahrscheinlich jede von euch: Der Mann hat seinen Spaß gehabt und dann dreht er sich um und sagt: „Du warst toll Schatz“, und das war es dann. Ja, und dann liegst du da und denkst: den möchte ich mal richtig fertigmachen, so, dass er nur noch röchelt: „Hör auf, Schatz, genug, genug!“

Jetzt hat eine Freundin herausgefunden, wie man es macht. Der Tipp kam natürlich aus dem Internet, oder sagen wir mal, vier Tipps:

1. In jedem Fall: Fixieren – vor allem die Hände. Die sollen nämlich nicht an sein „bestes Stück“ kommen. Bei ihm: Hosen runter, damit du deinen Erfolg sehen kannst.
2. Dann: Deinen Slip ausziehen und an seine Schnüffelnase, Mund zuhalten.
3. Vibrator erst bei dir einsetzen, dann muss er ihn ablecken.
4. Jetzt erst überhaupt an die Sachen gehen, die er gerne hat, aber ganz, ganz langsam und immer wieder frustrieren, bis er bittet und bettelt.

Na ja, und so weiter .. und so weiter. Da geht natürlich noch mehr, aber ich darf hier ja nicht alles schreiben, eigentlich schade … wo darf ich denn mal alles so schreiben, wie ich wirklich will?

War der Tipp erfolgreich? Schreib uns! Wisst ihr eine tolle Methode, einen Mann scharf zu machen? Schreibt uns!
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Küsse beim Casual Date – wie intim darf der Kuss sein?

Geschrieben von Miss Y. • Sonntag, 22. Mai 2011 • Kategorie: miss y. casual dating rat
die muschi küssen? das überlegen sich männer meist gründlich ...


Die Teenies streiten sich ja manchmal darum, wann sie überhaupt anfangen sollten, einen Mann zu küssen, aber wir sind doch erwachsen, nicht?

Also dann mal ran an die heißen Kartoffeln – wie küsst man eigentlich seine Casual-Dating-Partnerin, Männer? Gleich ran wie die Geiß auf den Apfelbutzen? Oder doch mal ein bisschen gentlemanlike?

Irgendwie ist es ja so, dass man mal über die Wangen hinausgeht beim Küssen? Na, und bevor ich mal meinen Blick auf die wirklich intimen Stellen richte, wären da Ohr und Mund. Manche Männer kennen Ohren ja gar nicht, aber man kann sie von außen und innen küssen- Außen ist ja klar, Ohrläppchen und so – und innen? Versuch macht klug. Manche Frauen schreien vor Wut und andere vor Lust, wenn man die Zunge sanft ins Öhrchen einführt, aber eine Freundin schwört, dass sie automatisch feucht wird, wenn man ihr das Öhrchen mit der Zunge liebkost.

Na, über die Zunge brauche ich euch nichts zu erzählen, oder? Sie zuküssen ist doch die reine Lust … mal umspielen, mal dran saugen: Ich sag euch was – es gibt Frauen, die dann automatisch dran denken, dass die Kerle so was auch mal an anderen Stellen versuchen sollten.

Na, dann mal los. Kommen wir zum Kuss auf die Brust. Da sind Frauen unterschiedlich sensibel, und manche mögen es eben auch gar nicht, wenn Männer sanft an ihren Brüsten saugen. Männer wollen es allerdings fast alle. Ich kann nur empfehlen: Männer probiert es aus. Wenn eure Freundin nichts davon wissen will, könnt ihr nichts machen. Aber vielleicht jauchzt sie schon, ohne dass ihr irgendwas anderes mit ihr anstellt.

Der echte Intimkuss zielt natürlich auf die Vagina – ist ja wohl klar, oder? Da ist es nun so: Ziemlich viele Männer ekeln sich davor, und auch viele Frauen weigern sich, „dort unten“ geküsst zu werden. Ich hab schon zwei Frauen kennengelernt, die keine Kinder von Traurigkeit sind, aber keinem Mann ihre Muschi zeigen mögen. Da wird es also kompliziert. Ich sag mal: Wenn ihr es mögt, dann versucht mal, eure Liebsten zu verlocken, damit sie’s tun. Manche Kerle sind ja lernfähig.

Bei so viel intimen Sachen solltet ihr Männer nicht vergessen, dass auch Hände und Füße, der Hals, der Bauch und die Schenkel der Frauen küssenswert sind – ob wir es mögen, sagen wir euch schon. Jedenfalls: Wir haben mehr „erogene Zonen“, als die an die ihr ständig denkt.

Bei Hände und Füßen ist es so: gilt ein bisschen als anrüchig, sich die Füße küssen oder die Finger abschlecken zu lassen, macht aber Spaß, und wenn „er“ es tut, dann weißt du, dass er gelehrig ist, und es schadet ja wirklich nichts, wenn wir die Kerle ein bisschen auf das dressieren, was uns Spaß macht, oder etwa nicht?

Mit Götzküssen (1) („Rimming“) und Mozartküssen (2) ist es so eine Sache: Niemals fordern, und niemals „einfach so“ versuchen. Ich finde sie eklig, und die meisten Leute, die ich kenne, auch. Die Jungs sehen so was heute in Pornos, und dann wollen sie manchmal, dass wir es machen, aber ich finde, so was geht nun wirklich zu weit. Wenn ihr glaubt, dass so was erst heute „offiziell“ wird, dann kennt ihr weder Mozart noch Goethe, die beide den „Schwäbischen Gruß“ verwendeten, am heftigsten bei Mozart.

Der Tipp der Redaktion an die Männer: Immer das küssen, was freiliegt und gezeigt wird, aber immer gentlemanlike. Bei Abwehr oder Unmutsäußerungen sofort aufhören und dort weiterküssen, wo es „ihr“ angenehm war. Lernfähig sein, aber auch mal verweigern, wenn es euch gar nicht „schmeckt“ – und: Auf eure Gesundheit achten. Vor allem beim Oral-Vaginalverkehr.

(1) Götz-Küsse: „Er aber, sag's ihm, er kann mich im Arsche lecken“
(2) Mozart-Küsse: „Leck mire den Arsch recht schon, fein sauber lecke ihn …“

Titelfoto (Ausschnitt) © 2007y by J. Schoeck
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Lustvoll in den Mai starten – und sich selbst mausern

Geschrieben von Gebhard Roese • Montag, 2. Mai 2011 • Kategorie: miss y. casual dating rat
könnte es sein, dass sie sich unter einem treffen mit mir etwas ganz anderes vorgestellt hätten, mein herr?

Die Lust hat im Leben der Menschen in Deutschland nur einen höchst verborgenen Platz: Sich der Liebe voll und ganz hinzugeben, und in die Wollust zu versinken, ist offiziell nicht angebracht.

Diese Tendenz, die uns bis heute verfolgt, entsprang dem Franzosenhass des deutschen Bürgertums, der in vielen „wissenschaftlichen“ Werken über die Liebe verbürgt ist: Deutsche Menschen hatten einfach wesentlich moralischer zu sein als diese „verruchten Franzosen“. Darauf gründete sich dann auch der moralinsauere, lächerliche moralische Stolz des Bürgertums, hinter dessen Fassade der „brave Hausmann“ bei günstiger Gelegenheit mit dem Dienstmädchen herumvögelte, während die Ehefrau aus besseren Kreisen durchaus ab und an einen Offizier vernaschte. Es kam sogar vor, dass die jungen Mädchen vor ihrer Quasi-Zwangsverheiratung, „Konvenienzehe“ genannt, noch einmal schnell zu einem Dichter ins Bett hüpften, um wenigstens einmal eine wirklich romantische Liebesnacht zu verleben. Lange her? Pah … nicht einmal hundert Jahre.

Man wird kein besserer Mensch, wenn man sich der Liebe verweigert

Was ich damit sagen will? Erstens, dass es ein Segen war, sich von all den verlogen, janusgesichtigen bürgerlichen Moralvorstellungen nachhaltig zu befreien. Zweitens, dass es gut und richtig sein kann, die Liebe in vollen Zügen hemmungslos zu genießen und drittens, dass man kein besserer Mensch wird, indem man sich der Liebe verweigert.

Bei Mutter Natur kann man die Liebe nicht zurückschicken

Also starten wir doch einfach lustvoll in den Mai und zögern wir nicht, uns in die Arme derer zu begeben, die sie nach uns ausstrecken – vorausgesetzt natürlich, ihr seid erwachsen und wisst, was ihr tut. Man kann die Urkraft der Liebe nicht bestellen, abbestellen oder zurückgeben: Mutter Natur betreibt kein Versandhaus. Insofern ist es auch falsch, auf jene zu hören, die in Zwangsehelosigkeit leben: auf die Priester.

Unsere wundersame Kraft zur schöpferischen Leistung, der freie Wille, sollte und beflügeln, das zu tun, was wir wollen und verantworten können. Wenn wir also aus freiem Willen der Liebe, der Lust und der Leidenschaft verfallen, und wenn wir wissen, dass wir damit umgehen können – was sollte uns hindern, die Lust zuzulassen?

Die Mauser der Gedanken und die Lust an der Liebe

Wir sollten darauf achten, nicht den falschen Instanzen im Leben zu folgen – das gilt immer und überall. Für die Liebe aber gibt es nur eine Instanz: wir selbst. Wer die Stimmen von Priestern, Gutmenschen, alten Tanten und moderneren Ideologen in seinem Hirn hat, der sollte etwas tun, was ich jedem empfehle, der einen Neuanfang in der Liebe machen will: Sich einmal wirklich mausern. Wer es tut, wird die Schönheit des psychischen Gefieders ganz neu erleben. Es ist wirklich an der Zeit, dass unser ICH, unser SELBST oder unsere Persönlichkeit die Instanz wird, die in der Liebe entscheidet und nicht das Rauschen vieler Informationsquellen, die uns ständig aus der Ferne zu beeinflussen versuchen.

Zu nachdenklich für den Mai? Oh, Pardon! Was ich euch wirklich sagen will, ist dies: Nutzt den Wonnemonat Mai für die körperliche Wonne, die Lust an der Liebe und die Freude an der Sinnlichkeit.

Bildmodifikation nach historischem foto © 2011 by Liebesverlag.de
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intime begegnungen

Intime Begegnungen – Lust oder Frust? Hier schreibt der Chef über den Sinn dieser Seite
Die Lust, sich schön zu machen - die Lust, schön zu sein

Recht viele Menschen können heute Lust von Liebe trennen. Vielleicht konnten sie es immer, aber sie durften nicht sagen. Männer wollten nicht als „Lustmolche“ verspottet werden, und Frauen nicht als Schlampen diffamiert.

Das Werkzeug von Mutter Natur, um uns zum Paaren zu veranlassen, heißt Wollust, nicht Liebe. Liebe ist eine Überhöhung eines sozialen Gefühls, der innigen Verbundenheit miteinander. Wenn man so will, haben Sex und Liebe gar nicht viel miteinander zu tun. Auch die Reihenfolge stimmt nicht wirklich: Erst Liebe, dann Sex. In Wahrheit ist es umgekehrt: Erst schüttet unser Körper unser Hirn mit Drogen zu, damit wir meschugge genug sind, uns der Wollust zu unterwerfen. Dann erst entwickeln wir die Liebe füreinander, also den sozialen Klebstoff, der uns aneinanderbindet.

Causal Dating ist der Ausdruck einer Zeit, die Lust von Liebe zu trennen weiß. Das Märchen, eine Frau müsse erst in Liebe zu einem Mann verfallen, bevor sie sich hingibt, ist ziemlicher Unsinn. Denn nicht Liebe, sondern die Vorstufe von Sex, die Geilheit, ist nötig, um den Körper in Stimmung zu bringen. Fast ein Jahrhundert war man der festen Überzeugung, Frauen würden überhaupt nicht geil. „Das sexuelle Verlangen des gesunden und wohlerzogenen Weibes ist ein Geringes“, schrieb Ende des 19. Jahrhunderts sinngemäß ein bekannter Psychiater.

Frauen sind die eigentlich entscheidenden Kräfte in der gesamten Szenerie des „Casual Dating“, wie auch aller anderen erotischen Affären. Wenn Sie sich nicht in das Spiel einbringen, ist der „Markt“ gestorben. Ob es nun „sozial korrekt“ ist oder nicht: nahezu das gesamte Marktgeschehen auf dem Tummelplatz Leidenschaften, Lüste und Beziehungen liegt in den Händen der Frauen, die sich diesem Markt öffnen.

Weil das so ist, kann auf diesem Liebesmarkt alles Geschehen – oder gar nichts. Ich hoffe sehr, dass diese Mischung von Unterhaltung und Information dazu beiträgt, Ihnen klarzumachen, wie wichtig es ist, Causal Dating richtig einzuordnen. Es ist ein Spiel mit der Lust auf einem hohen Niveau – mit Frust und Lust, Gefahren und Erleuchtungen.

In diesem Sinne – werden Sie intim, und sündigen Sie aus vollem Herzen, um das ganze Vergnügen einzuheimsen.