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Mach dich nackt – oder tu’s besser nicht

Ob es sich lohnt, ihn nackt zu verführen?
Oh, frivol ist mir zumute. Also lege ich all meine Kleider ab und stapfe von früh bis spät nackt durch die Wohnung. Dann, so erfahre ich, fühle ich mich sauwohl. Und sobald junge Frauen aus der elterlichen Wohnung ausziehen, ist es das Größte, sich endlich „sofort nach dem Schließen der Wohnungstür“ die Kleidung vom Leib zu reißen.

Die Gesamten? Ja klar, alles. Muss schön sein. Naturbaumwollbezüge auf Sofas oder gar helles Leder freuen sich auf den Kontakt mit dem nackten Gesäß. Das Beste vergaß sich zu erwähnen: „Du musst nichts ausziehen, wenn du aufs Klo gehst.“ Wäre ja auch sehr anstrengend, nicht wahr? Ich hoffe nur, diesem Menschen geht das Klopapier nie aus. Könnte peinlich werden.

Nackt auf dem Balkon und im Garten – kein Problem?

Ansonsten sitzen die jungen Frauen und Männer offenbar tagtäglich (na, nicht im Winter, aber eben sonst) nackt in der Wohnung, auf dem Balkon, im Garten oder suchen sich einsame Spazierwege, auf denen das Nacktgehen risikoarm ist.

Bliebt noch zu erwähnen, dass es sehr erregend sein soll, sich jemandem nackt zu zeigen. Nein, bloß nicht, wenn es Männer tun, die ihr Gehänge präsentieren wollen. Das ist so etwas von Pfui … aber Frauen? In Foren wir klar: ich mach’s, weil ich es kann. Schließlich ziehen sich die Damen ja nicht aus, um ihr „Y“ vorzuzeigen, sondern aus Freude am eigenen Körper. Aber ob’s die Kerle wirklich geil macht?

Wenn der Körper so herrlich befreit ist

Den Nudisten, auch als FKK-Bewegung bekannt, geht es um „Befreiung“, sprich: „Als ich meinen Körper lieben lerne, bin ich von Nackten umgeben“.Aha, vorher also nicht. Wer seinen Körper liebt, muss von Nackten umgeben sein und selbst nackt sein. Nicht von schönen nackten, sondern vom nackten Nackten. Verstanden.

Der Rest von uns befreit sich immerhin unter der Dusche, manchmal auch in den Betten, gelegentlich auch dem Massagetisch oder eher partiell auf dem Klo.

Nackt sein vor der Liebe?

Und wie war das mit dem „vor der Liebe“? Oh, da gibt es dann eben doch eine Furcht vor dem Nacktsein – sogar bei einem Artikel auf RTL:

Bei der Nackt-Premiere zappeln einfach die Nerven, man macht sich schier verrückt, weil der Gedanke einen quält, dass sich die Hoffnung auf eine wunderbare Liebesbeziehung zerschlägt wegen dieser bekloppten einen Delle oder wegen mehrerer Dellen.


Gut – das klingt schon ziemlich ehrlich. Da fallen die Frauen auf, die so sinngemäß sagen: Ey, was soll es dann da für ein Problem geben? Wenn er ich liebt, dann liebt er mich auch nackt … oder man pocht aufs Selbstbewusstsein und schreibt mal flott: solange, wie du dich nicht akzeptierst und kein Selbstbewusstsein aufbaust, kann das mit dem sex ja nichts werden.

Also musst du nacktes Selbstbewusstsein aufbauen … und deinen Körper akzeptieren, wie er ist. Aber musst du ihn auch jedem Mann detailliert vorzeigen, mit dem du ins Bett hüpfst?

Nein, denn das, was du so liest und was andere von dir fordern, sagt gar nichts darüber aus, ob du dich gerne vor ihm entblätterst. Und schon gar nicht, ob du die erschlafften Brüste begeistert aus dem BH befreist, wenn er zusieht oder so etwas in der Art. Und es ist auch völlig fraglich, ob es ihn geil macht, wenn du so vor ihm stehst.

Ich sag mal: verführ ihn in schicken Kleidern, in Dessous, in Negligés oder Strapsen – aber versuch es nicht gleich nackt.

Bild: historische Illustration, Teilansicht.

Weibliche Dominanz und männliche Unterwerfung im Wandel der Zeiten

Weibliche Dominanz ist ein durchgehendes Thema des 19. und 20. Jahrhundert
Seit wann Männer sich gerne und willig der Dominanz einer Frau unterwürfen würden, ist nicht eindeutig belegt. Tatsache ist aber, dass die wissenschaftliche wie auch die populäre Literatur im 19. Jahrhundert die erotisch motivierte weibliche Dominanz entdeckte. In der „Wissenschaft“ (falls man diese als solche bezeichnen kann) stand der Nervenarzt Krafft-Ebing an der Spitze einer Bewegung, die männliche Unterwerfung und weibliche Dominanz als krankhaft brandmarkte. Aus einer Böswilligkeit von Krafft-Ebing wurde die männliche Unterwerfung (später auch das gesamte Spektrum der erotischen Unterwerfung) als „Masochismus“ bezeichnet. Nicht, weil dies ein wissenschaftlich glaubwürdiger Begriff war, sondern weil Krafft-Ebing damit Sacher-Masoch diffamieren wollte. Immerhin kam Sacher-Masoch damit zu ungewohnten Ehren, die zuvor nur dem Marquis de Sade zuteilwurden (Sadismus).

Angesehene Frauen quälten die Herren in der Vergangenheit- meist in der Fantasie

Die Heldinnen jener Zeit waren überwiegend Damen, die eine gewisse Reputation hatten. Wanda, die adlige „Venus im Pelz“ wurde am deutlichsten einer realen Person nachempfunden, doch tauchten auch Gouvernanten, Leiterinnen von Erziehungsanstalten und Lehrerinnen als erotisch dominante Frauen auf, die ausschließlich der Fantasie entsprangen.

In den Zeiten, als noch alle Welt von der unerklärlichen Erotik der englischen Flagellations-Bordelle fasziniert war, kamen dann in Frankreich und Deutschland Anzeigen auf, in denen Dominanz geboten oder (seltener) gesucht wurde. Typisch dafür war eine Anzeige dieser Art (1):

Dame, alleinstehend, wünscht sich einen sehr unterwürfigen Schüler, um ihm Englischlektionen zu geben. Zuschriften unter …


Damals verstand jeder Mann, was gemeint war: Die Englischlektionen hatten nicht mit Sprache zu tun, und die Lehrerin verstand sich nicht auf Shakespeare, sondern auf verbläute Männerhintern.

Wir lesen dann (2):

«Unter der Flagge des „englischen Sprachunterrichts“ bieten sich sehr häufig Damen an, die entweder sadistisch empfinden oder aus masochistischen Passionen Gewinn schlagen wollen.»


Wir dürfen gerne annehmen, dass die zweite Möglichkeit die Regel war – denn Anzeigen dieser Art wurden selten aus Neigung aufgegeben. In der damaligen Zeit kam es sehr, sehr selten vor, dass sich ein Herr aus seiner Bedürftigkeit herauswagte und selbst eine Such-Annonce für eine „Englischlehrerin“ aufgab. Dr. Leo Perry hat es zu Testzwecken gewagt und tatsächlich antwortete ihm eine der Damen. Sie verwies zunächst darauf, wirklich Sprachkenntnisse zu haben, ging aber dann bald ins Detail. (2)

Mit ausgezeichneten Sprachkenntnissen verbinde ich Energie, ja Strenge und Unerbittlichkeit bei gewissen Fehlern in der Aussprache – bei mir muss man parieren – da gibt es nichts.


Gouvernanten, Gutsbesitzerinnen und Sportlehrerinnen als Dominas

Die strenge Erzieherin, die rohrstockbewehrte Lehrerin, die unerbittliche Gouvernante oder die strenge Gutsbesitzerin mit der Reitpeitsche waren die weiblichen Personen, die Dominanz anboten. In zahlreichen Schriften und Illustrationen finden wir nicht etwa die Englischlehrerin im Schulzimmer, sonder die Sportlehrerin, die ihre willfährigen Opfer über Sportgeräte legt, um sie auf manche Art zu verbläuen.

Neue Rollenbilder und der Siegeszug der bezahlten Domitarix

Im Lauf der Jahre hat sich das Interesse der Männer an Unterwerfung sowohl qualitativ wie auch quantitativ gewandelt. Was fehlt, sind die Personen der Vergangenheit, die aufgrund ihrer „typischen“ Rolle als Respektsperson mit Körpergewalt und Psychoterror ihre Dominanz unter Beweis stellten. An ihre Stelle trat die professionelle „Dominatrix“, die heute als Sinnbild der Dominanz gilt. In der Fantasie kann sie alles sein: Meist ist sie weiterhin eine Art Respektsperson, etwa eine Tante oder eine Krankenschwester, die zugleich streng und erotisch begehrenswert ist.

Neulich lasen wir einen Internet-Beitrag, der sich an Herren mit derartigen Interessen wendet (3):

Du sehnst dich nach einer strengen Lehrerin, die dich nach den Regeln der alten Schule konsequent unterrichtet? Und deine Geilheit hindert dich daran, ein braver und fügsamer Mensch zu sein? Dann ist die strenge Erziehung mit dem Rohstock genau das, was du brauchst! Als selbstbewusste Englischlehrerin weiß ich, was geile Böcke wie du brauchen: Respekt vor Frauen. Und den bekommst du von mit eingebläut, und zwar nachhaltig. Du kannst sicher sein, dass meine Methoden auch schwere Fälle von Lüstlingen zu Disziplin und Demut bringen.


(Der Artikel wurde sprachlich verändert, sodass keine Rückschlüsse auf den Urheber gefunden werden können).

Offenbar spukt der alte Geist immer noch in den Köpfen der Männer. Sie schämen sich ihrer Geilheit und hoffen, diese unter dem Rohrstock oder der Peitsche zu verlieren – wohl wissend, dass sie diese Maßnahmen nur noch mehr aufgeilen.

Indessen können wir beobachten, dass ein breites Spektrum unterschiedlicher Bedürfnisse dazu führt, die Lust an der Unterwerfung zu suchen, während die Lust an der Dominanz zumeist eine Fiktion ist. Die meisten der Frauen, die Dominanz als „Lifestyle“ angeben, wollen damit ihre Kunden ködern – denn in Wahrheit geht es nur darum, „Tribut“ zu fordern, also das Honorar für die Behandlung zu kassieren.

Die Motive der Herren - wirklich bekannt?

Sehr interessant wäre nun, die Motive der unterwürfigen Herren zu untersuchen, die sich abwerten, fesseln oder peitschen lassen, doch ist dies in der Vergangenheit literarisch fast niemals gelungen – und wissenschaftlich würde es ohnehin nicht wirklich transparent.

Behauptungen gibt es in Hülle und Fülle: Die Lust daran, ohne Verantwortung zu sein, das sinnliche Vergnügen, geschlagen zu werden, die Genugtuung, beschämt oder besudelt worden zu sein oder die Hoffnung, durch die Erniedrigung geläutert zu werden.

Und was es wirklich ist? Das können wir ja mal fragen – ob wir allerdings auf Antworten (auch aus der Literatur) hoffen dürfen? Wir haben nach wie vor einen hungrigen Briefkasten.

(1) aus einem französischen Roman.
(2) Aus "Auf diesem nicht mehr ungewöhnlichen Wege", Wien 1927).
(3) (Das Zitat wurde sprachlich verändert, sodass keine Rückschlüsse auf den Urheber gefunden werden können).

Sex und Autorinnen: das Problem, etwas Gewöhnliches zu schreiben

Bei Farben haben wir eine genaue Vorstellung, und sie zu beschreiben, ist nicht schwierig. Hingegen finden wir für erotische oder sexuelle Empfindungen oft gar keine Worte. Wir neigen dazu, diese Gefühle zu vereinfachen und sie qualitativ einzuordnen. Dieses Gefühl ist „schön“, jenes ist „eklig“. Für einen Schriftsteller ist diese Vorgehensweise unerträglich – oder sie sollte es wenigstens sein.

(Aus meinen Gedanken zur Kommunikation)

Ganz gewöhnlich - Knöpfe werden geöffnet ... udn was fühlst Du?
Die Doppelbedeutung ist mir wohl bewusst: Das Gewöhnliche kann das sein, was im Volksmund als „ordinär“ bezeichnet wird. Es kann aber auch das sein, was Menschen täglich tun: Vögeln und gevögelt werden.

Die eigene Erfahrung und das Gewöhnliche

Sie wissen sicher aus eigener Anschauung, wie schwierig es ist, das „Gewöhnliche“ zu beschreiben. Zumal, wenn da nicht einfach „das Ding ins Ding“ kommen soll, sondern Gedanken glühen und Emotionen aufkochen sollen – und nicht zuletzt die Körper zum Aufbäumen gebracht werden sollen.

Ich habe damals (als wir das Thema ziemlich and Ende gestellt hatten) selber zur Feder gegriffen und Ihnen etwas verraten, selbst wenn Sie es schon wussten.

Nichts ist so schwierig zu beschreiben wie das „Gewöhnliche“.

Ab hier haben wir den Wortwechsler-Schreibdienst genutzt, um den Artikel ein wenig anzupassen.

Peinlichkeiten kommen häufiger vor als tolle Orgasmen

Sehen Sie: Es kommt nicht im Geringsten darauf an, wie man, frau oder Sie selbst technisch und praktisch „vögeln“ oder „gevögelt werden“. Tatsächlich gehen dem Geschlechtsakt einige Handlungen und vor allem Gefühle voraus. Von Ängsten und Peinlichkeiten über die Gänsehaut bei Berührungen und die Scheidenfeuchtigkeit bis hin zu einem Karussell der Gedanken. Sehen Sie, alles, was zuvor passiert und alles, was während des Geschlechtsakts empfunden wird – das ist interessant. Hingegen interessieren die Hubbewegungen des Penis so wenig wie diejenigen einer Fahrradpumpe. Gut, da wäre noch der „Höhepunkt“. Orgasmen bei Männern sind stets kurz und kommen explosionsartig. Die Hingabe an tolle Orgasmen ist hingegen den Frauen vorbehalten. Falls Sie sich darin auskennen und sozusagen „mit den Augen einer Fremden“ ansehen können, während Sie ihre Gefühle genießen, sind Sie immer im Vorteil.

Zumeist sind die Vorbereitungen für den eigentlichen Geschlechtsakt alles andere als perfekt, zumal, wenn beide eher zufällig „ineinanderfallen“ oder es ein „erstes Mal“ für eine der Beteiligten ist. Normalerweise tauchen dabei „Peinlichkiten“ auf. Von der falschen Unterwäsche bis zur Angst, der Partner könnte herausbekommen, dass frau/man nicht so erfahren ist, wie sie/er vorgibt. Und wenn Sie Ihr persönliches Leben durchdenken, dann fallen Ihnen sicher noch einige Peinlichkeiten ein.

Mut zur Peinlichkeit – bloß keine Perfektion

Deswegen gebe ich Ihnen einen Rat: Haben Sie Mut zur Peinlichkeit. Wenn Sie Ihre Heldin den Reißverschluss der Hose eines Mannes öffnen lassen, und „sein Speer“ dann herausbolzt, steif und aufrecht wie ein Königspinguin, dann – lassen sie es mal besser mit dem erotischen Schreiben. Penisse liegen selten direkt hinter Reißverschlüssen, und selbst falls sie bereits ein wenig steif sein sollten, müssen sie doch erst einmal aus den Boxershorts herausgelockt und zumeist noch etwas „nachbehandelt“ werden. Das alles gehört – normalerweise – zum „ganz gewöhnlichen Sex“. Ebenso hat der Tanga nicht immer schon „eine riesige feuchte Stelle“, wenn die ersten Zungenküsse ausgetauscht wurden – ja, möglicherweise bleibt die Feuchtigkeit der Vagina weit hinter der situativen Geilheit zurück.

Sex läuft in erster Linie im Hirn ab

All das gehört zu dem, was „normalerweise“ passieren kann. Sex ist ein Prozess, der im Kopf beginnt, und erst dann den Körper erfasst – und nicht immer arbeiten Kopf und Körper synchron. Hinzu kommt: Was im Kopf vor sich geht, ist schwer zu beschreiben, und das, was im Körper vorgeht, ist mit Scham besetzt. Oftmals haben Männer noch nie eine Klitoris gesehen und Frauen noch nie eine Vorhaut über eine Eichel geschoben. Die Anatomie des eigenen Geschlechts ist oft so unbekannt wie die des anderen Geschlechts, geschweige denn von den Prozessen, die zwischen dem Gehirn, dem ausführenden Körper und den Nervenbahnen ständig stattfinden. Wenn das alle so ist, was soll man dann beschreiben?

Sie haben richtig geraten: Dann kann man nur beschreiben, wie sich das „Ding in das Ding“ versenkt, solange bis einer von beiden jauchzt und stöhnt. Ich denke, das sollte nicht genug sein. SIE können mehr.

Anal, SM und Ähnliches: Wem nichts einfällt, schreibt harte Sachen

Mag sein, dass manche unserer Autorinnen so gerne Themen wie nackt sein, Analverkehr und neuerdings SM aufgreifen, weil es da ein bisschen Lametta gibt, das man um das Nichtwissen herumlegen kann. Ein Dutzend Schläge mit dem Rohrstock kann man gegebenenfalls in zwölf Varianten beschreiben, während dies bei zwölf Hubbewegungen des Beckens schwerfällt.

Ich empfehle allerdings, bei Themen wie Sinnlichkeit, Erotik und Sex vor allem einmal das Organ zu beteiligen, das bei der Lust die Funktion des Steuermanns einnimmt: das Gehirn. In ihm wird die Lust erzeugt, werden die Ergebnisse von Berührungen aller Art verarbeitet und die Lust wie auch der Ekel plastisch und vielfarbig erzeugt. Und genau dies lässt sich durchaus beschreiben.

Intimes von Ihnen selbst verarbeiten

Die Autorin Elizabeth Benedict sagt dazu, eine Sexszene müsse nicht von gutem Sex handeln, und wir fügen mal hinzu: und nicht von perfekten Körpern. Denken Sie dabei auch an das erste Mal, als sie einen Penis erfühlt haben, ihn aus den Pants befreiten und – wahrscheinlich enttäuscht waren. So etwas würde der in Sie hineinstecken? Oder würde er gar verlangen, dass Sie es erst einmal steif lutschen sollten?

Sehen sie – das ist genau das, was ihre Figur denken wird. Peinlich, nicht wahr? Aber das ist ja das Interessante daran.

Das sollten Sie mitbringen:

Schreib-Erfahrung: Wenig - lernen Sie beim Schreiben.
Form: Von der Short-Story bis zur Novelle.
Recherche, Kenntnisse: Einfühlungsvermögen und Beobachtungsgabe.
Mentale Einstellung: Lust an erotischem Schrifttum..
Erotischer Lustfaktor: Kann sehr lustvoll.
Leser(innen)kreis: Alle Hetero-Frauen.