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Ein teures Dinner gegen Sex tauschen – niemals?

Geschrieben von Induna • Sonntag, 22. Dezember 2013 • Kategorie: casual dating und sex
Bargeld, eine teuere Dinner-Einladung oder schmeichelnde Worte – was führt am schnellsten ins Bett?

Natürlich Bargeld – aber dazu bedarf es eben besonderes veranlagter Damen, die man gemeinhin Huren nennt. Wer es kostenlos und „richtig schön“ mit einer „Soliden“ haben will, sollte deshalb auf schmeichelnde Worte setzen, die immer noch am besten ankommen. Denn: 80 Prozent der befragten Frauen würden niemals Sex gegen Geld oder eine Dinner-Einladung tauschen.

Das behauptet jedenfalls das Dating-Portal „Shop-A-Man“ nach einer Umfrage aus dem November 2013.
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Noch einmal zur Schule gehen und Domina werden?

Geschrieben von Induna • Dienstag, 13. März 2012 • Kategorie: casual dating und sex
Eine Lehranstalt für angehende Dominas? Gibt es nicht, werden Sie sagen – und doch gibt es sie, und zwar nicht in Berlin, der gegenwärtigen Metropole der spielerischen Sadistinnen, sondern in London.

Die Inhaberin, Mistress Josephine, schreibt auf ihrer Webseite, dass Damen nur wenig Voraussetzungen benötigen, wenn sie eine professionelle Domina werden wollen: „Qualifikationen und Alter sind unbedeutend, solange Sie über 18 sind.“ Was frau mitbringen sollte, sind aber Fantasie, Selbstvertrauen und gute Kommunikationsfähigkeiten.

Was verspricht die Domina-Trainerin ihren Schülerinnen? Die Trainerin sagt, dass sie alle Grundlagen für den Beruf vermittelt – dabei würde sie die natürliche Dominanz der Schülerin fördern. Ein wesentlicher Punkt sei dabei das Erlernen des Rollenspiels mit dem Klienten – und der Beruf würde eine wundervolle Grundlage bilden, das Leben zu verändern.

Zugleich versucht sie, auf ein Missverständnis aufmerksam zu machen: Eine Domina, so schreibt sie sinngemäß, sei keine Peitschenlady, wörtlich:

„Eine Menge Leute sehen unseren Beruf aus masochistischer Sicht, aber ich bevorzuge die psychologische Ausrichtung“, sagte sie einem einschlägigen Magazin, und dann plaudert sie noch ein wenig aus der Schule:
„In dieser Schule haben Sie die Möglichkeit, jemanden einen „korrekten Popovoll“ zu geben“, sagte die Inhaberin dem Magazin, und

Die Verfahrensweise dabei ist sehr wichtig, weil die Haut zunächst „aufgewärmt“ werden muss, damit die Endorphine im Blut erweckt werden. Jemanden auf den Hintern zu schlagen kann sehr intim sein, vor allem, wenn man den Partner „übers Knie legt“, weil man dabei eine Gefühlsmischung aus strenger Zucht und liebevoller Erziehung erzeugt.“


Bei solchen Lehren denken vermutlich auch Paare an ein fröhliches Experimentieren mit Dominanz und Unterwerfung.

Es ist mir aus Gründen des Rechts- und Persönlichkeitsschutzes nicht möglich, auf die Originalseiten zu verlinken. In diesem Blog können sie aber mehr über die Schule der Dominas lesen.

Bild: Sanfte Dominanz -Quelle unbekannt.
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Der vergessene Mann: Der Verehrer

Geschrieben von Ubomi Ulobi • Donnerstag, 10. November 2011 • Kategorie: casual dating und sex
du bekommst, was du willst - von deinem verehrer

Dieser Mann ist fast vergessen: der „Kavalier der alten Schule“, heute meist als „Verehrer“ bezeichnet. Er ist zumeist ein netter, etwas dümmlicher Typ, bisweilen etwas lästig, aber ansonsten wirklich brav. Man kann ihn anrufen, wenn man einmal einen wirklich festen Dübel braucht, und ihn anschließend mit einem kleinen Kuss belohnen.

Wichtig ist, dass der Verehrer etwas Sinnliches von dir bekommt – aber es muss sehr, sehr wenig sein, wohl dosiert sozusagen. Wenn du dramatische Spiele liebst, kannst du ihm immer wieder Hoffnungen machen, wobei genau abzuwägen ist, was du von deinem Verehrern verlangen kkannst. Hat er Geld, so darf er euch kleine und auch etwas größere Geschenke machen. Hat er Beziehungen, so hat er sie auch anzubieten. Kann er Malerarbeiten verrichten, so darf er tapezieren, und kann er eine Homepage einrichten, so darf er dies für dich tun. Bei passender Gelegenheit wirfst du ihm einen Knochen hin, an dem es noch etwas zu nagen gibt – einen kurzen Zungenkuss, deine Hand zum Lecken oder deinen Fuß zum Liebkosten - oder so etwas in der Art.

Der Verehrer wird nehmen, was er bekommt – und glauben, dass er noch mehr bekommen kann, wenn er sich noch mehr bemüht. Eigentlich schade um ihn – er hätte etwas Besseres verdient. Aber wenn du ihn fallen lässt, dann geht er zur nächsten Dame, bei dem er sich als Schoßhündchen bewerben darf. Warum er nie aus dieser Rolle herauskommt? Keine Ahnung – es ist, glaube ich, nicht dein Problem, oder?
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Dirndl: Wie sieht das Maderl wohl nackt aus?

Geschrieben von Induna • Montag, 19. September 2011 • Kategorie: casual dating und sex
viel holz vor der tür, nicht wahr?


Das Beste am Dirndl, das weiß jeder Oktoberfestbesucher, sind die Brüste. Die dürfen mal richtig zünftig vorgezeigt werden, damit den Männern das Wasser im Mund zusammenläuft. Das war immer so, und deswegen gibt‘s ja auch den Schürzencode: Rechts gebunden ist sie vergeben, links ist sie noch zu haben. Nun heißt aber vergeben nicht verstorben, und so setzen gerade verheiratete Frauen ihre Brüste erst recht in Szene, um bewundert zu werden.

Da überlegt sich natürlich jeder Mann, wie die Dirndl-Frau wohl nackt aussieht, denn das Holz vor der Hütte wird ja bekanntlich immer ein bisschen durch einen Dirndl-BH hochgedrückt, und nicht wenige Männer wollen es auch herausfinden – nun ja, und viele finden es eben auch heraus, vor allem nach erheblichem Biergenuss.

Kein Witz ist, dass es auf Volksfesten immer stille Ecken gibt, auf denen die verbotene Liebe auch schon mal sofort vollzogen wird – Höschen zur Seite und Rock lupfen, und schon funktioniert es tadellos. Allerdings ist dabei schon so mancher Mann von einem Komplizen der Dame ausgeraubt worden. Empfehlen kann man spontanen Wiesensex daher nicht.

Foto: © 2006 by eürodäna

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So wird dein Freund wirklich scharf

Geschrieben von Miss Y. • Freitag, 19. August 2011 • Kategorie: casual dating und sex
So machst du ihn scharf -Teil 2: Erzähl ihm, wie du es mit anderen getrieben hast


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Erzähl ihm eine geile Geschichte. Was du einmal mit einem Mann getrieben hat oder mit einer Frau oder mit einem Paar. Pass auf, dass er nicht schockiert ist von dem, was du erzählst. Am besten, du findest auf seinem Computer raus, welche Pornos er sich ansieht. Du musst ihn nicht unbedingt festbinden, aber im Moment soll er mal still sitzen oder still liegen, bis du ihm freie Fahr gibst. Deine Geschichte muss nicht wahr sein, aber auch nicht unwahrscheinlich. Schildere ihm genau, wie alles gewesen ist und zeig dich dabei. Wenn du an den Brüsten einer Frau gesaugt hast, mach einen Lutschmund und fass deine Brüste an. Wenn du erzählst und deinen Körper dabei liebkost, wird er besonders scharf. Wenn er dann so scharf auf dich ist, dass er es wirklich nicht mehr aushält, erlaube ihm, zu dir zu kommen, und höre nicht damit auf, „schmutzig“ zu reden.

Noch mal das Rezept:

1. Finde heraus, welche Pornos ihn rattenscharf machen und welche ihn total abtörnen.
2. Sorge dafür, dass er sich nicht vom Sofa, Stuhl oder Bett wegbewegt, binde ihn notfalls fest.
3. Setze dich ihm gegenüber und erzähle deine Geschichte. Trage dabei leichte Kleidung, so das du deinen Körper erreichen kannst.
4. Wenn du erzählst, spielst du sie mit dem Körper ein wenig nach.
5. Erst, wenn er wirklich richtig geil ist, darf er dich anfassen.

War der Tipp erfolgreich? Schreib uns! Wisst ihr eine tolle Methode, einen Mann scharf zu machen? Schreibt uns!
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intime begegnungen

Intime Begegnungen – Lust oder Frust? Hier schreibt der Chef über den Sinn dieser Seite
Die Lust, sich schön zu machen - die Lust, schön zu sein

Recht viele Menschen können heute Lust von Liebe trennen. Vielleicht konnten sie es immer, aber sie durften nicht sagen. Männer wollten nicht als „Lustmolche“ verspottet werden, und Frauen nicht als Schlampen diffamiert.

Das Werkzeug von Mutter Natur, um uns zum Paaren zu veranlassen, heißt Wollust, nicht Liebe. Liebe ist eine Überhöhung eines sozialen Gefühls, der innigen Verbundenheit miteinander. Wenn man so will, haben Sex und Liebe gar nicht viel miteinander zu tun. Auch die Reihenfolge stimmt nicht wirklich: Erst Liebe, dann Sex. In Wahrheit ist es umgekehrt: Erst schüttet unser Körper unser Hirn mit Drogen zu, damit wir meschugge genug sind, uns der Wollust zu unterwerfen. Dann erst entwickeln wir die Liebe füreinander, also den sozialen Klebstoff, der uns aneinanderbindet.

Causal Dating ist der Ausdruck einer Zeit, die Lust von Liebe zu trennen weiß. Das Märchen, eine Frau müsse erst in Liebe zu einem Mann verfallen, bevor sie sich hingibt, ist ziemlicher Unsinn. Denn nicht Liebe, sondern die Vorstufe von Sex, die Geilheit, ist nötig, um den Körper in Stimmung zu bringen. Fast ein Jahrhundert war man der festen Überzeugung, Frauen würden überhaupt nicht geil. „Das sexuelle Verlangen des gesunden und wohlerzogenen Weibes ist ein Geringes“, schrieb Ende des 19. Jahrhunderts sinngemäß ein bekannter Psychiater.

Frauen sind die eigentlich entscheidenden Kräfte in der gesamten Szenerie des „Casual Dating“, wie auch aller anderen erotischen Affären. Wenn Sie sich nicht in das Spiel einbringen, ist der „Markt“ gestorben. Ob es nun „sozial korrekt“ ist oder nicht: nahezu das gesamte Marktgeschehen auf dem Tummelplatz Leidenschaften, Lüste und Beziehungen liegt in den Händen der Frauen, die sich diesem Markt öffnen.

Weil das so ist, kann auf diesem Liebesmarkt alles Geschehen – oder gar nichts. Ich hoffe sehr, dass diese Mischung von Unterhaltung und Information dazu beiträgt, Ihnen klarzumachen, wie wichtig es ist, Causal Dating richtig einzuordnen. Es ist ein Spiel mit der Lust auf einem hohen Niveau – mit Frust und Lust, Gefahren und Erleuchtungen.

In diesem Sinne – werden Sie intim, und sündigen Sie aus vollem Herzen, um das ganze Vergnügen einzuheimsen.