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Mein schönstes Erlebnis - erotsiche Satire auf den Schulaufsatz

Geschrieben von Ubomi Ulobi • Mittwoch, 18. Dezember 2013 • Kategorie: casual dating - short story
Die ist eine Satire – die Erotik als Schulaufsatz. Das Lehrbeispiel: wie man auf keinen Fall schreiben sollte. Das Angebot: Von einem Schriftsteller überarbeiten lassen, falls Sie so etwas veröffentlichen wollen.

Ein Schulaufsatz besteht, wie die Damen und Herren Deutschlehrer wissen, aus einer Einleitung, einem Hauptteil und einem Schluss. Die Einleitung sollte nicht mehr als fünf Prozent des Aufsatzes ausmachen, was auch für den Schluss gilt. Im Hauptteil sollte die Spannung langsam ansteigen und dann schnell abfallen. Wörtliche Rede wird empfohlen, und die Satzanfänge sollten variiert werden. Man kann diese Technik durchaus auch bei einer erotischen Kurzgeschichte anwenden, aber dann bitte nicht so, wie es es hier beispielhaft veröffentlichen:


Es war an einem Samstagmorgen, als ich Lotti traf. Sie sagte: „Schön, Lena, dass ich dich mal wieder sehe.“ Ich fand das auch gut. Lotti war ziemlich weiblich geworden und hatte schöne Brüste bekommen, mit Cups zwischen C und D. Ich dachte: „Mit ihr kannst du eigentlich mal probieren, wie aufregend Sex mit einer Frau ist.“ Dann dachte ich: „Du Lotti, ich wohne doch in der Nähe, da könnten wir doch was trinken.“ Lotti sagte „OK“, und dann gingen wir zu mir. Ich war zum ersten Mal bei einer Frau richtig erregt und ich spürte, wie Lotti das merkte. Sie sagte: „Der nächste Schluck Sekt ist für dich.“ Sie hat den Sekt dann nicht runtergeschluckt, sondern mir in den Mund geküsst. Das war so geil wie ich das noch nie erlebt hatte und sie massierte meine Brust und streichelte meine Muschi und ich auch ihre und dann wurde ich auch mutig und legte mich auf sie und wir küssten uns noch mal leidenschaftlich und fingen zu stöhnen an und rieben uns immer noch die Muschis und wurden immer feuchter dabei. Dann zog ich mich ganz aus und sah wie klein meine Brüste waren im Vergleich zu Lottis und dann sagte Lotti, „zieh mich auch aus“ und wir haben uns wieder einen Zungenkuss gegeben und dann leckte ich Lottis Brüste. Nach einer Weile revanchierte sich Lotti noch, und dann zogen wir uns wieder an und Lotti sagte: „Ich muss jetzt los, ich treffe noch jemanden.“ Da war ich eifersüchtig, und alles Schöne war nun weg. Abend im Bett dachte ich noch an Lotti. Jetzt war ich nicht mehr enttäuscht, sondern dachte: Das war mein schönstes Erlebnis mit einer Frau.


Wir haben dies hier absichtlich veröffentlicht, um Ihnen zu zeigen, wie es nicht sein soll. Aber wie soll es denn sein?

Haben Sie Lust, uns zu antworten? In den Aufsatz wurden übrigens keine schwerwiegenden Deutschfehler eingebaut, die wir in manchen Originalen fanden.

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Wie Gina mich in ein sexuelles Abenteuer hineintrickste

Geschrieben von Isidora Fecekazi • Montag, 16. Dezember 2013 • Kategorie: casual dating - short story
Diese Geschichte ist ein Versuch unserer Autorin, sich in die Erlebniswelt eines Mannes hineinzuversetzen. Wir stellen dabei die Frage: Kann eine Frau erotische Literatur aus der Sicht des Mannes schreiben? Oder ein Mann ein erotische Novelle aus der Sicht einer Frau? Nun lesen Sie aber besser die Geschichte einer unerhörten Verführung ...

Nackt, die Lippen blutrot geschminkt und ganz und gar rasiert

„Gerd, komm doch mal vorbei, wir haben etwas Interessantes mit dir zu besprechen“, sagte Gina, die ich bei einem Vortrag über „Sexuelle Rollenerwartungen in der Pubertät“ kennengelernt hatte. Wir waren die Einzigen im Saal, die keine Kinder hatten, und so kam es, dass wir hernach noch ein Glas Wein tranken und ein wenig flirteten. Nun ja, ich hatte ihr meine Telefonnummer gegeben in der Hoffnung, sie einmal wiederzusehen.

Erst, nachdem ich bereits zugesagt hatte, fiel mir das „wir“ auf, aber meine Neugierde war größer als meine Bedenken, wen ich an der Adresse antreffen würde. Die Wohnung von Gina lag in einer Seitenstraße im Stadtteil Gablenberg, und ich beschloss, zu Fuß dorthin zu gehen, was etwas eine Viertelstunde Treppensteigen bedeutete. In diesem Moment ging jedoch ein Gewitter über Stuttgart nieder, das mich von Kopf bis Fuß so durchnässet, dass meine Hosen am Körper klebten.

Entsprechend beschämt und tropfnass klingelte ich an der Tür eines von Efeu berankten Hauses, und ich war erleichtert, dort ausschließlich Gina anzutreffen, die sich über meinen Zustand amüsierte. Doch sie gab mir sogleich einen hübschen, recht männlich wirkenden Bademantel und bat mich, meine Klamotten im Bad zu lassen, wo sie sicherlich bis morgen früh trocken würden.

„Morgen früh?“ hatte Gina dies vielleicht schon eine lustvolle Nacht mir mir geplant, einmal abgesehen vom Wetter, auf das sie sicherlich keinen Einfluss hatte? Ich hoffte, dass es so wahr. In Stuttgart eine Frau zu finden, ist für einen Fremden schwer – die Schwabenfrauen „, machen alle auf prüde“, wie man Freund Jörg sagte. Der musste es wissen, weil er, genau wie ich, ständig auf der Jagd nach Frauen war, aber nie eine einfing.

Ich entschuldigte mich gebührend für meinen Aufzug und die Umstände, die ich ihr gemacht hatte und sagte leichthin „ich war etwas verwirrt, als du ‚wir‘ bei der Einladung gesagt hast. Lebst du mit jemandem zusammen?“

Die schöne Gina errötete nun ein wenig, was sie noch attraktiver machte, als sie ohnehin war. „Ja“, sagte sie schelmisch, „es stört ihn aber nicht, wenn ich Freude empfange. Er ist es … gewohnt.“

Trotz ihrer beruhigenden Worte wurde mir etwas unbehaglich, und ich brachte daher nur ein gequältes Lächeln hervor, ging dann aber aufs Ganze: „Und das heißt, dass wir hier heute ganz brav herumsitzen müssen und uns wie gute Freunde unterhalten dürfen, aber sonst nichts?“

Gina lächelte nun recht geheimnisvoll, bevor sie etwas zurückhaltend antwortete: „Es heißt … gar nichts. Kommt nur auf dich an, wie du zu dazu stehst. Ich denke doch, du bist freizügig genug, um über … nun ja … über Liebe zu dritt zu reden?“

Nun ist Reden und Handeln bei mir nicht das Gleiche. Aber nur reden, warum nicht? Gina war eine schöne Frau, die wusste, was sie wollte, und natürlich reizte mich die Sache. Ein Dreier! Was für eine Erfahrung!

Gina las offensichtlich mein Gedanken. „Es reizt dich, nicht wahr?“ Sie erzählte dann, dass ihr Mann und sie sich schon lange Gedanken gemacht hatten, wie sie einen „dritten Mann“ zur Liebe hinzuziehen könnten, und dass Sie, Gina, diejenige war, die Männer darauf ansprach.

Ich muss gestehen, dass ich mit jedem Wort lüsterner wurde, zumal Gina alle Register zog, um mich begehrlich zu machen. Auf der anderen Seite hatte ich keine Vorstellung, was mich erwartete, und nachdem Gina eine Gesprächspause nutzte, um mich halb fragend, halb herausfordernd anzusehen, fragte ich schüchtern zurück: „… und was hast du dir gedacht, ich meine .. was soll dein Mann mit dir tun, und was dein „Lover“? Gina platzte vor Lachen heraus: „Du bist echt unerfahren, Gerd, nicht wahr? Das macht die Sache noch interessanter. Aber du musst gar nichts wissen. Ich weiß schon, was ich mit zwei Kerlen anstelle, es ist schließlich nicht mein erstes Mal. Überlasse es mir, dann hast du am meisten Freude dran.“

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Eine Frau-Frau-Verführung im trunkenen Zustand

Geschrieben von Isidora Fecekazi • Donnerstag, 12. Dezember 2013 • Kategorie: casual dating - short story
Lass das - ich bin nicht lesbisch ...

Ich saß mit Cathy auf der Couch, völlig betrunken. Die Gegenstände im Raum verschwammen vor meinen Augen, und meine Worte perlten nicht mehr so klar aus meinem Mund, wie ich es gewohnt war. Das Merkwürdigste aber war, dass ich mich nicht wehrte, als Cathy begann, mit dem, Finger über mein Höschen zu streichen, und es schließlich beiseite schob.

„Was tust du da?“, fragte ich so empört, wie es in meinem Zustand noch ging, und versuchte zugleich, ihre Hand fortzuschieben. „Ich befingere dich“, erklärte Cathy kühl. Ihre Hand lag weiterhin zwischen meinen Schenkeln, und ich lallte: „Aber warum willst du mich fingern? Ist doch blöd!“

„Ist nicht blöd“, sagte sie, „tut dir gut“, und dabei fuhr sie fort, meine Muschi zu streicheln. Ich protestierte erneut: „Aber Cathy, ich bin in keiner Weise lesbisch, wirklich nicht … denk mal daran, dass ich verheiratet bin.“

„Du musst nicht lesbisch sein“, antwortete Cathy, „es ist einfach ein bisschen Muschi streicheln, nur dass es viel schöner für dich ist, wenn ich dich streichle – und vor allem viel aufregender.“

Ich wandte mich zu ihr, setzte ein ernstes Gesicht auf und sagte: „Nein. Wenn ich es brauche, dann mache ich es mir selbst, aber bitte nicht jetzt und nicht mir dir … wirklich nicht.“

Cathy betrachtete mich aus schmalen Augenschlitzen, ließ aber ihre Hand dort, wo sie war. „Nicht mit mir? Machst du es etwa mit einer anderen?“, fragte sie knapp.

Nüchtern hätte ich jetzt erklärt, wie ich es gemeint hatte, aber in meinem Zustand war die Sache aussichtslos. Ich versuchte, nachzudenken, so gut es ging. Was wäre, wenn ich nichts getrunken hätte? Wollte ich es nun oder nicht? Ich gab mir einen Ruck in die Gegenrichtung und sagte so kühl, wie es mir möglich war: „Nein Cathy, es hat nichts damit zu tun, du bist die Einzige, mit der ich es versuchen würde. Aber wir sind betrunken und könnten es morgen bereuen.“

Cathy sagte gar nichts, sonder strich mit ihrer Hand weiter sanft über meine Schenkel. Ich würde sie jetzt zusammenpressen … doch ich konnte s nicht. Im Gegenteil gewährte ich Cathy mehr Raum, und ihre Finger begannen, meine Schamlippen zu teilen. „Dafür, dass du jetzt nichts von mir willst, bist du aber ganz schön feucht, meine Liebe“, sagte sie etwas spöttisch.

Ich protestierte noch einmal, doch Cathy verschloss meinen Mund durch einen Kuss, und es dauerte nicht lange, bis sie ihre Zunge überall in meiner Mundhöhle hatte, während ihr Zeigefinger sich den Weg bahnte, den meine Feuchtigkeit ihr wies.

Plötzlich hörte sie auf, mich zu küssen, zog den Finger wieder zurück, und sagte mir kalt und direkt: „Na, mein Fräulein, soll ich dir wirklich nicht zeigen, was du bisher versäumt hast?“ Ich sah sie nicht einmal mehr an, als ich lüstern keuchte: „Ja, bitte, bitte, ich will es … ich will es.“

Es war der letzte Satz, den ich in Worte fassen konnte, bevor ich am nächsten Morgen völlig erschöpft aufwachte. Der Rest war war süßes, unartikuliertes Stöhnen einer hungrigen Seele, die nach Lust gierte.

Anmerkung: Was ist dies? Dies ist eine Kurzgeschichte in genau 500 Wörtern über eine Frau-Frau-Verführung. Wenn sie auch eine erotische, aber nicht pornografische Geschichte mit exakt 500 Wörtern (ohne Überschrift) schreiben können, dann reichen Sie diese bitte ein. Eine Langversion finden Sie in der Liebeszeitung.

Wir nehmen Kurzgeschichten zu 500 Wörtern ohne pornografischen Inhalt zu folgenden Themen:

Sie verführt Ihn.
Sie verführt Sie.
Sie verführt Paar.

Er verführt Sie.
Er verführt Ihn.
Er verführt Paar.

Paar verführt Paar.
Paar verführt Ihn.
Paar verführt Sie.
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Die Cougar

Geschrieben von Isidora Fecekazi • Samstag, 25. August 2012 • Kategorie: casual dating - short story
Der Moment der Wahrheit ... wird er diese Brüste lieben?


Ich fürchte, er wird es bemerken, mein Alter. Er ist ja noch so jung, und er hält mich für 35 oder so … natürlich redet eine Dame nicht über Ihr Alter, aber es ist doch sehr, sehr geschmeichelt, diese 35. In dem Alter waren meine Brüste noch fest, und mancher Mann hat seinen Kopf darin versenkt. Aber jetzt? Wenn ich den BH abnehme, fallen meine Brüste herunter. Ich kenne den missbilligenden Blick der Männer, wenn sie sehen, wie tief die die Brüste fallen. Sollte ich den BH anbehalten? Vielleicht hätte ich … ach, wenn er nur das Licht herunterdrehen würde, oder ganz ausschalten. Besser ganz.

Wie? Er will es nicht im Dunkeln tun, sagt er, er will mich dabei sehen. Ich gehe in die äußerste Ecke des Schlafzimmers, ziehe meinen BH selber aus, und drehe ihm dabei den Rücken zu. Ich greife meine Brüste mit den Händen, drehe mich zu ihm um und sehe in ein entzücktes Augenpaar. „Sie sind schön“ sagt er. Guter Junge. Ich zögere nicht, sondern führe meine Brüste sofort an seinen Mund und flüstere: Magst du Himbeeren? Er versteht sofort. Ich bin nicht die Erste, die ihn so verführt. Mhhh … ein gutes Gefühl. Er versteht etwas davon, das beruhigt. Aber er könnet auch noch ein bisschen dazulernen. Ich werde ihn verrückt machen mit diesen Brüsten, völlig verrückt, und er wird tun, was ich von ihm verlange. Er ist ja noch so jung …
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Erotisches Schreiben und Gefühle

Geschrieben von Miss Y. • Freitag, 24. August 2012 • Kategorie: casual dating - short story
Hautnah spüren - im Bild leichter als beim Schreiben


„Hey, hast du Interesse an Dreiern mmf oder ffm?“ Wahrscheinlich hat mein Chatpartner erwartet, dass ich ihn frage, was das ist, damit er mich aufklären kann. Aber nein, ich habe kein Interesse, virtuelle Geschichten über Dreier zu entwickeln.

Wirklich sinnliche erotische Geschichten brauchen Zeit, um wenigsten die Grundlagen des süßen Begehrens zu entwickeln, nicht wahr? Meine Leserinnen sollen spüren, wie die Heldinnen und Helden sich anstrengen und entspannen, und ich will, das sie die Lustschreie so hören, als wären sie selbst dabei gewesen. Also frage ich mich: "wer wäre ich in einem Dreier?" Das Stückchen Fleisch, auf das beide Männer scharf sind? Die Hexe, die ein unschuldiges Paar verführt? Die überredete Ehefrau, die sich auf eine Bi-Geschichte einlassen soll? Das „Hotwife“, das sich vor den Augen des Ehemannes mit einem bullenstarken Mann aus Afrika vergnügt?

Nicht meine Rollen, wirklich nicht. Ach, ich müsste mich gar nicht wirklich beteiligen? Mich einfach hineinfallen lassen in die Geschichte eines anderen?

"Schreiben Sie doch einfach eine Geschichte aus dem Internet um – Sie brauchen dazu keine Erfahrungen“, sagt der Mann, dem ich meine Geschichten verkaufen will.

Nein, ich brauche keine Erfahrungen. Niemand hat all alles erlebt, über das er schreibt. Aber ich will mich verdammt noch einmal hineinfühlen in die Frauen, die lüsten, leiden, herrschen und dienen, und in die Männer, die gieren und winseln. Ich will nicht einfach beschreiben, was sie tun, wie sie es tun, wie viel Schläge sie bekamen und wohin ihr Sperma floss.

Wie geht es eigentlich euch?
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intime begegnungen

Intime Begegnungen – Lust oder Frust? Hier schreibt der Chef über den Sinn dieser Seite
Die Lust, sich schön zu machen - die Lust, schön zu sein

Recht viele Menschen können heute Lust von Liebe trennen. Vielleicht konnten sie es immer, aber sie durften nicht sagen. Männer wollten nicht als „Lustmolche“ verspottet werden, und Frauen nicht als Schlampen diffamiert.

Das Werkzeug von Mutter Natur, um uns zum Paaren zu veranlassen, heißt Wollust, nicht Liebe. Liebe ist eine Überhöhung eines sozialen Gefühls, der innigen Verbundenheit miteinander. Wenn man so will, haben Sex und Liebe gar nicht viel miteinander zu tun. Auch die Reihenfolge stimmt nicht wirklich: Erst Liebe, dann Sex. In Wahrheit ist es umgekehrt: Erst schüttet unser Körper unser Hirn mit Drogen zu, damit wir meschugge genug sind, uns der Wollust zu unterwerfen. Dann erst entwickeln wir die Liebe füreinander, also den sozialen Klebstoff, der uns aneinanderbindet.

Causal Dating ist der Ausdruck einer Zeit, die Lust von Liebe zu trennen weiß. Das Märchen, eine Frau müsse erst in Liebe zu einem Mann verfallen, bevor sie sich hingibt, ist ziemlicher Unsinn. Denn nicht Liebe, sondern die Vorstufe von Sex, die Geilheit, ist nötig, um den Körper in Stimmung zu bringen. Fast ein Jahrhundert war man der festen Überzeugung, Frauen würden überhaupt nicht geil. „Das sexuelle Verlangen des gesunden und wohlerzogenen Weibes ist ein Geringes“, schrieb Ende des 19. Jahrhunderts sinngemäß ein bekannter Psychiater.

Frauen sind die eigentlich entscheidenden Kräfte in der gesamten Szenerie des „Casual Dating“, wie auch aller anderen erotischen Affären. Wenn Sie sich nicht in das Spiel einbringen, ist der „Markt“ gestorben. Ob es nun „sozial korrekt“ ist oder nicht: nahezu das gesamte Marktgeschehen auf dem Tummelplatz Leidenschaften, Lüste und Beziehungen liegt in den Händen der Frauen, die sich diesem Markt öffnen.

Weil das so ist, kann auf diesem Liebesmarkt alles Geschehen – oder gar nichts. Ich hoffe sehr, dass diese Mischung von Unterhaltung und Information dazu beiträgt, Ihnen klarzumachen, wie wichtig es ist, Causal Dating richtig einzuordnen. Es ist ein Spiel mit der Lust auf einem hohen Niveau – mit Frust und Lust, Gefahren und Erleuchtungen.

In diesem Sinne – werden Sie intim, und sündigen Sie aus vollem Herzen, um das ganze Vergnügen einzuheimsen.