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Die sinnliche Woche – jede Menge Stoff für Autorinnen und Neugierige

Wir haben einen Plan (ja wirklich, da staunt ihr, was?) Und er heißt – wir wollen euch anregen, echt sinnliche Geschichten zu schreiben. Und zwar solche, die man in jeder Frauenzeitschrift veröffentlichen könnte, ohne dass die Erregung beim Lesen unter dem Make-up zu erkennen ist. Erstmal müssen aber die feuchten Träume im Frauen-Gehirn verortet werden. Und schon dabei helfen wir euch: wie ihr aus einzelnen erotischen Schnipseln Kurzgeschichten gestalten könnt, und wie ihr die am besten „zu Bildschirm“ bringt.

Die Zauberformel für feminine Erotik

Die Formel heißt jedenfalls:

Romantik + feucht + heftig = feminine Erotik.


Das Konzept haben wir euch diese Woche vorgestellt. Nach und nach erscheinen dazu Beiträge mit entsprechenden Anregungen. Die erotischen Schwerpunkte haben wir schon verortet, und wir werden sie jetzt und in Zukunft immer mehr aufdröseln.

Die Geheimnisse wirklich geiler Themen pour Madame

Für Autorinnen höchst interessant ist auch das, was Frauen beim Lesen erotischer Literatur am meisten bewegt: das, wovon sie selbst erotisch fanatisieren – was sonst? Und wir kennen die Themen. Sollte ich sagen: wer sonst? Und das toppt das Ganze noch – wir schreiben über die Schwierigkeit, etwas Gewöhnliches zu schreiben. Wer tut das außer uns?

Autor(in)?: Sprich mit uns über dein Buch

Wir haben einige viel gelesene Medien, auf denen du dein Buch präsentieren kannst.

Angehende(r) Autor(in)?: Lass uns etwas lesen!

Wir lesen, wir geben Tipps, und wir schreiben dir auch etwas um, wenn du nicht damit zurechtkommst. Der Start in diesen Service ist kostenlos.

Leser(in)? Was wollt ihr mit den Augen einsaugen?

Auch wenn wie viel mehr wissen als andere, die vorgeben, bereits alles zu wissen, lernen wir täglich. Und von wem können wir an meisten lernen? Von dir. Von wem sonst?

Verleger(in): Sag uns, was du verlegst!

Natürlich kennen wie die namhaften Verlage und Eigenverlage für erotische Bücher (auch E-Books). Trotzdem wäre es schön, uns einfach mal die Neuerscheinungen zu schicken. Und im Gegensatz zu vielen anderen schreiben wir keine PR-Artikel und Klappentexte ab, sondern lesen tatsächlich völlig schamlos ein paar Seiten.

Materialien in Hülle und Fülle für euch

Wir haben ungefähr 25 – 30 teils innovative Ideen für erotische Themen, Plots und Figuren in unseren Archiven. Interessant waren sicher die „zwölf Plots für eine brave Tochter“. Der Artikel darüber, wie Sie erotische Plots anhand der Problemlösungstheorie entwickeln können, fand nicht Ihren Beifall, und dennoch sagen wir: Noch einmal lesen und von einer der vielen Möglichkeiten anregen lassen. Überhaupt muss ich mal dies loswerden: Inspirieren lassen statt bemuffeln ist ein hervorragendes Motto, das weiterhilft.

Hilfe in erotischer Theorie und Praxis

Petting – klassisch und modern

Denkst du in „klassischer Erotik“? Oder willst du sie Spaß selber einmal wiederbeleben? Dann wird dich unser Beitrag über „Petting“ erfreuen – von den 1950er Jahren in Deutschland bis zur Jetztzeit.

Wenn der Popo brennt und der Mann schluchzt

Es gab eine Zeit vor den „Shades of Grey“ und es gibt eine Zeit danach. Vor allem aber gibt es die Umkehrung: Frau mit Seilen, Peitschen und Rohrstöcken trifft auf Mann mit unterwürfigen Gelüsten. Wir sagen Ihnen alles dazu und fangen mal an mit „weiblicher Dominanz und männlicher Unterwerfung“. Mal ganz klassisch als Adam und Lilith, mal mit gekrümmtem Rücken und auf den Knien, mal mit mit Handschellen und verbläutem Hintern und manchmal eben auch als „böser Junge und strenge Gouvernante.“

Tuten und Blasen mal etwas anders

Auch, wenn ihr eigentlich von „Tuten und Blasen“ nichts wissen wollen, dann habt ihr vielleicht Interesse, mal etwas über Blowjobs zu lesen. Wissen schadet nie. Ob du’s probieren solltest? Erst mal lesen … dann lesen schadet nichts, ist nicht eklig und erzeugt keine STDs.

Ich komme jetzt öfter mal zu euch mit meinen Betrachtungen zu dem, was schon geschrieben wurde – und vor allem zudem, auf was wir noch hoffen.

Bis dahin - Küsschen

Der Leli

Dominanz und Unterwerfung: wer strebt nach was?

Zahlen und Fakten im Überblick - die Differenzen zwischen Frau und Mann sind oft sehr gering
Fast alles, was wir schreiben, lässt sich durch Zahlen und Beobachtungen belegen – allerdings ist dies immer recht mühsam und oft ungenau. Hier erfahren Sie, welche Fakten sich hinter unseren Artikel über Dominanz und Unterwerfung verbergen.

Fragen wir uns zunächst: Wer strebt in Fantasien oder oder feuchten Träumen Unterwerfung an?

Die Sichtweise der Unterwürfigen

Von welchen Unterwerfungen träumen Frauen?

Wir wissen verlässlich, dass sich die gut 65 Prozent der Frauen in ihren Träumen erotische Unterwerfungen wünschen, und wir wissen auch, dass Fesslungen dabei einen hohen Stellenwert haben, mehr noch als Schläge, von denen nur ein starkes Drittel der Frauen träumt.

Welche Unterwerfungen erträumen sich Männer?

Etwa 53 Prozent der Männer träumen sich in eine unterwürfige Rolle hinein, und ein enormer Anteil davon stellt sich vor, dabei gefesselt zu werden. Deutlich weniger Männer, nämlich unter 30 Prozent, wollen bei dieser Gelegenheit auch geschlagen werden.

Die Sichtweise der Dominanten

Wie beherrschen Frauen die Personen erotisch in ihren Träumen?

Etwa 46 Prozent der Frauen würden gerne eine Person sexuell dominieren, und ein ähnlich hoher Anteil würde diese Person gerne fesseln. Das Schlagen und Peitschen liegt abgeschlagen unter einem Viertel der befragten Frauen.

Wie beherrschen Männer die Personen erotisch in ihren Träumen?

Nur etwa 60 Prozent der Männer haben die Gelüste, eine Person sexuell zu dominieren, und etwa die Hälfte der befragten Männer träumt davon, diese Person zu fesseln. Es folgt eine ebenso beachtliche Zahl von Männern, die andere Personen gerne erotisch schlagen würden.

Was wir nicht wissen

Was wir nicht wissen, ist der Anteil der Frauen, die sich selbst eher dafür interessieren, eine Frau zu dominieren (oder von ihr dominiert zu werden). Ebenso wenig wissen wir, wie viele Frauen sich mehreren Frauen oder Paare erotisch unterwerfen wollten. Der Anteil der Frauen, die in der Realität bewusst nach Frauen suchen, soll sich aber erhöht haben.

Bei Männern liegt der Schatten der Homosexualität über der Wahrheit. Es dürfte bekannt sein, dass manche Männer davon träumen, von mehreren Frauen (meist Amazonen oder Underdogs) entführt, erniedrigt, gefesselt und geschlagen zu werden. Es ist aber unmöglich festzustellen, wie viele Männer sich von Männern oder Hetero-Paaren erniedrigen lassen möchten.

Jenseits der Fakten – mögliche Tendenzen

Obgleich in der Untersuchung, aus der wir zitierten, ausdrücklich darauf hingewiesen wurde, dass es sich nicht um Realitäten, sondern um Fantasien handelt, scheinen doch mehr und mehr Personen (sowohl Männer als auch Frauen) an der Verwirklichung einzelner Träume interessiert zu sein. Jedenfalls geben immer mehr Frauen zu, sich ganz bewusst zu unterwerfen, um daraus Lust zu gewinnen. Frauen, die in Beziehungen leben, wählen dazu nicht immer ihren ständigen Partner, sondern eine Person, die sich „eignet“. Das kann in einigen Fällen auch eine Frau sein, nicht nur, weil die Bi-Schwelle für Sex bei etwa einem Drittel liegt, sondern auch, weil Männern bei „harten“ Spielen misstraut wird. Bei Männern verhält es sich anders. Beinahe sicher können wir annehmen, dass sie sich bei einer dominanten Frau sicherer fühlen als bei einem Mann – auch, wenn sie nicht homophob sind – und sie haben panische Angst davor, aufgrund eines erotischen Experiments als „homosexuell“ zu gelten.

Sex ist oft ein Bestandteil der Spielpläne für Dominanz

Ein Satz sollte noch fallen: Im Gegensatz zu sogenannten „Domina-Anzeigen“ und Behauptungen über „professionelle Dominas“ beinhalten Unterwerfungen (auch mit Schlägen und Fesselungen) oftmals doch Sex – sie stehen also nicht als „isolierte Abweichung“ da.

Hinweis: Alle Zahlen wurden aufbereitet nach der Studie: What Exactly Is an Unusual Sexual Fantasy? Von Christian C. Joyal, Amélie Cossette und Vanessa Lapierre. Diese Studie gilt als extrem zuverlässig.

Pardon, Ladys – da wäre der Blowjob

Im Zweifel ...
Das Volk sagt „Blowjob“ und erweiteret damit der Anglizismen um einen weiteren Begriff. Naja, das klingt besser als „ihm einen zu blasen“ oder die Sache mit dem „Lutschen“ der vermeintlichen Zuckerstange. Den (ebenso angeblich) streng wissenschaftlichen Ausdruck benutzt kaum jemand: Fellatio. Das heißt eigentlich „saugen“ und definiert das, was es ist, besser als „blasen“.

Womit wir auf schlüpfrigem Territorium wären. Kaum ein Frauenforum und keine Frauenzeitschrift lässt das Thema aus. Schließlich will frau wissen, ob und wie es andere Frauen machen, auch wenn sie es selbst „voll eklig“ finden oder aus anderen Gründen ablehnen.

Mal eklig, mal aufregend - und immer hübsch kontrovers

In den letzten Jahrzehnten gab es mehrere Wandel im Ansehen des Lutschvergnügens, teils aus dem Zeitgeist, teils aus der Moral, teils aus der Gesundheitsvorsorge und eben auch teils aus emanzipatorischen Tendenzen.

Und es gab einen neuen Irrtum, der nun aus einer ganz anderen Quelle gespeist wurde: aus der Pornografie. Seit sie die inoffizielle visuelle „Lehranstalt“ für viele junge Menschen geworden ist, ist auch der „Blowjob“ zum Lecken besonders hübscher, meist überdimensionaler, vor allem aber stets von Natur steifen Zuckerstangen geworden.

Bleiben wir zunächst mal bei den alten Mythen. Demnach tat „so etwas“ keine anständige Frau – und selbst Huren weigerten sich, derartige „Perversionen“ zu dulden. Vor allem in Deutschland war dies ein eisernes Gesetz – nicht von ungefähr heißt der Mundverkehr auch „französisch“

Im Puffjargon werden die Begriffe übrigens heute noch verwendet: Französisch, „französisch mit Aufnahme“ und „französisch komplett“ heißen die Abstufungen der Möglichkeiten.

Wer das „Abblasen“ oder „Ansaugen“ eigentlich erfunden hat und in welchen Kulturen es häufig vorkam, ist umstritten. Sicher ist, dass die alten Römer und die Inder sich daran erfreuen duften – vorzugsweise allerdings in Bordellen.

Taten es in den 1970ern alle Frauen?

Im Zuge der angeblichen „sexuellen Revolutionen“ der 1970er Jahre kam Fellatio in Mode, wurde aber gleichwohl weiterhin diffamiert. Und je mehr er sich verbreitete, umso mehr Männer erkannten, dass diese Methode der Befriedigung über alles hinausging, was sonst möglich war. Man redet viel darüber – vor allem in Zusammenhang mit dem geheimnisvollen „69“, das gar nicht so einfach zu praktizieren ist. Immerhin konnte diese Methode beiden Partnern Freude bringen, weil sie Cunnilingus und Fellatio kombinierte.

Das neue Millennium: die Ablehnung komm zurück

Als aus der eher verbalen und sozial wie finanziell wirksamen Frauenemanzipation eine vehemente anti-maskuline Bewegung wurde, wendet sich das Blatt abermals. Immer wieder beklagten sich nun Frauen, von ihren Partnern „bedrängt“ zu werden, Fellatio auszuführen. Nachdem der „Blowjob“ einige Zeit fast zum Repertoire der Frauen auf Partnersuche gehörte, und teils „wie selbstverständlich“ gegeben wurde, verschwand er plötzlich wieder.

Die Ursachen sind bekannt: einmal, weil sich herausstellte, dass STDs, sogar HIV, oral übertragen werden können, dann aber auch, weil eine neue Wohlanständigkeit aufkam. Diesmal war es das Selbstbewusstsein: Viele Frauen wollten sich auf keinen Fall mehr darin messen, wer die tollsten Blowjobs geben konnte. Das sogenannte „erotische Potenzial“ geriet in Verruf, und die Wünsche verkehrten sich ins Gegenteil. Frauen wollten nun mehrheitlich nicht mehr gelobt werden, weil ihre Lippen und Zungen Lustgenüsse bescherten. Mehr und mehr zählten andere Werte und Fähigkeiten. Hinzu kam noch, dass die eigene Lustbefriedigung stärker in den Fokus geriet: Immer mehr wurde darüber geerdet und geschrieben, wie wenig ein Penis in der Vagina dazu beitrüge, den Lustgenuss zu erzeugen.

Frauen sind weiterhin neugierig - und Fellatio bleibt interessant

Soweit der Verruf. Da dieser aber nie alle Frauen erreichte, und manche Frauen deutlich neugieriger auf die Exploration männlicher Körper sind als andere, versuchten sie, aus dem Internet zu lernen, wie sie den besten Blowjob vollziehen konnten. Und weil optische Eindrücke immer intensiver sind als die schnöden Texte der seriösen Aufklärungsliteratur, landeten fast alle extrem neugierigen Frauen früher odre später bei pornografischen Darstellungen oder anderen Übertreibungen.

Womit wir bei einem traurigen Kapitel wären. Üblicherweise ist ein durchschnittlicher Penis:

1. Nicht steif, wenn der „aufgenommen“ wird – in der Pornografie aber fast immer.
2. Nicht schön, lang und ebenmäßig, also nicht „appetitlich“.
3. Nicht haarlos in den Körper übergehend, sondern von Haaren umgeben. Die stören natürlich etwas.
4. So gestaltet, dass die Vorhaut (falls vorhanden) zunächst durchaus stören kann.
5. Nicht immer hübsch verpackt (und nun ja, nicht immer blitzsauber).

Das war noch anders, als junge Frauen zuerst an einem natürlichen Penis forschten – ob neugierig oder angeekelt oder beides. Jedenfalls wussten sie eher, worauf sie sich einließen.

Nun gilt es noch, einen Irrtum aufzuklären, der weithin verbreitet ist: Junge Frauen sind nicht neugierig, sondern sie fürchten und ekeln sich vor neuen Erfahrungen. Sie tauschen sich auch nicht über ihre erotischen Qualitäten (Zungenküsse, Vaginalmuskulatur oder Blowjobs) aus.

Das ist – mit Verlaub – eine zwar verständliche, aber sinnlose Verdrängung der Tatsachen. Schon in den frühen 1960er Jahren gaben junge Frauen ihren Mitschülerinnen jede Art von Tipps, wie sie sich bei Zungenküssen, Petting, Handverkehr und Oralkontakten verhalten sollten. All diese Instruktionen wurden nicht gegeben, um solche Kontakte zu verhindern, sondern um zu damit zu bestehen, wenn die Männer danach verlangten. Zwar bezog sich die Vermittlung der Künste weitgehend auf den Zungenkuss, aber der wurde in vivo geübt.

Pro und Kontra z.B. bei BENTO.
Ausführlich dagegen: Bei Vice.
Interessant Kontroverse auf Planet Liebe.
In der BRIGITTE diskutieren Frauen darüber, ob es "mit Kondom" besser geht oder vielleicht richtig ekelhaft ist.

Die richtige Art, selbstbewusst Erotik zu schreiben

Feucht denken, feucht sein - Erotik schreiben
Ein bisschen Erotik in deinem Roman, sanft angedeutet und zärtlich beschrieben?

Nein, sagt eine bekannte Erotik-Autorin. Und sie weiß auch, wie es geht:

Die Frauen sind feucht, wissen was sie wollen und holen es sich.


Dazu gehört freilich, sich in die Situation der selbstbewussten Verführerin hineinzuversetzen – oder in die Situation einer nach Lust lechzenden Frau, die darauf wartet, verführt zu werden. In jedem Fall: Sex findet nicht ausschließlich im Kopf statt, und er ist nicht „hygienisch folgenlos“.

Übrigens: Habt ihr Angst davor, beim Schreiben richtig geil zu werden? Dazu weißt eine andere Autorin etwas, nämlich Elizabeth Benedict. Sie schreibt (1):

Es ist - wirklich! – in Ordnung, wenn Sie beim Schreiben erregt werden.


Es kann zwar sein, dass du deine Erregung dann erst einmal herunterfahren oder alternativ befriedigen musst, aber inzwischen ist deine Figur zur sinnlichen, feuchten und absolut begierigen Frau geworden – und du kannst weiterschreiben, was sie nun erlebt.

Mehr in der Huffington Post.
(1) New York 2002, deutsch als "Erotik schreiben", Berlln 2013 ?
Und wir? Wir begleiten Sie beim erotischen Schreiben vom ersten Wort an - wenn Sie wollen.

Verblüffung pur: So geht eine perfekte Orgie

Da fallen mir doch die Socken von den Füßen. Wusstet ihr, was eine Orgie ist?

Also, eine Orgie ist nicht, wenn ihr masturbiert – egal wie viel virtuelle Teilnehmer ihr euch erdenkt. Zwei Menschen erleben auch keine Orgie, auch nicht, wenn ein Teddybär (oder ein Sexspielzeug) dabei ist. Das wussten wir ja, aber nun kommt’s (einige Ausdrücke wurden abgemildert):

Ich denke, eine Orgie besteht aus vier oder mehr … wenn eine Frau dabei ist und drei Männer, und alle auf die Frau scharf sind, dann ist es Rudelbumsen. Zwei Frauen und vier Männer ergeben eine Orgie. Und wenn es nur drei Leute sind, ist es ein Dreier.


Nach so viel Aufklärung schreitet eine Internet-Autorin zum pragmatischen Teil, wobei wir wieder einige Ausdrücke ersetzt haben.

Jeder sollte jederzeit etwas machen. Deine … Geschlechtsteile inklusive anderer Öffnungen sollten immer aktiv sein. Zudem sollte eine Orgie aus einer gleichen Anzahl von Frauen und Männern bestehen oder zumindest bisexuellen Frauen oder so etwas. Eine Orgie läuft nicht, wenn du vier Hetero-Frauen und zwei Hetero-Männer hast, weil dann zwei Frauen übrig sind.


Nach so viel mathematischer und pragmatischer Weisheit habe ich abgeschnallt. Und überhaupt: Warum sollten wir eigentlich Orgien haben? Auch darauf gibt es ein Antwort:

Bei Orgien gibt’s immer Überraschungen, und du weißt nie, was als Nächstes passiert.


Na denn. Und wo das stand … also das muten wir euch nicht zu, wirklich nicht. Wir wissen es aber. Die Autorin nennt sich Juicy Jazmynne.