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Zeigen Sie uns alles …

Raus aus der Schublade - zeigen Sie uns Ihr Manuskript

Zeigen Sie uns alles … alles was Sie über die Liebe, die Lust oder die Erotik schreiben. Wir sehen es uns an, schlagen Ihnen Änderungen und Ergänzungen vor und lesen für Sie auch ein paar Seiten Korrektur, wenn Sie mögen. Das kostet Sie keinen Cent – jedenfalls nicht bis zu 900 Wörtern. Wir lieben Worte – das ist alles.

Und sollte Ihr Buch schon fertig sein: Wir lesen es für Sie – schreiben hier darüber (wenn wir es gut finden) – und falls nicht, sagen wir es Ihnen einfach.

Und nun für diejenigen, die gerne gleich etwas intimer werden:

Komm, zeig uns alles …

Du schreibst über über die Liebe, die Lust oder die Erotik? Und alles für die Schublade? Das muss nicht sein! Wir sehen uns an, was du schreibst, schlagen dir Änderungen und Ergänzungen vor und lesen für dich ein paar Seiten Korrektur, wenn du magst. Es kostet – gar nix, jedenfalls nicht bis zu 900 Wörtern. Wir lieben Worte – das ist alles.

Wir saugen Worte auf, wechseln Worte, schreiben etwas um, wenn du magst – und wir sind auch sonst unheimlich nett zu Autorinnen und Autoren.

Versuch es mal mit uns … du kannst dabei nichts falsch machen. Und wenn du wirklich noch einmal fragst, warum wir das tun – wir lieben Worte so sehr, dass sie uns am Herzen liegen.


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Die untergegangene Welt der Schreibmaschinen-Erotik

Die Möglichkeit, vermittelst einer Schreibmaschine Erotik zu produzieren und zu verkaufen, war insbesondere in den Nachkriegsjahren (von 1918 bis etwa 1928) und in den Jahren 1946 bis etwa 1956, äußerst populär. Man arbeitete mit dem Original und mehreren Durchschlägen, später auch mit relativ preiswerten Wachsmatrizen.

Auszug aus einem Typoskript von 1953. Es wurde mit amateurhaften Illustrationen verkauft


Zu Tausenden entstanden solche für den Augenblick berechneten Erotika, deren Verfasser jedoch weniger die normale Liebe als deren eine Abart, die Flagellation, zum Gegenstand literarischer Behandlung sich erwählten.


Erstaunlich ist dies nicht. Zwar interessiere die „normale Liebe“, womit hier die Sexualität gemeint ist, weite Kreise, doch war insbesondere die Flagellation ein Thema, das die lustbetonten Herren der damaligen Zeit aufs Äußerste erregte. Im Grunde ist dies bis heute der Fall, nur verband sich in früheren Zeiten noch der ungewöhnliche Anblick des nackten Körpers mit den sanften und heftigen Streichen der Rute zu einer „entzückenden“ Szenerie, die uns heute nicht mehr erreicht.

Auch heftigere Szenen, wie die Umerziehung eines Jünglings zur Frau durch gezielte „Erziehungsmaßnahmen“, (2) das Schlagen weiblicher Domestiken (3) oder die häufig auftretende „gestrenger Lehrerin“ ( auch die Turnlehrerin) waren äußert beliebt – und all diese Geschichten wurden beliebig oft nacherzählt.

Literarisch waren zumal die Nacherzählungen – nun ja, Schund. Es entspricht aber dem, was später in Sammelbänden erschien – und ebenso dem, was heute in Internet-Erotik-Foren zu finden ist.

(1) Paul English, Kenner der Erotik-Literatur um 1931.
(2) "Weiberherrschaft" (Gynecocracy: A Narrative of the Adventures and Psychological Experiences of Julian Robinson)
(3) "Die Kallipygen"

Masochist(in) – die Symmetrie ohne Genderwahn

Sadist, Masochistin - da stimmt doch etwas nicht?
Für die meisten modernen Psychologen, Psychotherapeuten, Philosophen und Soziologen, aber auch für kritische Freigeister steht fest: Masochismus ist nicht an ein Geschlecht gebunden. Weder der klinisch erfassbare Masochismus noch der psychologische definierbare noch der einer Liebesbeziehung entspringende Masochismus.

Die Symmetrie, die Unterwerfung und die Freude daran

Was wir sicher wissen (dazu muss man wahrhaftig kein Wissenschaftler sein): Ist die Macht in einer Beziehung asymmetrisch verteilt, so nehmen wir an, dass es aufgrund der Asymmetrie zu Verwerfungen kommt. Einfacher: Eine der Partner unterwirft sich dem anderen. Zum Beispiel, wenn „die Frau der Finanzminister“ ist, oder eine gute Köchin der Mann über die Nahrung beherrscht (eine schlechte übrigens auch). Und natürlich könnte sich auch die Frau unterwerfen, etwa dann, wenn sie etwas anziehen soll, was sie „blöd“ findet, er aber unglaublich verführerisch. Und um mal klare Worte zu verlieren: Keine Beziehung ist in jeder Minute und jeder Situation absolut „symmetrisch“. Im Gegenteil: Beide sitzen sozusagen auf einer Wippe, die mal zum Himmel ausschlägt und mal auf den Boden auftrifft.
Sogar in Comics blüht der Masochismus

Ist einer der Partner bewusst und ständig devot, und stellt er sich dauernd zur Verfügung, oder lässt er sich sklavisch zum Lustobjekt degradieren, dann kippt die Wippe. Normalerweise tut sie das allerdings nicht, weil mal der eine, mal der andere oben sitzt. Man spielt wippen - das ist keine „gefährliche instabile Lage“.

Im Extrem ist es so, wie es auf einer Psycho-Seite heißt:

Wenn er (der Devote) die eigene Willensfreiheit verleugnet, erhöht er den narzisstischen Kontrast zwischen sich und dem Anderen, was dessen Begierde anstachelt und somit sicherstellt, dass sich der dominante Partner nicht abwendet.


Das geht allerdings so gut wie nur „auf psychologisch“ und nicht „auf real“. Denn in der Praxis hat jeder Partner, der in einer Beziehung lebt, sehr unterschiedliche Bedürfnisse, die er (oder sie) in „Spielen der Erwachsenen“ auf die Waagschale legt. Sich mal „klein zu machen“, sich mal zu überhöhen und mal ganz gleich zu sein, gehört zu jeder Beziehung.

Und noch mal auf psychologisch:

Während der dominante Partner Lust erlebt, weil sein Ego scheinbar mächtig wird, erlebt der Devote Lust, weil er sich durch die vordergründige Verleugnung des Ego außer Gefahr bringt, als solches abgelehnt zu werden.


Nicht nur Zyniker würden daraus nun allerdings ableiten: Wenn beide Partner sinnliche Lust aus der Asymmetrie beziehen können - wäre es dann wirklich sinnvoll, Lust aus der Symmetrie ziehen zu wollen? Oder bedeutet Asymmetrie Lust, Symmetrie hingegen Langeweile? Tatsächlich wird diese Frage inzwischen sogar von Psychologen gestellt.

Wie sieht es aus mit dem Unterschied zwischen Frau und Mann? Ist Masochismus eine „geschlechtsspezifische Eigenschaft“?

Geschlechtsspezifischer Masochismus? Seid ihr meschugge?

Man könnte nun sagen: was für ein Blödsinn? Warum sollte Masochismus geschlechtsspezifisch sein? Sind die Leute, die das behaupten, meschugge?

Und doch wird es immer wieder behauptet. Mal ist es die Natur, dann wieder die soziale Prägung, und schließlich ist es das Patriarchat oder der Kapitalismus, der Frauen knechtet und Männer herrschen lässt.

Ach, wie lustlos. Lasst euch doch bitte mal andere Argumente einfallen – möglicherweise wird die Diskussion dann sachlicher – oder etwa sinnlicher?

Zitatenquelle: "Seele und Gesundheit"
Bild unten: Aus "Memoiren eines Masochisten"

Wie stehen die Paare heute zum Partnertausch?

Im Taumel der Lust - Orgie, Partnertausch, Dreier oder einfach - Fremdgehen?
Dies ist der zweite Teil: Wie stehen die Paare heute zum Partnertausch? Lesen Sie dne ersten Teil mit historischem Bezug (1970er Jahre) hier.

Um es vorwegzunehmen: In der Fantasie spielt der Partnertausch eine wesentlich größere Rolle als in der Realität. Doch was hat sich geändert, seit den 1970er Jahren? Warum streben Paare immer noch nach sexuellen Außenkontakten, seien es bezahlte Affären, sinnliche Begegnungen, zufällige Kontakte, die in Sex umschlagen oder gemeinsame Affären und Liebesverhältnisse wie Dreier, Vierer, Orgien oder Polyamorie?

Die Antworten sind nicht leicht zu finden. Erinnern wir uns: Das Wesentliche an der „Paartauschbewegung“ der 1970er Jahre war die Frage: «Ist ein sogenannter „mitwirkender Ehebruch“ wirklich eine Alternative für einen echten Ehebruch? »

Die Vorteile schienen auf der Hand zu liegen: Keine Geheimnisse, sondern Offenheit – keine verschwiegen oder „schmutzigen“ Affären, sondern gemeinsamer Spaß. Und die Anmutung, zu den Vorreitern einer Gesellschaft mit einer absoluten sexuellen Freiheit zu gehören.

Die Nachteile wurden schnell bekannt: Eifersucht, Verdruss, Gewissenskonflikte, Verweigerungen – und im schlimmsten Fall Scheidungen.

Und wie ist es heute wirklich? Partnertausch oder Fremdgehen?

In nahezu allen einschlägigen Foren, Ratgebern und dergleichen wird zum „Partnertausch“ geraten, wenn beide (oder alle vier) es wollen und niemand von allen zur Eifersucht neigt. Ergänzend kann man hinzufügen: der Partnertausch wird nur Paaren empfohlen, bei denen beide „Sex“ und „Liebe“ trennen können.

Aber natürlich bleibt die Eifersucht ein Faktor, der zur Enttäuschung beiträgt – mehr noch als die plötzliche Erkenntnis: Der andere ist wesentlich sinnlicher, lustvoller oder eben auch aktiver als die Ehefrau oder der Ehemann. Kurz gesprochen könnte man sagen: Der Partnertausch ist ein sinnliches, erotisches und hochgradig sexuelles Experiment mit unsicherem Ausgang.

Geht die Initiative von der Frau aus?

Wir wissen, dass die Initiativen der 1970er Jahre fast ausschließlich von Männern ausgingen – und sie benutzten auch nicht das Wort „Partnertausch“, sondern häufig das Wort „Frauentausch“, was klar aussagt, wer da „tauschbereit“ war.

Heute stellt sich die Frage anders. Frauen sind neugieriger geworden, können Sex häufig von Liebe trennen und entwickeln mit außerehelichen Partnern erstaunliche Lustbeziehungen, die Ehemänner immer wieder verblüffen. Mittlerweile liegt prozentuale Anzahl weiblicher Fremdgeher je nach Quelle zwischen 20 und 50 Prozent – aber welche Zahlen auch stimmen mögen, alle Studien und Umfragen sagen übereinstimmend aus, das die Anzahl „untreuer“ Frauen in den letzten 30 – 50 Jahren signifikant gestiegen ist.

Warum Fremdgehen für Frauen attraktiver ist als Partnertausch

Warum also mit dem „eigenen“ Ehemann auf gemeinsame Pirsch gehen, wenn frau sich die Sahnestückchen selber suchen kann? Und die Eifersucht? Die kommt gar nicht erst auf, denn Frauen sind ausgesprochen verschwiegen, wenn es um Affären geht. Gewissensbisse? Wenn es sie gibt, werden sie mit Freundinnen „glattgerubbelt“. Solange der Mann nichts merkt (was meist der Fall ist) ist alles paletti, und falls er etwas merkt, schadet das nicht: Männer riskieren nur selten Scheidungen wegen Untreue der Ehefrau.

Kein Trend zum Partnertausch mehr

In der Skala der Aktivitäten (also nicht der Wünsche) liegt der Partnertausch nach einer Umfrage des Instituts Yougov inzwischen deutlich unterhalb der Erfahrungen mit Dreier und sogar Orgien (Gruppensex). Demnach lag der Anteil jener, die behaupteten, Partnertausch zu betreiben, bei schmalen sechs Prozent – und er ist damit fast identisch mit dem Anteil der Swinger. Zum Vergleich: Die „Dreier“, die intimere Form des sinnlichen Genusses, liegen derzeit bei etwa 16 Prozent auf der Erlebnisskala.

Erotische Träume neigen zu Orgien, Realitäten zum Seitensprung

Bei den Wünschen wäre zu berücksichtigen, dass die erotischen Träumer(innen) sich der Realität verschießen können und deshalb nicht an Untreue, Scheidungsrisiko oder Verlust der Freunde (mit denen es geschieht) rechnen müssen. Bei einer einschlägigen Studie wurde der Partnertausch gar nicht explizit erfasst, doch kam die Teilnahme an Orgien besonders häufig vor – und zwar hauptsächlich bei Frauen.

Die eheliche Treu wird selbst als Fassade noch hochgehalten

Alles in allem kann man sagen: Die eheliche Treue, sei sie nun Fassade oder Realität, wird wieder hochgehalten. Der Grund dafür ist nach Meinung der meisten Beobachter, dass Frauen weitaus bereiter sind, intime sexuelle Affären zu zweit einzugehen, als sich mit zweifelhaften Paaren einzulassen, die bereit zum „Sex zu viert“ sind.

Alle Quellen: SPIEGEL historisch(Printausgabe), Studie "YouGov" über MoPo.
Stellungnahmen und Foren:
ElitePartner Forum
BFriends (Frauenzeitschrift-Forum)
Med1 (Jugendliches, medizinisches Sexforum)
Secret (Online-Dating für lustvolle Frauen)
Joyclub (Börse für allerlei sexuelle Aktivitäten)
Insgesamt lasen wir rund zwei Dutzend Beiträge zum Thema im Internet und in Buchveröffentlichungen.




Partnertausch – ich nehme deinen, du nimmst meinen …

Partnertausch - Spaß, Ehebruch oder Langeweile?
Als die Großmama noch den Großpapa abstaubte, war die Sache einfach: Großmama hatte bestenfalls einmal zuvor an einem Penis genascht – wenn überhaupt jemals, und Großpapa machte die Sache so, wie er sie im Bordell erlernt hatte. Oder bei einer Arbeitertochter, wenn er „was Besseres“ war. Oder bei sonst einer Frau, die nicht so kleinlich war, wenn’s um das Anlernen von Männern ging.

Wie Opa und Oma auf den "mitwirkenden Ehebruch" kamen

Und wenn Oma und Opa dann ein paar Jahre verheiratet waren, und Oma nicht heimlich einen Herrn besuchte, der es ihr „richtig schön“ machte, und Opa sich nun scheute, erneut in den Puff zu gehen, dann lasen beide vielleicht mal eine Illustrierte, in der von „Partnertausch“ die Rede war.

In den 1970er Jahren war Partnertausch ein Phänomen – man nannte ihn auch „mitwirkenden Ehebruch.“ Waren die entsprechenden Gesuche verschleiert, so war der Standardsatz: „Ehepaar sucht gleichgesinntes“. Mussten sie nicht verschleiert werden, dann hieß es beispielsweise:

Topgeiles Unternehmerpaar, attraktiv, 30/40, mit Niveau. Chic, Charme und Diskretion, lädt superscharfe Paare und heiße, exhibitionistische Ladies in exklusives Jagdhaus ….


Gelegentlich wurden die Praktiken mit angegeben (1):

Sympathie vorausgesetzt, möchte kultiviertes, gutaussehendes Ehepaar (sie etwas bi) für stimulierende, hemmungslos-geile, jedoch anspruchsvolle Stunden zu viert (GS/69/PT, keine MS/NS) (Ehe-) Paare(e) … kennenlernen.


Oder auch auf „Schön“:

Junges Paar, schlank und gutaussehend, sucht für romantische Abend und Wochenenden attraktives Paar …


Partnertausch ... eher selten, weil man sich über Anzeigen verabredete

Falls beide (was wirklich selten vorkam) dann „Blut geleckt“ hatten, suchten sie sich ein Pärchen, bei dem der Mann möglichst kein Puffgänger war und die Ehefrau keine Einwände hatte. Und wenn sie viel Glück hatten, dann trafen sie sich irgendwann mal zum Partnertausch. Man war „auf Pille“, und AIDS war noch kein Thema, über das man sprach.

Lustvoll war anders - Frust und Eifersucht waren Themen

Reden wir mal von „damals“. Nach Untersuchungen aus den USA von 1974 hatten die Männer das meiste Vergnügen am Partnertausch, die Frauen hingegen deutlich weniger. Sie waren es auch zumeist, die den Anlass für den Abbruch des „Swinging“ gegeben hatten. Die häufigsten Motive: Eifersucht und Schuldgefühle, aber (man staune) auch Lageweile.

Das Paradoxe daran: Genau diese drei Hauptgründe sollten (nach damaliger Auffassung) für den Partnertausch stehen: raus aus den Langeweile und weder Schuldgefühle noch Eifersucht beim Geschlechtsverkehr mit dem außerehelichen Partner.

Tatsächlich kann man die Argumente auch heute noch hören. Eifersucht, die häufig erst nach dem Partnertausch ausbricht, und Schuldgefühle, die regelmäßig erst hinterher auftauchen. Dazu Frust über die Erfahrung, die keinesfalls so glorios ausfiel, wie man sich dies gedacht hatte. Dazu gehörten auch trostlose Szenen, in denen die zuvor übererdet Frau plötzlich unter Tränen abbricht oder der Ehemann seien Potenz nicht unter Beweis stellen kann. Und nach wie vor kommt es nach dem Partnertausch zu Scheidungen und Trennungen.

Die lange Suche nach dem Positiven - und heute?

Das Positive? Wer es sucht, muss lange forschen. Bestenfalls kann man sagen, dass Paare außerhalb der notorischen Swinger-Szenerie die Erfahrungen als „lehrreich“ empfanden. Innerhalb der Szenerie allerdings wurden (und werden) nach Eigenangaben mit Partnertausch und Swinging häufig faszinierende Erfahrungen gemacht.

Der zweite Teil: Wie stehen die Paare heute zum Partnertausch?

(Demnächst auf "Sinn und Sinnlichkeit")

(1) Zu den Abkürzungen:

PT – Partnertausch
69 – zugleich Fellatio und Cunnilingus.
GS – Gruppensex.
NS – Natursekt
MS – möglicherweise maso, auch Master/Slave möglich.

Quelle der Anzeigen: "nur ernstegmeinte Zuschriften erbeten" , Düsseldorf 1982.