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Causal Dating funktioniert nicht? Nun, ohne Mauser sicher nicht!

Frauen haben oft eine merkwürdige Eigenschaft: „Ich geh an den Markt, und weil ich eine Frau bin, müssen die Kerle sich um mich reißen“. Warum man derartig verblöden kann, weiß ich nicht, aber es passiert eben.

Fragt sich, was eine Frau erwartet, die in acht Jahren ihrer Ex-Beziehung „keinen Verlobungsring“ ergattern konnte und jetzt auf Lau eine Facebook-Bekanntschaft trifft. Das große Los?

Manchmal treibt mich der Zorn, und ich möchte sagen: Leute, lasst mal euer Gehirn durchwaschen, und zwar so gründlich, dass ihr offen für alles werdet, was euch Freude bereiten könnte. Alternativ könnte man auch an eine Mauser denken: komplett neues Federkleid für die Psyche.

Aber bitte: Jemandem ab 30 zu sagen, dass er ganz neu lernen muss, ist schon im Berufsleben schwer – und in Beziehungsfragen lässt sich ohnehin kaum jemand kompetent beraten. Wer als Frau eine dauerhafte Partnerschaft mit einem Mann sucht, muss schon etwas mehr Energie hineinlegen als sich ab und zu mal mit ihm ins Bett zu legen.

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Geschrieben von Gebhard Roese

07.09.2011 um 12:56:53

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Was hat Kredit mit Sex zu tun?

kredit und sex - manche kriegen beides, manche nur sex, manche nur kredite, und manche bekommen weder das eine noch das andere


Kredit und Sex sind schon immer eine verhängnisvolle Ehe eingegangen – vor allem bei Betrügerinnen. Zwar sind die Zeiten fast vorbei, als „junge, hübsche und ungebundene“ Frauen Privatkredite über 2000 DEM suchten, die „nach Vereinbarung“ zurückgezahlt werden sollten – aber das hindert manche Damen nicht, es anderweitig zu versuchen.

Da die meisten Anzeigen innerhalb seriöser Finanzgesuche erscheinen, sind die Damen allerdings zurückhaltend und deuten nur an, dass die Rückzahlung nicht unbedingt in bar erwartet werden darf. Wenn „Treffen“ angeboten werden oder der Single-Status betont wird, ist zu erwarten, dass an eine Rückzahlung in Geld nicht gedacht ist.

Was Kredit sonst noch mit Sex zu tun hat – kann man in dieser Kneipe in Irland lesen – „manche kriegen ihn, manche nicht“.

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Geschrieben von Induna

06.09.2011 um 10:02:03

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Wie man eine Frau ohne „Hypnose und Drogen“ flachlegt

Nein, „flachlegen“ wollte er sie nicht, der 33-jährige Fragesteller in „20 Minuten“, er wollte sie nur zum Sex verführen, und zwar (und nun kommt der Clou, Zitat) „ohne einstudierte Sprüche, Hypnose, Drogen, Statussymbole oder Geld“.

Die Aufzählung ist erhellend: Denn in der Tat repräsentieren die ersten drei Begriffe das Repertoire vieler sogenannter PUAs. Anmachsprüche blödester (und gelegentlich erfolgreicher) Art, die sogenannte „hypnotische Gesprächsführung“ und vor allem das beiläufige Abfüllen mit Cocktails (mit erheblichen Dosen der Droge Alkohol) gehören jedenfalls dazu. Bei Statussymbolen sieht die Sache schon anders aus: Wer vermögend ist (und die Statussymbole nicht auf Pump gekauft hat) oder wer erfolgreich und berühmt ist, muss sich um weibliche Zuwendung ja kaum noch Sorgen machen.

Bliebe das Geld: Wer es hat und für die Liebe ausgeben möchte, kann sich die Illusion von Liebe kaufen, wann immer er will.

Was mich immer ein bisschen wundert: Wenn die Männer wirklich „nur Sex“ wollen, warum holen sie sich den dann nicht bei einer Escort-Dame? Keine blöden Sprüche, keine Hypnose, und kein verdeckter Alkohol – sondern amüsante Unterhaltung, schick gespielte Sinnlichkeit und Champagner.

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Geschrieben von Induna

05.09.2011 um 17:11:47

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Frauen haben eine gewisse „Seitensprungintelligenz“

Frauen haben vieles, was Männer nicht so sehr haben: Soziale Intelligenz, erotische Intelligenz, und nun haben sie offenbar auch noch Seitensprungintelligenz. Diese besteht offenbar darin, sich genauso wollüstig und wildentschlossen am Büffet der verbotenen Sexfrüchtchen zu bedienen, sich dabei aber nicht erwischen zu lassen. (Zitat)

Männer gehen nicht öfters fremd als Frauen. Im Gegensatz zu den Frauen stellen sie es aber oft äußerst dumm an.



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Das jedenfalls behauptet die Berner Psychologin Catherine Herriger in der Berner Zeitung. Übrigens soll das Ganze am Ende doch nichts mit Intelligenz zu tun haben, sondern mit der Überzeugung, dass Seitensprünge ruhig auffliegen können, weil Männer zumeist „, mildernde Umstände“ bekommen.

Interessante Theorie, nicht wahr? Demnach würden Frauen davon ausgehen, keine „mildernden Umstände“ zu bekommen und sich deshalb gar nicht erst erwischen lassen. Oder sehe ich das jetzt völlig falsch?

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Geschrieben von Induna

05.09.2011 um 16:41:56

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Frauen kommen mit erotischem Kapital besser voran

Vor etwa 50 Jahren sagte man noch „mit den Waffen einer Frau“, dann hieß es Muschi-Macht. Dann aber waren erst einmal die Gutmenschen dran, die mit ihrer „sozialen Korrektheit“ ein paar Tropfen Gift in die Lust kippten, sich durch ein bisschen Erotik Vorteile zu verschaffen – es musste ja nicht gleich Sex sein.

In der Praxis ist die Macht der sündigen erotischen Einblicke und der kleinen sexuellen Gratifikationen natürlich nicht gestorben. Frauen konnten schon immer durch ihre „Social Skills“, ihren Charme und ihre Sinnlichkeit überzeugen, wenn Männer versagt haben.

Nun höre ich natürlich die Frauen kreischen, die sagen: ja, wenn wir mehr Frauen in Führungsebene hätten, dann … plapper .. plapper.“ Das ist hanebüchener Unsinn, denn auch Frauen in Führungspositionen leisten sich Affären mit Mitarbeiterinnen und Mitararbeitern – und solange Menschen beabsichtigen, in Führungspositionen aufzusteigen, wird immer Schleim fließen – gleich, welcher Art. Weil wir gerade dabei sein: Schon manche Unternehmerin hat ihre wirklich bedeutenden Aufträge in einem Lotterbett bekommen – und sich nicht einmal geschämt, wie ich aus erster Hand erfuhr. Ich kann mich an einen Fall erinnern, in dem ein Geschäft zwischen einer lesbischen Verführerin und einer heterosexuellen, konservativen und zudem verheirateten Unternehmerin besiegelt wurde, nachdem es zuvor viel Widerstand gegen die Auftragsvergabe gegeben hatte.

Eigentlich geht es gar nicht ums Bett, ja nicht einmal um Sex. Erotisches Kapital heißt das Zauberwort, und es ist die Summe erotischer Möglichkeiten, die ein Mensch hat, um einen anderen zu überzeugen.

Diese Möglichkeit des Fortkommens ersetzt weitgehend das „Hochschlafen“, mit dem in früheren Zeiten einmal minderbegabte Frauen an die begehrten Jobs kamen. Das war wirklich „inkorrekt“. Heute allerdings könnte man sagen: Erotisches Kapital verzinst sich so wie soziales Kapital oder eine gute Ausbildung. Es gibt keinen Grund, es nicht zu vermehren und im Zweifel auch verzinslich anzulegen. Der eigentliche „Mix“ der Begabung setzt sich aus vielen Merkmalen zusammen, und erotische Begabung ist sicherlich eine von ihnen, die sich zu auszubauen lohnt.

Weil es allerdings nicht „sozial korrekt ist“, bekommen alle, die von „erotischem Kapital“ reden, Gegenwind. Das ist, mit Verlaub, eine Dummheit. Düfte man kein erotisches Kapital einsetzen, wäre der nächste Schritt, soziales Kapital als nichtig zu erklären, und der übernächste, die gewinnende Persönlichkeit als „politisch inkorrekt“ darzustellen. Dann würde nur noch die Frau Apparatschik als Zombie aufsteigen und führen dürfen. Ich sag mal: Von diesen Leuten laufen schon gerade genug herum, und nicht nur Frauen.

Mein Fazit: Selbstverständlich sollten Frauen (und auch Männer) erotisches Kapital bilden. Es wäre so schade, es verkommen zu lassen.

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Geschrieben von Induna

02.09.2011 um 17:40:36

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