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EscortLady sein oder einen anstÀndigen Beruf haben?

Im folgenden Artikel, der uns im Original vorliegt, schreibt eine Frau von 34 ĂŒber den "Ausstieg" aus dem Escort-Job - und ihren Wiedereinstieg.

Das Leben, das ich die letzten acht Monate fĂŒhrte, war in einer fremden Galaxie statt, weit entfernt von der Behaglichkeit und der Freude, die ich gewohnt bin. Das neue Leben hat etwas vom Leben auf einem fremden Planeten ohne Sauerstoff mit Millionen von fleischfressenden Außerirdischen.

Jawohl Leute, es ist so schlimm!


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Die Existenz als anstĂ€ndige Frau, die neun Stunden an fĂŒnf Tagen arbeitet, ist kein Traum, sondern ein Albtraum. Wer immer die Idee aufbrachte, mit dem „Anschaffen gehen“ aufzuhören, gehört in den Hintern getreten. Diese Art zu leben, verbunden mit Kampf und emotionaler Qual ist nichts fĂŒr mich. Jeden Morgen um 4:30 aufstehen, eine Stunde Fahrzeit, niedriger Lohn in einem stressigen Job, und 24 Stunden am Tag unglĂŒcklich sein, das ist die RealitĂ€t. Und das alles nur, um eine anstĂ€ndige Frau zu sein, ein anerkanntes Mitglied der Gemeinschaft?

Ich bin jetzt 34, und muss mich im neuen Job sogar noch von meinen Eltern unterstĂŒtzen lassen – das Geld reicht nicht. Meine Zweifel, aus dem Escort-Job auszusteigen, waren immer vorhanden, und nun bedauere ich, ausgestiegen zu sein.

Noch vor ein paar Wochen machte ich 600 Euro an einem Tag – zwei Kunden je zwei Stunden. Und jetzt? So viel verdiene ich gerade mal in 14 Tagen – so und jetzt rechnet mal nach!

Wisst ihr was? Ich gehe zurĂŒck in den alten Job, echt.


(Dieser Artikel ist nicht von mir. Es handelt sich um eine Übersetzung aus dem Englischen von einem vorliegenden Originaldokument)

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Geschrieben von Ubomi Ulobi

02.09.2011 um 07:56:21

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Geheime Sex-WĂŒnsche: Frauen und MĂ€nner ohne Schranken

was man den damen erzÀhlt, bleibt manchmal nicht geheim


Es ist ein Thema, ĂŒber das man bessre gar nicht schreibt: Die geheimen SexwĂŒnsche der MĂ€nner und Frauen entsprechen den SĂŒmpfen und AbgrĂŒnden menschlicher Fantasie. Alles, was in der Boulevardpresse als „schĂ€ndlich“ ausgeschlachtet wird, kann in ihnen vorkommen: von betont sanften BerĂŒhrungen ĂŒber die Orgie bis hin zur Entmenschlichung der eigenen agierenden Person oder der Person des Partners.

Was MĂ€nner selbst ihren Psychologen nicht erzĂ€hlen, und schon gar nicht den selbstgefĂ€lligen Forschern, erfahren Huren,. Callgirls, Escort-Ladies und vor allem “Senderinnen“, also die Damen, die von MĂ€nnern angerufen werden, wenn sie einmal „total geil angemacht“ werden wollen.

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Diese allerdings haben Zugang zu den AbgrĂŒnden: In der Fantasie wird das Inzestverbot ebenso ĂŒberschritten wie die Altersgrenze. Erstaunlicherweise wird aber auch das Rollenverhalten umgekehrt – MĂ€nner wollen offenbar verbal gedemĂŒtigt werden, wenn die Senderinnen mit ihnen sprechen, und sie wollen einmal ein bisschen schwul sein dĂŒrfen, was ihnen im Alltag niemals einfallen wĂŒrde.

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Über den Anstand hinaus sollen allerdings auch Frauen gehen, die ihre geheimen Sexfantasien offenbaren. Kaum eine Zeitschrift, die nicht erfahren haben will, welche Fantasien in Frauen schlummern – andere zwar, aber nicht weniger brutale, verbotene oder gesellschaftlich geĂ€chtete. Das interessant ist nur, dass nahezu jede Autorin von vornherein darauf hinweist, dass alles nur Fantasien wĂ€ren, und dass jede Frau ein Recht drauf habe, diese Fantasien zu haben – niemals wĂŒrde eine Frau bezichtigt, die Fantasien auch in die Tat umzusetzen.

Geschlechtsspezifische Unterschiede? Wenn Frauen wild und verwegen fantasieren, dann ist fĂŒr die Öffentlichkeit klar, dass sie dabei ein Spiel mit den Emotionen betreiben, das besser unbenannt bleibt. Wenn MĂ€nner hingegen verborgene Fantasien offenbaren, so wird angenommen, dass sie diese auch ausspielen könnten.

Oder sollte es doch nicht so sein? Noch gibt es wenige Call-Boys und so gut wie keine „Sender“ (es sei denn fĂŒr homosexuelle MĂ€nner). Aber was wĂ€re, wenn es sie gĂ€be und wenn sie plaudern wĂŒrden?

Wohl den Frauen und MĂ€nner, die Ihre Fantasien fĂŒr sich behalten oder in Literatur umsetzen – sie sind aus dem Schneider – jedenfalls, solange sie anonym schreiben. Wie gefĂ€hrlich es fĂŒr eine Frau sein kann, hocherotische Fantasien zu offenbaren, wusste jedenfalls Dominique Aury, (eigentlich Anne Desclos) die ihr hocherotisches Werk mit zahllosen „unaussprechlichen“ Fantasien, „Histoire d'O“ (Geschichte der O) in den 1940er Jahren zu schreiben begann. Das RĂ€tsel um die Autorenschaft wurde erst 1994, 40 Jahre nach erscheinen des Buches (1954) und vier Jahre vor dem Tod der Autorin, aufgelöst.

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Geschrieben von Ubomi Ulobi

30.08.2011 um 11:25:36

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Lass ein AktportrÀt von dir machen!

Aktfotos sind leicht herzustellen: Ausziehen, notfalls im Spiegel selbst fotografieren, und dann hoffentlich nicht gleich veröffentlichen. Schicke AktportrÀts gibt es freilich nur beim Fotografen, und wer sich gar erotisch oder sinnlich fotografieren lassen will, der muss schon zum Spezialisten.


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In Zeiten, in denen Fotos Massenware werden, empfiehlt sich, das Geschenk an den Geliebten gezielter auszuwÀhlen: ein AktportrÀt von einem Maler, gefÀllig? Das wÀre doch wirklich einmal etwas Besonderes.

WĂ€hrend in der Vergangenheit hĂ€ufig MĂ€nner als Auftraggeber auftraten, um einen Akt von der Geliebten herstellen zu lassen, gehen viele Frauen heute selbst zum PortrĂ€tmaler, und die meisten von ihnen sind ĂŒber 40. Ist es nicht wundervoll, Charakter und nackte Schönheit zu vereinen und das Bild zur ewigen Erinnerung an die sinnliche Zeit der 40erin an die Wand zu hĂ€ngen? Mal ehrlich: Ich hĂ€tte gerne eines, und es wĂŒrde auch hĂ€ngen bleiben, wenn ich mir mal einen Kerl einlade. Na, kommen euch da Gedanken? Mir schon 


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Geschrieben von Ubomi Ulobi

29.08.2011 um 11:25:33

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Den Rock hoch in den Ruinen

Damals in den Ruinen – die Eltern hatten uns schon davor gewarnt, als wir noch kleine Kinder waren. EinstĂŒrzen könnten sie, die Reste „einsteinscher“ WĂ€nde, und ĂŒberhaupt sei es nicht geheuer in den Ruinen. Von den Resten der Brandbomben bis zu de Seelen der hier Verstorbenen, von perversen MĂ€nnern bis hin zu PĂ€rchen, die sich hier gelegentlich trafen, um etwas zu tun, was wir zu Hause nicht einmal aussprechen duften. Doch Tags fanden wir dort Schnecken, Glassplitter und dann und wann eine merkwĂŒrdige MĂŒnze, solche, die es gar nicht mehr gab. Vor allem aber hatten wir hier unsere Ruhe, denn niemand wagt es, uns hier zu beobachten.

man erinnert sich immer nur an das schöne daran
Als wir Ă€lter wurden, gab es drei Möglichkeiten, mit Jungs allein zu sein: am Ufer des Flusses, das dicht zugewachsen war, in einer Gartenlaube und in den Ruinen. In den Gartenlauben war es am schönsten, aber auch am GefĂ€hrlichsten, weil die Laubenpieper einander scharf im Auge behielten. Am Fluss war es sicher, aber eklig, weil dauernd fette Flussratten herumstrichen, und eigentlich ging es nur nachts. Ja, und dann gab es die Ruinen, da ging es auch am frĂŒhen Abend. Ich kannte ein paar MĂ€dchen, die neugierig waren, wie Jungs so aussehen. Da krallte man sich irgendwo einen Jungen, versprach ihm was und gingt mit ihm in die Ruinen. Der war froh, mal eine nackte Brust zu sehen und wir MĂ€dchen sahen uns den Pimmel an, als wir noch fast Kinder waren. Doktorspiele nannte man das, und die waren schrecklich verboten. Eine Klassenkameradin wurde dabei mal vom Musiklehrer erwischt, der von seiner Wohnung in eine der Ruinen hineinsehen konnte. Ihre Mutter haute sie grĂŒn und blau, und sie musste runter vom Gymnasium.

SpĂ€ter sind wir dann mir richtigen Jungs in die Ruinen gegangen, und das war so: Wir wussten, dass uns da etwas blĂŒhen wĂŒrde, was nicht gut fĂŒr uns war. NatĂŒrlich haben wir die Klassenkameradinnen oder Freundinnen gefragt, die schon mal „in den Ruinen waren“. Einige haben gesagt, sie wĂŒrden es nie wieder tun, eigentlich die meisten. Meine damalige Freundin Karin sagte, einmal wĂ€re sowieso das erste Mal, und in den Ruinen wĂŒrde man wenigstens nicht gestört dabei. Das habe ich mir zu Herzen genommen.


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Die Jungs wussten, wo sie die MĂ€dchen treffen konnten, die es probieren wollten. Unten beim alten Ofensetzer, wo ein paar KastanienbĂ€ume standen. Man musste im Sommer oder Herbst hingehen, die Bluse ein bisschen aufknöpfen und die Lippen knallrot schminken. Das dufte die Mutter natĂŒrlich nicht sehen, und so schminkten wir uns erst im Freien mit kleinen Reklamespiegeln. Die roten Lippen waren das Zeichen, dass wir es versuchen wollten. Na, und dann kamen die Jungs, um sich mit uns zu verabreden bei Nummer 180a oder so, meistens so gegen Abend, halb neun. Dann war es dunkel genug und man konnte bis zehn wieder zu Hause sein.

GerĂŒchte, was da passierte, gab es ĂŒberall, aber das Meiste war ĂŒbertrieben. Nein, es kam nicht immer bis zum „Letzten“. Manchmal war die Angst grĂ¶ĂŸer als die Neugierde, und mal wollte das eine Ding einfach nicht in das andere Ding, dann hat man sich anders beholfen. Aber irgendwie vergisst man das alles nie. Den Rock hoch, die Angst im Nacken, und dieser Geruch von feuchten ZiegelwĂ€nden, MĂ€nnerschweiß und dem Duft der wilden KrĂ€uter. Jetzt, wo ich Ă€lter werde, denke ich an diesen Geruch, wenn ich bei einem Date bin und die MĂ€nner quatschen und quatschen. Dann sehne ich mich danach, wie mich starke MĂ€nnerhĂ€nde gegen die Reste einer kalten Ziegelwand pressen, wĂ€hren der Wind meine nackte Scham umspielt.

Ihr wollt lesen, wie es weiterging? Lieber nicht. Lassen wir es mal bei dieser aufregenden Erinnerung.

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Geschrieben von Miss Y.

27.08.2011 um 10:31:15

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Mittwochs anmachen, donnerstags sexen, freitags rauswerfen

Höret, ihr Frauen und MĂ€nner, der Weg ist gefunden! Die Anmache legt ihr auf Mittwoch, donnerstags morgens solltet ihr dann tollen Sex mit dem neuen Partner haben, und am Freitag ruft ihr an und sagt, dass sie/er doch nicht so interessant war. Warum? Klar doch: Mittwoch wollen alle Dates, Donnerstag morgens ist (angeblich) die Hormonproduktion am kochen, und freitags ist die Luft raus, weil man da keine Entscheidungen mehr treffen sollte. Ja, und dann wĂ€re Sonntag der beste Tag, um einen neuen Partner anzupiepsen. Man isst schließlich auch nicht zwei Wochen hintereinander dasselbe, so wahr ich Gramse heiße.

Übrigens: Stand alles in der SUN, und via Liebepur hab‘ ich es gelesen.

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Geschrieben von Johann FĂŒrchtegott Gramse

25.08.2011 um 13:23:26

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