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Bei Sex geht es um die Macht – oder auch nicht

Wer entscheidet? Und wer hat die eigentliche Macht?
Bei Sex geht es um die Macht – na klar. Klischees verkaufen sich gut. Um die Macht der Frauen, diejenigen besonders zu begehren, die am meisten Mittel haben. Oder um die Macht, diejenigen zurückzuweisen, die dilettantisch um sie buhlen.

Wer glaubt denn eigentlich ernsthaft, dass Männer die Macht über Frauen und ihre Sexualität hätten? Die haben sie längst selber. Und warum behaupten aufgeklärte, westliche Frauen das Gegenteil? Weil Männer ihrer Meinung nach „Macht auszuüben“ und die Frau „unterwerfen und erniedrigen“ wollen. Sicher können dies Sozialmediengläubige und feministische Aktivistinnen behaupten und sich auf Bewegungen, wie #MeToo berufen. Aber weder #MeToo noch Hollywood bieten Perspektiven für eine bessere Zukunft. Die Frauen, die Macht haben, genießen und nutzen sie – wie Männer. Und diejenigen, die sich der Macht anderer vorbehaltlos unterwerfen, sind nicht ausschließlich Frauen.

Das Wort „Macht“ muss gesellschaftspolitisch neu definiert werden: Macht ist nichts Schlechtes, und mittlerweile haben Frauen alle Macht, sich ein Leben nach eigenen Wünschen aufzubauen.

Bild: nach einer Buchillustration

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