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Sinnlichkeit nur unter Damen - Tea-Gown

Tea Gown 1906 - auch in Deutschland der "Letzte Schrei"
Hauskleider und Hausmäntel werden heute nur noch selten getragen. Einstmals waren Hauskleider allerdings sehr beliebt, vor allem zum Ende des 19.und anfangs des 20. Jahrhunderts. Einmal, weil die Dame des Hauses in der Lage war, diese Kleidung ohne ihr Dienstmädchen anzulegen, und dann, weil sie legerer war als die übliche Mode der damaligen Zeit. Denn wer auf sich hielt, trug selbstverständlich in der Öffentlichkeit ein möglichst eng geschnürtes Korsett.

Damen trugen die sogenannten Tea-Gowns niemals außerhalb des Hauses zu offiziellen Einladungen, wohl aber im Kreise von Damen. Daher auch der Name: Tea-Gown – die Kleidung, die zum Tee getragen wird.

Die Kleidung sah – im Vergleich zu den „großen Roben“ dieser Zeit sehr sinnlich und zart aus und wurde stark von der damals aufkommenden Liebe für alles Japanische geprägt.

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