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Haare im Schritt – schamlos, beschämend oder sinnlich?

Wer weiß schon, wo dieses Haar spross?
Haare auf dem Kopf sind bekanntlich Ausdruck sinnlicher Weiblichkeit. Haare unter den Achseln sind neuerdings verpönt (stinken angeblich nach Schweiß) und Haare auf der Scham sind völlig out. Heute werden Liebhaber von Schamhaaren sogar schon als „Fetischisten“ bezeichnet. Parallel dazu tauchen, wie ich gerade las, eine Menge Idioten auf (natürlich in „Sozialen Netzwerken, wo sonst?), die Propaganda für den haarlosen Schritt machen.

Wir haben mal überprüft, wie dusselig die Frauen und Männer sein müssen, die darüber schreiben. Google hat 2,6 Mio. Einträge für „Shaved Pussies“, also rasierte Pussys. Bloß: Eine rasierte Pussy ist keine Pussy mehr. Denn die Pussy (Muschi) zeichnet sich gerade dadurch aus, dass uns aus dem Fellkleid ein rosa Mäulchen entgegenglänzt. Es kommt noch schlimmer, denn 1,8 Mio. Einträge wiesen auf „rasierte Vaginen“ hin (eine Vagina ist niemals behaart) und nur popelige 0,2 Mio. Einträge verwiesen (richtigerweise) auf rasierte Vulven.

Und wie ist die Realität? Manche Frauen rasieren sich wegen des angeblich „ästhetischen“ Aussehens. Andere glauben, dass „haarlos“ hygienischer wäre und wieder andere denken an die Männer, die bei ihnen Oralverkehr ausüben wollen. Die „Braveren“ sind modebewusst und möchten nicht, dass aus den Rio-Strings oder Bikinihöschen Haare herausgucken.

Ob Männer sich wirklich freuen, wenn Frauen vom Hals abwärts völlig haarlos sind? Wer weiß, ob nicht manche Männer davon träumen würden, schönes, lockiges Schamhaar sanft zu streicheln? Und die Achseln? Auf denen wirken hübsche schwarze Löckchen doch einfach wundervoll sinnlich – und dazu muss sich die Frau nicht einmal ausziehen.

Mehr bei Isabelle Lauren.

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