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Mein schönstes Erlebnis - erotsiche Satire auf den Schulaufsatz

Die ist eine Satire – die Erotik als Schulaufsatz. Das Lehrbeispiel: wie man auf keinen Fall schreiben sollte. Das Angebot: Von einem Schriftsteller überarbeiten lassen, falls Sie so etwas veröffentlichen wollen.

Ein Schulaufsatz besteht, wie die Damen und Herren Deutschlehrer wissen, aus einer Einleitung, einem Hauptteil und einem Schluss. Die Einleitung sollte nicht mehr als fünf Prozent des Aufsatzes ausmachen, was auch für den Schluss gilt. Im Hauptteil sollte die Spannung langsam ansteigen und dann schnell abfallen. Wörtliche Rede wird empfohlen, und die Satzanfänge sollten variiert werden. Man kann diese Technik durchaus auch bei einer erotischen Kurzgeschichte anwenden, aber dann bitte nicht so, wie es es hier beispielhaft veröffentlichen:


Es war an einem Samstagmorgen, als ich Lotti traf. Sie sagte: „Schön, Lena, dass ich dich mal wieder sehe.“ Ich fand das auch gut. Lotti war ziemlich weiblich geworden und hatte schöne Brüste bekommen, mit Cups zwischen C und D. Ich dachte: „Mit ihr kannst du eigentlich mal probieren, wie aufregend Sex mit einer Frau ist.“ Dann dachte ich: „Du Lotti, ich wohne doch in der Nähe, da könnten wir doch was trinken.“ Lotti sagte „OK“, und dann gingen wir zu mir. Ich war zum ersten Mal bei einer Frau richtig erregt und ich spürte, wie Lotti das merkte. Sie sagte: „Der nächste Schluck Sekt ist für dich.“ Sie hat den Sekt dann nicht runtergeschluckt, sondern mir in den Mund geküsst. Das war so geil wie ich das noch nie erlebt hatte und sie massierte meine Brust und streichelte meine Muschi und ich auch ihre und dann wurde ich auch mutig und legte mich auf sie und wir küssten uns noch mal leidenschaftlich und fingen zu stöhnen an und rieben uns immer noch die Muschis und wurden immer feuchter dabei. Dann zog ich mich ganz aus und sah wie klein meine Brüste waren im Vergleich zu Lottis und dann sagte Lotti, „zieh mich auch aus“ und wir haben uns wieder einen Zungenkuss gegeben und dann leckte ich Lottis Brüste. Nach einer Weile revanchierte sich Lotti noch, und dann zogen wir uns wieder an und Lotti sagte: „Ich muss jetzt los, ich treffe noch jemanden.“ Da war ich eifersüchtig, und alles Schöne war nun weg. Abend im Bett dachte ich noch an Lotti. Jetzt war ich nicht mehr enttäuscht, sondern dachte: Das war mein schönstes Erlebnis mit einer Frau.


Wir haben dies hier absichtlich veröffentlicht, um Ihnen zu zeigen, wie es nicht sein soll. Aber wie soll es denn sein?

Haben Sie Lust, uns zu antworten? In den Aufsatz wurden übrigens keine schwerwiegenden Deutschfehler eingebaut, die wir in manchen Originalen fanden.

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