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Freier und Huren – wer schützt eigentlich die Freier?

Die Hure als Bademagd -ein reelles Geschäft?
Im Kontakt zwischen Freier und Huren gibt es zahllose Kontakte, die ohne Stress ablaufen – aber wir sollten uns hüten, Freier als „Schweißkerle“ hinzustellen und Huren als „arme geknechtete, unterdrückte und ansonsten 'äußert gutherzige' Frauen darzustellen. Freier sind nichts als gewöhnliche Kunden, die sich Sex oder gar Liebe kaufen wollen – die Hure aber sind die Anbieter, die eben auch „faule Dienstleistungen“ verkaufen können.

In der Branche der Prostitution gib es eben, wie nahezu überall, auch Anbieterinnen, die ihren Umsatz nicht mit der üblichen „kleinen Schweinerei“ machen wollen, sondern mit einer großen Schweinerei: Abzocke. Sie kassieren mithilfe der Propaganda der Gutmenschen nunmehr häufig sogar große Summen von gutwilligen Männern ein, die auf ein paar Krokodilstränen vom „armen Mütterlein“ hereinfallen.

Nicht nur in Deutschland gab es solche Fälle – sondern auch offenbar in der Schweiz.

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Kommentare

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S. am :

Man kann die Leute nicht vor ihrer eigenen Dummheit beschützen.

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