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Wie Gina mich in ein sexuelles Abenteuer hineintrickste

Geschrieben von Isidora Fecekazi • Montag, 16. Dezember 2013 • Kategorie: casual dating - short story
Diese Geschichte ist ein Versuch unserer Autorin, sich in die Erlebniswelt eines Mannes hineinzuversetzen. Wir stellen dabei die Frage: Kann eine Frau erotische Literatur aus der Sicht des Mannes schreiben? Oder ein Mann ein erotische Novelle aus der Sicht einer Frau? Nun lesen Sie aber besser die Geschichte einer unerhörten Verführung ...

Nackt, die Lippen blutrot geschminkt und ganz und gar rasiert

„Gerd, komm doch mal vorbei, wir haben etwas Interessantes mit dir zu besprechen“, sagte Gina, die ich bei einem Vortrag über „Sexuelle Rollenerwartungen in der Pubertät“ kennengelernt hatte. Wir waren die Einzigen im Saal, die keine Kinder hatten, und so kam es, dass wir hernach noch ein Glas Wein tranken und ein wenig flirteten. Nun ja, ich hatte ihr meine Telefonnummer gegeben in der Hoffnung, sie einmal wiederzusehen.

Erst, nachdem ich bereits zugesagt hatte, fiel mir das „wir“ auf, aber meine Neugierde war größer als meine Bedenken, wen ich an der Adresse antreffen würde. Die Wohnung von Gina lag in einer Seitenstraße im Stadtteil Gablenberg, und ich beschloss, zu Fuß dorthin zu gehen, was etwas eine Viertelstunde Treppensteigen bedeutete. In diesem Moment ging jedoch ein Gewitter über Stuttgart nieder, das mich von Kopf bis Fuß so durchnässet, dass meine Hosen am Körper klebten.

Entsprechend beschämt und tropfnass klingelte ich an der Tür eines von Efeu berankten Hauses, und ich war erleichtert, dort ausschließlich Gina anzutreffen, die sich über meinen Zustand amüsierte. Doch sie gab mir sogleich einen hübschen, recht männlich wirkenden Bademantel und bat mich, meine Klamotten im Bad zu lassen, wo sie sicherlich bis morgen früh trocken würden.

„Morgen früh?“ hatte Gina dies vielleicht schon eine lustvolle Nacht mir mir geplant, einmal abgesehen vom Wetter, auf das sie sicherlich keinen Einfluss hatte? Ich hoffte, dass es so wahr. In Stuttgart eine Frau zu finden, ist für einen Fremden schwer – die Schwabenfrauen „, machen alle auf prüde“, wie man Freund Jörg sagte. Der musste es wissen, weil er, genau wie ich, ständig auf der Jagd nach Frauen war, aber nie eine einfing.

Ich entschuldigte mich gebührend für meinen Aufzug und die Umstände, die ich ihr gemacht hatte und sagte leichthin „ich war etwas verwirrt, als du ‚wir‘ bei der Einladung gesagt hast. Lebst du mit jemandem zusammen?“

Die schöne Gina errötete nun ein wenig, was sie noch attraktiver machte, als sie ohnehin war. „Ja“, sagte sie schelmisch, „es stört ihn aber nicht, wenn ich Freude empfange. Er ist es … gewohnt.“

Trotz ihrer beruhigenden Worte wurde mir etwas unbehaglich, und ich brachte daher nur ein gequältes Lächeln hervor, ging dann aber aufs Ganze: „Und das heißt, dass wir hier heute ganz brav herumsitzen müssen und uns wie gute Freunde unterhalten dürfen, aber sonst nichts?“

Gina lächelte nun recht geheimnisvoll, bevor sie etwas zurückhaltend antwortete: „Es heißt … gar nichts. Kommt nur auf dich an, wie du zu dazu stehst. Ich denke doch, du bist freizügig genug, um über … nun ja … über Liebe zu dritt zu reden?“

Nun ist Reden und Handeln bei mir nicht das Gleiche. Aber nur reden, warum nicht? Gina war eine schöne Frau, die wusste, was sie wollte, und natürlich reizte mich die Sache. Ein Dreier! Was für eine Erfahrung!

Gina las offensichtlich mein Gedanken. „Es reizt dich, nicht wahr?“ Sie erzählte dann, dass ihr Mann und sie sich schon lange Gedanken gemacht hatten, wie sie einen „dritten Mann“ zur Liebe hinzuziehen könnten, und dass Sie, Gina, diejenige war, die Männer darauf ansprach.

Ich muss gestehen, dass ich mit jedem Wort lüsterner wurde, zumal Gina alle Register zog, um mich begehrlich zu machen. Auf der anderen Seite hatte ich keine Vorstellung, was mich erwartete, und nachdem Gina eine Gesprächspause nutzte, um mich halb fragend, halb herausfordernd anzusehen, fragte ich schüchtern zurück: „… und was hast du dir gedacht, ich meine .. was soll dein Mann mit dir tun, und was dein „Lover“? Gina platzte vor Lachen heraus: „Du bist echt unerfahren, Gerd, nicht wahr? Das macht die Sache noch interessanter. Aber du musst gar nichts wissen. Ich weiß schon, was ich mit zwei Kerlen anstelle, es ist schließlich nicht mein erstes Mal. Überlasse es mir, dann hast du am meisten Freude dran.“


Das Telefon klingelte im Nebenzimmer, und Gina entschuldigte sich, um das Gespräch anzunehmen. Es war offensichtlich ein umfassendes Telefonat, denn es dauerte lange, bis sie zurückkam. Ich hatte schon zuvor ihren Aufzug bewundert: rote High Heels, einen extrem kurzen Rock und eine schwarze, leicht transparente, aber hochgeschlossene Bluse. Doch nun trug sie statt der Bluse ein Korselett, das ihren Körper noch begehrenswerter erscheinen ließ. „Mein Mann kommt heute Nacht nicht zurück“, sagte sie knapp, „und wie gefall ich dir in meinem Korselett?“

Ich war überwältigt von ihrem schönen Körper, stand auf, machte einen Schritt auf sie zu – und dachte nicht daran, dass sich der Bademantel, den ich nicht verschlossen hatte, dabei öffnen würde. Gina sah mir zuerst in den Schritt, dann in meine Augen und saget in völlig normalem Tonfall: „Ich denke, wie müssen etwas dafür tun, dass dein Penis ein bisschen „entspannt“ wird, nicht wahr?“ Wieder überhörte ich das „wir“. Ich war fest der Meinung, sie nutzte das Wort, weil sie von uns beiden sprach, und dachte mir nichts dabei.

Meine unzweifelhafte körperliche Begierde versuchte ich zu überspielen, indem ich schelmisch antwortete: „Ja mein Fräulein, ich bitte darum.“ Dabei öffnete sich der Bademantel weiter und mein Blick fiel zurück auf Ginas wunderschönen Körper. Obgleich ihre Brüste nicht sehr groß waren, quollen sie doch aus dem Korselett heraus, was bei mir sofort neue Gelüste auflöste. Gina grinste mich frech an, verfiel dann aber in einen ehere nachdenklichen Ton: „Du, ich hab da eine kleine Schwierigkeit: ich mag nur nicht, dass du mir zusiehst, während ich … na ja, du weißt schon. Ich will nicht deine kleine Schlampe sein, mit der du bei deinen Freunden angeben kannst. Siehst du das ein?“

Angesichts meiner aufkommenden Geilheit und dem dringenden Bedürfnis, mich endlich in die Frau zu ergießen, die mir doch schon so nah war, dachte ich gar nichts mehr, sondern sagte: „Ich sehe alles ein, was du willst.“ Gina setzet daraufhin ein zuckersüßes Lächeln auf und holte einen breiten roten Wollschal hervor mit dem sie mir die Augen verband, sodass er weit über die Nase reichte und ich wirklich nichts mehr sehen konnte. Dann flüsteret sie leise: „So kannst du alles auch intensiver genießen“. Nachdem dies alles verbracht war, führte sie mich zum Sofa, und ich spürte, wie ein Luftzug meine Wange erreichte. Gina flüsterte sodann: „Warte, ich will mir nur noch ein wenig die Hände wärmen, dann will ich die den Himmel auf Erden bereiten.“

Ich musste nicht lange warten, bis eine weiche, warme Hand meinen Penis umschloss und weiche Lippen daran zu saugen begannen. Ich dachte nun gar nichts mehr, sondern gab mich nur der Wonne hin, von diesem wollüstigen Mund oral befriedigt zu werden. Was ich dabei fühlte, kann ich nicht niederschreiben, schon gar nicht hier … aber es war wirklich der „Himmel auf Erden“ für mich - jedenfalls in diesem Moment. Gina musste wahnsinnig erfahren sein, und nichts ist schöner, als eine Frau zu treffen, die wirklich sinnliche Fähigkeiten im Zusammenspiel von Lippen und Zunge entwickelt. Für mich war alles so erregend, das ich mich mich schon nach wenigen Minuten nicht mehr zurückhalten konnte und mich schamlos und ohne jede Scheu in in den Mund ergoss. Für mich war es kein Mund mehr … sondern eine feuchte, lustvolle Grotte, in die ich mich entlud.

Merkwürdig, wie schnell wir Männer nicht mehr an den Menschen denken, der uns da beglückt hat, sondern uns einfach ergossen haben. Ist der Schwall einmal aus dem Körper ausgestoßen, und hat ihn die Frau aufgenommen, dann ist die Person völlig zweitrangig, die uns diesen Gefallen tat. Miene Gedanken wurden jäh unterbrochen, als mir Gina den Schal abnahm und in die Augen sah und ein wenig spitzbübisch sagte: „Nun, mein Herr, waren Sie zufrieden mit dem ersten Akt dieses Stückes? Oder wünschen Sie noch, den zweiten Akt zu sehen?“ Ich hörte ihre Worte nicht, sondern sagte nur enthusiastisch: „Oh Gina, es war himmlisch.“ Dann küsste ich inbrünstig ihre in hellem Violett geschminkten Lippen, drang in ihren Mund ein und durchwühlte ihn mit der Zunge, wobei ich ihren Körper fest an mich drückte.

Nach diesem langen, intensiven Zungenkuss trat Gina einen Schritt zurück und sagte etwas spitzbübisch: „Und dir fällt nichts an mir auf?“ Ich verneinte, denn in der Tat fand ich sie in genau dem Aufzug vor, den sie trug, bevor sie mich so intensiven und lustvoll befriedigte.

Gina schien nach innen zu lachen, während sie vorschlug: „Der zweite Akt spielt im Schlafzimmer – und für den Dritten lasse ich mir noch etwas einfallen. Aber du solltest dich noch duschen, bevor … wir weitermachen.“

Ich ging ins Badezimmer und betrachtet mich in dem riesigen Badespiegel. Mein Penis war immer noch leicht erigiert und gerötet von dem heftigen Ansaugen, aber wie konnte er am Ende blutrot sein? Auch unter der Dusche wollte die Rötung nicht recht verschwinden, und ich musste eine Menge Duschmittel verwenden, um sie restlos zu entfernen. „Lippenstift“, dachte ich, sicher Lippenstift. Lippenstift? Waren Gina Lippen nicht hellviolett geschminkt gewesen? Plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen, was geschehn sein könnte, denn als ich sie küsste, hatte sie nicht den geringsten Spermageschmack im Mund. Einen Moment zweifelte ich noch, doch dann beschloss ich, dem Spiele ein Ende zu bereiten. Ich öffnete die Badezimmertür hastig und wäre durchaus in meinem Bademantel auf die Straße geflohen … doch da stand Gina wie ein Wächter davor. „Du wirst doch den zweiten Akt nicht versäumen wollen, Gerd? Mein Mann wartet schon auf dich, und er ist sehr, sehr neugierig, wie du dich anstellst beim Dreier.“ Sie gluckste vor Lachen: „Und ich auch.“ Dabei zog sie mich am Ohr ins Schlafzimmer, wo ein schöner junger Mann in einem frivolen weiblichen Dessous und halterlosen Strümpfen lag, die Lippen blutrot geschminkt und ganz und gar rasiert. Beim Hineingehen flüsterte Gina mir noch ins Ohr: „Keine Angst, Gerd – es passiert nicht das, was er will, sondern nur das, was ich will.“

Hätte ich gewusst, was das bedeutet, ich wäre nackt durch die Hinterhöfe Gablenbergs entwichen. Aber so war ich eben: Ich habe Frauen vertraut – mein ganzes Leben lang und Gina? Sie benutzte mich wie eine Puppenspielerin, und erst Jahre später erfuhr ich, dass sie gar nicht verheiratet war. Der Mann, mit dem sie mich in dieser Nacht bekannt machte, war eine Zufallsbekanntschaft wie ich auch.
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intime begegnungen

Intime Begegnungen – Lust oder Frust? Hier schreibt der Chef über den Sinn dieser Seite
Die Lust, sich schön zu machen - die Lust, schön zu sein

Recht viele Menschen können heute Lust von Liebe trennen. Vielleicht konnten sie es immer, aber sie durften nicht sagen. Männer wollten nicht als „Lustmolche“ verspottet werden, und Frauen nicht als Schlampen diffamiert.

Das Werkzeug von Mutter Natur, um uns zum Paaren zu veranlassen, heißt Wollust, nicht Liebe. Liebe ist eine Überhöhung eines sozialen Gefühls, der innigen Verbundenheit miteinander. Wenn man so will, haben Sex und Liebe gar nicht viel miteinander zu tun. Auch die Reihenfolge stimmt nicht wirklich: Erst Liebe, dann Sex. In Wahrheit ist es umgekehrt: Erst schüttet unser Körper unser Hirn mit Drogen zu, damit wir meschugge genug sind, uns der Wollust zu unterwerfen. Dann erst entwickeln wir die Liebe füreinander, also den sozialen Klebstoff, der uns aneinanderbindet.

Causal Dating ist der Ausdruck einer Zeit, die Lust von Liebe zu trennen weiß. Das Märchen, eine Frau müsse erst in Liebe zu einem Mann verfallen, bevor sie sich hingibt, ist ziemlicher Unsinn. Denn nicht Liebe, sondern die Vorstufe von Sex, die Geilheit, ist nötig, um den Körper in Stimmung zu bringen. Fast ein Jahrhundert war man der festen Überzeugung, Frauen würden überhaupt nicht geil. „Das sexuelle Verlangen des gesunden und wohlerzogenen Weibes ist ein Geringes“, schrieb Ende des 19. Jahrhunderts sinngemäß ein bekannter Psychiater.

Frauen sind die eigentlich entscheidenden Kräfte in der gesamten Szenerie des „Casual Dating“, wie auch aller anderen erotischen Affären. Wenn Sie sich nicht in das Spiel einbringen, ist der „Markt“ gestorben. Ob es nun „sozial korrekt“ ist oder nicht: nahezu das gesamte Marktgeschehen auf dem Tummelplatz Leidenschaften, Lüste und Beziehungen liegt in den Händen der Frauen, die sich diesem Markt öffnen.

Weil das so ist, kann auf diesem Liebesmarkt alles Geschehen – oder gar nichts. Ich hoffe sehr, dass diese Mischung von Unterhaltung und Information dazu beiträgt, Ihnen klarzumachen, wie wichtig es ist, Causal Dating richtig einzuordnen. Es ist ein Spiel mit der Lust auf einem hohen Niveau – mit Frust und Lust, Gefahren und Erleuchtungen.

In diesem Sinne – werden Sie intim, und sündigen Sie aus vollem Herzen, um das ganze Vergnügen einzuheimsen.