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Eine Frau-Frau-Verführung im trunkenen Zustand

Geschrieben von Isidora Fecekazi • Donnerstag, 12. Dezember 2013 • Kategorie: casual dating - short story
Lass das - ich bin nicht lesbisch ...

Ich saß mit Cathy auf der Couch, völlig betrunken. Die Gegenstände im Raum verschwammen vor meinen Augen, und meine Worte perlten nicht mehr so klar aus meinem Mund, wie ich es gewohnt war. Das Merkwürdigste aber war, dass ich mich nicht wehrte, als Cathy begann, mit dem, Finger über mein Höschen zu streichen, und es schließlich beiseite schob.

„Was tust du da?“, fragte ich so empört, wie es in meinem Zustand noch ging, und versuchte zugleich, ihre Hand fortzuschieben. „Ich befingere dich“, erklärte Cathy kühl. Ihre Hand lag weiterhin zwischen meinen Schenkeln, und ich lallte: „Aber warum willst du mich fingern? Ist doch blöd!“

„Ist nicht blöd“, sagte sie, „tut dir gut“, und dabei fuhr sie fort, meine Muschi zu streicheln. Ich protestierte erneut: „Aber Cathy, ich bin in keiner Weise lesbisch, wirklich nicht … denk mal daran, dass ich verheiratet bin.“

„Du musst nicht lesbisch sein“, antwortete Cathy, „es ist einfach ein bisschen Muschi streicheln, nur dass es viel schöner für dich ist, wenn ich dich streichle – und vor allem viel aufregender.“

Ich wandte mich zu ihr, setzte ein ernstes Gesicht auf und sagte: „Nein. Wenn ich es brauche, dann mache ich es mir selbst, aber bitte nicht jetzt und nicht mir dir … wirklich nicht.“

Cathy betrachtete mich aus schmalen Augenschlitzen, ließ aber ihre Hand dort, wo sie war. „Nicht mit mir? Machst du es etwa mit einer anderen?“, fragte sie knapp.

Nüchtern hätte ich jetzt erklärt, wie ich es gemeint hatte, aber in meinem Zustand war die Sache aussichtslos. Ich versuchte, nachzudenken, so gut es ging. Was wäre, wenn ich nichts getrunken hätte? Wollte ich es nun oder nicht? Ich gab mir einen Ruck in die Gegenrichtung und sagte so kühl, wie es mir möglich war: „Nein Cathy, es hat nichts damit zu tun, du bist die Einzige, mit der ich es versuchen würde. Aber wir sind betrunken und könnten es morgen bereuen.“

Cathy sagte gar nichts, sonder strich mit ihrer Hand weiter sanft über meine Schenkel. Ich würde sie jetzt zusammenpressen … doch ich konnte s nicht. Im Gegenteil gewährte ich Cathy mehr Raum, und ihre Finger begannen, meine Schamlippen zu teilen. „Dafür, dass du jetzt nichts von mir willst, bist du aber ganz schön feucht, meine Liebe“, sagte sie etwas spöttisch.

Ich protestierte noch einmal, doch Cathy verschloss meinen Mund durch einen Kuss, und es dauerte nicht lange, bis sie ihre Zunge überall in meiner Mundhöhle hatte, während ihr Zeigefinger sich den Weg bahnte, den meine Feuchtigkeit ihr wies.

Plötzlich hörte sie auf, mich zu küssen, zog den Finger wieder zurück, und sagte mir kalt und direkt: „Na, mein Fräulein, soll ich dir wirklich nicht zeigen, was du bisher versäumt hast?“ Ich sah sie nicht einmal mehr an, als ich lüstern keuchte: „Ja, bitte, bitte, ich will es … ich will es.“

Es war der letzte Satz, den ich in Worte fassen konnte, bevor ich am nächsten Morgen völlig erschöpft aufwachte. Der Rest war war süßes, unartikuliertes Stöhnen einer hungrigen Seele, die nach Lust gierte.

Anmerkung: Was ist dies? Dies ist eine Kurzgeschichte in genau 500 Wörtern über eine Frau-Frau-Verführung. Wenn sie auch eine erotische, aber nicht pornografische Geschichte mit exakt 500 Wörtern (ohne Überschrift) schreiben können, dann reichen Sie diese bitte ein. Eine Langversion finden Sie in der Liebeszeitung.

Wir nehmen Kurzgeschichten zu 500 Wörtern ohne pornografischen Inhalt zu folgenden Themen:

Sie verführt Ihn.
Sie verführt Sie.
Sie verführt Paar.

Er verführt Sie.
Er verführt Ihn.
Er verführt Paar.

Paar verführt Paar.
Paar verführt Ihn.
Paar verführt Sie.

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intime begegnungen

Intime Begegnungen – Lust oder Frust? Hier schreibt der Chef über den Sinn dieser Seite
Die Lust, sich schön zu machen - die Lust, schön zu sein

Recht viele Menschen können heute Lust von Liebe trennen. Vielleicht konnten sie es immer, aber sie durften nicht sagen. Männer wollten nicht als „Lustmolche“ verspottet werden, und Frauen nicht als Schlampen diffamiert.

Das Werkzeug von Mutter Natur, um uns zum Paaren zu veranlassen, heißt Wollust, nicht Liebe. Liebe ist eine Überhöhung eines sozialen Gefühls, der innigen Verbundenheit miteinander. Wenn man so will, haben Sex und Liebe gar nicht viel miteinander zu tun. Auch die Reihenfolge stimmt nicht wirklich: Erst Liebe, dann Sex. In Wahrheit ist es umgekehrt: Erst schüttet unser Körper unser Hirn mit Drogen zu, damit wir meschugge genug sind, uns der Wollust zu unterwerfen. Dann erst entwickeln wir die Liebe füreinander, also den sozialen Klebstoff, der uns aneinanderbindet.

Causal Dating ist der Ausdruck einer Zeit, die Lust von Liebe zu trennen weiß. Das Märchen, eine Frau müsse erst in Liebe zu einem Mann verfallen, bevor sie sich hingibt, ist ziemlicher Unsinn. Denn nicht Liebe, sondern die Vorstufe von Sex, die Geilheit, ist nötig, um den Körper in Stimmung zu bringen. Fast ein Jahrhundert war man der festen Überzeugung, Frauen würden überhaupt nicht geil. „Das sexuelle Verlangen des gesunden und wohlerzogenen Weibes ist ein Geringes“, schrieb Ende des 19. Jahrhunderts sinngemäß ein bekannter Psychiater.

Frauen sind die eigentlich entscheidenden Kräfte in der gesamten Szenerie des „Casual Dating“, wie auch aller anderen erotischen Affären. Wenn Sie sich nicht in das Spiel einbringen, ist der „Markt“ gestorben. Ob es nun „sozial korrekt“ ist oder nicht: nahezu das gesamte Marktgeschehen auf dem Tummelplatz Leidenschaften, Lüste und Beziehungen liegt in den Händen der Frauen, die sich diesem Markt öffnen.

Weil das so ist, kann auf diesem Liebesmarkt alles Geschehen – oder gar nichts. Ich hoffe sehr, dass diese Mischung von Unterhaltung und Information dazu beiträgt, Ihnen klarzumachen, wie wichtig es ist, Causal Dating richtig einzuordnen. Es ist ein Spiel mit der Lust auf einem hohen Niveau – mit Frust und Lust, Gefahren und Erleuchtungen.

In diesem Sinne – werden Sie intim, und sündigen Sie aus vollem Herzen, um das ganze Vergnügen einzuheimsen.