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Eine Frau-Frau-Verführung im trunkenen Zustand

Lass das - ich bin nicht lesbisch ...

Ich saß mit Cathy auf der Couch, völlig betrunken. Die Gegenstände im Raum verschwammen vor meinen Augen, und meine Worte perlten nicht mehr so klar aus meinem Mund, wie ich es gewohnt war. Das Merkwürdigste aber war, dass ich mich nicht wehrte, als Cathy begann, mit dem, Finger über mein Höschen zu streichen, und es schließlich beiseite schob.

„Was tust du da?“, fragte ich so empört, wie es in meinem Zustand noch ging, und versuchte zugleich, ihre Hand fortzuschieben. „Ich befingere dich“, erklärte Cathy kühl. Ihre Hand lag weiterhin zwischen meinen Schenkeln, und ich lallte: „Aber warum willst du mich fingern? Ist doch blöd!“

„Ist nicht blöd“, sagte sie, „tut dir gut“, und dabei fuhr sie fort, meine Muschi zu streicheln. Ich protestierte erneut: „Aber Cathy, ich bin in keiner Weise lesbisch, wirklich nicht … denk mal daran, dass ich verheiratet bin.“

„Du musst nicht lesbisch sein“, antwortete Cathy, „es ist einfach ein bisschen Muschi streicheln, nur dass es viel schöner für dich ist, wenn ich dich streichle – und vor allem viel aufregender.“

Ich wandte mich zu ihr, setzte ein ernstes Gesicht auf und sagte: „Nein. Wenn ich es brauche, dann mache ich es mir selbst, aber bitte nicht jetzt und nicht mir dir … wirklich nicht.“

Cathy betrachtete mich aus schmalen Augenschlitzen, ließ aber ihre Hand dort, wo sie war. „Nicht mit mir? Machst du es etwa mit einer anderen?“, fragte sie knapp.

Nüchtern hätte ich jetzt erklärt, wie ich es gemeint hatte, aber in meinem Zustand war die Sache aussichtslos. Ich versuchte, nachzudenken, so gut es ging. Was wäre, wenn ich nichts getrunken hätte? Wollte ich es nun oder nicht? Ich gab mir einen Ruck in die Gegenrichtung und sagte so kühl, wie es mir möglich war: „Nein Cathy, es hat nichts damit zu tun, du bist die Einzige, mit der ich es versuchen würde. Aber wir sind betrunken und könnten es morgen bereuen.“

Cathy sagte gar nichts, sonder strich mit ihrer Hand weiter sanft über meine Schenkel. Ich würde sie jetzt zusammenpressen … doch ich konnte s nicht. Im Gegenteil gewährte ich Cathy mehr Raum, und ihre Finger begannen, meine Schamlippen zu teilen. „Dafür, dass du jetzt nichts von mir willst, bist du aber ganz schön feucht, meine Liebe“, sagte sie etwas spöttisch.

Ich protestierte noch einmal, doch Cathy verschloss meinen Mund durch einen Kuss, und es dauerte nicht lange, bis sie ihre Zunge überall in meiner Mundhöhle hatte, während ihr Zeigefinger sich den Weg bahnte, den meine Feuchtigkeit ihr wies.

Plötzlich hörte sie auf, mich zu küssen, zog den Finger wieder zurück, und sagte mir kalt und direkt: „Na, mein Fräulein, soll ich dir wirklich nicht zeigen, was du bisher versäumt hast?“ Ich sah sie nicht einmal mehr an, als ich lüstern keuchte: „Ja, bitte, bitte, ich will es … ich will es.“

Es war der letzte Satz, den ich in Worte fassen konnte, bevor ich am nächsten Morgen völlig erschöpft aufwachte. Der Rest war war süßes, unartikuliertes Stöhnen einer hungrigen Seele, die nach Lust gierte.

Anmerkung: Was ist dies? Dies ist eine Kurzgeschichte in genau 500 Wörtern über eine Frau-Frau-Verführung. Wenn sie auch eine erotische, aber nicht pornografische Geschichte mit exakt 500 Wörtern (ohne Überschrift) schreiben können, dann reichen Sie diese bitte ein. Eine Langversion finden Sie in der Liebeszeitung.

Wir nehmen Kurzgeschichten zu 500 Wörtern ohne pornografischen Inhalt zu folgenden Themen:

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