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Meine ersten schmutzigen Gedanken beim Anblick einer Frau

Geschrieben von Ubomi Ulobi • Montag, 27. August 2012 • Kategorie: casual dating geheimnisse
Diese Geschichte habe ich von einem Freund, der eine Weile süchtig nach "Weiblicher Führung" war. Wie es dazu kam? Nun, das könnt ihr selber lesen.

Die Strapse - kaum ein Mann kann ihnen widerstehen


Ich lag auf dem Boden des Vorraums, halb noch ein Kind, halb erwachsen, und sah mir eine Illustrierte an. Mutter hatte wenig Zeit, und gerade war eine Klientin in ihre Kanzlei gekommen, die ein wenig warten musste.

Meine Augen wanderten an ihren nylonbestrumpften Beinen hoch, und ich sah verblüfft, dass ich von meinem Standort ihre Schenkel sehen konnte, die sie wenig damenhaft abspreizte. Ich konnte sehen, dass die Nylons oben an schwarzen Bändern befestigt waren, und offenbar trug sie nicht das, was man damals „einen Schlüpfer“ nannte.

Plötzlich bemerkte ich, wie mein Hirn zu rotieren begann, wie mir Blut ins Gesicht schoss und ich keinen sehnlichen Wunsch hatte, als zu ihr zu kriechen und … ich wusste nicht einmal, was ich dann eigentlich wollte. Aber die Nähe zu den schwarzen Bändern, die ihre Strümpfe hielten, schienen mir wie ein Signal zu sein, wo sich diese wunderbaren Stellen befanden, von denen die Jungs einander erzählten.

Die Dame war offenbar amüsiert über meine verstohlenen Blicke, und sie zog die Beine nicht zusammen, um mir die Einblicke zu entziehen, sondern strich sich über die Schenkel, so, als wolle sie die Strümpfe glätten. Das Geräusch der sich öffnenden Tür zur Kanzlei beendete das Streicheln, und ich blickte verstohlen zurück in die Illustrierte.

Ich muss gestehen, dass sich dies Erlebnis in meinem Hirn festbiss und mich auch Jahre später nicht losließ. Doch es sollte Jahre dauern, bis ich tatsächlich auf allen Vieren zu einer Dame kroch, um mich langsam an ihren Beinen „hoch zu küssen“ und mich endlich an dem berauschte, wonach ich verlangte. Dieses Erlebnis wirkte wie eine Droge auf mich, und ich konnte kaum noch einen anderen Gedanken fassen, als dieses Erlebnis zu wiederholen. Als Folge verdüsterte sich mein Gemütszustand immer mehr und auch mein bescheidenes Vermögen war bald aufgezehrt.

Eines Tages fiel mir wie Schuppen von den Augen, was aus mir geworden war: ein elender Wurm, der sich vor geldgierigen Frauen erniedrigte, um sich die Träume der frühen Jahre zu erfüllen.

Ich brach mit dem Leben, das ich führte, und zog in eine neue Stadt, wo ich bald eine „feste Freundin“ fand. Mit ihr entdeckte ich, wie wundervoll es sein kann, eine ganz gewöhnliche, erfüllende Liebe zu erleben. Und heute? Meine Liebste trägt gerne Strapse für mich, und ab und an spielen wir auch noch das Spiel, das meinen ersten schmutzigen Gedanken entsprang.


Das Magazin Mehrhaut.de hat das © 2012 auf diese Geschichte.

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Recht viele Menschen können heute Lust von Liebe trennen. Vielleicht konnten sie es immer, aber sie durften nicht sagen. Männer wollten nicht als „Lustmolche“ verspottet werden, und Frauen nicht als Schlampen diffamiert.

Das Werkzeug von Mutter Natur, um uns zum Paaren zu veranlassen, heißt Wollust, nicht Liebe. Liebe ist eine Überhöhung eines sozialen Gefühls, der innigen Verbundenheit miteinander. Wenn man so will, haben Sex und Liebe gar nicht viel miteinander zu tun. Auch die Reihenfolge stimmt nicht wirklich: Erst Liebe, dann Sex. In Wahrheit ist es umgekehrt: Erst schüttet unser Körper unser Hirn mit Drogen zu, damit wir meschugge genug sind, uns der Wollust zu unterwerfen. Dann erst entwickeln wir die Liebe füreinander, also den sozialen Klebstoff, der uns aneinanderbindet.

Causal Dating ist der Ausdruck einer Zeit, die Lust von Liebe zu trennen weiß. Das Märchen, eine Frau müsse erst in Liebe zu einem Mann verfallen, bevor sie sich hingibt, ist ziemlicher Unsinn. Denn nicht Liebe, sondern die Vorstufe von Sex, die Geilheit, ist nötig, um den Körper in Stimmung zu bringen. Fast ein Jahrhundert war man der festen Überzeugung, Frauen würden überhaupt nicht geil. „Das sexuelle Verlangen des gesunden und wohlerzogenen Weibes ist ein Geringes“, schrieb Ende des 19. Jahrhunderts sinngemäß ein bekannter Psychiater.

Frauen sind die eigentlich entscheidenden Kräfte in der gesamten Szenerie des „Casual Dating“, wie auch aller anderen erotischen Affären. Wenn Sie sich nicht in das Spiel einbringen, ist der „Markt“ gestorben. Ob es nun „sozial korrekt“ ist oder nicht: nahezu das gesamte Marktgeschehen auf dem Tummelplatz Leidenschaften, Lüste und Beziehungen liegt in den Händen der Frauen, die sich diesem Markt öffnen.

Weil das so ist, kann auf diesem Liebesmarkt alles Geschehen – oder gar nichts. Ich hoffe sehr, dass diese Mischung von Unterhaltung und Information dazu beiträgt, Ihnen klarzumachen, wie wichtig es ist, Causal Dating richtig einzuordnen. Es ist ein Spiel mit der Lust auf einem hohen Niveau – mit Frust und Lust, Gefahren und Erleuchtungen.

In diesem Sinne – werden Sie intim, und sündigen Sie aus vollem Herzen, um das ganze Vergnügen einzuheimsen.