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Schweden: Freier-Bestrafungen schützen nicht vor Puffbesuchen

Schweden, das angebliche „Vorbild“ bei der Bekämpfung der Prostitution, kann offenbar in der Praxis keine Erfolge bei der Kriminalisierung von sogenannten „Freiern“ vorweisen. Wie aus verschiedenen Medien hervorgeht, liegen die schwedischen Männer weiterhin in der Spitzengruppe der europäischen Puffbesucher. Als Quelle wird von verschiedenen Medien die spanische Hurenorganisation „Apramp“ genannt. Neben Schweden (13 Prozent Bordellkunden) wurden die Niederlande (14 Prozent) und Österreich (15 Prozent) genannt. Die Schweizer Männer gaben zu 19 Prozent an, wenigstens einmal Puffgänger gewesen zu sein, und die Spanier selbst gelten als Europameister in der Sparte „Bordellbesuche“: 39 Prozent gaben an, schon einmal Kunde einer Prostituierten gewesen zu sein.

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Kommentare

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Andy am :

Traurig is nur, dass die schwedische Regierung wohl nicht daraus lernt. Der Mensch sollte frei sein um zu tun nach was es ihm ist. Und Sex sollte nichts verwerfliches sein, gerade in Schweden ist diese Doppelmoral sehr auffällig.

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