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Nun bis du im Bett mit dem Typen – was tust du da eigentlich?

Rachel Kramer Bussel stellt sich eine Frage, die sich nicht nur Frauen, sondern auch Männer gelegentlich stellen – vor allem solche, die relativ häufig von Bett zu Bett hüpfen:

Während des letzten Jahres fand ich mich viel zu oft hellwach neben jemandem wieder, mit dem ich gerade Sex gehabt hatte und versuchte herauszufinden, ob ich eigentlich dort hingehörte


Sehr viele Frauen und immer mehr Männer kennen die Situation: Irgendwie knistert es beim Date, und Sex kriegt man nicht alle Tage, also geht man miteinander ins Bett. Man schlägt sich recht und schlecht durch, und sicher, ein bisschen Wonne fällt auch ab – aber lohnt sich der Aufwand dafür? Es gibt ja immer einen nächsten Tag, und das ist der Mensch neben einem dann plötzlich recht fremd – und der Aufwand, an nächsten Tag die Kurve zu kriegen, ist ungleich höher.

Die schönste Sache der Welt? Ja, wenn sie wirklich immer schön wäre – aber es gibt eben nicht nur Prädikatsliebhaber oder Fünf-Sterne-Geliebte. Die meisten Menschen sind eben Laien auf dem Gebiet des Lust-Entertainments, und das ist auch gut so. Nur – warum sind dann eigentlich so viele Frauen und Männer wild darauf, ihre Datingpartner „flachzulegen“?

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