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Mein erstes Mal: Scharfe rote Krallen im Männerrücken



Seit ich ungefähr 21 war und meinen pietistischen Eltern endlich entflohen war, habe ich mich für Männer immer aufreizend zurechtgemacht. Meine Lippen, meine Fingernägel und meine Zehennägel habe ich seit damals immer blutrot angemalt. Am Anfang habe ich noch gedacht: „Na, Isi, das sieht doch ein bisschen übertrieben aus“, aber die Männerblicke, die ich einfing, waren so wild, dass ich noch ein bisschen mehr übertrieb. Damals wurde ich gerade Sekretärin, und bei den modernen elektrischen Schreibmaschinen konnte ich mir endlich lange, spitze Fingernägel leisten.

Klar hatte ich damals auch viele Verabredungen mit Männern, die meine schicken Nägel bewunderten und sich auch mal ein bisschen kratzen ließen. Doch einmal, im Sommer, hatte ich ein ganz besonderes Date: Ich trug absichtlich keinen BH, damit meine Brüste unter dem leichten Sommerkleid hervorstanden. Normalerweise gucken die Männer dann auf meine Brüste und kommen gar nicht los davon, und nach einer Weile bekommen sie Spendierhosen und kaufen mir etwas Schönes. Doch der smarte Geschäftsmann, mit dem ich mich traf, sah nicht auf meine Brüste, sondern unverwandt auf meine spitzen Fingernägel. Ich bemerkte, wie seien Hände zu zittern begannen, als er seine Kaffeetasse hob, und wie er errötete, als ich ihm in die Augen sah.

Ihr habt sicher schon gemerkt: Ich spiele mit den Männern so lange, bis sie spendabel werden. Auf die Art bin ich schon an manchen schönen Schmuck gekommen oder was mir sonst gut und teuer ist. Na, da kam mir der Typ gerade recht. Wenn er meine Fingernägel bewunderte, dann sollte er sie haben. Aber zuerst wollte ich noch mal probieren, ob ich mich wirklich nicht geirrt hatte. Ich fuhr mir also leicht durch meine schulterlangen Haare und sorgte dafür, dass meine Nägel dabei deutlich zur Geltung kamen. Der Blick meines Gegenübers hob sich sofort, und er bemühte sich krampfhaft, Haltung zu bewahren. Nun ging ich aufs Ganze: ich griff nach seiner Hand, sah ihm in die Augen und drückte meine Fingernägel leicht in seinen Handrücken. Es dauerte nur wenige Minuten, bis ihm der Schweiß ausbrach und er heiser sagte: „Nicht hier …“

Sofort zog ich meine Hand zurück, und kaum hatte ich dies getan, begann er zu stottern: „Ich würde die bitten, damit an einem anderen Ort fortzufahren, wenn Sie mögen“. Ich musste innerlich grinsen. Der Typ war unglaublich schmerzgeil und gierte so nach meinen Krallen, dass er sich kaum noch halten konnte, und blieb trotzdem übermäßig höflich. Ich bewegte meine Fingernägel dezent, aber deutlich krallend in seien Richtung, woraufhin bereits wieder der Schweiß ausbrach. Was ich mir wohl wünschen könnte, wenn ich ihm die Gunst schenken würde, seinen nackten Körper zu zerkratzen? Na, ich rechnete mal 50 Euro pro Finger, und sagte eher scherzhaft: „Ich könnte einen mittelgroßen Diamantring brauchen, hier, für meinen linken Ringfinger.“ Als ich sein Zögern bemerkte, drückte ich ihm den Zeigefinger so tief in seien Haut, dass er sich nur noch mühsam beherrschen konnte, nicht laut aufzuschreien. Danach sagte er sehr leise: „Auf dem Weg zu meinem Hotel beim Juwelier … gehen wir?“

Was soll ich euch sagen? Ich bekam nicht nur meinen Ring, sondern einen Liebhaber, der immer bei mir anklopfte, wenn er in der Stadt war. Ja, er übernachtete sogar wieder im gleichen Hotel. Es machte ihm wohl nichts aus, wenn das Zimmermädchen morgens die blutbefleckten Laken abziehen musste, die meine Fingernägel nach etlichen tiefen Kratzern auf seinem Rücken hinterlassen hatten. Ich durfte sogar jedes Mal mit ihm frühstücken, damit er noch einmal sehnsuchtsvoll einen Blick auf die scharfen roten Krallen werfen konnte, mit dem ich ihn die Nacht ohne Ende malträtiert hatte.

Die Redaktion weist darauf hin, dass es sich bei den Beiträgen von Isi um reine Fiktion handelt.

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