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Das Geschäft mit der käuflichen Liebe boomt – in Österreich

Wann und wie will der Mann Sex? Die Frage ist nicht immer leicht zu beantworten – auch für die Polizei und für die Hureorganisationen in Österreich nicht. Doch der Markt der käuflichen Liebe scheint in mehrere Teile zu zerfallen: „Ganz unten“ gibt es die zahnlosen Schmuddelhuren, die sich bereits ab fünf Euro prostituieren, ganz oben die schicken Transen, die bis zu 1000 Euro für lustvolle Liebesdienste verlangen. Dabei dürfte die Luxusprostitution allerdings noch nicht mitgerechnet sein, in der noch bei Weiten höhere Beträge pro Nacht gezahlt würden, wie Insiderkreise wissen wollten.

Was geschieht im Mittelfeld, im „ganz normalen“ Markt täglicher Männerlust? Es sind längst nicht mehr betrunkene Fußballfans, die mit dem frischen Mut des alkoholisierten Hirns ins Bordell gehen, sondern Angestellte, die ihre Mittagspause mit einem Bordellbesuch versüßen – dann merkt die Ehefrau garantiert nichts.

Wer den Sex schick genießen will, geht natürlich nicht in gewöhnliche Bordelle. Außer den in Österreich etablierten Eskort-Agenturen bieten vor allem erotische Wellness-Oasen sinnliche Begegnungen in angenehmer Atmosphäre. Die „Tiroler Tageszeitung“ berichtete ausführlich, über die Licht- und Schattenseite der Prostitution in Österreich. Die klassische Wiener Hure allerdings wird man bald vergeblich suchen: Nur noch vier Prozent der Prostituierten seien Österreicherinnen, schrieb die Zeitung.

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Kommentare

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Markus vom Sexspielzeug Blog am :

Wann boomt das Geschäft den nicht ;-)
Käufliche liebe gab es schon immer und wird es immer geben. Es wird immer boomen. Auch klar ist das es für leute bei dennen Geld keine rolle spielt ein angbot geben muss. Die wollen ja nicht mit jeder x belibiegen, welche sich ein normaler leisten kann ins bett ;-)

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