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Was kostet eigentlich ein erotisches Date?

Geschrieben von Induna • Mittwoch, 14. September 2011 • Kategorie: casual dating geheimnisse
Was kostet eigentlich ein erotisches Date? Ja, das wüsste ich auch gerne. Denn als „Dates“ werden heute auch schon Hurenkontakte bezeichnet, die nach Zeit abgerechnet werden. Da fragt sich natürlich für Mann und Maus: Ist es ökonomisch sinnvoll, Dates zu „ersteigern“, wenn man die „Begleitung“ auch gegen Bargeld bekommt und dabei auch noch weiß, dass man nicht „über den Tisch gezogen wird“?



C-Date your casual dating site
Wollen Sie eine ganz ehrliche Antwort? Die kleinen und großen Betrügereien mit „Dates gegen Bezahlung“ sind online wesentlich leichter zu verschleiern als im realen Leben. Wer also ein „Date gegen Bezahlung“ eingeht, sollte vorher prüfen, ob er eine Dame nicht gleich zu ihrem üblichen Stundentarif trifft.

Natürlich kann man sich auch ein schönes Date gestalten, wenn man eine Dame bei einer Agentur wie C-Date von sich überzeugt. Nun, ich sage mal: jeder nach seinem Geschmack – romantischer ist es natürlich bei einer Online-Agentur für Gelegenheits-Dates – hier ist das „Ende offen“, und oftmals geht es ja nun wirklich nicht nur darum, für zwei Stunden im „siebten Himmel“ zu sein, nicht wahr?

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1 Kommentare

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  1. Da frage ich mich doch, was sich manche Männer vorstellen wenn sie solch einen Service in Anspruch nehmen. Schließlich ist das Ziel eines solchen Treffens doch von Anfang an klar - oder sollte es zumindest sein. Wenn dann noch Geld im Spiel ist... naja.. Wozu gibt es Seiten wie (beispielsweise Bordellführer)? Da kann man(n) einfach einen Kontakt suchen und sich auch gleich über die "Folgekosten" informieren!

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intime begegnungen

Intime Begegnungen – Lust oder Frust? Hier schreibt der Chef über den Sinn dieser Seite
Die Lust, sich schön zu machen - die Lust, schön zu sein

Recht viele Menschen können heute Lust von Liebe trennen. Vielleicht konnten sie es immer, aber sie durften nicht sagen. Männer wollten nicht als „Lustmolche“ verspottet werden, und Frauen nicht als Schlampen diffamiert.

Das Werkzeug von Mutter Natur, um uns zum Paaren zu veranlassen, heißt Wollust, nicht Liebe. Liebe ist eine Überhöhung eines sozialen Gefühls, der innigen Verbundenheit miteinander. Wenn man so will, haben Sex und Liebe gar nicht viel miteinander zu tun. Auch die Reihenfolge stimmt nicht wirklich: Erst Liebe, dann Sex. In Wahrheit ist es umgekehrt: Erst schüttet unser Körper unser Hirn mit Drogen zu, damit wir meschugge genug sind, uns der Wollust zu unterwerfen. Dann erst entwickeln wir die Liebe füreinander, also den sozialen Klebstoff, der uns aneinanderbindet.

Causal Dating ist der Ausdruck einer Zeit, die Lust von Liebe zu trennen weiß. Das Märchen, eine Frau müsse erst in Liebe zu einem Mann verfallen, bevor sie sich hingibt, ist ziemlicher Unsinn. Denn nicht Liebe, sondern die Vorstufe von Sex, die Geilheit, ist nötig, um den Körper in Stimmung zu bringen. Fast ein Jahrhundert war man der festen Überzeugung, Frauen würden überhaupt nicht geil. „Das sexuelle Verlangen des gesunden und wohlerzogenen Weibes ist ein Geringes“, schrieb Ende des 19. Jahrhunderts sinngemäß ein bekannter Psychiater.

Frauen sind die eigentlich entscheidenden Kräfte in der gesamten Szenerie des „Casual Dating“, wie auch aller anderen erotischen Affären. Wenn Sie sich nicht in das Spiel einbringen, ist der „Markt“ gestorben. Ob es nun „sozial korrekt“ ist oder nicht: nahezu das gesamte Marktgeschehen auf dem Tummelplatz Leidenschaften, Lüste und Beziehungen liegt in den Händen der Frauen, die sich diesem Markt öffnen.

Weil das so ist, kann auf diesem Liebesmarkt alles Geschehen – oder gar nichts. Ich hoffe sehr, dass diese Mischung von Unterhaltung und Information dazu beiträgt, Ihnen klarzumachen, wie wichtig es ist, Causal Dating richtig einzuordnen. Es ist ein Spiel mit der Lust auf einem hohen Niveau – mit Frust und Lust, Gefahren und Erleuchtungen.

In diesem Sinne – werden Sie intim, und sündigen Sie aus vollem Herzen, um das ganze Vergnügen einzuheimsen.