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EscortLady sein oder einen anständigen Beruf haben?

Geschrieben von Ubomi Ulobi • Freitag, 2. September 2011 • Kategorie: casual dating bezahlt
Im folgenden Artikel, der uns im Original vorliegt, schreibt eine Frau von 34 über den "Ausstieg" aus dem Escort-Job - und ihren Wiedereinstieg.

Das Leben, das ich die letzten acht Monate führte, war in einer fremden Galaxie statt, weit entfernt von der Behaglichkeit und der Freude, die ich gewohnt bin. Das neue Leben hat etwas vom Leben auf einem fremden Planeten ohne Sauerstoff mit Millionen von fleischfressenden Außerirdischen.

Jawohl Leute, es ist so schlimm!


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Die Existenz als anständige Frau, die neun Stunden an fünf Tagen arbeitet, ist kein Traum, sondern ein Albtraum. Wer immer die Idee aufbrachte, mit dem „Anschaffen gehen“ aufzuhören, gehört in den Hintern getreten. Diese Art zu leben, verbunden mit Kampf und emotionaler Qual ist nichts für mich. Jeden Morgen um 4:30 aufstehen, eine Stunde Fahrzeit, niedriger Lohn in einem stressigen Job, und 24 Stunden am Tag unglücklich sein, das ist die Realität. Und das alles nur, um eine anständige Frau zu sein, ein anerkanntes Mitglied der Gemeinschaft?

Ich bin jetzt 34, und muss mich im neuen Job sogar noch von meinen Eltern unterstützen lassen – das Geld reicht nicht. Meine Zweifel, aus dem Escort-Job auszusteigen, waren immer vorhanden, und nun bedauere ich, ausgestiegen zu sein.

Noch vor ein paar Wochen machte ich 600 Euro an einem Tag – zwei Kunden je zwei Stunden. Und jetzt? So viel verdiene ich gerade mal in 14 Tagen – so und jetzt rechnet mal nach!

Wisst ihr was? Ich gehe zurück in den alten Job, echt.


(Dieser Artikel ist nicht von mir. Es handelt sich um eine Übersetzung aus dem Englischen von einem vorliegenden Originaldokument)

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intime begegnungen

Intime Begegnungen – Lust oder Frust? Hier schreibt der Chef über den Sinn dieser Seite
Die Lust, sich schön zu machen - die Lust, schön zu sein

Recht viele Menschen können heute Lust von Liebe trennen. Vielleicht konnten sie es immer, aber sie durften nicht sagen. Männer wollten nicht als „Lustmolche“ verspottet werden, und Frauen nicht als Schlampen diffamiert.

Das Werkzeug von Mutter Natur, um uns zum Paaren zu veranlassen, heißt Wollust, nicht Liebe. Liebe ist eine Überhöhung eines sozialen Gefühls, der innigen Verbundenheit miteinander. Wenn man so will, haben Sex und Liebe gar nicht viel miteinander zu tun. Auch die Reihenfolge stimmt nicht wirklich: Erst Liebe, dann Sex. In Wahrheit ist es umgekehrt: Erst schüttet unser Körper unser Hirn mit Drogen zu, damit wir meschugge genug sind, uns der Wollust zu unterwerfen. Dann erst entwickeln wir die Liebe füreinander, also den sozialen Klebstoff, der uns aneinanderbindet.

Causal Dating ist der Ausdruck einer Zeit, die Lust von Liebe zu trennen weiß. Das Märchen, eine Frau müsse erst in Liebe zu einem Mann verfallen, bevor sie sich hingibt, ist ziemlicher Unsinn. Denn nicht Liebe, sondern die Vorstufe von Sex, die Geilheit, ist nötig, um den Körper in Stimmung zu bringen. Fast ein Jahrhundert war man der festen Überzeugung, Frauen würden überhaupt nicht geil. „Das sexuelle Verlangen des gesunden und wohlerzogenen Weibes ist ein Geringes“, schrieb Ende des 19. Jahrhunderts sinngemäß ein bekannter Psychiater.

Frauen sind die eigentlich entscheidenden Kräfte in der gesamten Szenerie des „Casual Dating“, wie auch aller anderen erotischen Affären. Wenn Sie sich nicht in das Spiel einbringen, ist der „Markt“ gestorben. Ob es nun „sozial korrekt“ ist oder nicht: nahezu das gesamte Marktgeschehen auf dem Tummelplatz Leidenschaften, Lüste und Beziehungen liegt in den Händen der Frauen, die sich diesem Markt öffnen.

Weil das so ist, kann auf diesem Liebesmarkt alles Geschehen – oder gar nichts. Ich hoffe sehr, dass diese Mischung von Unterhaltung und Information dazu beiträgt, Ihnen klarzumachen, wie wichtig es ist, Causal Dating richtig einzuordnen. Es ist ein Spiel mit der Lust auf einem hohen Niveau – mit Frust und Lust, Gefahren und Erleuchtungen.

In diesem Sinne – werden Sie intim, und sündigen Sie aus vollem Herzen, um das ganze Vergnügen einzuheimsen.