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Was kostet den der Sex mit "soliden" Frauen?

Geschrieben von Induna • Mittwoch, 24. August 2011 • Kategorie: casual dating geheimnisse
Angeblich kostet der Sex mit einer ganz normalen Frau dem Manne die die Freiheit. Das passiert nicht an einem Tag, sondern sozusagen mithilfe der Salamitaktik: Sex verweigern und gucken, ob man was dafür bekommt, nach und nach immer mehr fordern und immer weniger dafür geben – oder eben heiraten.

Ob es stimmt? Bevor ihr mich lyncht, Leute, die Theorie dazu stammt von diesen Leuten, die sich „Wissenschaftler“ nennen, genau genommen von einem Professor Roy Baumeister. Der sagte jedenfalls:

Wenn Frauen nicht viele Möglichkeiten haben, eigenes Geld zu verdienen, dann setzen sie den Wert von Sex als Tauschmittel so hoch wie möglich an. Wem Frauen keine anderen Möglichkeiten haben, dann ist Sex das Wichtigste, was sie anbieten können.


Na also – habe ich nicht gerade gelesen: „Tausche Sex gegen Handwerkerdienstleistungen?“ Na, diese Sache muss wohl aus „Bildungsfernen Kreisen“ kommen, denn man höre: Je besser das Einkommen der Frau, umso weniger verkauft sie Sex – ab welchem Einkommen der Punkt ist, an dem sie keinen Sex mehr verkauft, sondern kauft, wurde nicht bekannt.

Oh, oh … und in armen Ländern und bildungsfernen Schichten bedeutet die Ehe dann auch der Austausch von Sex gegen Versorgung? Da meint der Herr Baumeister:

In Ländern, in denen Frauen stark benachteiligt sind, beschränken Sie Ihre Bereitschaft zum Geschlechtsverkehr. Dadurch wird der Preis hochgetrieben, und die Männer sorgen ein Leben lang für ihren Unterhalt, um Sex zu bekommen. Die Männer tun dann alles dafür, um Sex zu haben.



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Kalkulieren wir mal etwa 100 feuchte Begegnungen pro Jahr und rechnen wir dies auf 40 Jahre hoch, und multiplizieren wir das Mal mit einem Hurentarif von etwa 70 Euro, kostet der Sex auf der Basis deutscher Verhältnisse mit einer „soliden“ Frau etwa gegen 280.000 Euro. Ziemlich teuer, die "Soliden".

Ach ja, da fehlt noch was, auch vom Mr. Baumeister: Also wir hier, die wir nicht den „Bildungsfernen Kreisen“ angehören, müssen nicht befürchten, mit Sexverweigerung erpresst zu werden, denn wenn

... Frauen an Bildung und Macht gewinnen, dann werfen Sie die psychologischen und möglicherweise auch die ehelichen Fesseln fort und bewegen sich in eine Richtung, in der Sie Lust am Sex verspüren.


Na also – dann ist ja der Weg zum Causal Dating frei, nicht wahr? Fragt sich nur noch, ob wir uns nicht sorgen um das Geld machen sollten, dass für die Forschungen von Herrn Baumeister verplempert wurde.

Aussagen von Herrn Baumeister wurden zitiert nach: Jezebel - wie Frauen den Preis für Sex festsetzen und diesem anderen Artikel aus dem Blog von Jezebel. Übersetzungen vom Liebesverlag.de

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intime begegnungen

Intime Begegnungen – Lust oder Frust? Hier schreibt der Chef über den Sinn dieser Seite
Die Lust, sich schön zu machen - die Lust, schön zu sein

Recht viele Menschen können heute Lust von Liebe trennen. Vielleicht konnten sie es immer, aber sie durften nicht sagen. Männer wollten nicht als „Lustmolche“ verspottet werden, und Frauen nicht als Schlampen diffamiert.

Das Werkzeug von Mutter Natur, um uns zum Paaren zu veranlassen, heißt Wollust, nicht Liebe. Liebe ist eine Überhöhung eines sozialen Gefühls, der innigen Verbundenheit miteinander. Wenn man so will, haben Sex und Liebe gar nicht viel miteinander zu tun. Auch die Reihenfolge stimmt nicht wirklich: Erst Liebe, dann Sex. In Wahrheit ist es umgekehrt: Erst schüttet unser Körper unser Hirn mit Drogen zu, damit wir meschugge genug sind, uns der Wollust zu unterwerfen. Dann erst entwickeln wir die Liebe füreinander, also den sozialen Klebstoff, der uns aneinanderbindet.

Causal Dating ist der Ausdruck einer Zeit, die Lust von Liebe zu trennen weiß. Das Märchen, eine Frau müsse erst in Liebe zu einem Mann verfallen, bevor sie sich hingibt, ist ziemlicher Unsinn. Denn nicht Liebe, sondern die Vorstufe von Sex, die Geilheit, ist nötig, um den Körper in Stimmung zu bringen. Fast ein Jahrhundert war man der festen Überzeugung, Frauen würden überhaupt nicht geil. „Das sexuelle Verlangen des gesunden und wohlerzogenen Weibes ist ein Geringes“, schrieb Ende des 19. Jahrhunderts sinngemäß ein bekannter Psychiater.

Frauen sind die eigentlich entscheidenden Kräfte in der gesamten Szenerie des „Casual Dating“, wie auch aller anderen erotischen Affären. Wenn Sie sich nicht in das Spiel einbringen, ist der „Markt“ gestorben. Ob es nun „sozial korrekt“ ist oder nicht: nahezu das gesamte Marktgeschehen auf dem Tummelplatz Leidenschaften, Lüste und Beziehungen liegt in den Händen der Frauen, die sich diesem Markt öffnen.

Weil das so ist, kann auf diesem Liebesmarkt alles Geschehen – oder gar nichts. Ich hoffe sehr, dass diese Mischung von Unterhaltung und Information dazu beiträgt, Ihnen klarzumachen, wie wichtig es ist, Causal Dating richtig einzuordnen. Es ist ein Spiel mit der Lust auf einem hohen Niveau – mit Frust und Lust, Gefahren und Erleuchtungen.

In diesem Sinne – werden Sie intim, und sündigen Sie aus vollem Herzen, um das ganze Vergnügen einzuheimsen.