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Frauen „herumkriegen“: Machen wir es wie die Frösche

Was wir vielleicht vom Tungara-Frosch lernen können, will ich nicht verheimlichen: Der männliche Frosch dieser Art ist besonders ausdauernd beim Flirten. Doch nicht das permanente Herumquaken (oder Herumflirten), sondern die letzten Gluckser des nämlichen Quakens, sollen bei den Fröschinnen den Erfolg bringen.

Na, wussten wir das nicht immer? Oder: Sagten uns dies nicht bereits zwei Generationen von Frauenflüsterern?

Also noch mal, wenn ich das richtig verstanden habe: Frauenfrösche hören Männerfröschen lange beim Gesang zu und lieben die süßen Gluckser , die sie dabei von sich geben. Wenn der Flirt oder das Gequake aber zu lange dauert, dann vergessen sie die Gluckser wieder, sodass wir dies tun sollten: Schicke Gluckser ans Ende setzen, dann sofort ins Taxi und ab in die Flachlage.

Da wäre noch etwas: Passt auf, Froschhengste, dass ihr nicht gefressen werdet, denn statt einer liebestollen Froschstute könnte auch die Fransenlippenfledermaus eure Flirts erhören – und die hat nichts weiter im Sinn, als euch zu verspeisen.

Ja, was rät man da? Am besten vor der Anmache eine Brille kaufen, ob die Dame Fransen an den Lippen hat – dann ist sie eine Fledermaus. Wenn ihre Lippen feucht und glitschig sind, dann ist sie ein Frosch – so wahr ich Gramse heiße.

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