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Frivole Anmache: Frauen führen

Geschrieben von Johann Fürchtegott Gramse • Mittwoch, 3. August 2011 • Kategorie: casual dating news
sexting in den 1950er jahren - wem die dame das bild wohl geschickt haben mag?


Ob Sie es nur im Internet oder per Handy tun? Es scheint so zu sein. Frauen sollen jedenfalls immer aggressiver bei der Anmache werden – überwiegend durch Handys und Internet-Kontakte. Das jedenfalls behaupten mal wieder Wissenschaftler, die ihre Nasen in Sachen offenbar in das „Sexting“ hineingesteckt haben. Dabei tauschen Frauen und Männer frivole Botschaften aus – und vor allem die Frauen zeigen dabei nicht nur ihre süßen Nippelchen, sondern ab und zu noch viel mehr. Das wird jedenfalls behauptet. Da kann mal sehen, wo die wirklichen Ferkel sitzen,


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Schicke Nachricht, nicht wahr? Wie ich gehört habe, soll es sich dabei nicht um etwas unterbelichtete Tussis aus „bildungsfernen Schichten“ handeln, sondern um ganz gewöhnliche Damen aus allen Bevölkerungskreisen, die auf der Suche nach der schnellen Lust zwischendurch sind. Nur mir schicken die Leute so was nicht, aber Buschbaby hat mir gesagt, ich könnte ruhig mal ein paar Fotos von ihr machen für ihre Lieblingskunden – und eines dürfte ich auch behalten. Na ja, Buschbaby ist eben auch wirklich Klasse, sogar wenn sie angezogen ist.

Na bitte, ich habe doch sogar schon gesehen, dass „liebe Omis“ das Sexting betreiben? Da läuten die Glocken, so wahr ich Gramse heiße – „Glocken“ war übrigens der Name einer 70-jährigen Frau aus Deutschland, die sich nach ihren (hier hätte ich beinahe was anders geschrieben, hüstel …) großen Brüsten benannte.

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intime begegnungen

Intime Begegnungen – Lust oder Frust? Hier schreibt der Chef über den Sinn dieser Seite
Die Lust, sich schön zu machen - die Lust, schön zu sein

Recht viele Menschen können heute Lust von Liebe trennen. Vielleicht konnten sie es immer, aber sie durften nicht sagen. Männer wollten nicht als „Lustmolche“ verspottet werden, und Frauen nicht als Schlampen diffamiert.

Das Werkzeug von Mutter Natur, um uns zum Paaren zu veranlassen, heißt Wollust, nicht Liebe. Liebe ist eine Überhöhung eines sozialen Gefühls, der innigen Verbundenheit miteinander. Wenn man so will, haben Sex und Liebe gar nicht viel miteinander zu tun. Auch die Reihenfolge stimmt nicht wirklich: Erst Liebe, dann Sex. In Wahrheit ist es umgekehrt: Erst schüttet unser Körper unser Hirn mit Drogen zu, damit wir meschugge genug sind, uns der Wollust zu unterwerfen. Dann erst entwickeln wir die Liebe füreinander, also den sozialen Klebstoff, der uns aneinanderbindet.

Causal Dating ist der Ausdruck einer Zeit, die Lust von Liebe zu trennen weiß. Das Märchen, eine Frau müsse erst in Liebe zu einem Mann verfallen, bevor sie sich hingibt, ist ziemlicher Unsinn. Denn nicht Liebe, sondern die Vorstufe von Sex, die Geilheit, ist nötig, um den Körper in Stimmung zu bringen. Fast ein Jahrhundert war man der festen Überzeugung, Frauen würden überhaupt nicht geil. „Das sexuelle Verlangen des gesunden und wohlerzogenen Weibes ist ein Geringes“, schrieb Ende des 19. Jahrhunderts sinngemäß ein bekannter Psychiater.

Frauen sind die eigentlich entscheidenden Kräfte in der gesamten Szenerie des „Casual Dating“, wie auch aller anderen erotischen Affären. Wenn Sie sich nicht in das Spiel einbringen, ist der „Markt“ gestorben. Ob es nun „sozial korrekt“ ist oder nicht: nahezu das gesamte Marktgeschehen auf dem Tummelplatz Leidenschaften, Lüste und Beziehungen liegt in den Händen der Frauen, die sich diesem Markt öffnen.

Weil das so ist, kann auf diesem Liebesmarkt alles Geschehen – oder gar nichts. Ich hoffe sehr, dass diese Mischung von Unterhaltung und Information dazu beiträgt, Ihnen klarzumachen, wie wichtig es ist, Causal Dating richtig einzuordnen. Es ist ein Spiel mit der Lust auf einem hohen Niveau – mit Frust und Lust, Gefahren und Erleuchtungen.

In diesem Sinne – werden Sie intim, und sündigen Sie aus vollem Herzen, um das ganze Vergnügen einzuheimsen.