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Anti-Aids-Kampagne zu “scharf” für Jugendliche?

Diese Anti-Aids-Kampagne ist vielen Erwachsenen ein Dorn im Auge – doch ist eine Altersbeschränkung nötig? Manche meinen, die neue Kampagne der JWT Paris und der Organisation AIDES gegen die Lustseuche AIDS (HIV, Sida) sei „jugendgefährdend“, weil in humoristischer Wiese gezeigt wird, was man alles mit den Fingern tun kann – inklusive der Möglichkeit, sich durch einen Tropfen Blut auf HIV testen zu lassen.

Die Kampagne:



Wir meinen: Nichts ist jugendgefährdend, was auch nur einen einzigen Menschen davon abbringt, sich mit dem HIV-Virus zu infizieren. Es gab grausame, lustvolle und befremdliche Anti-Aids-Kampagnen. Diese hier ist einer Gesellschaft gewidmet, die Sex spielerischer auffasst als jede andere Gesellschaftsordnung zuvor. Wer da von „jugendgefährdend“ redet, sollte bitte einmal überlegen, was die Jugend wirklich gefährden könnte: Irreführende und unvollständige Informationen von Elternhaus und Schule zu bekommen, beispielsweise.

Wie die Kampagne hergestellt wurde:


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