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Einkleiden für die Liebe: Shops out, Internet in

50er-jahre-anzeige für fivile dessous
Wie aus dem Hause Beate Uhse verlautete, sie das Internet für die Erotik eine ideale Plattform. Die Zielgruppe ist nun offenbar nicht mehr der ältliche Voyeur und auch nicht die etwas verruchte Frau um 40, sondern es sind junge Kunden, die in der Liebe recht viel ausprobieren würden. Insbesondere Frauen, so hörte man, seien gesuchte Kunden.

Diese Botschaft erreicht uns von überall: Frauen werden als Kunden gern gesehen, weil sie nicht nur „Spielzeug“, sondern auch Klamotten kaufen – neben dem Outfit für heiße Liebesnächte auch mehr und mehr frivole Partykleidung, den manches sündhafte „Top mit Höschen“ ließe sich durchaus mit einem Rock zur Party tragen. Auch Korsagen, die eigentlich als Dessous gedacht wären, würden an heißen Tagen auch als Tops getragen, hieß es bei einem anderen Versandhändler.

Ein Teil der Produkte für „Spiele zu zweit“ werden auch von Frauen gekauft – manchmal sogar zum Erschrecken der Männer, wollte ein Insider wissen – und fügte hinzu: „Ich gehe davon aus, dass viel Kundinnen gar nicht wissen, welche Spiele mit den Produkten möglich sind – aber wir liefern nun mal keine Spielanleitung dazu“.

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