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Wenn der Popo lustvoll versohlt wird …

Die Lust an der Lust, den Po zu präsentieren
Wenn du hörst, dass sich jemand lustvoll den Popo versohlen lässt, was denkst du dann?

Ich helfe dir mal auf die Sprünge. Wenn du eine humanistische Bildung genossen und es vielleicht bis zum Abitur geschafft hast, dann spukt dir sicher der Zigarrenraucher im Kopf herum, der die Psychoanalyse erfunden hat. Und wer den kennt, der weiß, dass alles, was man armen Kindern antut, später mal wieder herauskommt – meistens als Neurosen.

Sie muss zum Doc - bevor sie es noch ausprobiert ...

Auch wenn dir der Po versohlt wurde, und du das immer wieder willst, dann musst du zum Doc – du arme … denn dann ist irgendetwas in dir versaut worden.

Nun ja, falls du nun glaubst, du wärest ja niemals auf den nackten Po, das Höschen oder auch nur den Sommerrock gehauen worden, dann hast du das verdrängt – und musst erst recht zum Doc.

Eine Freundin von mir hat das mal als Mickey-Mouse-Psychologie bezeichnet: Da weiß jemand was und glaubt, er weiß alles von jedem. Und dann rennt sie (oder er) überall herum und verkündet mit dem Megafon: Die ist krank, weil sie sich denn Po versohlen lässt.

Und du bist wirklich noch neugierig auf den geröteten Po?

Blöd nur für die vielen Frauen und Männer, die niemals was „hinten drauf“ gekriegt haben aber unglaublich neugierig darauf sind, wie sich so etwas anfühlt. Meistens geht es dabei wirklich darum, eine starke Hand auf dem Po zu spüren, die eine „hübsche Handschrift“ hat.

Nimm mal an, du wärst so jemand, und du hast jemanden, der dir solche Wünsche erfüllt – mal vor dem Sex, mal ohne Sex. Dann kannst du dich entscheiden, was dir lieb ist: die Lust am ungewöhnlichen Kontakt von Haut zu Haut, also wenn die Hand auf den Po klatscht. Oder die Lust am Schmerz, die du dann beliebig steigern kannst – mit altmodischem Gerät, wie zum Beispiel mit einem Teppichklopfer, mit Haushaltsgegenständen, wie einem Pfannenwender oder mit Sachen aus Leder, die entweder einen flächigen oder stechenden Schmerz erzeugen.

Das Ganze kannst du in verschiedenen Positionen und innerhalb vieler Rituale oder Rollenspiele erleben. Es gibt ziemlich viel Literatur darüber, aber … das Beste ist natürlich, selber herausfinden, was dir Spaß macht.

Lies gerne nach bei bfriends - kontrovers und nicht mehr ganz taufrisch, aber sexy. Bild: Herric, Buchillustration.

Die heimliche Lust, zuzusehen

Kostet Überwindung: sich vor Publikum ausziehen
Männer werden gerne bezichtigt, unverbesserliche Voyeure zu sein. Sie ziehen Frauen in aller Öffentlichkeit mit ihren Augen aus, durchdringen jede Bluse und sogar jeden Pulli, lassen die Röntgenaugen über den Schritt wandern, und sehen sogar durch Kleider und Röcke hindurch.

Und sie sehen gerne, wie zwei Frauen sich sinnlich umgarnen, miteinander züngeln und ineinander verschlingen.

Männer sind lustvolle Voyeure

Das alles tun sie. Und ich lege euch sogar noch die Quote dazu: 82 Prozent der Männer sehen gerne, wie zwei Frauen miteinander der Lust frönen, und 63 Prozent bekommen Lust, wenn sich Frauen ausziehen.

So hohe Prozentsätze sind zunächst der Beweis dafür, dass Männer ziemlich voyeuristische Neigungen haben. Doch was ist eigentlich mit Frauen? Träumen sie in ähnlicher Weise davon?

Frauen als sinnliche Voyeurinnen

Erstaunlicherweise ist die Antwort „ja“, denn wenngleich die Prozentsätze nicht so hoch sind, liegen sie doch noch im Mittelbereich: 42 Prozent der Frauen hat Lust, zwei Frauen bei sinnlichen Aktivitäten zuzusehen, und 32 Prozent der Frauen sehen gerne anderen Frauen beim Entkleiden zu. Zwar betrifft diese Träume und Fantasien – aber gerade solche Träume und Fantasien sind ja relativ leicht erfüllbar.

Voyeure als lustvolle Zuschauer

Ein bisschen müssen wir ja nun korrigieren. „Voyeure“ im engeren Sinne sind ja nur solche Männer und Frauen, die andere „heimlich“ nackt, beim Masturbieren oder beim Sex beobachten. Und also gehören „eigentlich“ öffentliche „Mit-den-Augen-Auszieher“, Pornogucker und Striplokal-Gäste nicht dazu.

Interessant ist, dass es ganz wenige Beiträge zum sinnlichen Vergnügen gibt, sich vor anderen auszuziehen, zu masturbieren, sexuelle Handlungen vor ihnen auszuführen oder fotografiert zu werden gibt. Immerhin aber finden es 31 Prozent der Frauen durchaus sinnlich, von einer Person nackt oder in lustvoller Pose fotografiert zu werden – was nicht heißt, dass sie darauf brennen, es auch zu verwirklichen.

Sind Frauen auch begeisterte Exhibitionistinnen?
Sich öffentlich zeigen: aufwendige Show im Lido,Paris

Ob Frauen auch Exhibitionistinnen sind? Unsere Recherchen ergaben, dass es durchaus einige Frauen gibt, die unbedingt wissen wollen, wie sie in Dessous (seltener nackt) auf Männer wirken. Ganz außerhalb jeder Statistik hörten wir den Satz: „Ich würde gerne mal feststellen, wie begehrt ich bin, wenn ich mich ausziehe und mehrere Männer anwesend sind.“

Dabei ist es so: Während recht viele Frauen von „Sex in der Öffentlichkeit“ träumen (57 Prozent), würden sich (selbst im erotischen Traum) nur 17 Prozent gerne einmal öffentlich vorzeigen.

Wir konnten also feststellen: Frauen sind nicht in dem Maße „gepflegte Voyeure“, wie es Männer wohl sind, aber sie sind durchaus lüstern, anderen beim Sex, beim Masturbieren oder beim Ausziehen zuzusehen. Aber Frauen finden es überwiegend nicht lustvoll, sich öffentlich beim Ausziehen zu zeigen. Privat allerdings scheint die Lust am sinnlichen Vorzeigen größer zu sein, und auch die Neigung, sich erotisch fotografieren zu lassen oder selbst zu fotografieren, scheint größer zu werden.

Hinweis: Alle Zahlen liegen der Redaktion aus seriösen Quellen vor.

Sinnliche Selfies – wie kann man mehr herausholen?

Das Selfie-Original, aber entzerrt und erneut gespiegelt

Viele von euch nehmen Selfies ja im Badezimmer auf – weil es da einen Spiegel gibt. Das ist ganz nett, aber du solltest diese fünf Punkte beachten:

Erstens – meistens reflektiert das Licht im Bad auf glatten Flächen. Das ist nicht so schlimm, wenn das Licht „weich“ ist, also sich ziemlich streut. Aber es ist schrecklich, wenn das Licht „hart“ fällt. Dann gibt es überall Reflexe und oft auch Schatten. Das sieht nicht gut aus, wirklich nicht.

Zweitens: Der Blitz muss unbedingt abgeschaltet werden. Er gibt sehr hartes Licht, starke Schatten, flächige Gesichter und Reflexe, die du vorher nicht abschätzen kannst. Im Extremfall zerstört der Blitz das ganze Bild.

Das Selfie im Originalzustand
Drittens: Sinnlich sind vor allem deine Augen, nicht so sehr deine Brüste oder deine Muschi – und auch deine Dessous solltest du dezent halten. Dein Lover will nicht „irgendeine Frau“ in Unterwäsche sehen, die „sexy“ ist, sondern dich – sinnlich und leidenschaftlich.

Viertens: Sieh nicht auf den Bildschirm, sondern in den Spiegel. So kannst du deinem Lover sinnlich in die Augen sehen – so, als ob du gerade bei ihm wärst.

Fünftens: Bearbeite dein Bild etwas nach. Das Bild, das wir aus Tumblr ausgewählt haben, ist im Prinzip fast perfekt, aber zu dunkel. Die bearbeitete Version wirkt ist wesentlich freundlicher als das Original (links). Vielleicht habt ihr es gesehen: Gespiegelte Spiegel-Bilder wirken natürlich als die üblichen „Seitenverkehrten“.

Hinweis: Das Copyright am Bild liegt bei der Urheberin.

Sinnlichkeit ist besser als der Tod

Im Zweifel: wähle das sinnliche Leben ...
Die Sticks and Stones Agentur hat eine sehr sinnlich anmutende Serie über die Angst vor dem Tod veröffentlicht. Die Botschaft ist freilich, das Leben anzunehmen und zu genießen – weil es kurz ist und du jeden Moment, den dir das Leben schenkt, sinnlich durchleben solltest.

Modell: Egghead, Fotograf: Robinserious
Von: Agentur Ainsley Hutchence
Bild: © 2018 beim Fotografen

Wie sinnlich sind eigentlich Frauenbrüste?

Der Stolz der Damen und die Lust der Herren - große Brüste Ende des 19. Jahhunderts
Sind Frauenbrüste natürliche Ausdrücke weiblicher Schönheit? Sind sie Symbole der Fruchtbarkeit, oder sind sie gar sinnliche Männerfallen?

Wir sind vielen Sichtweisen nachgegangen und haben viel für euch herausgefunden. Und als Erstes wird ja immer die Frage gestellt: Was wollen die Kerle eigentlich – kleine oder große Brüste?

Kleine oder große Brüste, was mögen Männer?

Wobei wir mitten im Thema wären. Denn kleine Brüste sind meist ein Privileg schlanker, sportlicher Frauen, die sich bewusst ernähren. Denn normalerweise – jetzt bitte nicht erschrecken – macht das Fettgewebe die weibliche Brust groß und prächtig. Viel Fettgewebe, so eine weitere Theorie, ist eigentlich nur erforderlich, wenn das Land, in dem du lebst, kalt ist oder wenn der scharfe Seewind die Oberhaut schnell auskühlt. Deswegen hätten die Däninnen und Norwegerinnen so hübsche große Brüste.
Die schöne Büste - durch Gewichtszunahme

Was der Mann bevorzugt? Na ja. Theoretisch sagt „Mann“ ja: je größer, umso lustvoller. Aber wenn eine Frau mit wirklich großen (na klar, meist vergrößerten) Brüsten daherkommt, dann wird der Mann unsicher. Und historisch? Zu Anfang unseres Jahrhunderts galt die volle Frauenbrust noch als Sinnbild der Weiblichkeit, und in Anzeigen wurden Präparate und andere fragwürdige Methoden empfohlen – um „fülligere“ Brüste zu bekommen.

Sind DD-Brüste wirklich so gefragt?

In der galanten Literatur überwog die kleine Brust
In gepflegten Männerfantasien waren es lange Zeit die „kleinen, aber festen Apfelbrüste“, und die primitiven unter den Männern faselte von DD-Brüsten – die kamen dann aber fast immer vom „Onkel Doktor“. Und obwohl das alle sso sein kann, stehen manche Männer eben doch auf athletische, oft sogar ein wenig maskulin wirkende, schlanke Frauen – sie entsprechen am ehesten dem gängigen Gesundheitsideal.

Aber sind kleine Brüste auch sinnlich?

Glücklicherweise wissen wir, worauf Männer „stehen“ oder worüber sie fanatisieren, damit „ihnen einer steht“, und da blüht uns eine Überraschung. Denn obwohl fast 70 Prozent der Männer ihre Lust aus der Fantasie über „große Brüste“ gewinnen, wünschen sich 52 Prozent zur Erfüllung ihrer Träume eher kleiner Brüste. Und, falls du es wissen willst: Gute 18 Prozent der Frauen (ja, aller befragten Frauen) träumen von der erotischen Begegnung mit einer Frau, die große Brüste hat.

Wie viel Brust darf herausgucken?

Fragen wir doch mal, was und wie viel von den Brüsten zu sehen sein darf?

Den klügsten Rat, den wir bekamen, war dieser: Darauf achten, dass die Brüste die Kleidung nicht „aufsperren“, auch nicht beim Vorbeugen oder zur Seite drehen. Das Profil der Brust soll sich nicht abzeichnen, die Brust darf aber erkennbar sein – verstecken musst du sie nicht.

Ob Businesskleidung dekolletiert sein darf oder nicht, ist ein wenig umstritten. Man sagt allgemein: das weiche Gewebe (im Klartext: das Fettgewebe) soll nicht sichtbar sein, also die Stelle, an der sich deine Brust deutlich nach außen wölbt. Mag ja sein, dass es selbstverständlich ist, aber ich sage es trotzdem mal: Der BH sollte sich nicht deutlich unter der Bluse abheben – schon gar nicht farblich.

Und wenn du deine Brüste schön dekoriert vorzeigen willst?

Und was, wenn du eher „das Andere“ erreichen willst, nämlich zwar dezent, aber unausweichlich auf die Schönheit deiner Brüste aufmerksam machen? Dann hast du viele Möglichkeiten, solange deine Brustwarzen nicht sichtbar sind. Dann geht selbst in der Öffentlichkeit fast alles. Mehr dazu bietet dir eigentlich jedes Modemagazin.

Klar bleiben jetzt viele Fragen offen: Welchen BH soll ich tragen, welche Blusen oder Kleider betonten meine Brüste, und wie verführe ich – wenn ich will – mit der Schönheit meiner Brust? Ist es sinnvoll, einem Mann die Brüste nackt zu zeigen oder sollte ich sie lieber etwas verdecken, wenn ich ihn verführen will?

Es gibt noch viele Frage zu beantworten - findet ihr nicht auch?