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Schenke dich ohne Bedingung hin - sonst gleichst du einer Hure

Sich jemanden einfach hinschenken? Um Himmels willen! Pfui Teufel! Keine Frau macht sich selbst zum Geschenk! Denkst Du auch so? Was ist denn das Gegenteil von einem Geschenk? Ich finde, das Gegenteil ist ein Handel, und mit Sex handeln nur Huren.

Ein frohes Weihnachtsfest


Schenke dich einfach hin

Schenke Dich jemandem hin. Solange du dich aus vollem Herzen schenkst, tust du etwas Gutes für ihn und zugleich etwas Gutes für Dich.

Wenn Du Dich jemandem schenkst, denke nicht an morgen. Bereit dem, den Du beschenkst, den höchsten Genuss, zu dem Du fähig bist.

Schäme dich nicht, wenn Du Dich verschenkst. Du bist etwas sehr Wertvolles, und niemand sollte sich schämen, der etwas von Wert verschenkt.

Schenke Dich aber nur hin, wenn es der andere zu schätzen weiß, und denke daran, dass der Beschenkte Dich achten sollte, während Du Dich ihm schenkst.

Sei niemals berechnend, wenn Du dich jemandem schenkst. Wenn Du es dennoch tust, gleichst du der Hure, die einen Handel damit betreibt, sich hinzuschenken.

Ich wünsche Dir, dass Du Dich dem schenkst, der es verdient, von Dir beschenkt zu werden.

(Erschien auch in der "Liebeszeitung")

Und die Redaktion wünscht ein erregendes Lichterfest ...



Ein teures Dinner gegen Sex tauschen – niemals?

Bargeld, eine teuere Dinner-Einladung oder schmeichelnde Worte – was führt am schnellsten ins Bett?

Natürlich Bargeld – aber dazu bedarf es eben besonderes veranlagter Damen, die man gemeinhin Huren nennt. Wer es kostenlos und „richtig schön“ mit einer „Soliden“ haben will, sollte deshalb auf schmeichelnde Worte setzen, die immer noch am besten ankommen. Denn: 80 Prozent der befragten Frauen würden niemals Sex gegen Geld oder eine Dinner-Einladung tauschen.

Das behauptet jedenfalls das Dating-Portal „Shop-A-Man“ nach einer Umfrage aus dem November 2013.
Kategorien: casual dating | 0 Kommentare
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Mein schönstes Erlebnis - erotsiche Satire auf den Schulaufsatz

Die ist eine Satire – die Erotik als Schulaufsatz. Das Lehrbeispiel: wie man auf keinen Fall schreiben sollte. Das Angebot: Von einem Schriftsteller überarbeiten lassen, falls Sie so etwas veröffentlichen wollen.

Ein Schulaufsatz besteht, wie die Damen und Herren Deutschlehrer wissen, aus einer Einleitung, einem Hauptteil und einem Schluss. Die Einleitung sollte nicht mehr als fünf Prozent des Aufsatzes ausmachen, was auch für den Schluss gilt. Im Hauptteil sollte die Spannung langsam ansteigen und dann schnell abfallen. Wörtliche Rede wird empfohlen, und die Satzanfänge sollten variiert werden. Man kann diese Technik durchaus auch bei einer erotischen Kurzgeschichte anwenden, aber dann bitte nicht so, wie es es hier beispielhaft veröffentlichen:


Es war an einem Samstagmorgen, als ich Lotti traf. Sie sagte: „Schön, Lena, dass ich dich mal wieder sehe.“ Ich fand das auch gut. Lotti war ziemlich weiblich geworden und hatte schöne Brüste bekommen, mit Cups zwischen C und D. Ich dachte: „Mit ihr kannst du eigentlich mal probieren, wie aufregend Sex mit einer Frau ist.“ Dann dachte ich: „Du Lotti, ich wohne doch in der Nähe, da könnten wir doch was trinken.“ Lotti sagte „OK“, und dann gingen wir zu mir. Ich war zum ersten Mal bei einer Frau richtig erregt und ich spürte, wie Lotti das merkte. Sie sagte: „Der nächste Schluck Sekt ist für dich.“ Sie hat den Sekt dann nicht runtergeschluckt, sondern mir in den Mund geküsst. Das war so geil wie ich das noch nie erlebt hatte und sie massierte meine Brust und streichelte meine Muschi und ich auch ihre und dann wurde ich auch mutig und legte mich auf sie und wir küssten uns noch mal leidenschaftlich und fingen zu stöhnen an und rieben uns immer noch die Muschis und wurden immer feuchter dabei. Dann zog ich mich ganz aus und sah wie klein meine Brüste waren im Vergleich zu Lottis und dann sagte Lotti, „zieh mich auch aus“ und wir haben uns wieder einen Zungenkuss gegeben und dann leckte ich Lottis Brüste. Nach einer Weile revanchierte sich Lotti noch, und dann zogen wir uns wieder an und Lotti sagte: „Ich muss jetzt los, ich treffe noch jemanden.“ Da war ich eifersüchtig, und alles Schöne war nun weg. Abend im Bett dachte ich noch an Lotti. Jetzt war ich nicht mehr enttäuscht, sondern dachte: Das war mein schönstes Erlebnis mit einer Frau.


Wir haben dies hier absichtlich veröffentlicht, um Ihnen zu zeigen, wie es nicht sein soll. Aber wie soll es denn sein?

Haben Sie Lust, uns zu antworten? In den Aufsatz wurden übrigens keine schwerwiegenden Deutschfehler eingebaut, die wir in manchen Originalen fanden.

Rumänien: Kaum noch Frauen für Cam-Sex zu bekommen

Noch wartet sie auf Anrufer ...
Während in Deutschland das vielstimmige Lied von der „Armutsprostitution“ gesungen wird und dabei auch die „bettelarmen Rumäninnen“ erwähnt werden, die „keinen anderen Ausweg“ sehen, als sich in Deutschland zu prostituieren, hat die rumänische Camgirl-Branche offenbar Personalnot.

Bei relativ geringen Minutenlöhnen zwischen 20 und 45 Eurocent, so wollen Insider wissen, seien Stundenlöhnen von deutlich über 20 Euro möglich. Zudem, so wurde berichtet, könnten die Frauen durch „Privatkontakte“ noch wesentlich mehr verdienen, falls sie die Betreiber der Studios betrügen und Kunden auf ihre Privatanschlüsse hinweisen würden.

Wir finden keine rumänischen Modelle mehr“, beklage sich nach einem Zeitungsbericht der Betreiber eines mittelgroßen Studios in Bukarest mit elf Arbeitsplätzen, von denen er acht gegenwärtig trotz intensiver Personalsuche nicht besetzen könnte.

Die Klagen der rumänischen Frauen, ob sie nun in Rumänien oder in Deutschland geäußert würden, kommentierte eine Cam-Frau so:

Es ist natürlich wahr, dass wir Rumäninnen arm sind, aber ich meine, noch nie eine Rumänin gehört zu haben, die mit ihrem Schicksal zufrieden ist, es ist Teil unserer Kultur, uns zu beklagen. Für uns gibt es kein „genug“. Je mehr wir haben, umso mehr wollen wir und umso mehr beklagen wir uns.


Was ist wahr, was ist erlogen? Der Lebensunterhalt für eine modere junge Frau mit materiellen Wünschen an das Leben ist in Bukarest annährend so teuer wie das Leben in einer deutschen Großstadt, doch das Durchschnittseinkommen liegt bei etwa 550 Euro pro Monat. Davon kann man leben, aber man kann sich keine eigene Wohnung, kein Auto und keine Luxusklamotten leisten.

Tatsache ist jedenfalls: Es gibt gewisse Diskrepanzen zwischen der Aussage, die Prostitution der Rumäninnen sei eine Armutsprostitution und der Tatsache, dass die Webgirl-Branche in Bukarest keine Mitarbeiterinnen mehr findet.

Die Zitatenquelle ist privat. Die deutsche Quelle der Information wird aus Jugenschutzgründen nicht veröffentlicht, da die deutsche Version von "vice" eine Jugendschutzsperre hat. Lesen Sie mehr in der englischen Version. Informationen auch in der Liebeszeitung.

Passender Partner? Geht da auch Abenteuer?

Passenden Partner gefunden? Dann aber nichts wie los ...


Das Gerede von einem „passenden Partner“ ist dumm und dreist, wenn man nicht wenigstens das Wörtchen „… für“ dazu setzt. Denn es ist wirklich wichtig, wofür Sie Ihren Partner suchen. Wer den Reiz der Gegensätze liebt, wer erregenden Sex sucht oder wer sozial „Aufsteigen“ will, sollte wissen: Passend ist immer derjenige, der das schenken kann, was man erstrebt. Weniger blumig ausgedrückt: Wer sich auf eine Abenteuerreise in Liebe, Lust und Sex begeben will, ist mit dem sogenannten „Causal Dating“ nicht schlecht beraten. Der Einsatz besteht aus Körper, Geist und selbstverständlich darin, nahezu alles auf der erotischen Klaviatur interpretieren zu können.

Wer jedoch hofft, in die „Belle Etage“ der Gesellschaft katapultiert zu werden, sollte seine erotischen Kapazitäten auf dem Markt der Dauerbeziehungen erproben. Allerdings ist dann zumeist viel „Anpassungsfähigkeit“ angesagt – aber auch hier gilt: Wer die Verführungskunst beherrscht und richtig einsetzt, kann alles gewinnen, was er (sie) will.

Wer ehrlich mit sich selbst ist, der wird wissen: Der passende Partner muss in „ernsthaften“ Beziehungen erst durch eine moderate Anpassung gewonnen werden. Falls der Beziehungswunsch hingegen hauptsächlich auf „sozialen Aufstieg“ angelegt ist, empfiehlt sich sehr, mit einer „Anpassung“ bis an die Grenzen des persönlich Erträglichen zu rechnen.

Viel mehr Informationen zum Thema „passende Partner“ bei „Datingrat.de“.