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Das nächste öffentliche Klo, die nächste öffentliche Frau

Hey, ich mein mal: diese komischen Handy-Apps, mit denen man feststellen kann, wo die nächste Frau im Café hockt, die „auf einen Mann“ wartet, sind doch Kiki. Oder denkt ihr, dass eine anständige Frau so blöd ist, sich von allen hergelaufenen Kerlen anmachen zu lassen? Ja, welche Art Frauen bleiben denn da wohl übrig, he?

Aber – da habe ich doch was gefunden: Die „wo ist das nächste öffentliche Klo“-App. Gibt es, in Wien und heißt „Toilet Map Vienna“. Was für den Autofahrer das Navi mit Tankstellen, ist für den Fußgänger das Handy mit Klo-Applikation. Na, bitte.


Vaginal geweckt werden

Wer will schon morgens von einer plappernden Rundfunkmoderatorin geweckt werden? Oder von schrecklichen Summtönen, in der Amplitude ansteigend? Ihr nicht, ich nicht und auch niemand sonst, den ich kenne. Wie schön, dass ich gerade einen Bericht über die Londoner Sexmesse „Erotika“ gelesen habe – da hat man die ultimativ Lösung gezeigt: Den „kleinen Hahn“ – man führt ihn in die Vagina ein und wird zur Weckzeit mit einem sanften Vibrieren (programmierbar) daran erinnert, dass der Tag nicht nur aus Arbeit besteht.

Das alte Bett

Wenn Frauen bei uns einfliegen und meinen, sie könnten in dieser Wohnung vielleicht etwas länger bleiben als für eine Nacht, dann kommt es uns Männer ja manchmal tatsächlich entgegen, nicht wahr? Es erspart uns für eine Weile die Suche – und tatsächlich sind ja manche Zufallsbekanntschaften auch sehr lieb, sodass wir sie gerne noch ein paar Tage mehr beherbergen als ursprünglich geplant.

Und es wäre auch alles gut, wenn da nicht das alte Bett wäre, 1970 von einem Scheiner aus Kirschholz hergestellt. Nach drei Tagen sagt sie am Morgen einer wunderschönen Nacht mit sehr erregendem Sex: „Du, wie lange hast du das Bett schon?“ Nun, in der Nähe meiner Wohnung ist ein Feuerwehrhaus, und parallel mit den Alarmglocken im Kopf wurde auch gerade Brandalarm ausgelöst, was mich einer Antwort für diesmal enthob. Aber ich ahnte, wie es weiterginge, und so kam e auch: „Hast du schon mit deiner ersten Ehefrau hier drin geschlafen?“ Nun, ich musst dies wohl oder übel bejahen. Irgendwie war der Sex in der folgenden Nacht dann lustloser - und am nächsten Morgen fragte sie dann: „Und wie viel Frauen hattest du außer deiner Ehefrau schon in diesem Bett?“

Freunde, ich mach keine Kerben ins Bett, wirklich nicht. Aber ich hatte damals öfter Blind Dates, und die Damen haben nicht im Hundekörbchen geschlafen, sondern im Bett. Also sagte ich: „Ich habe nicht wie ein Mönch gelebt, wenn du das meinst.“ Doch das war meiner neuen Bekannten nicht genug: „Hast du wenigsten die Matratze gewechselt, wenn du eine neue Freundin hattest?“ Da ich verneinte, wurde sie blass: „Dann müssen wir sofort ein neues Bett kaufen.“

Das ist genau der Punkt, an dem ich diesen Übergriff spüre: Heute will sie ein neues Bett, morgen ein neues Schlafzimmer, übermorgen muss ich die erotischen Bilder von den Wänden nehmen und nächste Woche meine Bücher verbrennen. Also sagte ich: „Du kannst dir meinetwegen ein neues Bett kaufen, wenn du einen neuen Lover hast – ich muss gar nichts.“

Sie sah mich an, als wollte sie mich sogleich mit ihren süßen Fäusten traktieren und fauchte: „Du sagst mir jetzt sofort, wie viel Frauen du hier schon gevögelt hast, sonst gehe ich auf der Stelle.“

Na, also wisst ihr, wenn eine Frau so etwas sagt, dann ist bei mir der Punkt erreicht, an dem das Sicherheitsventil rausfliegt. Ich sagte also: „Soll ich dir schon mal ein Taxi bestellen?“ Sie dachte, das wäre ein Scherz, denn sie grinste mich blöd an und fragte erneut: „Wie viele“?

Pffft … machte das Ventil. Ich drehte mich zu ihr um und sagte leise und nüchtern: „Ohne die Huren und Paare waren es glaube ich, 27.“

Sie sprang aus dem Bett, wortlos, zog sich offenbar hektisch an und schmiss die Haustür mit lautem Knall zu. Wirklich schade – ich hätte ihr sehr gerne noch ein Taxi gerufen.

Das Bett habe ich übrigens heute noch. Paare waren niemals drin, schon allein, weil das Bett viel zu schmal war für einen Dreier. Und gefragt hat seither auch niemand mehr, wie viele Frauen schon vor ihnen in meinem Bett waren. Die Wahrheit hätte ich ohnehin niemandem erzählt.
Kategorien: casual dating | 0 Kommentare
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Schweden: Freier-Bestrafungen schützen nicht vor Puffbesuchen

Schweden, das angebliche „Vorbild“ bei der Bekämpfung der Prostitution, kann offenbar in der Praxis keine Erfolge bei der Kriminalisierung von sogenannten „Freiern“ vorweisen. Wie aus verschiedenen Medien hervorgeht, liegen die schwedischen Männer weiterhin in der Spitzengruppe der europäischen Puffbesucher. Als Quelle wird von verschiedenen Medien die spanische Hurenorganisation „Apramp“ genannt. Neben Schweden (13 Prozent Bordellkunden) wurden die Niederlande (14 Prozent) und Österreich (15 Prozent) genannt. Die Schweizer Männer gaben zu 19 Prozent an, wenigstens einmal Puffgänger gewesen zu sein, und die Spanier selbst gelten als Europameister in der Sparte „Bordellbesuche“: 39 Prozent gaben an, schon einmal Kunde einer Prostituierten gewesen zu sein.

Damenberufe: Unterhaltungsbranche, Marketing und Finanzwesen

keine gravitationsprobleme
Angeblich lügen wir ja alle, dass sich die Balken biegen, wenn es um die Partnersuche geht. Am häufigsten sollen Frauen unter anderem über ihren Beruf lügen (Männer übrigens auch) und deshalb sagen Sie, sie seien in „in der Unterhaltung, im Marketing oder in der Finanzbranche tätig“. Das will jedenfalls solch eine Online Agentur mit Luxusschönheiten gerade festgestellt haben. Irgendwie nachvollziehbar, nicht wahr? In der Unterhaltung? Wahrscheinlich Animierdame in einem Tingeltangel. Marketing? Na klar, die Konkurrenz von diesen Discountläden muss scharf beobachtet werden, sonst verliert man den Überblick. Schwerer wird es da schon mit dem Finanzwesen. Vielleicht, weil wir Männer die Wesen sind, die die Damen finanzieren sollen?

Ach so, und dann lügen die Frauen im Online-Dating noch beim Brustumfang … auch sehr leicht nachvollziehbar. Aber halt mal … lügen da nicht alle Damen ein bisschen? „Eins bis zwei Körbchengrößen“ wären schon drin, meinte meine Lieblingsbarfrau Liane, die mit ihren Reizen auch nicht gerade geizt. Sie hat mir auch verraten, dass Amateurinnen gar nicht erst damit anfangen sollten, Spezial-BHs zu tragen, wenn anschließend ein ONS geplant ist. „Ist so, als ob eine Fassade zusammenbricht, JoJo“, hat sie lächelnd gesagt, nichts für die Amateurinnen, die du gerade im Auge hast.“

Also: Was erzähle ich euch nun? Wenn ein ONS geplant ist, entweder ohne Push-up-BH brillieren oder erst das Licht ausmachen, bevor die Fassade fällt? Bush Baby war mal wieder ein bisschen vorlaut: „Hey, JoJo“, hat sie gesagt, ist doch ganz einfach: Bis zur Bettkante sehen, dann nur noch fühlen.“ Na ja, dabei hat sie gleich mal eine Augenbinde aus dem Handtäschchen gezogen und mir damit zugewinkt. „Da stets du doch auch drauf, wenn ich mich recht erinnere“ hat sie dann noch frech gegrinst. Also, dagegen muss sich doch jetzt schärfstens protestieren, so wahr ich Gramse heiße.