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Musik als Droge

Die Wissenschaft hat festgestellt ... nein, hat sie gar nicht. Presseberichte verfälschen jeden Tag wissenschaftliche Ergebnisse. Die Liebepur hat nachgelesen, was Wissenschaftler tatsächlich über die Wirkung von Musik auf das menschliche Gehirn (und damit auf unser Gemüt) herausgefunden haben: Ja, Musik kann ähnlich wie ein Droge wirken und nein, sie hat nicht dieselbe Wirkung wie Sex, sondern trägt lediglich zu Wohlgefühl und Motivation bei.

Die Mär von der Psycho-Treue

Wissenschaftler haben etwas festgestellt – nämlich, dass Singles ganz wild auf fruchtbare Frauen sind, gebundene Männer aber nicht. Das mag man noch ablächeln, aber die Folgerung spotte jeder Beschreibung: Beziehungen haben einen eingebauten Psychoschutz gegen Fremdgehen, und dies sei durch „die Evolution“ bewiesen.

Vielleicht kommt diese Botschaft ja in „bildungsfernen Kreisen“ gut an – durch deren Medien wurde sie aber diesmal nicht verbreitet.

Stripklubs, Frauen und Sinnlichkeit

Männer sehen gerne schöne, sinnliche und verführerische Frauen, deswegen gehen sie in Stripklubs. Zwar könnet man solche Frauen auch auf der Straße sehen, und im Sommer sogar so aufreizend, dass man nicht viel Fantasie braucht, um sie sich ins Bett zu träumen – aber das ist eine andere Sache. Sie verhält sich so:

1. Wenn alle Frauen verschleiert sind, kann ein erotischer Blick aus schönen Mandelaugen die Begierde anstacheln.
2. Kleiden sich alle Frauen nach „bürgerlichem Standard“, dann zählen diejenigen, die darin besonders sinnlich wirken.
3. Sind alle Frauen provozierend angezogen, so gewinnen diejenigen, die durch ihr sonstiges Verhalten Sinnlichkeit ausstrahlen.

Man kann diese Aussage auf Uniformen, Negligés, Baby Dolls und jede andre Kleiderordnung ausdehnen. Zwar haben die „Zirkuspferde“ zunächst einen gewissen Reiz, er verfliegt aber, wenn sie nicht zugleich auch charmante oder verführerische Frauenpersönlichkeiten sind.

finale nacktheit beim strip
Wer einen Stripklub, früher auch „Striptease-Schuppen“ genannt, besucht, der will vor allem makellose, sinnliche Frauen aus der Nähe sehen und den Reiz genießen, der von deren Enthüllung ausgeht. Stripperinnen sind Meisterinnen einer „gewillkürten Ausstrahlung“: Sie nutzen Elemente der weiblichen erotischen Ausstrahlung und der sinnlichen Verführung, verstärken sie durch Übertreibung und Wiederholung, aber sie erfüllen sie niemals. Jedenfalls, solange sie seriös sind. Es mag andere Stripklubs geben, in denen sich die Damen auch zu Champagner einladen lassen – dort ist die Grenze zum Rotlicht aber bereits fließend.

Was passiert eigentlich, wenn der Ehemann in einen Strip-Klub gehen will? Ist das dann eine Gefahr für die Liebe oder gar eine Art geistiger Seitensprung? Zumeist nicht – jeder Mann sieht gerne schöne Frauen in erotischen Bewegungen. Die Partnerinnen sollten sich nicht empören – sie sollten mitgehen und dabei nicht auf die begehrlichen Augen des Partners achten, sondern auf die Tänzerinnen: Dort findet die Unterrichtsstunde für sinnliche Verführungen statt.

Bild © 2007 by Liebesverlag.de