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Undercover: Warum suchen Männer den Seitensprung?

Die Frage ist bewusst einfach gestellt: „Warum suchen Männer den Seitensprung?“ Fragen wir dazu Psychologen und Eheberater, so sagen sie uns, was sie davon wissen: nicht viel, aber das sehr ausführlich. Eine US-amerikanische Journalistin wollte es genau wissen: Sie meldete sich „Undercover“ bei Ashley-Madison an, der weltweit größten und bekanntesten Seitensprungagentur. Dabei fand sie heraus, dass Männer durchaus unterschiedliche Gründe haben, mit fremden Frauen ins Bett zu hüpfen, aber Abwechslung und Frust über die Ehe scheinen die Hauptmotive zu sein. Der Tipp zuvor: Wenn du wirklich frei sein solltest, sag besser, du wärest verheiratet. Schmuckring vom Ringfinger nehmen – das ist ein angeblich „sicheres Zeichen“.

Der erste Mann, den sie trifft, schient typisch zu sein: Zwei Jahre verheiratet, und schon vom Sexleben mit der Ehefrau gelangweilt – Oralsex würde beispielsweise von ihr „wie eine lästige Pflicht“ ausgeübt. Die anderen? Nun, es ist lesenswert, was eine kritische Intellektuelle über die Männer schreibt, auf dies sie ja nicht wirklich scharf ist. Eine Frau, die bewusst Abenteuer sucht, hätte an manchen Punkten anders reagiert. Warum auch nicht?

Apropos Abenteuer: Offenbar kommt s vielen verheirateten Männern gar nicht darauf an, wirklich eine Frau zu treffen – ihnen reicht es, als potenzieller Liebhaber wahrgenommen zu werden. Wenn man sich bei einer Seitensprungagentur anmeldet, sei man eben zurück im wunderbaren und erregenden Zustand des Suchens. Das geht manchen Männer, die in Chats Frauen aufzureißen versuchen, ganz genau so. Nun, und dann wäre da noch etwas: Bei Seitensprungagenturen kann man alles sein, was man will – solange man sich nicht mit jemandem trifft.

Geld ist Geil – was sonst?

Also, ich muss mal was loswerden. Da habe ich gerade mir einer von diesen „offiziellen“ Frauen gesprochen, die alles besser wissen. Na, und die hat gesagt: Also keine Frau würde freiwillig gegen Geld mit einem Mann ins Bett gehen, das wäre so schmutzig und entwürdigend.

Unser Induna sagt immer: „Dann hat man ihr entweder zu viel oder zu wenig Geld angeboten“, denn das wissen wir hier: Bei zu wenig Geld sagen die Unmoralischen „ich bin doch keine Nutte“ und bei zu viel Geld werden die „anständigen“ Frauen plötzlich moralisch und denken „der will bestimmt noch mehr von mir, wenn er so viel zahlt“. So wie die Sekretärin, die von ihrem Lover ein Sportcoupé bekommen sollte und die es tatsächlich nicht genommen hat – „da fühle ich mich doch so verpflichtet“ hat sie mit erhobenem Stupsnäschen gesagt. Ich weiß es nicht genau, aber vielleicht fühlte sich eine andere „nicht so verpflichtet“. Jedenfalls hat der Mann ihr kurz darauf den Laufpass gegeben. Mensch, Mädchen: Wenn es Manna regnet, macht man den Mund auf, kapiert?

Tja, und wenn ihr euch jetzt mal fragt, warum Frauen mit einem Ministerpräsidenten, einem Wettermann oder einem Moderator ins Bett gehen, dann sagt mir bitte nicht: „Das mach ich nur aus Liebe zu ihm“. Geld ist geil, auch wenn man es nicht in bar bekommt. Ach, und Liebe? Die hat doch damit überhaupt nichts zu tun, die steht doch den anderen zu, mit denen wir kuscheln, streiten und leben, oder?
Kategorien: casual dating | 0 Kommentare
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Rihanna liebt Handschläge auf den Po

Normalerweise bringen wir ja nichts über Pop-Stars, Popo-Stars und Pop-Popo-Stars. Aber heute muss doch mal eine Meldung her, die kürzlich via „Rolling Stone“ durch die ganze Klatschpresse ging: Rihanna liebt es, unterwürfig zu sein und einen richtigen Popovoll zu bekommen. Am liebsten hat sie es, wenn der Partner spontan ist und mit der Hand zuschlägt – und auf Fesseln steht sie auch, solange alles unvorbereitet vonstattengeht. Nicht so begeistert ist sie von Ketten und Peitschen. Da müsse man erst runtergehen und die Peitsche aus der Schublade holen, sagte die Sängerin der Zeitschrift „Rolling Stone“.

Was sagt der Betriebswirtschaftler dazu? Arbeitsvorbereitung ist alles.

Wir bieten kein Casual Dating – wirklich nicht?

Immer mehr Datingseiten versuchen jetzt, sich aus der Masse damit herauszuheben, dass sie eben kein „Casual Dating“ bieten. Doch in Wahrheit hat kein Unternehmen die Macht, Casual Dating zu verhindern – es ist eine persönliche Entscheidung, weiter nichts.

Nach der Meinung unseres Herausgebers könnte bei allzu starker Werbung mit „Wir bieten kein Causal Dating“ sogar der Umkehrungseffekt eintreten: Internet-Casanovas und lustvolle Frauen, die nur einen Gelegenheitsbedarf an Wollust haben, könnten sich gerade von solchen Agenturen angezogen fühlen.

Der Beweis ist im Grunde längst erbracht: Frauen, die in ihre Zeitungsanzeigen „kein Abenteuer“ oder dergleichen schrieben, wurden nach Insider-Berichten besonders intensiv von verheirateten Männern angeschrieben. Leider kann man es nicht mehr beweisen – die Forschung an Zeitungsanzeigen war schwach, wenn sie denn überhaupt betrieben wurde. Soviel allerdings steht fest: Heute kann in vielen Datenbanken nach Einzelbegriffen gesucht werden, und ob dann „kein“ vor „Abenteuer“ steht, interessierst die Casanovas nicht. Im Gegenteil: Wer schreibt „kein Abenteuer“ oder “verheiratet zwecklos“ oder dergleichen, zeigt damit, dass er schon einmal dergleichen erlebt hat. Wer es aber erlebt hat, ist meist auch empfänglich dafür gewesen, und das Risiko, wieder auf „so etwas“ hereinzufallen, ist sehr hoch. Für den Internet-Casanova bedeutet dies: Einmal Mausefalle – immer wieder Mausefalle, also galant heranpirschen – dann kommt man zu seinem ONS.

Klar ist das nicht „schön“ von den Jungs (und manchen Frauen) … aber was würdet ihr denn sagen, wenn man annoncieren würde: „Ich weiß, wie gut Käse in Mausefallen schmeckt, und suche deshalb einen Käse, der nicht in einer Mausefalle liegt?“

Also ich meine: Mausefallenexperten würden sich dann eine neue Falle ausdenken, die nicht wie eine Mausefalle aussieht, sondern in der nur wundervoller Käse liegt.

Hauptgefahr Sexfoto - wie Internet-Romeos mit Aktfotos umgehen

Sexfotos sind – trotz vielfacher Verbreitung – immer noch eine Einnahmequelle frivoler Trickser. Insbesondere Sexfotos von „ganz gewöhnlichen Frauen“, also keinen Models, sind in gewissen Kreisen sehr begehrt – und es gibt zahlreiche Foren, in denen die Bilder verwendet werden. Dabei geht es entweder darum, neue Kunden für in fragwürdige Casual Dating Anbieter zu gewinnen oder darum, E-Mail-Adressen von geifernden Männern zu bekommen, die dann mit Sexmüll überschwemmt werden. Letztendlich kann es dabei auch noch um Erpressung gehen – entweder zu weiteren Sex-Begegnungen oder zu weiteren „schmutzigen“ Fotos.

Das Problem kann bei jeder Begegnung auftauchen, und die Betrugsmasche ist alt und wird in einem Buch aus den 1970er Jahren so beschrieben: „… Ich machte den Liebeskaspar. Nach einer Woche musste ich dann jedes Mal verreisen und wollte gerne zum Abschied noch ein Aktfoto von ihr mitnehmen, wenn sie sich mal hatte fotografieren lassen, musste sie auch weitermachen, sonst hätte ich das Foto kursieren lassen. Das Ganze feiner und unauffälliger, als ich es dir jetzt erzähle.“

An den Fakten hat sich seither wenig geändert, nur daran:

- Es bleibt häufig nicht bei Aktfotos, sondern eskaliert bis hin zu ausgesprochen peinlichen Fotos während sexueller Aktivitäten.
- Die Fotos können heute im Internet sofort verwendet werden, auch ohne dass es die Dame sofort merkt – Zugang zu den Foren hat zwar häufig jeder Internetbenutzer (die Seiten werden zum großen Teil nicht in Deutschland gehostet). Zumeist erscheinen die Bilder unter Rubriken wie „Amateurinnen“, „Amateurmädchen“ oder sogar „Amateurhuren“. Dabei fallen durchaus Ausdrücke wie „geile Sau“, „dreckige Schlampe“ und dergleichen. Da sich nur wenige Frauen sich Webseiten ansehen, auf denen diese Bilder vorzugsweise erscheinen, haben viele gar keine Ahnung, dass man ihnen mittlerweile öffentlich in den Schritt sehen kann.
- -Drohungen aller Art, peinliche Bilder zu verbreiten, sind üblich geworden – häufig geben die Betroffenen dem Druck nach und willigen dann in weitere Aktivitäten ein. Diese besonders infame Methode wird vor allem bei jungen, naiven Frauen angewendet.
Natürlich kann man nie garantieren, dass der Lover „sauber“ ist, doch beim seriösen Casual Dating Agenturen ist man sicherer als in Schmuddelagenturen oder bei Bar-Bekanntschaften.

Wir raten dringend, niemals Aktfotos oder gar pornografische Aufnahmen während eine Sex-Dates zuzulassen – das beste Mittel, dies zu bemerken, ist übrigens nüchtern zu bleiben – und auch dies sollten Sie noch beachten: In jedem gut beleuchteten Hotelzimmer reicht das Licht aus, um scharfe und detaillierte Aufnahmen anzufertigen, auf denen man Ihr Gesicht jederzeit wiedererkennen kann – und verräterische Tätowierungen sind ein fast absolutes Indiz zur Identifikation der Personen.