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Küsse beim Casual Date – wie intim darf der Kuss sein?

Geschrieben von Miss Y. • Sonntag, 22. Mai 2011 • Kategorie: miss y. casual dating rat
die muschi küssen? das überlegen sich männer meist gründlich ...


Die Teenies streiten sich ja manchmal darum, wann sie überhaupt anfangen sollten, einen Mann zu küssen, aber wir sind doch erwachsen, nicht?

Also dann mal ran an die heißen Kartoffeln – wie küsst man eigentlich seine Casual-Dating-Partnerin, Männer? Gleich ran wie die Geiß auf den Apfelbutzen? Oder doch mal ein bisschen gentlemanlike?

Irgendwie ist es ja so, dass man mal über die Wangen hinausgeht beim Küssen? Na, und bevor ich mal meinen Blick auf die wirklich intimen Stellen richte, wären da Ohr und Mund. Manche Männer kennen Ohren ja gar nicht, aber man kann sie von außen und innen küssen- Außen ist ja klar, Ohrläppchen und so – und innen? Versuch macht klug. Manche Frauen schreien vor Wut und andere vor Lust, wenn man die Zunge sanft ins Öhrchen einführt, aber eine Freundin schwört, dass sie automatisch feucht wird, wenn man ihr das Öhrchen mit der Zunge liebkost.

Na, über die Zunge brauche ich euch nichts zu erzählen, oder? Sie zuküssen ist doch die reine Lust … mal umspielen, mal dran saugen: Ich sag euch was – es gibt Frauen, die dann automatisch dran denken, dass die Kerle so was auch mal an anderen Stellen versuchen sollten.

Na, dann mal los. Kommen wir zum Kuss auf die Brust. Da sind Frauen unterschiedlich sensibel, und manche mögen es eben auch gar nicht, wenn Männer sanft an ihren Brüsten saugen. Männer wollen es allerdings fast alle. Ich kann nur empfehlen: Männer probiert es aus. Wenn eure Freundin nichts davon wissen will, könnt ihr nichts machen. Aber vielleicht jauchzt sie schon, ohne dass ihr irgendwas anderes mit ihr anstellt.

Der echte Intimkuss zielt natürlich auf die Vagina – ist ja wohl klar, oder? Da ist es nun so: Ziemlich viele Männer ekeln sich davor, und auch viele Frauen weigern sich, „dort unten“ geküsst zu werden. Ich hab schon zwei Frauen kennengelernt, die keine Kinder von Traurigkeit sind, aber keinem Mann ihre Muschi zeigen mögen. Da wird es also kompliziert. Ich sag mal: Wenn ihr es mögt, dann versucht mal, eure Liebsten zu verlocken, damit sie’s tun. Manche Kerle sind ja lernfähig.

Bei so viel intimen Sachen solltet ihr Männer nicht vergessen, dass auch Hände und Füße, der Hals, der Bauch und die Schenkel der Frauen küssenswert sind – ob wir es mögen, sagen wir euch schon. Jedenfalls: Wir haben mehr „erogene Zonen“, als die an die ihr ständig denkt.

Bei Hände und Füßen ist es so: gilt ein bisschen als anrüchig, sich die Füße küssen oder die Finger abschlecken zu lassen, macht aber Spaß, und wenn „er“ es tut, dann weißt du, dass er gelehrig ist, und es schadet ja wirklich nichts, wenn wir die Kerle ein bisschen auf das dressieren, was uns Spaß macht, oder etwa nicht?

Mit Götzküssen (1) („Rimming“) und Mozartküssen (2) ist es so eine Sache: Niemals fordern, und niemals „einfach so“ versuchen. Ich finde sie eklig, und die meisten Leute, die ich kenne, auch. Die Jungs sehen so was heute in Pornos, und dann wollen sie manchmal, dass wir es machen, aber ich finde, so was geht nun wirklich zu weit. Wenn ihr glaubt, dass so was erst heute „offiziell“ wird, dann kennt ihr weder Mozart noch Goethe, die beide den „Schwäbischen Gruß“ verwendeten, am heftigsten bei Mozart.

Der Tipp der Redaktion an die Männer: Immer das küssen, was freiliegt und gezeigt wird, aber immer gentlemanlike. Bei Abwehr oder Unmutsäußerungen sofort aufhören und dort weiterküssen, wo es „ihr“ angenehm war. Lernfähig sein, aber auch mal verweigern, wenn es euch gar nicht „schmeckt“ – und: Auf eure Gesundheit achten. Vor allem beim Oral-Vaginalverkehr.

(1) Götz-Küsse: „Er aber, sag's ihm, er kann mich im Arsche lecken“
(2) Mozart-Küsse: „Leck mire den Arsch recht schon, fein sauber lecke ihn …“

Titelfoto (Ausschnitt) © 2007y by J. Schoeck

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intime begegnungen

Intime Begegnungen – Lust oder Frust? Hier schreibt der Chef über den Sinn dieser Seite
Die Lust, sich schön zu machen - die Lust, schön zu sein

Recht viele Menschen können heute Lust von Liebe trennen. Vielleicht konnten sie es immer, aber sie durften nicht sagen. Männer wollten nicht als „Lustmolche“ verspottet werden, und Frauen nicht als Schlampen diffamiert.

Das Werkzeug von Mutter Natur, um uns zum Paaren zu veranlassen, heißt Wollust, nicht Liebe. Liebe ist eine Überhöhung eines sozialen Gefühls, der innigen Verbundenheit miteinander. Wenn man so will, haben Sex und Liebe gar nicht viel miteinander zu tun. Auch die Reihenfolge stimmt nicht wirklich: Erst Liebe, dann Sex. In Wahrheit ist es umgekehrt: Erst schüttet unser Körper unser Hirn mit Drogen zu, damit wir meschugge genug sind, uns der Wollust zu unterwerfen. Dann erst entwickeln wir die Liebe füreinander, also den sozialen Klebstoff, der uns aneinanderbindet.

Causal Dating ist der Ausdruck einer Zeit, die Lust von Liebe zu trennen weiß. Das Märchen, eine Frau müsse erst in Liebe zu einem Mann verfallen, bevor sie sich hingibt, ist ziemlicher Unsinn. Denn nicht Liebe, sondern die Vorstufe von Sex, die Geilheit, ist nötig, um den Körper in Stimmung zu bringen. Fast ein Jahrhundert war man der festen Überzeugung, Frauen würden überhaupt nicht geil. „Das sexuelle Verlangen des gesunden und wohlerzogenen Weibes ist ein Geringes“, schrieb Ende des 19. Jahrhunderts sinngemäß ein bekannter Psychiater.

Frauen sind die eigentlich entscheidenden Kräfte in der gesamten Szenerie des „Casual Dating“, wie auch aller anderen erotischen Affären. Wenn Sie sich nicht in das Spiel einbringen, ist der „Markt“ gestorben. Ob es nun „sozial korrekt“ ist oder nicht: nahezu das gesamte Marktgeschehen auf dem Tummelplatz Leidenschaften, Lüste und Beziehungen liegt in den Händen der Frauen, die sich diesem Markt öffnen.

Weil das so ist, kann auf diesem Liebesmarkt alles Geschehen – oder gar nichts. Ich hoffe sehr, dass diese Mischung von Unterhaltung und Information dazu beiträgt, Ihnen klarzumachen, wie wichtig es ist, Causal Dating richtig einzuordnen. Es ist ein Spiel mit der Lust auf einem hohen Niveau – mit Frust und Lust, Gefahren und Erleuchtungen.

In diesem Sinne – werden Sie intim, und sündigen Sie aus vollem Herzen, um das ganze Vergnügen einzuheimsen.