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Fremdgehen: Wenn es die Frau mit einer Frau tut

fremdgehen ... einmal anders
Fremdgehen ist nicht darauf beschränkt, dass sich ein Mensch mit dem anderen Geschlecht einlässt: Auch das gleiche Geschlecht wird immer attraktiver – und vor allem gibt es für verheiratete Frauen viel mehr Gelegenheiten, den Verführungen einer Frau zu verfallen.

Zwar behaupten die meisten Frauen, sie seine nicht bisexuell, aber auch wenn sie dies nicht sind, haben sie doch weniger Berührungsängste, wenn andere Frauen ihnen körperliche Aufmerksamkeit schenken. Gerade einfache, zärtliche Berührungen sind unter Frauen sozial ausgesprochen akzeptiert, und jede Frau, die möchte, dass daraus mehr wird, hat jederzeit die Möglichkeit, es zu versuchen.

Ob Zufall oder gezielte Verführung: Hetero-Frauen verfallen anderen Frauen häufiger als Hetero-Männer anderen Männern verfallen. Der Grund scheint darin zu liegen, dass Männer Zärtlichkeiten anderer Männer zumeist von vornherein abwehren, während Frauen zärtliche Berührungen anderer Frauen zunächst zulassen. Wer aber den ersten Schritt nicht zulässt, der ist auch resistent gegen die bei Verführungen oft angewendete Salamitaktik, also die „scheibchenweise“ Verführung zu immer heftigeren erotischen Aktionen.

Wie sonst beim „Gelegenheitsdating“, also beim Casual Dating“ auch, gibt es mehrere zufällige und gezielte Möglichkeiten für Frauen, bisexuelle Kontakte zu knüpfen:
1. Pseudopassiv durch das Aufsuchen eines Ortes, an dem die Frau sicher sein kann, „angesprochen“ zu werden.
2. Naiv durch die Teilnahme an körperbezogenen Seminaren mit intimen Berührungen, die teilweise von Frauengruppen angeboten werden.
3. Durch die erotische Vertiefung einer zufälligen Begegnung mit einer sinnlichen, bisexuellen Frau.
4. Völlig passiv, also dadurch, dass sich eine Verführerin eine „ganz gewöhnliche“ Heterofrau aussucht.
5. Hineingleitend durch die Lust an einer anderen Frau während eines Dreiers.
6. Durch die gezielte Suche nach einer Bi-Frau durch Anzeigen oder in Casual-Dating-Foren.
7. Durch reine Neugierde, die vor allem bei den Frauen unter 30 häufig auftritt. (Bi-Neugierde).

Der bisexuelle Seitensprung aus einer heterosexuellen Beziehung ist dabei nicht so selten, wie man denkt, denn die meisten Kontakte entstehen nicht willkürlich, sondern durch Zufälle unterschiedlicher Art. Weil die meisten sexuellen Seitensprünge der Ehefrau mit anderen Frauen von Männern gar nicht als solche wahrgenommen werden, ist das Risiko, dabei „erwischt“ zu werden, gleich null, solange die „andere Frau“ keine Besitzansprüche anmeldet.

Die meisten lesbischen Affären der Hetero-Frauen bleiben Affären Zumeist sind sie kurz, aber intensiv und sehr erregend – so schildern es jedenfalls die Frauen. Nur wenige Frauen verlieben sich intensiv in ihre neuen Partnerinnen, und nur sehr selten kommt es vor, dass sich die Ehefrau entschließt, sich scheiden zu lassen und ihr Zukunft forthin mit einer Frau zu erleben.

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